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Wer ist denn da?

Ich habe mir letztlich mal wieder die Original Trilogie angesehen, um ein bisschen nach versteckten Fakten zu suchen. Als mir dann mehrmals die Szenen mit Luke in Jabbas Palast ansah, kam ich auf eine komische Bemerkung. Denn wer knapp hinter unserem Skywalker vorbeischaut, kann wohlmöglich einen allzu bekannten Roodianer entdecken. Ich frage mich jedoch: Ist dies unser alter Freund Greedo oder zufälliger Weise ein Roodianer in dem selben Anzug?
(Wer sich die Szenen etwas genauer ansieht, kann ihn sogar öfter sehen)
[Quelle: Jabba the hutt Rancor Monster - Return of the Jedi]
von: Mike Leo 1
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• 3 T.

Anakin und die Depression

Habe eigentlich nichts zu diskutieren, will nur mal wieder was Tiefsinniges von mir geben :-))

Habe endlich Episode 3 gesehen... Nach einer eher philosophischen Analyse der Macht (besser dargestellt hier) drängt mich v.a. auch die tolle schauspielerische Leistung dazu, Anakins Psyche ein wenig auf den Zahn zu fühlen. Es wird sich zeigen, dass wir es mit einem äußerst existentiellen Problem zu tun haben!

Schwermut, so sagt man, sei das größte Hindernis für einen Menschen. Da ist einiges dran! Wie kommts also? In unserer Reaktion auf etwas haben wir zwei Bewegungsmöglichkeiten: nach vorne, und zurück; Anhaften, und Abneigung; Begehren, und Zorn. Nehmen wir den höchst unglücklichen Fall an, dass es eine Verflechtung dieser beiden gibt, sozusagen eine Begehren-Zorn-Verknotung. Dann kann man sich nicht mehr bewegen, es kommt zu einer innerlichen Lähmung der ganzen Person. Diese Lähmung hat ihre emotionale Entsprechung in Form von Schwermut, Trägheit, Traurigkeit, Überdruss (was die Wüstenväter 'akedia' nannten, heute 'Depression').

Anakin ist definitiv schwermütig. Aus dieser lähmenden Verflechtung (so sagt man) ergibt sich eine Verdunkelung des Intellekts (ind. 'buddhi' = Intellekt, Unterscheidungskraft, höhere Intuition). Obi-Wan mahnt ihn, seine Gefühle zu prüfen (in Bezug auf Palpatine), also seine Intuition zu befragen - aber klappt irgendwie nicht. Anakin sieht nicht klar. Er weiß im Grunde gar nicht genau, was er begehrt, und was er hasst. Diese Verdunkelung des Intellekts macht sich Palpatine zunutze, um ihn auf seine Seite zu ziehen, er verschafft Anakin schon "Klarheit", dass er nämlich die Dunkle Seite der Macht begehrt, und die Jedi hasst. Er malt ihm aus, dass die gute Tat relativ ist, "vom Blickwinkel des Betrachters" abhängt, und bedrängt ihn mit seinen Lügen.

Natürlich ist es nicht so, dass Anakin an seinem Verführt-werden völlig schuldlos ist. Es ist völlig richtig, wenn Obi-Wan ihm am Schluss vorwirft, dass er sich habe manipulieren lassen. Die letzte Instanz im Menschen ist ja der Wille. Woher kommt er? Schwer zu sagen. Warum will ein Mensch böse sein, und ein anderer gut? Ein Teil dazu mag die Erziehung und das soziale Umfeld beigetragen haben (wie das bei Anakin war weiß ich nicht, hab die ersten beiden Teile noch nicht gesehen...), aber letztlich müssen wir uns eingestehen, dass der menschliche Wille ein Mysterium ist. Hatte Anakin doch die wohlwollendsten Lehrer! Yoda appelliert an ihn zu unterscheiden zwischen dem vergänglichen Körper, zu welchem eine Bindung zu haben illusorisch ist, und dem unvergänglichen "Eingehen in die Macht" nach dem körperlichen Tod. Anakin scheint zu dieser Willensanstrengung nicht bereit zu sein. Trotzig frönt er lieber seinem Eigenwillen, ist geistig zu träge um sich da rauszuziehen. Und die Kombination aus diesen Beiden (Eigenwille/Hochmut und Trägheit) ist bereits die Grundlage für die Entwicklung des Bösen... Aber das ist wieder ein anderes Thema ;-)

Der Versuch einer Analyse der Macht
Der Versuch einer Analyse der Macht @getfandom
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• 4 T.

Sequel Bösewichte überhaupt Sith?

Seid gegrüßt,
Ist euch auch aufgefallen, dass sowohl Snoke als auch Kylo Ren (welche ich beide nicht besonders mag) keinen Darth Titel haben? Ich frage mich, warum eigentlich schließlich hat Jacen Solo sich auch selbst titeln können, also warum tut Snoke das nicht und gibt Ren auch einen Namen? Außerdem ist mir aufgefallen, dass keiner von beiden gelbe Augen hat. Ich weiß es ist kein notwendiges Merkmal schließlich hatte Dooku auch keine, aber sie sind bei Sith oft die Regel, zumindest meines Wissens nach. Da ergibt sich mir die Frage, ob die beiden Herren überhaupt Sith sind? Mich erinnern beide mehr an jemanden wie Ventress, die zwar auch Zugang zur dunklen Seite hatte, aber auch keine Sith war. Kann mir da jemand weiterhelfen?
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• 2/10/2019

Jedi gegen Sith: Die Entscheidung (Forenspiel)

Der ein oder andere, der hier schon etwas länger dabei ist, wird sich erinnern: Früher gab es hier von Zeit zu Zeit ein kleineres Spiel für die Community, das direkt hier in den Diskussionen gespielt wurde. Leider führte das zu Spam und wurde deswegen abgeschafft.

Doch einmalig bekam ich die Chance mit einem guten Konzept noch mal eins stattfinden lassen zu können. Das wird in diesem Beitrag geschehen.


Das Spiel nennt sich Jedi gegen Sith: Die Entscheidung


Im folgenden werden alle, die teilnehmen möchten (bitte einfach in den Antworten kurz melden) in zwei Teams eingeteilt: Den Jedi und den Sith. In jedem Team werden gleich viele Spieler sein.

Zwischen diesen zwei Teams wird die finale Schlacht zwischen heller und dunkler Seite der Macht ausgetragen werden, aus der nur eine Seite als Sieger hervorgehen kann.


Die Regeln:


Die Macht (ich xD) stellt den rivalisierenden Teams eine Frage. Das Team desjenigen, der die Frage als erstes RICHTIG beantwortet, darf einen Spieler des gegnerischen Teams auswählen, welcher getötet wird (ist aus dem Spiel raus). Danach wird die nächste Frage bekanntgegeben.

Das Team, das als erstes keine Mitspieler mehr hat, hat das Spiel und damit die Schlacht verloren.


Hinweis: Die Fragen werden zum Teil sehr schwer sein, daher dürfen sich die Spieler gerne der Macht bedienen und in den Artikeln der Jedipedia versuchen, die Antwort zu finden. Ansonsten sind keine anderen Hilsmittel erlaubt!


Somit bleibt mir nur noch eins zu sagen: Viel Glück und möge der Kampf beginnen!


Team Sith:


T.Rex

Kun

Coburn

tornado (mysterich)


Team Jedi:


Irahs

Taki

Yoda

Alex


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• 2/10/2019

Die Battlefronten

Moien,


unter der Zwangsherrschaft von EA haben wir bis jetzt zwei verschiedene "Star Wars Battlefront" Teile präsentiert bekommen, wobei einer schlechter als der andere war.


Doch genau wie bei amerikanischen Präsidenten geht es darum welcher weniger Mist verzockt hat, welcher besser war.



Einmal hätten wir "Star Wars Battlefront"

Ein Spiel, an dem ich immer Spaß hatte.


Released wurde es Winter 2015.

Tatsächlich hätte man sich kein besseres Datum dafür ausdenken können, da diesen Winter es den ersten Star Wars Film seit zehn Jahren in den Kinos zu sehen gab.

Der erste Star Wars Film der aktuell-modernen Kinowelt wurde millionenfach von Merchandise begleitet, wobei BF das wohl beste war.


Das Spiel wurde EA-Angabegemäß neun bis zehnmillionen mal verkauft, was eigentlich nur für den Titel spricht.


Ich kann mich noch an die ersten Teaser, Trailer und Launchtrailer erinnern, die bei mir und Millionen von anderen Fans den größtmöglichen Hype ausgelöst haben.

https://youtu.be/V2xp-qtUlsQ


Sounddesign-technisch war das Spiel ein Juwel. Bildgewaltig, und für alle anderen Sinnesorgane ein Schmaus.

Btw. ist das Cover des Spiels ziemlisch episch...


Gameplay technisch war es durchschnittlich gut.


Die kommenden DLCs waren mau, insofern der dort inhaltende Inhalt von Launch aus hätte dabei sein sollen.


Alles in allem würde ich dem Spiel eine gute 7/10 geben.



In der anderen Ecke des Rings haben wir "Star Wars Battlefront ll", erschienen November 2017.


https://youtu.be/_q51LZ2HpbE


Ich hätte gerne, dass ihr eure Meinung zum zweiten hier reinschreibt, ähnlich wie ich es mit dem ersten Teil gemacht habe.


Welchen findet ihr besser, und warum?



Weiterhin einen schönen Abend,


T.Rex



Star Wars Battlefront Gameplay Launch Trailer
Star Wars Battlefront Gameplay Launch Trailer YouTube
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• 2/10/2019

Wann kann Star Wars endlich wieder Star Wars sein?

Nur noch zehn Monate bis zum großen Finale der Skywalker-Saga und wir haben immer noch keinen Teaser oder gar einen Titel - kein Wunder also, dass der Hype immer krasser wird und sich jeder Hardcore-Star-Wars-Fan begierig auf jede noch so kleine "Neuigkeit" stürzt. In solchen Zeiten gibt es jeden Tag zehn neue Enthüllungsgeschichten von angeblichen Insidern, die am Set gewesen sein wollen und sich bewusst vage, sei es um sich vor Disneys Rache zu schützen oder um ihre Lügengeschichten nicht zu schnell als solche auffliegen zu lassen, ins Zentrum der Aufmerksamkeit bugsieren.


Auch dieser Post findet seinen Ursprung in einem "Leak" der vergangenen Tage, bei dem ein Journalist behauptet, gehört zu haben, dass die unvermeidliche Konfrontation zwischen Rey und Kylo Ren aus einem klassischen Leone-Western stammen könnte und der ganze Film in diesem Genre angesiedelt sein soll.


Vorweg: Ich bin kein Western-Fan. Aber darum geht es auch gar nicht. Sondern um die Frage, muss jetzt neuerdings jeder Star-Wars-Film ein anderes Genre abhandeln? Wird es bald einen Ewok-Horrorstreifen oder ein Porg-Musical geben?


Rekapitulieren wir einmal die letzten vier Filme:


2015 - Episode VII: Doppel-J Abrams legte hiermit den Grundstein der Sequel-Trilogie und spielte satte 2 Milliarden Dollar ein. Meiner Meinung nach war der Film aber nicht mehr als eine Hommage an die Original-Trilogie und hat sich angefühlt, als hätte man diese seziert und neu zusammengefügt. Zugegeben, damit ist Star-Wars-Feeling vorprogrammiert, aber das spricht nicht sonderlich für den Einfallsreichtum des Regisseurs.


2016 - Rogue One: Der erste Spin-off-Film und für mich auch die gelungene Mischung aus Fan-Service und Originalität. Auch wenn die Story an sich nicht außergewöhnlich ist, wurde durch das Fehlen der Jedi, das durchgängige Kriegsfilm-Feeling, die Streicher-lastige Musik und das düstere Ende etwas bemerkenswertes Neues geschaffen.


2017 - Episode VIII: Rian Johnson lieferte uns den krassen Gegensatz zu E7. Er brach mit sämtlichen Star-Wars-Traditionen, spielte mit den Erwartungen der Kinogänger und schuf (da muss ich den Kritikern rechtgeben) eher einen "Kunstfilm" als einen Star-Wars-Film. Mir persönlich hat es gefallen, vor allem im Kontext von E7, aber ich sehe auch ein, dass sowas nur einmal gut funktionieren kann, da man irgendwann auch wieder etwas Story und klassisches Gut vs. Böse für Star Wars braucht.


2018 - Solo: Die Spin-off-Filme standen unter der Prämisse, sich Genre-technisch bewusst von der Skywalker-Saga abzuheben. Rogue One hat das sehr gut geschafft und, wenn man Solo als reinen "Action/Adventure/Heist-Film" versteht, trifft das auch hier zu. Das Problem offenbart sich aber schon im Namen: Dadurch dass man zwei der drei Protagonisten (Han, Qi'ra, Lando) der Skywalker-Saga entnommen hat, hat man sich in Sachen Kreativität selbst enorme Beschränkungen auferlegt. Meiner Meinung nach wird dieser Film auf lange Sicht am wenigsten im Gedächtnis bleiben.


Wie man also sieht, wurde in den letzten vier Jahren entweder zu viel oder zu wenig experimentiert - nur einmal war man dabei wirklich erfolgreich. Disney ist sich seiner Verantwortung, "Star-Wars-Feeling" zu liefern durchaus bewusst und geht dabei den sicheren Weg, was zu einem Teufelskreis an Selbst-Referenzen führt. Und wenn sie doch mal etwas gewagt haben, wie bei E8, wurden sie von einem unübersehbaren Bruchteil der Fans abgestraft.


Die Ursache dieses Problems scheint offensichtlich zu sein: George Lucas' Einfluss fehlt. Er hat es seit dem ersten Film geschafft, "Star-Wars-Feeling" zu liefern und dennoch die Story immer irgendwie auf innovative Art voranzubringen... oder?


Erbitterte Disney-Kritiker und Lucas-Nostalgiker vergessen schnell, dass auch der große Meister seine Star-Wars-Fehlschläge hatte, Stichwort Holiday Special oder die Anfänge seiner Prequel-Trilogie. Doch da Star Wars sein Kind war, konnte man leichter darüber hinwegsehen und es auf eine kreative Midlife-Crisis schieben. Mit Episode 3, die eine gelungene Überleitung zu Episode 4 lieferte, und The Clone Wars hat er sich dann recht schnell wieder rehabilitiert. Sicher hätte er die Sequel-Trilogie viel besser als Abrams und Johnson umsetzen können, schließlich hatte er sie ja schon ausgeplant. Genau das ist der springende Punkt: Lucas hatte von Anfang an ein einziges Konzept und er hatte Glück, dass es auf Begeisterung stieß. Doch spätestens nach Beendigung der Sequel-Trilogie, die er schon beim Drehen des ersten Star-Wars-Films im Hinterkopf hatte, wäre er an seine kreativen Grenzen geraten. Star Wars bis 2012 war einfach Star Wars, weil alles auf seinem großen Masterplan basierte und sich sein Einfluss überall durchzog. Sobald alles von diesem Plan jedoch umgesetzt gewesen wäre, hätte auch er Schritte in eine ganz neue Richtung wagen müssen, die nicht allen Fans gefallen hätte.


Allerdings hatte Lucas immer eine "Rettungsleine", die Disney niemals haben wird. Er hätte die Möglichkeit gehabt, nach dem 9. Film das Handtuch zu werfen, Star Wars in Bezug auf Filme für beendet zu erklären und nur noch Entwicklung im Literatursektor zuzulassen, wo immer noch Spin-off über Spin-off geschrieben hätte werden können. Dass das für Disney keine Option ist, war von Anfang an klar: Sie sind auf die Milliarden-schweren Einspielergebnisse von den Star-Wars-Blockbustern angewiesen und können sich nicht nur mit Buchverkäufen über Wasser halten. Also mussten sie präventiv wohl oder übel solange Star-Wars-Spin-off-Filme produzieren, bis sie ein Genre gefunden hatten, das auch nach Beendigung der Skywalker-Saga, die sie nicht ewig ausquetschen konnten, noch genügend Zuschauer anlockt. So lassen sich ihre Experimente erklären.


Dieses Jahr steht nun Disneys ultimative Prüfung an: Mit E9 müssen sie nicht nur die eigene Trilogie abrunden, sondern der gesamten Saga ein episches Finale liefern. Auch die Zukunft der Spin-off-Filme ist in Gefahr, denn wenn E9 die Star-Wars-Fans verschreckt, wird es sehr schwer, sie für etwas zu begeistern, was schon aus Prinzip "noch weniger Star Wars" (als die Skywalker-Saga) ist. Daher durfte J. J. Abrams zurückkehren, denn auch wenn E7 nicht besonders innovativ war, konnte ihr doch niemand das "Star-Wars-Feeling" absprechen.


Inzwischen wird sich der Leser wohl fragen, was ich nun eigentlich möchte. Zu wenig Star Wars gefällt mir nicht, aber zu viel finde ich auch irgendwie öde. Die Antwort ist kompliziert: Von der Skywalker-Saga erwarte ich mir klassisches Star Wars, also viel Vintage gepaart mit etwas Neuem, bei Spin-off-Filmen wünsche ich mir dieses Verhältnis genau andersrum. Ich bin mir sicher, dass E8 als Spin-off-Film nicht so viel Hate abbekommen hätte und genau deswegen finde ich es auch gut, dass Rian Johnson abseits der Skywalkers noch eine zweite Chance bekommt. Natürlich gibt es für mich auch bei den Spin-offs ein paar No-Gos, wie reine Musicals oder Horrorfilme. Mir ist wichtig, dass Star Wars nicht zu einem "zweiten Marvel" wird - eine Marke, die einfach überall draufgeklatscht wird, bloß weil es Geld bringt. Damit genau das nicht passiert und eine innere Kohärenz erhalten bleibt, gibt es ja eigentlich die Story Group.


Schließlich noch zurück zum Einleitungsbeispiel: Ich möchte nicht, dass Episode IX ein Western wird. Ich kann damit leben, dass der finale Showdown Elemente aus diesem Genre hat, denn Star Wars war schon immer eine Vermischung an Genres, aber das bedeutet eben auch, dass nicht ein Genre dominieren darf. Das ist die Erkenntnis, zu der ich nun gekommen bin: Star Wars fühlt sich an wie Star Wars, wenn eine ausgewogene Mischung zwischen Alt und Neu geschaffen wurde, die seinen Ursprung nicht vergisst, aber sich auch weit genug davon lösen kann, um in die Zukunft zu gehen. Ich hoffe, dass Disney nach sieben Jahren auch diese Weisheit erlangt hat und mit Episode IX einen würdigen Abschied von einer in letzter Zeit durchwachsenen Saga schafft.

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• 2/8/2019

Neuer Moderator

Servus zusammen. Die Diskussionen der Jedipedia haben heute einen neuen Moderator erhalten, der seit Flori und mir der erste Moderator ist, der nicht als Ersatz für einen zurückgetretenen Moderator eingesprungen ist. jedipedia.wikia.com/wiki/Benutzer:Ysalamir, ein seit langer Zeit aktiver Nutzer, der zwar selten kommentiert, aber dafür bisher sehr fleißig regelwidrige Beiträge gemeldet hat, wird das Team der jedipedia.wikia.com/wiki/Jedipedia:Jedi-Botschafter nun unterstützen. Herzlichen Glückwunsch!
Jedi-Botschafter
Jedi-Botschafter Jedipedia
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• 2/6/2019

Admin-Wahl

Heyho.

Derzeit läuft eine Admin-Wahl, bei der jeder, der 50 Bearbeitungen im Artikelnamensraum vorzuweisen hat, mit abstimmen kann. http://jedipedia.wikia.com/wiki/Benutzer:Darth_jul war sehr lange in den Diskussionen aktiv, sollte er die Wahl gewinnen, würde auch er den schicken gelben Stern bekommen und dann vermutlich genauso wie Keks und ich hin und wieder einen Blick in die Diskussionen werfen. Der Ausgang der Wahl wird dann ebenfalls unter diesem Beitrag bekannt gegeben, ihr solltet ihm als folgen, wenn ihr dann sofort up to date sein wollt.

Jedi-Meister/Wahlen
Jedi-Meister/Wahlen Jedipedia
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• 2/2/2019

Vom Tellerwäscher zum Millionär

Ich weiß wahrscheinlich genauso gut wie ihr liebe Fan Community, dass es etliche Jobs, Aushilfen oder Selbstversorger in der großen Star wars Galaxis gibt, aber gibt es auch festen Gehalt oder dergleichen? z.B.:

Polizei
Flottenoffizier
Geheimdienst
Miliz
Reinigung
Pilot
Barkeeper
u.s.w.
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• 1/26/2019
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• 1/24/2019

2019 - Was erwartet uns?

Einen wunderschönen guten Abend wünsche ich euch! :D Vor 24 Tagen hat das neue Jahr 2019 begonnen, weswegen ich euch auch nochmal ein schönes frohes neues Jahr wünschen möchte! Nun wird 2019 wie immer ein Jahr voller Neuveröffentlichungen in unserem geliebten Star-Wars-Universum... Um eine Übersicht zu bekommen, was dieses Jahr alles neu erscheinen wird, habe ich einen Blog geschrieben: https://jedipedia.wikia.com/wiki/Benutzer_Blog:Darth_jul/2019_–_Was_uns_erwartet%3F Was haltet ihr von den Ankündigungen (vor allem für das erste Halbjahr)? Auf was freut ihr euch besonders? Werdet ihr euch den The Star Wars Show-Livestream der Celebration Chicago ansehen? Glaubt ihr, mit Jedi – Fallen Orderwird endlich wieder ein Spiel geschaffen, mit dem eine breite Masse an Fans zufrieden ist – und dass es pünktlich kommt? Über Kommentare unter dem Blog und angeregte Diskussionen unter diesem Beitrag freue ich mich selbstverständlich sehr! Einen schönen Abend noch, Euer Julius :D
2019 – Was erwartet uns?
2019 – Was erwartet uns? Jedipedia
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• 1/19/2019

Star-Wars und seine Sprachvielfalt !

Guten Abend liebe Community,


wie einige von Euch vielleicht wissen bin ich sehr aktiv in den Social-Media, für die Jedipedia! Und nun ist auch unser Twitter-Account in meine Obhut gefallen. Jetzt fragst Du dich vielleicht warum ich euch das ganze erzähle?! Nun ja, ich habe vor ein neues Format einzuführen und dazu brauche ich Eure hilfe.


Applaus für... " Zitat des Tages" ... !!!!



Mein Problem: ich suche coole und lustige Zitate, aus dem SW-Universum! Und wer kann mir da besser helfen als die beste Community der Welt ! Ihr !


Ich freue mich! Seid "kreativ" und helft mir bitte! Ich freue mich über jede Art von Beteiligung!


Möge die Macht mit Euch sein !

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• 1/18/2019

Aftermath - Versuch Nr. 2?

Diesen Sommer wird bekanntlich Alexander Freeds Roman "Alphabet Squadron" erscheinen, der von fünf Rebellen-Piloten handeln wird, die nach der Schlacht von Endor Imperiale jagen. Nun wurde auf starwars.com bekanntgegeben, dass ab April eine dazugehörige Comic-Serie veröffentlicht wird. Das eigentlich Interessante wurde jedoch in einem Nebensatz erwähnt: Der Roman steht nicht für sich, sondern ist Teil einer neuen Trilogie.


Was haltet ihr davon? Für mich hört sich das sehr danach an, als ob die Verantwortlichen nach dem Chuck-Wendig/Aftermath-Fiasko einfach einen neuen Versuch starten wollen. Die Trilogien werden ungefähr zur gleichen Zeit spielen und behandeln wohl das gleiche Thema, nämlich den Kampf gegen das Restimperium, bloß dass Freed dem ganzen einen Battlefront-Schliff verpasst und Geschichten aus dem Kanon, die seit Aftermath erzählt worden sind (wie der Rebels-Epilog), mit einbaut. Meine Hoffnung ist, dass wir dieses Mal dann wenigstens wirklich erfahren, was für bedeutende Ereignisse in dieser Zeit passiert sind und wie das Imperium zur Ersten Ordnung wurde - und nicht mehr mit vagen Andeutungen wie bei der Aftermath-Trilogie abgespeist werden.


https://www.starwars.com/news/announcing-marvel-alphabet-squadron-crossover

First Look -- Marvel’s New Star Wars: TIE Fighter Series and Alphabet Squadron Novel Covers | StarWars.com
First Look -- Marvel’s New Star Wars: TIE Fighter Series and Alphabet Squadron Novel Covers | StarWars.com StarWars.com
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• 1/13/2019

Neue Musikrichtung?

Star Wars ist bekannt für seinen klassischen Soundtrack. Er ist orchestral und episch. Jeder Star Wars Film hat diese Tradition beibehalten, aber wie wäre es wenn mal eine neue Richtung eingeschlagen wird? Je mehr Filme erscheinen desto mehr verliert der SW Soundtrack an Gewicht, zu mindest sehe ich das so. Dann muss man sich auch die Frage stellen in welche Richtung der Soundtrack denn gehen sollte. Ich stelle mir Synth ala Blade Runner / Interstellar als sehr passend vor. Meiner Meinung nach wäre das der perfekte Weg um die neuen Filme von der Skywalker Saga unterscheiden zu können. Ein perfektes Beispiel dafür wie ein Film mit einem besonderen Soundtrack hervorstechen kann wäre zum Beispiel "Guardians of the Galaxy". Zudem ist John Wiliams nun mal nicht unsterblich und er will nach IX aufhören. Dementsprechend würde ich gerne einen völlig neuen und abgedrehtren Soundtrack für die RJ Trilogie hören. Natürlich wäre das ganze super kontrovers, aber was ist nicht kontrovers in der SW Community wäre die bessere Frage. Hier ein paar Beispiele. Bitte hört euch an paar von denen an: - Interstellar: https://www.youtube.com/watch?v=m3zvVGJrTP8 (2:00-4:00) - Stellaris: https://www.youtube.com/watch?v=eH3Hct6coWQ (1.15-2.20) -Blade Runner: https://www.youtube.com/watch?v=RdNGHZ3JTTA Was würdet ihr davon halten? Und bitte hört euch einen der Soundtracks an bevor ihr kommentiert :>

Neue Musikrichtung
  • Yesss pls
  • Nah
  • Idc
10 20 43
• 1/12/2019

Droiden Kopfgeldjäger

Ich habe mir grad die Frage gestellt warum Droiden Kopfgeldjäger sind da ihn Geld an sich nicht viel bringt also kein teures Trinken oder essen kein richtigen Luxus da die meisten eh keine Gefühle haben um es wertzuschätzen und 4-Lom zum Beispiel Arbeit ja für sich zum Beispiel also muss er das Geld das er einnimmt an kein dritten Abgeordnete
5 3
• 1/12/2019

Dunkle Seite gegen Helle Seite bei Battlefront 2

Ich hab da mal einen Frage, kann es sein dass die Dunkle Seite bei Battlefront 2 von den Helden her viel stärker ist, wenn man das Helden vs. Schurken spielt gewinnt die Dunkle Seite öfter als die Helle.
2 12
• 1/12/2019

Ahsoka besiegt Grievous?

Ich habe mir mal die Frage gestellt wie es wäre wenn sich Ahsoka(aus Rebels) und General Grievous batteln würden denn die beiden sind ja in "The Clone Wars" das ein oderandere mal aufeinander getroffen. Ich weis das das eigentlich nicht möglich wäre da die beiden in komplett unterschiedlichen Zeitepoche gelebt haben den in Rebels war Grievous schon lange tot. Aber wenn man das einfach mal so hinnimmt könnte ich mir vorstellen das Ahsoka gewinnen würde da sie bei ihrem Kampf gegen Darth Vader schon sehr stark war und sie aus meiner Sicht auf einer Höhe mit Obi-Wan war der Grievous ja besiegt hatte. Und auserdem hat sie auch den Vorteil das sie zwei Lichtschwert bzw. ein Shoto hatte und somit eins mehr als die meisten Gegner von Grievous. Andererseits ist Grievous fast komplett eine Maschiene und hätte somit wahrscheinlich die größere Kraft und könnte bei einem länger andauernden Kampf den Vorteil herausziehen das er seine Kraft und Energie bei weitem nicht so schnell verliert was Ahsoka wieder mit ihren Machtkräften wieder ausgleichen könnte .

Zusammenfassung:

Ahsoka:
Waffen: 2 Lichtschwerter (Shoto)

Machtkräfte: Ja

Ausdauer und Kraft: Begrenzt

Grievous:
Waffen: 4 Lichtschwerter, 1 Blaster

Machtkräfte: Nein

Ausdauer und Kraft: länger anhaltend als bei anderen

Meiner Meinung nach würde Ahsoka gewinnen doch Grievous hätte warscheinlich für kurze Zeit die Oberhand aber weil sie ziemlich Stark war und sie Grievous ausspielen oder überlisten würde würde ich sie als Sieger herausziehen.


Ich freue mich über jede Meinung zu diesem Thema!


(Sry für die vorherige schlechte Umfrage zu diesem Thema kommt nicht wieder vor😞)
2 10
• 1/11/2019

Kategorientrennung in Legends und Kanon

Hallo liebe Star Wars Community,

Mir ist neulich der Gedanke gekommen , ob man nicht für eine bessere Übersichtlichkeit alle Kategorien in eine Legends und eine Kanon Unterkategorie unterteilen sollte. Kanonübergreifende Inhalte würden dann in beiden Unterkategorien zu finden sein.
Zum Beispiel finden sich momentan in der Kategorie Superwaffen, diejenigen aus beiden Kanon, also sowohl zum Beispiel der Sonnenhammer und die Eclipse, als auch die Starkiller Basis.

Was haltet ihr von der Idee?

Viele Grüße,
Darth Angel
3 7
• 1/11/2019

Star Wars Nuklearwaffen

Ich habe mich gefragt ob es in Star Wars so eine Art Atombomben gibt?
Würde mich sehr interessieren!
2 12
• 1/10/2019

Vader und seine Anzüge

Darth Vader, Milliardär, Playboy… falscher Film

Darth Vader, rechte Hand des Imperators, Mysterium und meist gefürchteter Mann der Galaxis tritt primär in sechs verschiedenen Star Wars Installements auf.
Die da wären:
-Revenge of the Sith
-Rebels
-Rogue One
-A new hope
-The Empire strikes the back
-The return of the Jedi

Dabei dürfte auffallen, dass sich die Anzüge des dunklen Lords systematisch von Film zu Film unterscheiden.



Was sind die Merkmale der verschiedenen Anzüge?

Ep4: Der Anzug in Episode vier wurde aus Ton von Hand gefertigt. Das bedeutet, dass die Maske leicht asymmetrisch ist. Man erkennt sogar kleine Dellen und Fingerabdrücke auf den Flächen des Helms. Der Anzug wurde in Anlehnung an eine Mönchskutte und eine deutsche Gasmaske gemacht.
Die Augen sind leicht rötlich.

Ep5: Die Brustplatte des Anzugs wurde verfeinert und lässt Vader insgesamt robotischer wirken. Außerdem wurde das Schulterstück breiter gemacht und es wird nicht länger vom Mantel verdeckt.
Der Helm ist höher und wurde maschinell gefertigt, was bedeutet, dass er nun vollkommen symmetrisch und sauber-glänzend ist.
Die Augen wurden vollkommen schwarz gelassen.

Ep6: Vaders Augenstücke wurden runder gemacht, um ihn menschlicher wirken zu lassen. Die Brustplatte und das Schulterstück gewannen an Größe und Präsenz, was das Auftreten des Dunklen Lords fleischlicher wirken ließ.

R1: Der Anzug aus Rogue One ähnelt dem aus Episode vier. Nur ließen sich Makel wie Asymmetrie und Fingerabdrücke vermeiden, da der Anzug nicht von Hand gefertigt wurde.
Die Augen waren in einer Szene, die mit Krennic, leicht rötlich, so wie in Episode vier. In einer anderen Szene waren sie schwarz, so wie in den anderen Teilen.

Rebels: Ebenso wie in R1 ist der Anzug an den aus Episode vier angelehnt und orientiert sich stark an ihm. Die roten Augen, der Mantel über den Schultern, die Brustplatte. Alles an dem ursprünglichen Anzug orientiert.

Ep3: Der Anzug in die Rache der Sith ist eine Mischung aus allen anderen zuvor.
Die Maske und der Helm erinnern an Episode vier. Der Körper eher an Episode sechs.

Man fragt sich also: Woran liegt das?
Hast das seinen Ursprung in BTS-Aktivitäten oder hat Vader einfach mehrere Anzüge, die sich schlicht und ergreifend von einander unterscheiden?

Einen glänzenden für Audienzen und einen gammeligen für Kämpfe?

Was meint ihr?
Und was ist euer Lieblingsanzug?
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