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Bei den Belagerungen im Äußeren Rand handelte es sich um eine Reihe von Schlachten in den Jahren 20 VSY und 19 VSY, den beiden letzten Jahren der Klonkriege, die zwischen der Konföderation unabhängiger Systeme und der Galaktischen Republik ausgetragen wurden. Im Rahmen dieser Belagerungen fanden die härtesten Schlachten der Klonkriege statt. Die Republik schaffte es schließlich, das Blatt zu ihren Gunsten zu wenden, dann kam es jedoch zur Order 66.

Vorgeschichte

Das Blatt wendet sich

Nach zwei Jahren Krieg wurden die Separatisten von der Republik immer weiter vom Kern weggedrängt. Darauf zogen sich diese auf in den Äußeren Rand zurück, aber die Republik verfolgte sie.

Zu Beginn des Krieges kosteten die unzureichende Koordination der Truppen und die fehlenden Kenntnisse der Jedi über die Einheiten und ihre Spezialgebiete viele Verluste. Mit der Zeit wurden die Republik-Kommandos, welche für geheime Aufträge wie Sabotage, Infiltrationen von feindlichen Hauptquartieren geschaffen wurden und von den Jedi zunächst als normale Infanterie eingesetzt worden waren, mit speziellen Aufträgen bedacht. Durch die Taten der Republik-Kommandos lernten die Jedi die Fähigkeiten der einzelnen Truppen zu schätzen. Die Republik-Kommandos operierten immer erfolgreicher und schwächten die Kriegsanstrengungen der Separatisten, während die ARC-Trooper hinter den feindlichen Linien spezielle Missionen ausführten. Durch einen besonderen Lehrgang unter der Leitung des ARC-Soldaten Alpha-17 wurden die bisherigen Klon-Kommandanten darin geschult, unabhängig Entscheidungen zu treffen, um die Jedi-Generäle zu entlasten. Klon-Kommandanten wie Cody, Gree, Bly, Bacara und andere agierten dadurch selbstständiger. Aber auch zahllose fähige menschliche Kommandanten dienten der Republik und waren eine Bereicherung für die republikanischen Truppen. Vor allem Flottenkommandanten zeichneten sich im Kampf aus, wie Jan Dodonna, später General der Rebellen-Allianz, und Denn Wessex, welcher einer der ersten imperialen Moffs wurde.

Neue mächtige Fahrzeuge und Waffen waren ebenso entscheidend. Mit den neuen von den Kuat-Triebwerkswerften produzierten Sternzerstörern der Venator-Klasse verfügte die Republik über einen außergewöhnlich vielseitigen Trumpf, der sowohl als Kampfschiff wie auch als Truppentransporter eingesetzt werden konnte und den früheren Acclamator-Klasse Angriffstransportern weit überlegen war. Auch Bodenfahrzeuge wurden von den Kuat Triebwerkswerften gefertigt, wie beispielsweise der HAVw-A6-Juggernaut, der aufgrund seiner Panzerung und seiner Größe die Truppen ohne Schäden durch feindliches Gebiet transportieren konnte.

Die Galaktische Republik sah den Moment gekommen, die Separatisten endgültig zurückzudrängen.

Die Offensive der Republik

Die republikanischen Truppen gingen mit voller Kraft gegen konföderierte Besitztümer in den Kolonien und Kernwelten vor, welche von den Separatisten während der Operation Durges Lanze von General Grievous erobert wurden. Die Offensive erwies sich als gewaltiger Erfolg. Der Republik gelang die Rückeroberung des Planeten Duro, welcher einige Monate zuvor von den Separatisten erobert worden war. Ebenfalls gelang der Republik die Einnahme der Kernwelt Skako. Dieser Planet war der Hauptsitz der Techno-Union, einem Mitglied der KUS. Nachdem der Kern relativ schnell gesäubert wurde, zeichneten sich auch in den Kolonien Erfolge ab. Der Planet Commenor, welcher treu zur Republik stand und die Heimatwelt Jan Dodonnas war, wurde in einer kurzen Schlacht befreit, während gleichzeitig bei der Schlacht von Balmorra ein großer Sieg eingefahren wurde, da dort die Separatisten Kampfschiffe gebaut hatten. Die Rückeroberung von Duro und weiteren Kernwelten sowie die Siege auf Commenor und Balmorra schockierten die Konföderation und waren entscheidend für weitere Offensiven. Diese Schwäche ausnutzend, wurden Angriffe in den Kolonien verstärkt, was zu weiteren Siegen führte. Es gelang der Republik, Castell zu erobern, eine Bastion der Handelsgilde und Heimatplanet der Gossams. Mit dem Verlust verschärfte sich die Situation für die Konföderation unabhängiger Systeme noch mehr. Nur Neimoidia und dessen Rohstoffwelten Deko, Koru und Cato Neimoidia konnten sich über ein Jahr lang halten, bis auch sie 19 VSY an die Republik fielen. Teilweise bedrohten die republikanischen Streitkräfte sogar konföderierte Planeten im Inneren Rand, was für noch mehr Chaos unter der KUS sorgte. Dabei erlitt die KUS mit dem Verlust Koorivas einen sehr bitteren Verlust, da die einheimischen Koorivar und die Firmenallianz zu den Separatisten gehörten. Mit diesen Angriffen hatte die Republik den Separatisten einen riesigen Schaden zugefügt.

Die Belagerungen im Äußeren Rand

In Anbetracht der katastrophalen Situation für die KUS befahl General Grievous der konföderierten Flotte einen groß angelegten Rückzug. Der Cyborg-General wusste, dass die Konföderation nicht in der Lage war, auf die Offensive der Republik mit Gegenangriffen zu antworten, da ein großer Teil der separatistischen Flotte durch Angriffe zerstört worden war.

Auf Grievous' Befehl hin zogen sich Millionen von Separatistenschiffen in den Mittleren und vor allem in den Äußeren Rand zurück. Auf Planeten wie Xagobah, Sluis Van, Siskeen, Clak'dor VII, Boz Pity, Mygeeto, Saleucami und vielen anderen Welten errichtete die Konföderation gewaltige Festungen, riesige Droidenfabriken und mächtige Verteidigungsstellungen. Einige Planeten im Äußeren Rand dienten auch als Sitze der mächtigen Unternehmen, welche auf Seiten der Separatisten standen.

Auf dem Eisplaneten Mygeeto errichtete der Intergalaktische Bankenverband, der wichtigste Geldgeber der Separatisten, sein Hauptquartier, da sein Heimatplanet Muunilinst bereits nur vier Monate nach Kriegsbeginn an die Republik fiel. Das gleiche Schicksal teilte Castell, welche den Rohstoffhandel der KUS kontrollierte, sodass sich die Handelsgilde auf den Planeten Felucia zurückzog. Die Handelsallianz verlegte ihren Sitz nach Murkhana. Die Techno-Union zog sich auf Xagobah zurück.

Der Rückzug der Separatisten in den Äußeren Rand sorgte unter den Bewohnern von Coruscant und anderen Kernwelten für eine Welle der Begeisterung. Ermutigt durch die erfolgreichen Offensiven der Republik und das schnelle Zurückweichen der Konföderation entsandten Kanzler Palpatine und die Jedi beinahe alle verfügbaren Truppen in die entlegenen Territorien des Äußeren Randes. Große Teile der republikanischen Flotte, darunter auch Schiffe, welche dem Schutz Coruscant sowie anderer Kernwelten dienten, wurden gemeinsam mit zahllosen Truppentransportern verlegt. Mit einer beeindruckenden Anzahl an Schiffen und Truppen wurden Stützpunkte der Konföderation auf Ord Radama, Ryloth, Xagobah, Saleucami, Felucia und anderen Planeten belagert. Indem man den Druck ständig aufrechterhielt, hoffte die Republik, die KUS zu zermürben und die Separatisten zur Kapitulation zu zwingen. An eine Niederlage oder einen möglichen erneuten Vorstoß der KUS glaubte kaum jemand, was besonders an der republikanischen Propaganda lag, welche die Nachrichten zensierte. Die Bürger schöpften Hoffnung und die Moral der Bevölkerung verbesserte sich enorm, allerdings gab es noch Zweifler wie den Jedi-Rat und einige Senatoren.

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Die Schlacht von Utapau

Doch die Hoffnungen der Bürger verschleierten das wahre Gesicht des Kampfes. In schweren Gefechten und monatelangen Belagerungen mussten sich die republikanischen Truppen gegen die Konföderation zu Wehr setzen. Während der Belagerungen des Äußeren Randes kam es zu den schwersten Kämpfen der Klonkriege. Die Schlachten auf Saleucami, dessen Belagerung fünf Monate dauerte, Mygeeto, Felucia, Murkhana und anderen Welten zeigten die Extreme. Obwohl die Republik mit ihrer erfolgreichen Offensive die KUS geschwächt hatte, war die Konföderation noch nicht am Ende. Das Blatt zu Gunsten der Republik wendete sich nur langsam. Die Hoffnungen der Bürger auf einen raschen Sieg erwiesen sich als Illusion. Im Gegenteil: Die Belagerungen im Äußeren Rand verhalfen der Konföderation teilweise zu neuer Kraft, denn die Planeten der Randgebiete waren abgelegen und deshalb nur selten Mitglieder der Republik. Gezielt errichtete die KUS ihre Bastionen in den schwachen Sektoren des Äußeren Randes und eroberte die Planeten mit Leichtigkeit. Große Unternehmen wie die Handelsföderation, die Handelsgilde und die Handelsallianz befanden sich im Krieg mit der Republik, was den Handel in den Randgebieten zum Erliegen brachte. Dadurch wurden viele Planeten der Randgebiete, die meisten ohnehin schon arm, noch ärmer. Abgelegene Planeten, wie beispielsweise Utapau, welcher kein Mitglied der Republik war, waren leicht zu erobernde Ziele. Doch die Separatisten attackierten auch republikanische Welten.

So wurde Ryloth, der Heimatplanet der Twi'leks und treues Mitglied der Galaktischen Republik erobert. Die Konföderation ging stets nach einem klaren Muster vor. Kommandobasen und mächtige Fabriken der Technologie-Union entstanden auf jedem Planeten. Diese Anlagen produzierten Nachschubtruppen, Raumjäger und viele Fahrzeuge unter Verwendung von planeteneigenem Material. Viele Festungswelten des Äußeren Randes waren von Raffinerien und Produktionsbändern durchlöchert.

Die kriegerischen Anstrengungen wurde verstärkt, was für Kritik sorgte, unter anderem von Senator Bail Prestor Organa.

Da sich der Großteil der republikanischen Streitkräfte weit entfernt von Coruscant befand, und auch die letzten großen Truppenverbände die Hauptstadt der Republik verlassen hatten, war Coruscant beinahe schutzlos. Das offenbarte den wahren Grund der Belagerungen: Ein Großteil der Jedi und republikanischen Truppen sollte in langwierige Kämpfe verstrickt sein, um das Zentrum der Galaxis angreifbar werden zu lassen. Das nutzte General Grievous bei seinem Angriff auf Coruscant aus. Indem er den Kanzler entführte und Coruscant durch den Kampf schwere Schäden davontrug, schockierte er die gesamte Republik. Gleichzeitig begannen die Separatisten, Planeten im Mittleren Rand zu erobern und verzeichneten dabei durchaus Erfolge, wie während der Belagerung von Kashyyyk.

Der Republik gelang es, den Kampf auf Coruscant für sich zu entscheiden, und in einem harten Kampf mit Anakin Skywalker wurde Graf Dooku, der Anführer der KUS, getötet. Daraufhin übernahm General Grievous dessen Position, aber nur kurze Zeit später fiel der Cyborg auf Utapau im Kampf gegen Obi-Wan Kenobi. Durch Grievous' Tod war den Separatisten das Rückgrat gebrochen. Auch in den meisten Schlachten im Äußeren Rand stand die Republik kurz vor dem Sieg. Eigentlich ging der Großteil der Bewohner der Republik und auch der Jedi-Rat davon aus, dass der Kanzler nun in Friedensverhandlungen mit der Konföderation treten würde, was allerdings nicht geschah.

Verlauf

Schlacht von Felucia

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Schlacht von Felucia

Auf Felucia errichtete die die KUS unterstützende Handelsgilde ihr Hauptquartier. Die Präsidentin der Handelsgilde, Shu Mai, gleichzeitig auch ein Mitglied des Separatistenrates, hatte dort ihre persönliche Festung. Dadurch geriet der Planet ins Visier der Republik. Unter dem Kommando der beiden Jedi Aayla Secura und Barriss Offee nahm das 327. Sternenkorps mit dem erfahrenen Klon-Kommandanten Bly am Angriff auf Felucia teil. Es gelang der Armeegruppe nicht, Shu Mai gefangenzunehmen, da sie sich auf Anweisung von [[General Grievous nach Utapau zurückzog. Allerdings ordnete sie an, das Trinkwasser des Planeten zu vergiften, um die einheimische Bevölkerung auszulöschen. Dieser Plan wurde jedoch durch die Jedi und Klonsoldaten vereitelt. Im weiteren Verlauf der Schlacht gelang es der Republik, mehrere Angriffe von Droiden abzuwehren. Der Sieg für die Republik stand bevor. Während der Kämpfe empfingen die Soldaten von Palpatine die Order 66, den Befehl, die Jedi als Verräter sofort zu eliminieren. Aayla Secura wurde von Bly und einigen anderen Klonen umzingelt und getötet, während Barriss Offee dem Feuer eines AT-TE zum Opfer fiel.

Schlacht von Boz Pity

Während sich Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker auf der Suche nach Dookus dunkler Schülerin Asajj Ventress befanden, entdeckten sie auf Boz Pity starke separatistische Aktivitäten und eine gewaltige Blockade von über hundert Schiffen. Zufällig stießen die beiden Jedi auf Senator Organa, der von mehreren Jedi, darunter Mace Windu, Adi Gallia und anderen, begleitet wurde. Gemeinsam mit dem ARC-Trooper Alpha-17 und dem Trupp Sieben ging die Republik zum Angriff über. Es entbrannte eine Schlacht, in welcher auf Seiten der Konföderation auch Graf Dooku und General Grievous beteiligt waren. Während des Kampfes tötete Grievous den Jedi Soon Baytes und das Jedi-Ratsmitglied Adi Gallia und verletzte Alpha schwer. Obi-Wan stieß auf die schwer verletzte Ventress und bekämpfte sie im Duell, obwohl er ihr nicht den Todesstoß verpassen konnte. Die Separatisten zogen sich auf Dookus und Grievous' Anweisung zurück, sodass die Republik den Sieg davontragen konnte. Da Ventress für tot gehalten wurde, brachte man sie auf eine Sanitätsfregatte, um sie auf Coruscant zu bestatten. An Bord erwachte sie jedoch aus ihrem Koma, überwältigte die Crew, zwang sie, in den Hyperraum zu springen und verschwand für immer.

Schlacht von Mygeeto

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Schlacht von Mygeeto

Auf dem entlegenen Planeten Mygeeto errichtete der Intergalaktische Bankenverband, einer der wichtigsten Geldgeber der Separatisten, sein Hauptquartier. San Hill, der Präsident des Bankenverbandes, besaß auf Mygeeto eine eigene Festung und ordnete an, den Planeten mit vielen Truppen zu verteidigen. Unter dem Kommando von Jedi-Meister Ki-Adi-Mundi und Klon-Kommandant Bacara nahmen die Galactic Marines an der Schlacht teil. Das Ziel war es, den Planeten zu erobern und San Hill zu ergreifen. Die Kämpfe waren verlustreich und ein Großteil Mygeetos wurde in harten Gefechten zerstört. Nur langsam und unter schweren Verlusten gelang es der Republik, die konföderierten Truppen zurückzudrängen. Während des Kampfes auf den Brücken Mygeetos erhielten die Klonsoldaten die Order 66, welcher Ki-Adi-Mundi zum Opfer fiel.

Schlacht von Saleucami

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Schlacht von Saleucami

Auf Saleucami errichteten die Separatisten unter der Führung des gefallenen Jedi Sora Bulq ein neues Hauptquartier und begannen damit, eine Armee aus geklonten Nikto zu züchten, die so genannten Morgukai-Klone. Diese rein auf Kampf gezüchteten Wesen stellten eine große Bedrohung dar. So begann die Republik mit einer der größten Militäroperationen des Krieges. Sie schickte mehrere Korps, darunter Klon-Kommandant Blys 327. Sternenkorps und das 91. Aufklärungskorps von Klon-Kommander Neyo, auf den Planeten. Als Jedi führten K'Kruhk, Oppo Rancisis, A'Sharad Hett und Aayla Secura die Truppen an. Während die Klonarmeen gegen die Morgukai-Klone kämpfte, drangen die Jedi in die unterirdischen Anlagen ein, um die Klonanlagen zu beschädigen. Stass Allie blieb, gemeinsam mit Commander Neyo und dem 91. Aufklärungskorps, auf dem Planeten zurück, um die letzten überlebenden Morgukai-Klone zu beseitigen.

Schlacht von Kashyyyk

Im Jahr 19 VSY griff eine gewaltige Droidenarmee und eine Armee von Trandoshaner den strategisch, militärisch und wirtschaftlich äußerst wichtigen Planeten Kashyyyk an, der Heimatplanet der republiktreuen und kunstfertigen Wookiees. Nachdem die Trandoshaner ein Lager auf Kashyyyk errichteten, von wo aus sie Jagd auf Wookiees machten, beschloss der Rat der Jedi die Entsendung eines Klonangrifftrupps. Die 41. Elite Legion hatte Erfahrungen im Kampf in Wäldern und anderem unwegsamen Terrain. Unter Leitung von Commander Gree, Meister Yoda, Meister Luminara Unduli und Meister Quinlan Vos half die Legion den Wookiees bei ihrer Verteidigung. Kampfbereite Wookiees eilten in die Hauptstadt Kachirho, die es zu verteidigen galt. Als die Droidenarmee zum Angriff ansetzte, verteidigten Klone, Wookiees und Jedi die Hauptstadt. Yoda und Unduli kämpften am Strand der Stadt, Vos in den dahinterliegenden Wäldern. Nach geschickten Flankenangriffen, angeregt durch Meister Yoda, konnte die Droidenarmee langsam zurückgedrängt werden, während im Orbit über Kashyyyk eine riesige Separatistenflotte eine Blockade um den Planeten legte, die aber durch einen gezielten Angriff der 501. Legion im Raumkampf aufgebrochen werden konnte. Die Schlacht endete mit der Ausrufung der Order 66 und einem Sieg der Republik.

Schlacht von Xagobah

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General Grievous.

Nachdem die Techno-Union Xagobah erobert hatte, wollte die Galaktische Republik den Planeten zurückerobern. Glynn-Beti, Ulu Ulix und Anakin Skywalker führten die Schlacht gegen Wat Tambor und Grievous. Die Klonkrieger mussten während der Schlacht eine Zitadelle erobern und die Droiden verjagen.

Schlacht von Utapau

Nach der Suche von Grievous hatte man herausgefunden, dass er sich auf Utapau befand. Die Galaktische Republik hatte Klon-Kommandant Cody und Obi-Wan Kenobi mit dem 212. Angriffsbataillon in den Einsatz geschickt. Die Schlacht war für die Republik ein erfolgreiches Unternehmen, an deren Ende die Order 66 ausgerufen wurde.

Das Ende: Order 66

Hauptartikel: Order 66

Die Belagerungen im Äußeren Rand und die Klonkriege wurden beendet durch die Order 66. Dieser Befehl kam vom Obersten Kanzler Palpatine. Er befahl den Klonkriegern, alle Jedi-Ritter zu töten. Anakin Skywalker alias Darth Vader tötete danach die Anführer der Konföderation unabhängiger Systeme. Der Krieg war zu Ende.

Weitere Schlachten

Quellen

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