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Der A-Flügel-Stern- oder -Abfangjäger, kurz A-Flügler, war eine Serie von Sternjäger der Kuat-Systemtechnik, deren Modelle von Tammuz-an, dem Rebellen-Netzwerk, der Allianz zur Wiederherstellung der Republik, der Neuen Republik und dem Widerstand genutzt wurden.

Beschreibung und Varianten

A-Flügler besaßen einen kleinen, keilförmigen Rumpf, an deren Heck zwei große Triebwerke der Ereignishorizont-Serie von Novaldex saßen. Diese ermöglichten eine der höchsten Unterlichtgeschwindigkeiten der Galaxis. Ein Hyperantrieb war trotz der geringen Größe des Jägers ebenfalls vorhanden. Der Bug wies eine kleine Spalte zum Ziehen im gelandeten Zustand auf. Die Seiten des Jägers trugen zwei Laserkanonen, die frei rotieren konnten, um auch Ziele hinter dem A-Flügler zu erfassen. Die Vorderkanten trugen zwei Erschütterungsraketenwerfer, die meist ein Gesamtmagazin von zwölf Erschütterungsraketen fassten. Standardmäßig waren A-Flügler mit starken Schutzschilden ausgestattet. Zu Informationsbeschaffungszwecken besaß ein A-Flügler starke Sensoren und Störsender.

R-22-Prototyp

Als Ersatz für die republikanischen Aethersprite-Sternjäger entwickelte Kuat-Systemtechnik unter der Nummer R-22 einen Prototypen. Das Imperium zeigte jedoch kein Interesse an einer Massenproduktion, sodass das Modell an den Planeten Tammuz-an verkauft wurde.

RZ-1-A-Flügel-Stern-/Abfangjäger

Phönix-Staffel

Ursprüngliche …

AwingEngines

… und weiterentwickelte RZ-1-A-Flügler

Hauptartikel: RZ-1-A-Flügel-Abfangjäger

Das Rebellen-Netzwerk gelangte an R-22s und modifizierten sie zu einem starken, schnellen Angriffsschiff. Schon 18 VSY nutzten Rebellen A-Flügler; in welchem Grad der Modifikation ist nicht bekannt. Besonders in den Jahren 4 bis 2 VSY nutzte die Phönix-Flotte viele mit Schilden ausgestattete A-Flügler. Als das Imperium besonders manövrierfähige und schnelle Jäger wie den TIE/in-Abfangjäger in Dienst stellte, wurde der RZ-1 von der Rebellen-Allianz weiterentwickelt, sodass er ohne oder nur mit leichten Schilden, keiner Panzerung und ohne schwere Waffen als Hochgeschwindigkeits-Abfangjäger, der es mit dem TIE/in aufnehemen konnte, diente. Auch als Aufklärungs- und Eskortschiff für Transport- und Großkampfschiffe sowie schwerere Angriffssternjäger konnte er so eingesetzt werden. Den Rebellen und der nachfolgende Neuen Republik brachte er einige entscheidende Erfolge ein. Der RZ-1 war 9,6 Meter lang und verfügte über Borstel-Laserkanonen, die jedoch beim Rotieren jedoch oft blockierten, Dymek-HM-5-Vibroraketenwerfer und J-77-Ereignishorizont-Triebwerke.

RZ-1T-A-Flügel-Trainer

RZ-1T

Der RZ-1T-A-Flügel-Trainer

Hauptartikel: RZ-1T-A-Flügel-Trainer

Das Rebellen-Netwerk und die -Allianz verfügten auch über als Trainingsschiffe fungierende A-Flügler, die hinter den Pilotensitz Platz für einen Ausbilder oder sonstigen Passagier besaßen, ansonsten aber den RZ-1-Maßstäben entsprachen.

RZ-2-A-Flügel-Sternjäger

RZ-2-A-Flügler

Der RZ-2-A-Flügler

Hauptartikel: RZ-2-A-Flügel-Sternjäger

Nach den Siegen der Rebellen und der Neuen Republik bei Endor und Jakku über das Imperium betrachtete Kuat-Systemtechnik den alten R-22 von Neuem und vereinheitlichte die über Jahre im RZ-1 entwickelten Techniken in einem neuen Modell. Zwischen 5 und 14 NSY erhielt die Neue Republik den Abfangjäger, seine Produktion fiel jedoch größtenteils der Entmilitarisierung zum Opfer. 34 NSY nutzte der Widerstand die jahrzehntealten Jäger, die K-88-Ereignishorizont-Sublichttriebwerke, nicht blockieranfällige Zija-GO-4-Laserkanonen, einen 2e-Deflektorschildgenerator von Rseik Hullspace, zwei BlendAuge-Sensorstörgeräte und Fabritech-ANs-9e-Zielsensoren besaßen.

Quellen