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B-51 B-Flügel Schwerer Angriffssternjäger

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B-Flügel-Sternjäger
B-wing1
Allgemeines
Hersteller:

Slayn & Korpil[1]

Modell:

Schwerer B-51[2] B-Flügel-Angriffssternjäger[1]

Klasse:

Sternjäger[1]

Preis:

220.000 Credits

besondere Merkmale:
Technische Informationen
Länge:

4,7 Meter[2]

Höhe:

16,9 Meter (Hauptflügel-länge)[2]

Beschleunigung:

2.390[3]

Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre):

950 km/h[2]

Höchstgeschwindigkeit (Vakuum):

60 MGLT

Antrieb(e):

oder

Hyperraumantrieb:

Slayn & Korpil-HYd-997 Hyperantriebsmotivator[4] (Klasse 2[1])

Schild(e):

Chempat/Zirplex Zr-41-Schilde (100 SBD)

Hülle:

Rumpf vollständig aus Titanlegierung, Durastahl-Panzerung (60 RU)

Energiesystem:
Sensoren:
Zielsuchsystem(e):

Fabritech-ANq 3.6 Verfolgungscomputersystem[4] als taktische Kurzstreckensensoren[1]

Bewaffnung:

Standard:

Alternative Konfiguration:[4]

  • 3 Gyrhil-R-9X Laserkanonen[4]
  • 3 ArMek-SW-7a Ionenkanonen[4]
  • 2 Krupy-MG9-Protonentorpedowerfer[4]
Kapazitäten
Crew:

1 Pilot[1]

Beladung:
  • 45 kg Fracht
  • Vorräte und Sauerstoff für eine Woche
Nutzung
Rolle:
  • Angriffsjäger
  • Jagdbomber
  • Brandbekämpfung
Zugehörigkeit:

Der Schwere B-51 B-Flügel-Angriffssternjäger, kurz auch B-Flügel-Sternjäger oder einfach B-Flügler genannt, wurde von Admiral Ackbar, damals Commander, in Zusammenarbeit mit den Verpinen-Ingenieuren konzipiert. Er stellte den Frontal-Angriffsjäger und Jagdbomber für Spezialmissionen der Rebellen-Allianz zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs dar.

Beschreibung

Der B-Flügler war wegen seiner einzigartigen Konstruktion auffällig, die sich aus einer stationären Kanzel mit Cockpit und einem gyroskopisch aufgehängten Hauptflügel zusammensetzte, der sich um 360 Grad um die Maschine drehen konnte. Dank dieser Bauweise und der schwingenden Flügelkonstruktion vergrößerte sich das Schussfeld, während der Feind gleichzeitig Probleme hatte, die Bewegungen des B-Flüglers mit seinen Zielsensoren zu erfassen. Dieser Vorteil wurde jedoch auf Kosten der Bedienerfreundlichkeit erkauft, da der B-Flügler für seine schwere Steuerung bekannt war, weswegen er auch nur von sehr erfahrenen und talentierten Piloten geflogen werden konnte. Die aufwändige Konstruktion wirkte sich auch nachteilig auf Reparaturen und Wartungsmaßnahmen aus, da die drei Flügel der Maschine im Ruhezustand übereinander lagen und somit den Zugang zum Zentralbereich versperrten.

Die Konstrukteure des B-Flüglers statteten ihn mit einem schweren und vielseitigen Waffenarsenal aus, das sich abhängig vom Einsatzplan oder den persönlichen Vorlieben der Piloten auch individuell zusammenstellen ließ. Standardmäßig umfassten die Waffensysteme eine schwere R-9X Laserkanone von Gyrhil, einen Gyrhil-72-Doppelautoblaster, zwei Krupx-MG9-Protonentorpedowerfer sowie drei ArMek-SW-7a Ionenkanonen, von denen sich jeweils eine an den beiden S-Tragflächen und eine an der Kanzel befand. Jedoch war es möglich, weitere Waffensysteme zusätzlich anzubringen oder zu ersetzten, wie etwa Niedrigenergieziellaser oder Autoblaster, die unter dem Cockpit befestigt werden konnten.[1] Des Weiteren war jeder der Waffengruppen außer der Torpedowerfer mit einem Niedrigenergiezielerfassungslaser ausgestattet, den sich manche Waffen auch teilten. Der Sternjäger konnte auch für Nichtkampfeinsätze umgerüstet werden, da sich die Flügelspitzen einfach mit anderen Ausrüstungsmodulen bestücken ließen. So wurden nach der Schlacht von Endor im Jahr 4 NSY einige B-Flügler für die Brandbekämpfung eingesetzt, wobei sie in ihren Trägern statt Waffen feuersichere Projektoren trugen. Bei Flugreisen im Weltraum profitierte der B-Flügler von einem leistungsfähigen Quadex Kyromaster-Sublichtantrieb, der die schwere Maschine auf 60 MGLT beschleunigte, während bei interstellarer Umgebung das HYd-997-Hyperantriebsruder zum Einsatz kam. Dieses robuste Antriebssystem, das im Vergleich zu anderen Hyperantrieben der Klasse 2 entsprach, ermöglichte zwar eine nur halb so hohe Geschwindigkeit wie das der X- oder A-Flüglern, doch hielt es die generell hohen Produktionskosten niedriger. Das Sensorfeld-549 von Microaxial war in der Lage, lediglich zwei Sprungkoordinaten zu speichern, doch die Anbindung zum Navigationscomputer sorgte dafür, dass der B-Flügler auf einen Astromechdroiden verzichten konnte.

Geschichte

Als im Jahr 0 VSY das Galaktische Imperium mit der Zerstörung ihres Todessterns in der Schlacht von Yavin eine schwere Niederlage erlitt, begann es damit, die Sicherheit seiner Versorgungs-Konvois drastisch zu erhöhen. Um dem entgegenzuwirken und den imperialen Schlachtschiffen etwas Gleichwertiges bieten zu können, dachte die Rebellen-Allianz an einen schwer bewaffneten Angriffsjäger, der schließlich von Admiral Ackbar persönlich und in Zusammenarbeit mit den Verpinen-Ingenieuren konstruiert wurde. Dieser B-Flügel Sternjäger unterstützte die ebenfalls von der Rebellion genutzten X- und Y-Flügler als Eskorte und mobile Gefechtsstation. Die Verpinen-Schiffswerften von Slayn & Korpil konnten trotz des Widerstands des Imperiums, das versuchte, die Fertigstellung der B-Flügler zu verhindern, die Produktion aufrecht erhalten und die gesamte Rebellen-Flotte mit den neuen Sternjägern ausrüsten.

Bereits ein Jahr nach der Fertigstellung des B-Flüglers stellten Slayn & Korpil eine verbesserte Version des Standardmodells vor, den so genannten B-Flügler/E.

Hinter den Kulissen

Der B-Flügel Sternenjäger wurde von Joe Johnston und Bill George entworfen. Seinen Namen verdankt er der Tatsache, dass er das zweite Schiff war, das für Star Wars von der künstlerischen Abteilung entwickelt wurde. Das "B" im Namen behielt man später als Anspielung auf seinen Miterfinder Bill George bei.[5]

Quellen

Einzelnachweise

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