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Der BTL-Y-Flügel-Sternjäger, kurz Y-Flügler, war eine Serie von Sternjägern der Koensayr-Produktionsgesellschaft, deren viele Modelle von der Galaktischen Republik, der Allianz zur Wiederherstellung der Republik und der Neuen Republik als Langstrecken-Bomber und Angriffssternjäger genutzt wurden.

Beschreibung und Varianten

Alle Y-Flügler besaßen am Bug ein Cockpit, das mit zwei fest nach vorne montierten Laserkanonen, einem Geschütz mit zwei Ionenkanonen und zwei Torpedowerfern ausgestattet war. In einer nach hinten ragenden Verbindungssektion saßen ein Astromechdroide, der Reaktor und ein mit Navigationscomputer ausgestatten Hyperantrieb. Zu den Seiten ragten zwei weitere Verbindungsmodule, die die beiden großen Ionendüsentriebwerke mit je einer Sensorkuppel an der Spitze hielten. Als Schutz dienten schwere Deflektorschilde und schwere Panzerung, vor allem am Cockpit. In seiner Rolle als Bomber war er mit einem Zielcomputer ausgestattet und konnte auf explosive Beladung wie Protonenbomben zurückgreifen.

Republikanischer Y-Flügel-Bomber

Roter Y-Flügler

Der Republikanische Y-Flügel-Bomber

Hauptartikel: BTL-B-Y-Flügel-Sternjäger

Diese Bomber-Variante wurde von der Republik in den Klonkriegen genutzt und hatte eine Länge von 23,4 Metern. Das Cockpit besaß ein schräges Fenster achtern, die Triebwerke waren komplett verkleidet und die Hülle erstreckte sich schwungvoll vom Cockpit zu deren Ansätzen. Die Besatzung unfasste neben dem Piloten und einem Astromechdroiden auch einen Kanonier, der die beiden Anti-Sternjäger-Ionenkanonen in einem rundum rotierbaren dorsalen Geschützturm bediente. Die Torpedowerfer waren mit Protonentorpedos geladen. Die besonders schnell feuernden Waffen konnten auch vom Astromech gesteuert werden. Bekannte Staffeln waren die Schatten- und die Gold-Staffel.

Republikanischer Leichter Y-Flügel-Bomber

Republikanischer Leichter Y-Flügel-Bomber

Der Republikanische Leichte Y-Flügel-Bomber

Diese Leichten Bomber wurden ebenfalls von der Republik während der Klonkriege eingesetzt, wenn auch seltener. Unter anderem waren sie an der Schlacht von Ryloth beteiligt. Das Cockpit ähnelte dem großen Bomber mit seinem schrägen Heckfenster, auf dem breiten Ansatz des Geschützturmes waren die Ionenkanonen jedoch in einem Gestell montiert, sodass der Kanonier diese aus der hinteren Hälfte des Cockpits heraus zum Heck blickend bediente und nicht in einem Turm saß. Der sonstige Rumpf glich von der Form her in etwa dem BTL-A4, war jedoch an mehreren Stellen wuchtiger gebaut; die Triebwerke glühten violett. Das Schiff konnte auch ohne Kanonier oder sogar komplett ferngesteuert geflogen werden. Einige Leichte Bomber gelangten in die Hände verschiedener Rebellenzellen.

BTL-A4-Y-Flügel-Sternjäger

BTL-A4-Y-Flügel-Sternjäger

Der BTL-A4-Y-Flügler

Der 16,24 Meter lange und 2,44 Meter hohe BTL-A4 konnte aus einem Leichten Republik-Bomber gebaut werden und wurde von der Rebellen-Allianz in durch die Entfernung vieler Hüllenplatten leicht modifizierter Form vor und während des Galaktischen Bürgerkriegs genutzt. Der Einsitzer war zusätzlich zu den normalen Waffensystemen fähig, auch Ionentorpedos mit den Torpedowerfern zu verschießen, seine Ionenkanonen wurden gegen Ziele unterschiedlicher Größen gebraucht und er konnte auch Haftladungen tragen. Seine beiden R200-Ionenspaltungstriebwerke brachten ihn in der Atmosphäre auf 1.000 Kilometer pro Stunde. Vor allem die Gold- und Grau-Staffel der Rebellen nutzten diese Bomber, doch auch die Grün-, Blau- und Rot-Staffel griffen auf sie zurück.

Hinter den Kulissen

Battle for Death Star

Erste Illustration eines Y-Flüglers von Ralph McQuarrie

Quellen

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