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Erläuterung: Bekannte Mitglieder und Schlachten fehlen einige! RC-3004 (Comm-Kanal) 14:37, 18. Apr. 2014 (UTC)

AT-RT-Piloten waren speziell ausgebildete Klonkrieger, die gegen Ende der Klonkriege zur Aufklärung auf AT-RT-Läufern eingesetzt wurden.

Geschichte

In den ersten beiden Jahren wurden die AT-RT-Läufer meist von regulären Klonsoldaten oder ARF-Truppen gesteuert. Da die Konföderation unabhängiger Systeme mit der Weiterentwicklung ihrer Bodentruppen stetig voranschritt, wurden die AT-RT-Piloten von den Kaminoanern entwickelt, welche mit den Läufern perfekt umgehen konnten und die Effizienz deutlich erweitern konnten. Auch die BARC-Truppen wurden neu eingesetzt, um als optimale Aufklärer mit BARC-Gleitern zu dienen. Die Läufer-Piloten wurden so ausgebildet, dass sie mit den Maschinen verschmolzen und gegenüber normalen Soldaten überlegen waren.

At-rt

Die Sprinter-Staffel auf Kashyyyk

Die Piloten gehörten den unterschiedlichsten Einheiten an, so unter anderem der 41. Elitelegion. Mit ihm reiste eine Einheit, die Sprinter-Staffel, nach Kashyyyk, um dort die Droiden der Separatisten zurückzuschlagen und die einheimischen Wookiees zu befreien. Mit den Scout-Truppen der 41. kämpften sie, unter dem Kommando von Jedi-Meister Yoda und Luminara Unduli, Seite an Seite mit den Wookiees gegen die Droiden. Als schließlich die Order 66 erteilt wurde, wurden den Piloten aufgetragen, die überlebenden Jedi und aufständischen Wookiees zu jagen. Sie gingen, wie alle Klonkrieger, später in die Reihen des neu entstandenen Galaktischen Imperiums über.

Ausrüstung und Bewaffnung

Die Phase-II-Rüstung der AT-RT-Piloten unterschied sich wesentlich von denen der anderen Soldaten. Sie war massiver, um bei Blastergefechten in dem offenen Cockpit der AT-RTs besser geschützt zu sein. Dies machte sie jedoch weniger beweglich, was jedoch, solange sie sich auf dem AT-RT befanden, nicht weiter schlimm war. Auffällig war zudem ihre modifizierte Helmform, die sich an die Phase-II-Version der ARF-Helme. Ihr polarisiertes Visier mit eingebautem Entfernungsmesser erlaubte ihnen, selbst in der Dunkelheit und bei Nebel exzellente Sicht. Zudem konnten sie mit ihrem verbesserten Helm-Komlink selbst über weite Entfernung mit ihren Truppen in Kontakt bleiben. Zu ihrer weiteren Ausrüstung gehörte ein Bewegungs- und Lebensformenscanner, den sie sich mit einem elastischen Band in die Mitte ihrer Rüstung geschnallt hatten. Diese hatten sie ihren Truppenzugehörigkeit nach angepasst, so trugen die Mitglieder der 41. Tarnrüstungen, die sie in den sumpfigen Landschaft Kashyyyks hervorragend tarnten.

Obwohl die Piloten vorwiegend auf die Repetierkanone des AT-RTs vertrauten, waren sie in den meisten Fällen noch zusätzlich mit DC-15A Blastergewehren und DC-15S Blasterkarabinern bewaffnet, die sie an den Läufern befestigten. Zusätzlich verfügten sie über Thermaldetonatoren, die sie gegen Panzer oder größere Divisionen einsetzten, gegen die ihre Blaster nicht ankamen.

Quellen