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Arquitens-Klasse Leichter Kreuzer

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Ära Klonkriege.pngÄra Imperium.png30px-exz.png


Leichter Kreuzer der
Arquitens-Klasse
Republikanischer Leichter Kreuzer.jpg
Allgemeines
Modell:

Arquitens-Klasse[1]

Typ:

Leichter Kreuzer[1]

Technische Informationen
Länge:

Ca. 267 - 881 Meter[2]

Breite:

Ca. 133 - 440 Meter[2]

Höhe:

Ca. 67 - 220 Meter[2]

Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre):

> 975 km/h[3]

Antrieb(e):
Hyperraumantrieb:

Vorhanden[4]

Schild(e):

Schutzschilde[5]

Energiesystem:
Sensoren:

Umgebungs-Sensoren[6]

Bewaffnung:
Kapazitäten
Crew:
Passagiere:
Fluchtmöglichkeiten:

8 Rettungskapseln[5]

Hangar:

Andockpunkte, wahlweise:

Nutzung
Erste Sichtung:

Ca. 21 VSY[4]

Rolle:
Zugehörigkeit:

Der Leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse, auch einfach als Republikanischer, Jedi- oder Imperialer Leichter Kreuzer bekannt, war eine Raumschiffsklasse, die sowohl von der Republik als auch von dem nachfolgenden Imperium genutzt wurde. Der Leichte Kreuzer wurde vor allem als Begleitschiff gebraucht, konnte aber auch alleine Missionen durchführen und weit in gegnerisches Gebiet vordringen. Durch ihre Größe stellten die Schiffe eine ideale Mischung aus kapitalem und manövrierfähigem Schiff dar und vereinte optimal verschiedene Eigenschaften der viel größeren Sternzerstörer und der kleineren Fregatten oder Korvetten.

Beschreibung

„Die feindlichen Schiffe sind schnell und äußerst manövrierfähig.“
— TV-94 über eine republikanische Flotte mit einem Leichten Kreuzer (Quelle)

Technik

Arquitens-Klasse Ibaar.jpeg

Die Vierlingslaser-Geschütztürme schießen

Imperialer Offizier: „Ziele im Anflug.“
Kassius Konstantine: „Die vorderen Geschütze [org.: Batterien] sollen sie abfangen.“
— Feuerfreigabe für die Vierlingslaser (Quelle)

Die Leichten Kreuzer besaßen eine vielfältige Bewaffnung: Die am meisten genutzten Geschütze waren vier[4] Vierlingslaser-Geschütztürme[1], die anfangs blaue,[4] später in der imperialen Version meist grüne[5] und seltener rote Schüsse abgaben.[6] Diese konnten mit wenigen Treffern die Deflektorschilde einer CR90-Korvette durchdringen[13] und sie zerstören.[14] Je zwei von ihnen waren auf der Oberseite vor der Kommandobrücke und unten weiter vorne montiert.[4] Diese Geschütztürme wurden auch als vordere Batterien bezeichnet, was weitere Batterien in anderen Richtungen suggeriert, und konnten sowohl für den Beschuss von kleinen Raumschiffen als auch das Abfangen von explosiven Flugkörpern gebraucht werden.[15] Weitere Waffen waren vier[4] Doppelturbolaserbatterien[1], die sich an den vorderen Seiten befanden[4], und mehrere Erschütterungsraketenwerfer.[1] Auch besaßen die Kreuzer einen Traktorstrahlprojektor.[7] Zum Schutz vor Beschuss waren diese Kreuzer mit Schutzschilden ausgestattet, die Treffer mit Energiewaffen gut abhielten; die Kreuzer waren jedoch anfällig für Explosionen in geringer Entfernung.[5][16][15][6] Für Energie sorgten Generatoren und ein Reaktor.[4] Die Schiffe wurden mit drei großen Triebwerken angetrieben und mit Stabilisatoren in Position gehalten.[4] Neben hoher Manövrierfähigkeit ermöglichten diese eine Geschwindigkeit von über 975 km/h.[3] Auch ein Hyperantrieb war eingebaut.[4]

Aufbau

Mart Mattin: „Wer sagt's denn, ein Sternzerstörer!“
Sabine Wren: „Nein, das ist ein Leichter Kreuzer. Sternzerstörer sind sechs mal so groß.“
— Aussage über die Größe des Kreuzers (Quelle)

Die Landebuchten für eine Raumfähre der Sentinel-Klasse und mindestens vier TIE-Jäger[16], drei TIE-Abfangjäger[10] oder zwei TIE-Bomber[6] befanden sich in der Mitte zwischen den beiden vorderen Spornen.[5] An Back- und Steuerbord war je eine Andockschleuse angebracht.[4] Die Kommandobrücke erstreckte sich vor allem in die Breite und war an allen Wänden mit Konsolen versehen, während der Mittelbereich frei gehalten wurde.[4] Eine kurze Treppe führte zum Erker mit den beiden Pilotensitzen, zwischen denen sich ein Holoprojektor befand,[17] hinauf, der Kommandant, der mindestens den Rang eines Lieutenants bekleidete,[17] aber auch ein Großadmiral sein konnte,[18] stand meist dahinter. Die Brückenfenster verteilten sich über die gesamte fordere Seite. Auf der Rückseite war eine Schleuse angebracht, über die man in die anderen Bereiche des Schiffes gelangte.[4] Dort befanden sich unter anderem private Quartiere mit Betten und Waschbecken als auch Gefangenentrakte mit Zellen.[11] Die Truppen an Bord umfassten anfangs Klonkrieger,[4] unter dem Imperium meist Sturmtruppen[5] oder seltener auch Sprungtruppen.[6] Insgesammt hatten die Leichten Kreuzer ein Sechstel der Größe eines Imperialen Sternzerstörers und waren dadurch in etwa zwischen 267 und 881 Meter lang, 133 und 440 Meter breit bzw. 67 und 220 Meter hoch.[2]

Design

Arquitens-Klasse mit Shuttle.png

Ein Shuttle dockt am Bug an

Anfangs waren diese Kreuzer wie die meisten Schiffe der Flotte der Galaktischen Republik mit roten Markierungen auf weißem Grund versehen,[4] während die imperiale Version einheitlich hellgrau gefärbt war.[1] Die spitze Form erinnerte an größere und stärkere Schiffe wie Sternzerstörer, während die Triebwerke und die restliche Hecksektion den Republikanischen Fregatten glich.[4] Die Brücke ragte über das gesamte Schiff auf und verlief in der republikanischen Version an den Seiten etwas nach unten.[4] Der Rumpf war größtenteils abgeflacht, doch in der Mitte verlief dorsal und ventral je eine Erhebung, die sich nach hinten weiter ausprägte.[4] Der Bug war gespalten, wodurch er Landeplatz für kleinere Schiffe bildete.[5] Sämtliche seitliche Kanten waren mit kleinen Leuchten versehen.[4] Am Heck verlief von Back- und Steuerbord die Außenseite nach Innen, um sich dann mit den von den Triebwerken kommenden schrägen Ecken zu vereinen.[4]

Verwendung

„Republikanische [Schiffe]. Drei Kreuzer und vier Begleitschiffe.“
— Die Analyse eines Kampfdroiden einer Flotte aus drei Jedi-Kreuzern, drei Fregatten und einem Leichten Kreuzer (Quelle)

Ursprünglich waren die Kreuzer als Begleitschiffe für größere gedacht.[4] Sie konnten jedoch auch als vollwertiges Kampfschiff eingesetzt werden, wobei sie schneller und manövrierfähiger waren als Imperiale Sternzerstörer[1] und so auch tief in gegnerische Gebiete vorstoßen konnten.[19] Gleichzeitig waren sie dennoch stark bewaffnet,[1] auch, wenn die Geschütze nur auf auf der vorderen Hälfte eingebaut waren.[4] Auch als Kommunikationschiff konnte diese Klasse genutzt werden, wobei sie die Daten, die sie von Droiden erhielt, aus dem Orbit eines kommunikationslosen Planeten sendete.[5] Einige Kommandanten nutzten diese Schiffe auch für Blockaden über Planeten[9] und als Flaggschiff.[17] Neben der Klassifikation als Leichter Kreuzer konnten diese Schiffe auch als Schlachtschiff eingeordnet werden.[12]

Geschichte

Die Schlacht von Saleucami

„Wie wollt ihr denn Grievous an Bord eures Schiffes locken?“
— Adi Gallia zu Obi-Wan Kenobi während der Planung der Schlacht (Quelle)
Saleucami-Vorbereitung.jpg

Ein Arquitens-Klasse Kreuzer bereitet sich auf den Hyperraumsprung nach Saleucami vor

Als der Jedi-Meister Eeth Koth von General Grievous gefangen genommen wurde, planten Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Adi Gallia dessen Befreiung. Neben einem Kreuzer der Arquitens-Klasse unter Kenobis Kommando fanden sich drei Venator-Klasse Sternzerstörer, drei Republikanische Fregatten und ein kleines Jedi-Shuttle mit Skywalker, Gallia und einem Enterteam unter Rex an Bord über Coruscant ein. Obi-Wan plante, den General an Bord seines Kreuzers zu locken und Anakin die Koordinaten von Grievous' Schiff zukommen zu lassen. Die großen Schiffe sprangen in den Hyperraum und kamen bei Saleucami heraus. Grievous eröffnete nach einem kurzen Gespräch mit Kenobi das Feuer, wodurch die Erste Schlacht von Saleucami startete.

„Zieht sie rein. Ich muss an Bord dieses Schiffes, ich erledige Kenobi höchstpersönlich.“
— General Grievous über Obi-Wan Kenobis leichten Kreuzer (Quelle)

Die Republikaner fingen nun ebenfalls an, zu schießen, und der bei Coruscant wartende Anakin bekam die Position von Grievous' Kommandoschiff übermittelt, woraufhin er auch er in den Hyperraum sprang. Als Kenobis Kreuzer vom Traktorstrahl gefangen wurde, ließ er sein Schiff wiederstandslos heranziehen. Das Ablenkungsmanöver funktionierte und das Shuttle konnte ungehindert an Grievous' Zerstörer anlegen.

Arquitens-Klasse Saleucami.jpg

Der Zerstörer zieht den Leichten Kreuzer heran

Unter stetigem Kanonenfeuer, aber ohne den Traktorstrahlprojektor anzuvisieren, legte der Leichte Kreuzer längseits zum Schiff des separatistischen Generals an. Über einen Andocktunnel trat Grievous an den Kreuzer der Arquitens-Klasse heran und zerstörte die Steuerbordschleuse mit seinen Lichtschwertern. Kommandodroiden stürmten das Schiff und griffen die neun Klonkrieger um Kenobi und Commander Cody an, wobei viele von ihnen getötet wurden, die Droiden aber kaum Verluste hinnehmen mussten. Daraufhin betraten zwei MagnaWachen und Grievous den leichten Kreuzer. Der Jedi wurde von den dreien bis zur Brücke zurückgedrängt und schaffte es, einen MagnaWächter zu zerstören, doch der Cyborg offenbarte ihm, dass die ganze Aktion vorausgesehen worden war und Anakin mit Adi in eine Falle lief. Obi-Wan bezwang auch den zweiten Droiden und nahm ihm den Elektrostab ab. Doch dieser wurde ihm von Grievous aus der Hand geschlagen und er wurde zu Boden geworfen. Kenobi konnte Grievous' Todesstoß ausweichen und zog sich in einen anderen Bereich der Brücke zurück. Die Schläge des Cyborgs zerstörten viele der Konsolen, und schließlich konnte der Jedi-Meister den Droiden-General mit einem der MagnaWachen-Wracks gegen ein Brückenfenster schleudern. Grievous sprang davon und lief auf sechs Beinen hinaus, wobei er die Brückenschleuse hinter sich verschloss. Während Kenobi versuchte, die Tür zu öffnen, warnte er die übrigen Jedi.

„Sofort zurück auf die Brücke! Wir müssen ablegen, bevor Grievous sein Schiff erreicht.“
— Obi-Wan Kenobi zu den zwei Klon-Piloten des Kreuzers (Quelle)

Die beiden Klon-Piloten des Kreuzers, die sich versteckt gehalten hatten, kehrten auf die Brücke zurück, während die verbliebenen Klonkrieger die Zerstörung der Kommandodroiden übernahmen, bis der fliehende Grievous an ihnen vorbei kam, dem sie jedoch nur wenig Widerstand entgegenzusetzten. Der General befahl den Angriff auf die Generatoren des Kreuzers, woraufhin die Antriebssektion explodierte. Einer der Klone schoss mit einem Seilwerfer nach dem Cyborg, woraufhin sie sich auf ihn stürzten, doch er schleuderte sie von sich und lief weiter. Obi-Wan war nun direkt hinter ihm und betrat mit den Klonen ebenfalls den Zugangstunnel des Zerstörers. Durch die schwere Beschädigung des Arquitens-Klasse Kreuzers brach die Verbindung ab, der Tunnel stand senkrecht, und an der Schleuse bildeten sich Lecks, durch die einige Klone in das Vakuum des Weltalls hinausgesogen wurden.

„Der Reaktor wurde manipuliert, ich kann ihn nicht ausschalten!“
— Ein Klon-Pilot bei der Explosion des Schiffes (Quelle)

Kurz darauf explodierte der Leichte Kreuzer. Seine Trümmer beschädigten den Zerstörer und das Landungsschiff von General Grievous, so dass es auf den Planeten stürzte[4] und Grievous sich in einer Rettungskapsel in Sicherheit bringen musste.[20]

Kriegseinsätze

Blockade-Kamino-angegriffen.jpg

Die Blockade von Kamino

Bei der Schlacht von Kamino im Jahr 21 VSY wurden neben vielen Republikanischen Jedi-Kreuzern auch mehrere Arquitens-Klasse Kreuzer zur Verteidigung von Kamino gegen die Flotte der Separatisten eingesetzt. Die abgestürzten Trümmer zerstörter separatistischer Schiffe wurden auf dem Planet allerdings zu Angriffsschiffen zusammen gesetzt. Schließlich konnte die Republik siegen.[21]

SchlachtSullustKlonkriege.jpg

Der Kampf über Sullust

In der Schlacht im Sullust-System setzte die Republik ebenfalls neben Angriffskreuzern und Angriffsschiffen auch einige Leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse ein. Unter großen Verlusten konnte die Republik die Separatisten besiegen.[22]

Nachdem die Separatisten die Siedler von Kiros entführt hatten, traf eine Hilfsflotte der Republik auf dem Planeten ein, der neben einer republikanischen Fregatte, einem Angriffsschiff und einem Jedi-Kreuzer auch zwei Republikanische Leichte Kreuzer angehörten.[23]

Die Befreiung der Sklaven auf Kadavo

Obi-Wan Kenobi: „Anakin, sieh doch ein, dass ist ein Kampf, den du nicht allein gewinnen kanst.“
Anakin Skywalker: „Wer sagt, dass ich allein bin?“
— Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker bei der Ankunft der Kreuzer (Quelle)
Hand der Gerechtigkeit.png

Ein Arquitens-Klasse Kreuzer, die Hand der Gerechtigkeit

Während der Schlacht von Kadavo flog erst der Transporter Tecora zum Gefängnis der von Zygerrianern gehaltenen Sklaven und setzte Anakin, R2-D2 und Ahsoka Tano ab. Kurz darauf trafen ein Jedi-Kreuzer, zwei Fregatten der Pelta-Klasse und ein Kreuzer der Arquitens-Klasse, die Hand der Gerechtigkeit von Admiral Coburn, ein. Sie flog mit den Z-95s und Republikanischen Kanonenbooten in die Atmosphäre und auf die Anlage zu, doch keines der Schiffe konnte beim starken Feuer der Flugabwehrkanonen landen.

Anakin Skywalker: „Wir kümmern uns um die Kanonen. Versucht Ihr, den Kreuzer zu landen; uns läuft die Zeit davon! [...] Die Luft ist rein, Meister Plo. Bringt den Kreuzer runter auf die Plattform.“
Ahsoka Tano: „Zieht den Befehl zurück, Meister. Es gibt keine Möglichkeit, die Leute hier raus und nach oben zur Landeplattform zu bringen. Aber ich hab´ ´ne Idee: Wenn der Kreuzer sich unterhalb der Anlage positioniert, könnten wir uns auf das Schiff abseilen, falls Admiral Coburn nahe genug ´ran fliegt.“
— Anakin Skywalker und Ahsoka Tano zu Plo Koons Team (Quelle)

Als Anakin die Geschütze ausgeschaltet hatte, befahl er nach einer Rücksprache mit Ahsoka, dass der Kreuzer in den Schacht unter der Anlage fliegen sollte. Das Wolfsrudel schuf daraufhin mit Jet-Packs und Seilwerfern Fluchtwege für die Sklaven. Als eine Togruta hinunter fiel, sprang Ahsoka hinterher auf den Leichten Kreuzer und fing sie auf. Die Restlichen kletterten an den Seilen nach unten oder wurden von den Klonen unter Commander Wolffe getragen. Daraufhin flogen die Schiffe davon, während die Kanonenboote das Gebäude sprengten. Schließlich kamen die Raumschiffe im All zusammen, damit die Befreiten zum Jedi-Kreuzer wechseln konnten.[8]

Präsenz in der Republikanischen Flotte

Bei der Schlacht zwischen den Flotten von Obi-Wan Kenobi und Grievous gehörten Kenobis Flotte auch einige Leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse an, von denen einer weit in die gegnerische Armarda vordringen konnte. Einer wurde schwer getroffen, ob die Kreuzer zerstört wurden, ist unklar. Die Republik verlor einen Jedi-Kreuzer, die Besatzung konnte sich aber in Rettungskapseln retten.[19]

Nach der Schlacht gehörte zu den Schiffen, zu denen die Jünglinge, die Ahsoka Tano auf Florrum gerettet hatten, flogen, auch ein republikanischer Leichter Kreuzer.[24]

Valor.PNG

Die Valor umgeben von einer republikanischen Armada

Zu der Flotte über Carida, wo sie sich zu einer Konverenz auf der Valor traf, gehörten auch viele Arquitens-Klasse Kreuzer. Durch den Anschlag der Separatisten mit einem verminten Venator-Klasse Sternzerstörer wurde zwar einer von ihnen durch Trümmer zerstört, größere Flottenverluste konnten aber verhindert werden, da R2-D2 für eine verfrühte Explosion sorgte.[25]

Als Ahsoka Tano aus ihrem Gefängnis ausgebrochen war und eine Fahndung auf Coruscant nach ihr lief, flogen drei Leichte Republikanische Kreuzer über die Republikanische Militärbasis.[26]

Als Ahsoka später wieder inhaftiert wurde, flog ein weiterer Leichter Kreuzer über das Gelände. Kurz darauf sollte sie vor Gericht gestellt werden, wobei ein weiteres Raumschiff der Arquitens-Klasse das Gebiet passierte.[27]

Zu der Einsatzflotte der Republik in der Schlacht um Ringo Vinda gehörten auch Leichte Kreuzer, von denen einer an einem eroberten Teil der Ringo Vinda Raumstation anlegte, als Tup medizinisch untersucht wurde. Ein weiterer wartete im Verband, als die Medizinische Fregatte 517 anlegte, um dann mit dem Klon nach Kamino aufzubrechen.[28]

Als die Republik das von den Separatisten übernommene Scipio angriffen, gehörten der Flotte neben mehreren Angriffskreuzern auch zwei Leichte Arquitens-Klasse Kreuzer an, als die gegnerische Blockade unter Beschuss genommen wurde. Sie verblieben jedoch im Orbit, als die separatistischen Einheiten flohen, und nur die Kanonenboote und Jäger drangen in die Atomsphäre vor.[29]

Imperiale Nutzung

Schließlich übernahm das Imperium die Schiffsklasse:

„Droidenkuriere. Sie bringen Daten aus der Stadt zu ihrem Kommunikationsschiff im Orbit.“
— Cikatro Vizago über den neuen Datenverkehr (Quelle)
Imperiale Arquitens-Klasse.jpeg

Ein imperialer Leichter Kreuzer

Als im Jahr 4 VSY der imperiale Kommunikationsturm von Lothal gesprengt wurde, setzte das Imperium einen Arquitens-Klasse Leichten Kreuzer im Orbit ein, der von Droiden sämtliche interessanten Informationen erhielt. C1-10P ersetzte einen der Droiden-Kuriere, um an Daten über den Aufenthaltsort von Kanan Jarrus zu kommen. Das Sentinel-Klasse Shuttle Lagos brachte ihn zum Kreuzer und dockte zwischen dessen beiden vorderen Spornen an. Der Rebellen-Droide kam auf die Kommandobrücke und bekam den Befehl, sich mit dem Computersystem zu verbinden. Doch anstatt Informationen zu liefern, kopierte er die Logbücher des Schiffes. Dann sendete er ein Signal an die wartende Ghost, woraufhin diese das imperiale Raumschiff angriff. Der Leichte Kreuzer verteidigte sich mit den beiden großen oberen Vierlingsgeschützen. C1-10P hatte sich inzwischen zu einer Luftschleuse begeben und öffnete sie; er und die ihm folgenden Sturmtruppen wurden ins All geschleudert. Nachdem er mit seinem Düsenantrieb zur Ghost zurückgekehrt war, verließ diese das Schlachtfeld zum Planeten.[5]

„Imperiale Verstärkung ist eingetroffen!“
— Hera Syndulla bemerkt die beiden Kreuzer (Quelle)

Als die Ghost mit der Phantom, drei CR90-Korvetten und der Phönix-Staffel einen Frachtkonvoi aus drei Imperialen Gozanti-Klasse Kreuzern angriff, wurden zwei Imperiale Leichte Kreuzer zur Unterstützung eingesetzt. Sie eröffneten das Feuer mit ihren oberen Vierlingslasertürmen, was die Ghost dazu zwang, abzudrehen und nicht auf die schwebenden Container der Frachter zuzufliegen. Danach beschoss einer der Kreuzer die Korvette, die sich durch die dadurch verursachten starken Schäden gezwungen sah, in den Hyperraum zu fliehen. Schließlich gelang es, die Fracht einzufangen, und unter den Schüssen der Leichten Kreuzer und TIE-Jäger sprangen auch die anderen Rebellen in den Hyperraum.[13]

Etwas später versuchte ein Leichter Kreuzer über Garel die Broken Horn abzufangen, da diese unerlaubt einen imperialen Kontrollpunkt passiert hatte. Trotz Treffer der beiden obenen Vierlingsgeschütze konnte der Transporter in den Hyperraum fliehen.[30]

„Die Kreuzer schneiden uns den Weg ab!“
— Kanan Jarrus über die Blockade (Quelle)
Ibaar.png

Die Blockade von Ibaar wird angegriffen

Über Ibaar hatte das Imperium eine Blockade aus drei Leichten Kreuzern und zwei zwischen ihnen fliegenden Imperialen Frachtern errichtet. Kallus sendete von der Brücke eines der Kreuzer eine Warnung an eine kleine Hilfsflotte von Rebellen, die jedoch weiterflog. Daraufhin erteilte er den Befehl, die TIE-Jäger zu starten. Die Kreuzer schossen mit ihren oberen und unteren Geschützen auf die angreifenden Schiffe, und der Agent ließ das gesamte Feuer auf die Korvette Transporter 1 konzentrieren. Das Schiff erlitt mehrere große Schäden und verging schließlich in Explosionen. Nach der Flucht der Rebellen wurde Kallus vom Planeten kontaktiert, dass das Volk weiter unterdrückt wurde. Dies sollte als Lockmittel für die Widerstandkämpfer dienen. Diese trafen auch bald darauf mit einer Neuen Flotte ein und wurden von den Kreuzern nach den Hilfsgütern gescannt. Daraufhin schossen alle Kreuzer auf die als Versorgungsschiff fungierende Ghost und schnitten ihr den Weg ab. Da traf die Phantom mit einem B-Flügel-Sternjäger-Prototyp ein. Dieser flog auf einen der Leichten Kreuzer zu und zerstörte dessen Backbordseite mit einem gebündelten Schuss. Da der Strahl auch von Ionenkanonen abgegeben worden war, wurde das ganze Schiff gestört und ging in großen Explosionen unter. Die Hilfsgüter wurden abgeworfen, und die fliehenden Schiffe ließen einen wütenden Kallus zurück.[14]

„Imperialer Kreuzer an Garel-Shuttle 63725. Ihr Schiff wurde als gestohlen gemeldet. Wir kommen jetzt an Bord.“
— Die Durchsage des Kreuzers (Quelle)

Etwas später fing ein Leichter Kreuzer das von Sabine Wren gestohlene Garel-Shuttle 63725 ab. Diese und ihre Freundin Ketsu Onyo versuchten, das Shuttle zu sprengen und mit Ketsus angedockter Shadow Caster zu fliehen. Für die Imperialen sah es erst so aus, als ob die Schiffe durch Beschädigungen explodieren würden, doch als die Schubkräfte der Fähre hochfuhren, zerstörte der Kreuzer die Energieverbindung der Schiffe mit Schüssen aus der oberen Backbordkanone. Daraufhin wollte der Kommandant des Kreuzers das Shuttle mit einem Trakorstrahl einfangen. Als auch die Shadow Caster sich abkoppelte und wegfliegen wollte, zogen sie auch diese heran. Dann explodierte das Shuttle, was den Reaktor und den Traktorstrahlprojektor des Kreuzers beschädigte, wodurch Ketsus Schiff fliehen konnte.[7]

„Sir, das Rebellenschiff flieht. Soll ich unsereren Kreuzern befehlen, sie abzufangen?“
— Ein imperialer Offizier fragt Brom Titus nach einer Aufgabe für die Kreuzer (Quelle)
Arquitens-Klasse kollidiert mit Interdictor.png

Die Kollision mit dem Interdictor

Als ein Imperialer Interdictor seine Gravitationsprojektoren testete, wurde er von zwei viel kleineren Leichten Kreuzern begleitet. Als einige Rebellen den Gravitationsprojektor des Schiffes sabotiert hatten, wurden auch die Kreuzer angezogen und kollidierten mit dem großen Schiff, was zur Vernichtung von allen dreien führte.[31]

Ein Imperialer Leichter Kreuzer hielt 3 VSY im Orbit über Lothal Stellung, als Leia Organa drei Hammerhead-Korvetten dorthin begleitete. Der Kommandant des Kreuzers, Lieutenant Yogar Lyste, befahl, Jäger zum Abfangen zu starten, und nahm Kontakt mit den Schiffen auf. Als diese behaupteten, vom Senat befürwortete Hilfsgüter zu transportieren, wurden die Schiffe auf den Planeten gelassen, wo sie inspiziert werden sollten.[9]

Sabine Wren: „Imperialer Kreuzer!“
Hera Syndulla: „Ich seh' ihn.“
— Ankunft eines Kreuzers über Nixus (Quelle)

Als die Ghost mit den flüchtigen Lasats Gron und Chava von Nixus davon flogen, kam ein Imperialer Leichter Kreuzer mit Agent Kallus aus dem Hyperraum, doch die Rebellen sprangen sofort in ebendiesen. Nachdem Hondo Ohnaka von den Imperialen an Bord genommen worden war, damit der über den Aufenthaltsort der Rebellen befragt werden konnte, sprang auch der Leichte Kreuzer wieder in den Hyperraum, bis sie mithilfe eines Peilsenders von Honndo in der Nähe der Ghost bei einem implodierten Sternencluster herauskamen. Kallus gab den Rebellen eine Minute Bedenkzeit bis zum geentert oder zerstört Werden, danach starteten zwei TIE-Jäger, um den nun in den Cluster fliegenden Frachter abzufangen, jedoch wurden die beiden Jäger durch die Gravitationskröfte zerstört. Daraufhin schoss der Kreuzer mit allen Vierlingsgeschützen auf die Ghost, traf sie jedoch nicht. Dafür erlitt der Kreuzer Schäden durch die starke Gravitation, der der VCX-100 nur mithilfe der Macht entging, weshalb Kallus befahl, abzudrehen.[17]

Homecoming Kreuzer Explosion.jpg

Der Kreuzer wird beschädigt

„Der Kreuzer kommt auf uns zu, aber ich weiß, wie wir ihn aufhalten können.“
— Ezra Bridger (Quelle)

Der Träger-Kreuzer der Quasarfeuer-Klasse über Ryloth wurde durch einen Leichten Kreuzer gedeckt. Als Rebellen den Leichten Träger übernahmen, erhielt der Leichte Kreuzer eine Meldung davon, hielt nun auf diesen zu und startete ein voll bemanntes Landungsboot. Nachdem dieses und die unterstützenden TIE-Bomber und -Jäger zerstört wurden, flog der Leichte Kreuzer selbst auf den Träger zu. Allerdings schickten die Rebellen dem Kreuzer einen mit Sprengstoff beladenen Bomber entgegen, der durch einen Schuss zur Explosion gebracht wurde. Dadurch wurde das Schiff so beschädigt, dass es auf den Planeten stürzte.[16]

Zwei Leichte Kreuzer, einer unter dem Kommando von Admiral Kassius Konstantine, griffen die Flotte der Rebellen mit einem Sternzerstörer an. Die Kreuzer gaben einige Schüsse auf die Großkampfschiffe ab, danach wurden die heranfliegenden A-Flügler und schließlich das Trägerschiff das primäre Ziel. Als die Ghost jedoch Treibstoff und C1-10P Fluchtkoordinaten geliefert hatte, flohen die Rebellen in den Hyperraum.[32]

2 VSY befanden sich drei Leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse in Großmoff Tarkins Flotte mit zwei Imperium-Klasse Sternzerstörern. Zwei der Kreuzer begleiteten einen Sternzerstörer auch danach in die Schlacht über Yarma, nahmen aber nicht an den eigentlichen Gefechten teil.[33]

Arquitens-Klasse startet TIE-Abfangjäger.jpg

TIE-Abfangjäger werden gestartet

„Sir, ein imperiales Kriegsschiff kommt aus dem Hyperraum auf uns zu.“
— Der Transporter entdeckt den Kreuzer (Quelle)

Ein unbewaffneter GR-75 Medium-Transporter des Rebellennetzwerks, den sechs A-Flüglern eskortierten, wurde von einem Leichten Kreuzer, der drei TIE-Abfangjäger mit sich führte, angegriffen. Der Kreuzer hielt sich aus den Kämpfen heraus, da diese neuen und schnellen Jäger die Rebellenschiffe innerhalb kurzer Zeit zerstörten.[10]

Auf Ryloth kommandierte Großadmiral Thrawn während der geplanten Übergabe Cham Syndullas an das Imperium einen Leichten Kreuzer der Arquitens-Klasse. Als die Ghost mit den Rebellen jedoch entkommen wollte, ließ er sie fliehen, ohne das Feuer zu eröffnen.[18]

Flucht von Mykapo.jpeg

Getroffen vom verminten Container

Thrawn: „Admiral Konstantine, fliegen Sie nach Mykapo und blockieren Sie das System.“
Kassius Konstantine: „Ich werde sofort eine Schiffsstaffel entsenden.“
Thrawn: „Nein, Admiral. Ich will, dass Sie das selbst erledigen. Ein einfacher Leichter Kreuzer sollte genügen für einen Mann mit ihren Talenten.“
— Thrawn überstellt Konstantine den Leichten Kreuzer (Quelle)

Für Unterstützung in der Schlacht von Mykapo erhielt Admiral Konstantine von Thrawn das Kommando über einen einzelnen Leichten Kreuzer. Zusammen mit zwei mit TIEs beladenen Gozanti-Klasse Frachtern griff er den im Orbit verbliebenen YT-2400-Frachter Sato's Hammer an, fing mit den vorderen Batterien dessen abgeworfene Sprengstoffcontainer ab und machte ihn flugunfähig. Als die Ghost schließlich versuchte, ihn zu retten, wollten die Imperialen eine Mine bei der Ankopplung der beiden Schiffe detonieren lassen. Die Rebellen hatten diese jedoch entdeckt, sodass der Kreuzer mit seinen Vierlingsgeschütztürmen das Feuer eröffnete. Rebellen-Commander Jun Sato traf daraufhin mit seiner CR90-Korvette ein und beschäftigte den Kreuzer genug, damit die Sato's Hammer die Mine und einen Sprengcontainer auf ihn abwerfen und dadurch sehr schwer beschädigen konnte. Schließlich erreichte Thrawns Sternzerstörer Schimäre das Sternsystem, und die Rebellen flohen.[15]

Ghost entkommt gesprengtem Arquitens-Klasse Kreuzer.jpeg

Getroffen von zwei Protonentorpedos

Als die Lothal-Rebellen auf Geonosis eine weitere Rebelleneinheit suchten, bemerkte ein von Captain Brunson kommandierter Leichter Kreuzer sie und startete zwei TIE-Bomber für eine Aufklärungspatrouille. Als diese die gelandete Ghost bemerkten und von ihr zerstört wurden, drang der Kreuzer in die Atmosphäre ein und ließ eine mit Jet-Packs ausgestattete Staffel Sprungtruppen abspringen. Nachdem auch diese vernichtet wurden, ließ Captain Brunson den Eingang des senkrechten Tunnels, in dem sich die Ghost verbarg, mit den unteren Vierlingsgeschützen einstürzen. Der Rebellenfrachter stiegt jedoch schnell genug auf, um den Trümmern zu entkommen, und Sabine schoss zwei Protonentorpedos von unten in den Rumpf des Kreuzers, der daraufhin auseinander brach.[6]

Agent Kallus, der als Fulcrum inzwischen insgeheim für die Rebellen arbeitete, und Lieutenant Lyste kommandierten einen Leichten Kreuzer über Lothal und fingen mit dessen Traktorstrahlprojektor ein von Ezra Bridger, Chopper und AP-5 gestohlenes Star Commuter 2000. Nachdem sie ihn vorübergehend in die schiffsinternen Zellen gesperrt hatten, brachten sie Ezra mit dem bis dahin angedockten Sentinel-Klasse Shuttle TYA77 zu Thrawns Flotte. Dadurch brauchten Kanan und Rex neue Codes, da ihre alten nur für einen Leichten Kreuzer gereicht hätten, um Kallus und ihre Leute zu befreien.[11]

Chandrila Mistress wird angegriffen.jpg

Im Kampf

Ein Leichter Kreuzer, beladen mit zwei TIE-Jägern, gehörte zu einer Einheit, die die Ghost, die Chandrila Mistress und die fünf BTL-A4-Y-Flügel-Sternjäger der Goldstaffel angriff. Der Kreuzer schoss mit seinen Vierlingsgeschützen auf die Chandrila Mistress, wurde aber von Y-Flüglern angegriffen und verlor durch drei Schüsse von Jon Vanders Zwillings-SW-5-Ionenkanone seine Schilde. Gold Drei beschädigte den Kreuzer mit vier Protonentorpedos schwer. Ein weiterer Leichter Kreuzer fing die geflohenen Rebellen am Archeon-Nebel ab und schoss auf sie, als sie, verfolgt von einem TIE-Defender und zwei Abfangjägern, in diesen flüchteten.[34]

Hinter den Kulissen

Arquitens-Klasse Design.jpg

Das Design aus Grievous' Hinterhalt

  • Der Republikanische Leichte Kreuzer wurde für die Serie The Clone Wars entworfen und hatte seinen ersten Auftritt in der Folge Grievous' Hinterhalt. Später wurde er auch als imperiales Modell in der Serie Rebels verwendet.
  • In einigen Szenen in Meister und Sklave ist die Hand der Gerechtigkeit ohne Geschütze zu sehen.
  • An beiden Seiten zwischen den Zwillingsgeschützen sind je zwei Öffnungen zu sehen, bei denen es sich um die Raketenwerfer handeln könnte.
  • Der Kreuzer taucht auch im Spiel LEGO Star Wars III – The Clone Wars zur Folge Grievous' Hinterhalt auf, wobei dort ebenfalls die Geschütze fehlen.
  • Das Design mit dem gespaltenem Bug und dem darin befindlichen Hangar errinert an das der viel älteren Harrower-Klasse und das des YT-1300-Frachters.

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 Imperialer Leichter Kreuzer in der Datenbank von StarWars.com
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 In RebelsDer Spitzenpilot (3.06) sagt Sabine Wren, dass ein Arquitens-Klasse Kreuzer ein Sechstel der Größe eines Sternzerstörers hat. Dieser besitzt laut Werken wie Die Geschichte der Rebellen eine Länge von 1.600 Metern. Diese Werte hier ergeben sich, wenn man entweder annimmt, dass jede einzelne Dimension ein Sechstel der Größe hätte, oder dass das Gesamtvolumen, das sie ja eine sehr ähnliche Form haben, gesechstelt wurde.
  3. 3,0 3,1 Die Datenbank gibt an, dass ein Leichter Kreuzer schneller als ein Sternzerstörer ist. Dieser hat laut Rogue One – Die Illustrierte Enzyklopädie eine atmosphärische Geschwindigkeit von 975 km/h.
  4. 4,00 4,01 4,02 4,03 4,04 4,05 4,06 4,07 4,08 4,09 4,10 4,11 4,12 4,13 4,14 4,15 4,16 4,17 4,18 4,19 4,20 4,21 4,22 4,23 4,24 4,25 4,26 4,27 4,28 4,29 4,30 4,31 4,32 4,33 4,34 The Clone WarsGrievous' Hinterhalt (2.09)
  5. 5,00 5,01 5,02 5,03 5,04 5,05 5,06 5,07 5,08 5,09 5,10 RebelsDie Rettungsmission (1.12)
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 6,6 RebelsGhosts of Geonosis, Part II (3.11)
  7. 7,0 7,1 7,2 RebelsBlutsschwestern (2.06)
  8. 8,0 8,1 8,2 The Clone WarsMeister und Sklave (4.13)
  9. 9,0 9,1 9,2 RebelsEine Prinzessin auf Lothal (2.10)
  10. 10,0 10,1 10,2 RebelsDie imperiale Flugakademie (3.02)
  11. 11,0 11,1 11,2 RebelsThrough Imperial Eyes (3.15)
  12. 12,0 12,1 B-Flügler-Prototyp (Blatt-Flügler) in der Datenbank von StarWars.com
  13. 13,0 13,1 RebelsDie Belagerung von Lothal (Pilotfilm #2)
  14. 14,0 14,1 RebelsEin Meister seiner Kunst (2.05)
  15. 15,0 15,1 15,2 RebelsDer Spitzenpilot (3.06)
  16. 16,0 16,1 16,2 RebelsDer Freiheitskämpfer (2.14)
  17. 17,0 17,1 17,2 17,3 RebelsDie Legenden der Lasat (2.12)
  18. 18,0 18,1 RebelsHelden vergangener Zeiten (3.03)
  19. 19,0 19,1 The Clone WarsDie Rettungsmission (5.08)
  20. The Clone WarsDer Deserteur (2.10)
  21. The Clone WarsARC-Soldaten (3.02)
  22. The Clone WarsSchwestern der Nacht (3.12)
  23. The Clone WarsSklaverei (4.11)
  24. The Clone WarsKenne deine Feinde (5.09)
  25. The Clone WarsKreuzer ohne Wiederkehr (5.13)
  26. The Clone WarsDer Jedi, der zu viel wusste (5.18)
  27. The Clone WarsVom Licht entfernt (5.20)
  28. The Clone WarsZustand unbekannt (6.01)
  29. The Clone WarsWiederbelebung (6.07)
  30. RebelsDie Bruderschaft (2.04)
  31. RebelsUndercover beim Feind (2.07)
  32. RebelsDer vergessene Droide (2.17)
  33. RebelsEin dunkles Geheimnis (Pilotfilm #3)
  34. RebelsSecret Cargo (3.16)

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