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Aggressive ReConnaissance-170 Sternjäger

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ARC-170 Sternjäger
ARC-170 Sternjäger.JPG
Allgemeines
Hersteller:

Incom / Subpro

Serie:

Aufklärungsstaffeln

Modell:

ARC-170 (Aggressive ReConnaissance Starfighter)

Typ:

Sternjäger

Preis:
  • 155.000 Credit
  • Gebraucht: 70.000 Credit
Besondere Merkmale:

Aufklappbare S-Flügel

Technische Informationen
Länge:

14,5 Meter

Breite:

22,6 Meter

Höhe:

4,78 Meter

Beschleunigung:

2.600 g

Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre):

44.000 km/h

Antrieb(e):

2 Ionentriebwerke

Hyperraumantrieb:
Schild(e):

Deflektorschild

Hülle:

Durastahl

Sensoren:

Aufklärungssensoren in der Nase

Bewaffnung:
Kapazitäten
Crew:
Beladung:

150 kg

Nutzung
Rolle:
Flottenverbände:
Zugehörigkeit:

Der Aggressive ReConnaissance-170 Sternjäger, kurz ARC-170 Sternjäger genannt, wurde während der Klonkriege von der Flotte der Galaktischen Republik eingesetzt. Er war einer der größten Sternjäger der Alten Republik und spielte unter anderem eine wichtige Rolle bei der Rettung des Kanzlers während der Schlacht über Coruscant.

Beschreibung

Allgemein

ARC-170 (2).jpg

Frontansicht eines ARC-170

Sein Schutz bestand aus einem stabilen Aufbau, einer starken Panzerung und einem leistungsfähigen Schild. Ferner verfügte er über einen Störsender, einen eigenen Hyperraumantrieb und mehrere Sensorsysteme im Bug, die ihn mit Aufklärungskapazitäten auch für abgelegene Regionen der Galaxis ausstatteten. Am Bug fanden sich zudem die Triebwerke des Jägers. Die S-Flügel des ARC ließen sich auffächern, um aktive Kühler freizulegen, die die thermische Stabilität und die Schilde unterstützten. Die Deflektorschilde verteilten die im Atmosphärenflug entstehende Hitze, sodass der Jäger Hyperschallgeschwindigkeit erreichen konnte.

ARC-170 von Hinten.png

ARC-170 Jäger von Hinten

Normalerweise waren die ARCs, ähnlich wie die meisten anderen Sternjäger der Republik, rot-weiß gestrichen. Während der Klonkriege war es für einige Eliteeinheiten üblich, die eigenen Jäger zu modifizieren. So verzierte beispielsweise die Razor Schwadron ihre ARC-170 mit blau-weißen Tigerstreifen. Später wurden die ARCs, wie viele andere Raumschiffe des Imperiums auch, in ein schlichtes Grau umlackiert.

Besatzung

Der ARC-170 wurde von einer 3-Mann-Besatzung geflogen: Ein Pilot im vorderen Cockpit, dahinter ein Kanonier, der für die Primärbewaffnung an den Flügeln und die Protonentorpedowerfer zuständig war und die Geschützkontrollen bediente. Im hinteren Cockpit, mit dem Gesicht zum Heck, saß ein zweiter Bordschütze, der zwei Heck-Laserkanonen bediente. Zwischen den beiden Kanonieren wurde ein Astromechdroide für kleine Reparaturen und Hyperraumsprungberechnung untergebracht.

Bewaffnung

Der ARC-170 verfügte über zwei starke Laserkanonen an den Flügelspitzen, zwei Protonentorpedowerfer und zwei am Heck angebrachte Laserkanonen. Die Stellung der Flügel-Laserkanonen konnte zur besseren Zielerfassung/-verfolgung um einige Grad zur normalen Schussstellung geschwenkt werden. Die Heck-Laserkanonen waren über einen deutlich größeren Bereich schwenkbar, um ein breites Schussfeld, z. B. bei der Verfolgerabwehr, zu gewährleisten. Der ARC-170 war mit maximal 6 Protonentorpedos beladen.

Verwendung

Der Langstreckenjäger konnte dank einer umfangreichen Ausrüstung allein Patrouillen und riskante Einsätze fliegen und war auch für Aufklärungsflüge konstruiert worden. Mit seinen Sensorsystemen und seiner großen Reichweite konnte er den Aktionsradius der Sternenflotte erheblich vergrößern und stellten eine Ergänzung zu den Kreuzern dar. Seine Vielseitigkeit, seine Überlebensfähigkeit, sowie die Möglichkeit, mittels eines Hyperraumantriebs in den Randgebieten zu operieren, machte ihn zu einem der beliebtesten Jägern der Alten Republik. Der ARC war der Vorläufer des Z-95-Kopfjäger und somit auch des X-Flüglers. Die entsprechenden Nachfolger waren allerdings nur noch für einen Piloten mit Astromechdroiden ausgelegt.

Geschichte

Die Ingenieure der Republik entwickelten den ARC-170 erst während der Klonkriege, so dass er erst in der zweiten Kriegshälfte zum Einsatz kommen konnte. Der Jäger wurde dabei an andere Schiffe von Incom angelehnt. Bekannt wurden sie unter anderem in der Doppelbogen-Flotte, wo zahlreiche Jäger im Staffel Sieben eingesetzt wurden.

Während der Schlacht von Malastare gaben einige dieser Jäger einer Staffel von Y-Flüglern Geleitschutz, damit diese die neueste Waffe der Republik, die Elektro-Protonenbombe, erfolgreich abwerfen und testen konnten. Diese Bombe diente zur Neutralisierung von Droiden und anderem technischen Gerät. Der Test verlief erfolgreich und die Armee wurde geschlagen, doch aus dem entstandenen Krater tauchte ein Zillo-Biest auf, welches erst nach einem für die Republik verlustreichen Kampf ruhig gestellt werden konnte.

Während der Schlacht von Coruscant am Ende der Klonkriege war die ARC-Staffel Squad Seven unter der Leitung von Commander Odd Ball dafür zuständig, den Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker Geleitschutz vor den Angriffen der Raumjäger der KUS zu geben, so dass diese die Unsichtbare Hand erreichen konnten, um den gefangenen Kanzler Palpatine zu retten.

Die ARCs kamen auch auf Cato Neimoidia während einer Mission zum Einsatz, unter der Führung von Commander Jag und Plo Koon. Während dieser Mission wurde die Order 66 ausgerufen, und Plo Koon wurde mit seinem Delta-7-Abfangjäger abgeschossen.

Später wurde der Jäger auch vom Galaktischen Imperium eingesetzt. Da er jedoch nicht der Mentalität des Imperiums entsprach, wurde er nach und nach durch weniger starke, aber billigere Einheiten wie den TIE-Jäger, ersetzt.

Hinter den Kulissen

ARC170-Concept.jpg

Eine Konzeptzeichnung des ARC-170

  • Im Spiel Battlefront II besteht die Besatzung des ARC-170 fälschlicherweise nur aus einem Piloten und entspricht funktionell den Vulture-Klasse Droiden-Sternjägern.
  • Für die 3. Episode Die Rache der Sith wurde der ARC-170 mitsamt "Insassen-Kleidung" komplett mit dem Computer animiert.
  • In der ehemaligen Lego-Version des ARC-170 Sternjägers gab es nur eine Achterkanone statt zwei. Dies wurde allerdings in dem Set 8088 ARC-170 Starfighter geändert.
  • Die Tatsache, dass der ARC-170 der größte Sternjäger der Republik ist, wird auch im Freien Spiel von LEGO Star Wars – Das Videospiel während der Schlacht über Coruscant deutlich. Wenn man einen ARC spielt, kann man eine Engstelle nicht passieren und es kommt zu einer Kollision.
  • Gewisse Strukturelemente des Rumpfes des ARC-170 ähneln der P-61A-1 Black Widow der US-Airforce und einer Junkers Ju 87 des Großdeutschen Reichs im 2. Weltkrieg.

Quellen

Auch bei Fandom

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