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Harharharhihihi. Hier noch ein Zahnrädchen, daaaa noch angezogen und ... oh, da seid Ihr ja. Ich habe Euch gar nicht kommen hören. Naja, Ihr scheint ja auch so den Weg in meine Werkstatt gefunden zu haben. Dann bin ich wohl gezwungen, Euch zu begrüßen: Also, willkommen, jaja. Ihr wollt meine Modelle begutachten, mh? Gut, sehr gerne, folgt mir. Aber ich muss Euch warnen, die wenigsten hier sind deaktiviert und noch weniger sind nicht aufs Töten programmiert. Also vorsichtig, mh? Ich möchte nachher nicht die Sauerei aufräumen. Ihr wollt immer noch schauen? Na gut, ich habe Euch gewarnt. Dann wollen wir mal sehen...

Platz 10: GNK-Energiedroide

GNK-Energiedroiden, wegen ihres charakteristischen Geräusches häufig auch Gonk-Droiden genannt, sind technisch etwas unterentwickelte Droiden, die fast an jeder Ecke der Galaxis anzutreffen sind. Man könnte diese Droiden als laufende Batterie beschreiben. Der erste Eindruck erweckt den Anschein eines Kastens, der die Fähigkeit erlernt hat, auf zwei Beinen zu gehen. ... mehr

Unauffällig, billig und zu fast nichts zu gebrauchen. Pah, von wegen! Diese Droiden sind äußerst vielseitig, auch wenn auf solche Ideen bisher noch niemand wirklich gekommen ist. Aber dadurch, dass dieser Vorbehalt besteht, kann man sie manipulieren, ohne dass es auffällt, weil keiner darauf achtet. Man kann sie beispielsweise als Schmuggelbehälter nutzen, wenn man die Energieeinheiten ausbaut. Oder als wandelnde Bombe verwenden. Oder als Munitionslager auf Schlachtfeldern. Oder... ja, schon gut, dafür gibt es auch Droiden. Aber kommen Sie, wer würde in einem Energiedroiden nach Schmuggelware suchen? Oder wer in einem herumlatschenden Gonk eine wandelnde Bombe vermuten? Niemand! Und das macht ihn sehr wertvoll, wenn man es einmal verstanden hat. Nicht Ihr Ding? In Ordnung.


Platz 9: B1-Kampfdroide

Die B1-Kampfdroiden waren eine Serie von ferngesteuerten Kampfdroiden, die von Baktoid Combat Automata im Auftrag der Handelsföderation produziert wurden. Der Grund für die Aufstellung ihrer Armee war, dass in der Galaxis Gewalt zu einer echten Bedrohung wurde und die Handelsföderation sich nicht darauf verlassen konnte, dass die Jedi oder der Galaktische Senat all ihre Konflikte lösen würden. Während der dreijährigen Klonkriege bildeten die B1-Kampfdroiden das Rückgrat der Armee der Konföderation Unabhängiger Systeme im Kampf gegen die republikanischen Klonkrieger, bis sie schließlich im Jahr 19 VSY mit dem Rest der Droidenarmee vollständig deaktiviert wurden. ... mehr

Das erste Kampfdroidenmodell, dass es nach den Sith-Kriegen wieder in Invasionsgöße gab. Schon verrückt, dass die Konföderation sie in so großer Menge produzieren konnte, ohne dass die ach so friedenssichernde Republik oder die Jedi etwas davon mitbekamen... Zu ärgerlich, dass sie auch Invasionsgröße brauchen. Diese Teile sind nicht unbedingt die hellsten, aber bei dem Spottpreis, was man für die Produktion bezahlt, kann man sich auch die Größe leisten, bei der es egal ist, wie schlau die Gegner sind. Dann wird einfach alles niedergetrampelt.


Platz 8: B2-Superkampfdroide

Die B2-Superkampfdroiden, im Slang der Klonkrieger auch kurz SKDs genannt, waren Kampfdroiden der Handelsföderation, die während der Klonkriege von der Konföderation unabhängiger Systeme verwendet wurden. Aus wirtschaftlichen Gründen wurden zahlreiche Hauptkomponenten der B1-Kampfdroiden wiederverwertet, doch verfügten sie über eine massive Panzerung und erweiterte Selbstständigkeit. ... mehr

Das ist schon eher etwas, womit man arbeiten kann. Die SKDs sind so unendlich modifizierbar... Die Seps haben nur einen Bruchteil davon entdeckt. Sehen Sie beispielsweise hier in der Ecke, da steht einer von meinen Kreationen. Na, wirst du wohl anspringen. Hallo? Mh, okay, ein andermal. Vielleicht stimmt etwas mit den Servomotoren nicht. Aber wo war ich... ach ja, modifizieren. Neue Waffensysteme, Schubabggregate, Cortosispanzerungen... Deutlich teurer als die Vorgänger, aber viermal so effektiv. Hätten die Herren von Baktoid erkannt, dass eine bessere KI eine zehnfache Steigerung ausgemacht hätte, dann hätten die Seps vielleicht sogar gewonnen. Aber man muss es sich ja auch erst einmal leisten können... Also weiter.


Platz 7: R-Serie

Die R-Serie war eine Serie von Astromechdroiden, die von Industrie-Automaton gefertigt wurde. Die R-Serie wurde aus dem P2-Astromechdroiden weiter entwickelt und umfasst die Modelle R1, R2, R3, R4, R5, R6, R7, R8 und R9. Seit dem Modell R2 waren die Droiden der R-Serie die am weitesten verbreiteten Droiden der Galaxis, da sie vielfältige Fähigkeiten besaßen, dabei aber nur wenig Platz verbrauchen. Neben der herkömmlichen Ausrüstung eines Astromechdroiden, zu der hauptsächlich Computerinterface-Arm, Holoprojektor und verschiedene Werkzeuge zählten, besaßen Droiden der R-Serie mehrere Module, wie ein kleines Teleskop, einem Greifarm, einem Geheimfach und anderen ... mehr

Eine der nützlichsten Droiden der Galaxis, da haben Sie vollkommen Recht. Eine ziemlich fortschrittliche KI und ein Arsenal an Verwendungsmöglichkeiten machen diese Droiden zu den perfekten Reisebegleitern. Lediglich ihre eingeschränkte Fortbewegung durch die Rollen sind mir zuwider. Ein zusätzliches Repulsorkissen würde ihnen nicht schaden, um das ein oder andere Hindernis zu bewältigen. Aber in einem Raumschiff sind die Hindernisse im Normalfall gering. Und die wenigsten Droiden können so gut mit einem Schiffscomputer agieren wie die R-Droiden; du kannst dich einfach mal zurücklehnen und ihn fliegen lassen.


Platz 6: IG Attentäterdroide

Die IG Attentäterdroiden, auch IG Kampfprototyp, gehört zu den tödlichsten und gefährlichsten Droiden, die je gebaut worden sind. Die IGs wurden schon lange vor den Klonkriegen von Phlut Design Systems entworfen, welche aber nur die IG Lancer Combat Droid bauten. ... mehr

Kaufe dir einen IG, stöpsel in an einen Zielcomputer und trichtere ihm sein Opfer ein. Dann schicke ihn los, und er wird seinen Auftrag erledigen. So ist der inoffizielle Werbespruch für diese Droiden, und im Normalfall stimmt es auch. Wenn sich ihnen kein Jedi in den Weg stellt, können sie beinahe alles überwinden. Ein wunderschönes Stück Arbeit... He, nehmen Sie Ihre Finger da weg! Wenn Sie den anschalten, könnte es sein, dass er Sie umbringt. Haben Sie nie von dieser Eigenart gehört? Ich will nicht ausprobieren, ob sie immer noch aktiv ist. Kommen Sie, gehen wir weiter, es gibt noch so viel zu sehen...


Platz 5: Droideka

Die Droidekas waren eine Kampfdroidenreihe, die auch als Zerstörerdroide bekannt wurde. Erstmals eingesetzt von der Handelsföderation dienten die Droiden neben den B1-Kampfdroiden dem Schutz von Gütern. Teilweise stellte die Handelsföderation die Droideka auch der Galaktischen Republik zur Verfügung. Mit dem Ausbruch der Klonkriege im Jahr 22 VSY ging ein Großteil der Droideka in die Armee der Konföderation unabhängiger Systeme, doch wurden sie mit dem Ende des Konflikts 19 VSY mit der restlichen Droidenarmee der Separatisten deaktiviert. ... mehr

Die Infanteriekiller, wie ich sie so gerne nenne. Oder Todeskugeln passt auch. Allein ihr Auftritt jedesmal... Das Scheppern, wenn sie über Durabeton oder Schiffsplatten donnern, das mechanische Klicken, mit dem sie sich entfalten, dann das Aufblitzen der Schilde und das Dröhnen der Zwillingsblaster... herrlich. Wenn Ihre Feinde keine Schildbrecher oder schweren Geschütze zur Hand haben, können Sie mit einem halben Dutzend davon bestimmt Hundert Soldaten niedermachen. Selbst die Jedi haben vor ihnen Respekt, und das will etwas heißen.


Platz 4: BX-Kommandodroide

Die BX-Kommandodroiden waren weiterentwickelte Kampfdroiden der Konföderation unabhängiger Systeme, die als Attentäter, Nahkämpfer und Scharfschützen eingesetzt werden konnten. Im Gegensatz zu den meisten Droiden der Konföderation arbeiteten die Kommandodroiden in kleinen Gruppen, sodass sie effizienter und gezielter angreifen konnten. Zudem waren sie besser gepanzert als gewöhnliche Kampfdroiden und verfügten über eine Vielzahl an Waffen. ... mehr

Lautlos, schnell, effektiv. Damit kann man die Kommandodroiden am besten beschreiben. Wenn Ihr Geld wie Heu habt, könnt Ihr Euch eine kleine Privatarmee damit zusammenstellen, die bei einem Hundertstel der B1er-Anzahl den 7,9-fachen Erfolg bringen. Wirklich, äußerst stilvoll. Und deutlich kontrollierbarer als die IG-Droiden. Wenn ich Ihnen diese Einheiten empfehlen dürfte... nein? In Ordnung. Dann kommen Sie doch bitte weiter, damit ich Ihnen meine Prunkstücke zeigen kann.


Platz 3: IG-100 MagnaWache

Die IG-100 MagnaWächter waren Droiden mit einem hohen Grad an künstlicher Intelligenz, die auf Grund ihrer hoch entwickelten, widerstandsfähigen und gefährlichen Bauweise als Leibwächter fungierten. Sie sicherten sowohl Grievous als auch Graf Dooku während der Klonkriege vor Angriffen seitens der Republik und der Jedi. Hergestellt wurden die Droiden von Holowan Mechanicals, einem bekannten Droidenhersteller, der im Dienste des Intergalaktischen Bankenverbands stand. ... mehr

Die Konföderation kann wirklich froh sein, dass Holowan seinerzeit auf ihrer Seite stand. Wären die IGs in die Hände der Republik gefallen, hätte das womöglich einige Schlachten weniger erfolgreich für sie gemacht. Und dieser scheußliche Grievous wäre vermutlich nicht so oft heil davon gekommen. MagnaWachen sind zu teuer, zu intelligent und zu schade für offene Gefechte, aber für Einsätze hinter den Kulissen bestens geeignet. Schon lange versuche ich, diese hier wieder zu reaktivieren, aber sie haben eine unheimlich komplexe Sperrprogrammierung. Doch wenn Sie es schaffen, sich einige davon unter den Nagel zu reißen, dann gnade Ihren Feinden Gott...


Platz 2: Schreckensläufer

Der Schreckensläufer war ein monströser Droiden-Kampfläufer, den das Galaktische Imperium auf dem Planeten Kamino entwickeln ließ. Er war die größte Einheit in der Schreckensarmee und wurde von Darth Vader persönlich kommandiert. Der riesige Schreckensläufer wurde dazu gebaut, die Feinde des Imperiums in Angst und Schrecken zu versetzten. Sie bewegten sich eher langsam auf vier gepanzerten Beinen fort, der Körper der Droiden dagegen war eher klein. ... mehr

Ich bitte um Verständnis, dass ich Ihnen hier nur ein Hologramm zeigen kann, aber mein Schreckensläufer ist einfach zu groß für meine Werkstatt. Ich weigere mich eigentlich, diese Konstruktion als Droide zu bezeichen. Es ist ein Kampfläufer ohne Crewmitglieder, aber um einiges intelligenter als Drohnen. Um ein Raumschiff zu entern brauchen sie nur ein oder zwei hiervon. Aber auch im Bodenkampf recht nützlich, wenn ich das so bemerken darf. Die Schreckensarmee ist ein tolles Projekt gewesen; zu schade, dass ich nur dieses eine Modell retten konnte. Ah, ich sehe schon, Ihnen glänzen die Augen. Langsam kommen wir in Ihre Größenordnung, wie? Nun, dann wird ihnen mein bestes Stück gefallen.


Platz 1: HK-Killerdroide

Die HK-Serie war eine Serie von Killerdroiden, welche zur Tarnung mit den Sprachprotokollen normaler Protokolldroiden versehen waren. Dank dieser Funktion war es den Droiden möglich, sich als Protokolldroide getarnt in die Nähe des Zieles zu begeben, ohne großartig aufzufallen. Die von Czerka gewählte Bezeichnung HK steht für Hunter-Killer, was auch ein Vermerk auf deren Funktion ist. Ein besonderes Beispiel waren die HK-50 Droiden, welche in der Galaktischen Republik als Protokolldroiden auf Raumschiffen wie der Harbinger unterwegs waren. ... mehr

Wohl gemerkt in der optischen Größe nicht sonderlich beeindruckend, dafür aber umso mehr in ihrer nützlichen. Viele meinen, die Produktion wurde zur Zeit der Alten Republik eingestellt. Falsch, es gibt immer wieder Modelle, die unter der Hand an die Meistbietenden gereicht werden. Einer davon war ich. Sag Hallo zu unserem Gast, HK-89. Sehr schön. Wie auch immer; haben Sie ein Ziel, dass sie unbemerkt und mit hundertprozentiger Erfolgsquote ausschalten wollen? Dann nehmen sie einen HK, er wird es tun. Sie fragen sich vermutlich, warum einen höheren Preis bezahlen, wenn es die IGs auch tun? Ich werde es ihnen sagen: IG-Droiden sind nicht halb so intelligent, nicht halb so gut in der Täuschung und nicht halb so kampfstark wie die HKs. Wunderbar, Sie verstehen.

Dann darf ich Ihnen für Ihr Kommen danken. Überlegen Sie es sich, welches Modell auch immer Sie haben wollen, ich kann es Ihnen besorgen. Oh, und natürlich auch andere, die Sie hier nicht gesehen haben. Melden Sie sich einfach bei mir, wenn Sie mir einen Vorschlag haben, welche Modelle ich noch in meine Sammlung aufnehmen sollte. Jaja, Wiedersehen, Wiedersehen. Hat mich sehr gefreut. Sagt auf Wiedersehen, meine zusammengeschraubten Freunde!