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Roger, Roger. Verlassen des Hyperraums bestätigt. Wir befinden uns nun im Anflug auf Geonosis.

Meine ehrenwerten Herrschaften, wie Sie Ihrer eben überreichten Einladung entnehmen können, ist der durchlauchte General Grievous der Grund unserer heutigen Zusammenkunft. Er hat mich, TF-1726, beauftragt, Sie an dieser exklusiven Exkursion zum Schauplatz der Eröffnungsschlacht dieses glorreichen Krieges teilhaben zu lassen. Der General erhofft sich davon, Ihre Überzeugungen für die separatistische Sache zu stärken, sodass Sie eines Tages voller Stolz Ihren jetzigen Vorgesetzten in unseren Rat der Separatisten folgen können. Schließlich sind blutige Unfälle jeglicher Art bei organischen Wesen wie Ihnen leider keine Seltenheit mehr in diesen turbulenten Zeiten. Ich bin mir sicher, dass es auch im Interesse der Ratsmitglieder sein wird, wenn sie erfahren, dass ihre Adjutanten an diesem spontanen Fortbildungsprogramm teilgenommen haben. Daher wird es mir ein Vergnügen sein, Ihnen den Ort unseres größten Triumphes zu zeigen und Ihnen nebenbei einige Geschichten von unserem ruhmreichen General zu erzählen.

Hast Du Dir schon mal vorgestellt, wie es wäre, Deinen Lieblingsort im Star-Wars-Universum zu besuchen?
In unseren Sightseeing-Blogs wirst Du in die Rolle eines Touristen versetzt, der eine exklusive Führung zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten seiner Traumwelten erhält.

In diesem Blog befindest Du Dich zunächst zusammen mit dem Taktikdroiden TF-1726 und anderen Passagieren auf einem separatistischen Shuttle nach Geonosis — jedoch nicht ganz freiwillig, wie es scheint…

Abstecher nach Coruscant gefällig? | Mehr Blogs in der Jedipedia: Rezensionen · TOP TEN · Starring · Übersichtsseite


Planetare Ringe


Geonosis planet
Bahryn


Wenn Sie so freundlich wären, aus den Fenstern zu schauen, könnten Sie schon das erste Wahrzeichen dieser wunderbaren Welt bewundern, noch bevor wir überhaupt Fuß auf den Planeten gesetzt haben. Diese Ringe bestehen aus Meteoriten und Asteroiden und sind entstanden, als ein zwei-Kilometer-breiter Komet mit einem von Geonosis' kleineren Monden kollidiert ist. Sie stellen aufgrund ihres metallhaltigen Gesteins eine wertvolle Rohstoffquelle für die Einheimischen dar und bergen enormes Potenzial für die separatistische Kriegsmaschinerie, wenn es gelänge, sie zu fördern. Insgesamt fünfzehn benannte Himmelskörper umkreisen die Welt außerhalb des Gürtels, deren Besuch ich allerdings nicht unbedingt empfehlen würde. Bahryn ist beispielsweise von eisigen Gletschern bedeckt und beheimatet die furchteinflößenden Bonzami. Dort abzustürzen wäre das sichere Ende einer jeden an die Kälte unangepassten Lebensform.

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn wir gleich den Asteroidengürtel passieren und die Sensoren kurzzeitig ausfallen. Ich kann Ihnen versichern, dass sich kein feindliches Schiff unbemerkt an uns heranschleichen wird. Auch ein dichter rötlicher Nebel, dem wir bei Eintritt in die Atmosphäre begegnen könnten, sollte Sie nicht beunruhigen. Da er die natürliche Sonneneinstrahlung wochenlang abschirmen kann, sorgt er immerhin dafür, dass das Klima auf Geonosis nicht ganz so heiß ist wie beispielsweise auf dem nahegelegenen Tatooine.

Landschaftsbild & Stockkolonien


Stalgasin


Das erste, was Ihnen sicherlich auffallen wird, wenn Sie nun auf die glorreiche Landschaft unter Ihnen blicken, ist die karge zerklüftete Oberfläche. Da die Welt ein schwaches Magnetfeld hat, sind komische Strahlenstürme keine Seltenheit und auch Teile des Asteroidengürtels stürzen gelegentlich auf Geonosis herab. Ein besonders schweres Ereignis dieser Art hätte vor Millionen Jahren beinahe zur Auslöschung der gesamten Geonosianer-Spezies geführt und in Folge dessen haben sich die Ureinwohner zunächst unter die Erde zurückgezogen, bevor sie sich im Einklang mit den Naturgewalten diese beeindruckenden Felsformationen als neue Heime errichtet haben.

Grievous Sightseeing

Der General hat mir erlaubt, Ihnen dieses Hologramm aus seinen Glanzzeiten zu zeigen

Diese unermüdliche Resilienz und kontinuierliche Anpassung an neue Umstände sind Eigenschaften, die in der Konföderation der unabhängigen Systeme sehr geschätzt werden. Auch mein Meister, der werte General, verkörpert diese Tugenden. Er entstammt der von andauernden Kriegen geschwächten Welt Kalee, deren Bewohner sich immer wieder einer Invasion und Versklavung durch die schändliche Huk-Spezies zur Wehr setzen mussten. Damals noch unter einem anderen Namen schuf er sich schon in jungen Jahren durch höchste Effizienz auf dem Schlachtfeld ein Vermächtnis als Held und wurde zusammen mit seiner Vertrauten von ihrem Volk als Halbgott verehrt. Als sie in einem niederträchtigen Hinterhalt feige ermordet wurde, nahm der General aus Trauer um sie seinen jetzigen Titel an, aber weigerte sich, den ehrenhaften Kampf gegen die Barbaren aufzugeben. Ihm gelang es, die Huk von Kalee zu jagen und er hätte die Galaxis beinahe von diesen Scheusalen befreien können, wenn diese Weichlinge nicht die Republik und die Jedi um Hilfe gerufen hätten. Schon damals haben der korrupte Senat und seine scheinheiligen Jedi-Diener nur ihre eigenen Interessen verfolgt und sich auf die Seite der Huk geschlagen. Die Kaleesh waren gezwungen, die Waffen niederzulegen und heftige Embargos ungerechtfertigterweise auf sich zu nehmen, die Tausende in den Hungertod trieben. Der General versuchte das Leid seiner Leute zu mildern, indem er im Gegenzug für die Tilgung ihrer Schuldenlast höchstprofitable Aufträge von San Hill und dem Intergalaktischen Bankenclan annahm. Als er jedoch erfuhr, dass die republikanischen Besetzer zuließen, dass die Huk die heiligen Gräber der gefallenen Kaleesh schändeten, kehrte er umgehend nach Hause zurück, um diesem Frevel ein Ende zu bereiten. Aus Furcht vor seinem gerechten Zorn hatten die Jedi jedoch eine Ionenbombe auf seinem Schiff versteckt, die es in die Jenuwaa-See abstürzen ließ, wo bereits Grievous' Gefährtin ihr Grab gefunden hatte.

Da wir gerade von Gewässern reden: Auch auf Geonosis gibt es Wasservorräte, wenngleich mit 5 Prozent nur ein winziges Bruchstück der Oberfläche von Dihydrogenmonoxid bedeckt ist. Die E'Y-Akh Wüste, über der wir uns gerade befinden, wird jährlich von starken Regenfällen heimgesucht, die im Laufe der Zeit tiefe Schluchten in den lockeren Boden schnitten und die unterirdischen Gänge fluten. In ihrer unvergleichlichen Weisheit haben sich die Mitglieder des Stalgasin-Stocks am Rande dieser Wüste niedergelassen und ernähren sich von den Merdeth, die den Wassermassen zum Opfer fallen. Weiterhin verwenden sie das Wasser, um Phidna-Kulturen zu züchten, aus deren Exkrementen sie ein Bindemittel gewinnen, das zusammen mit Gesteinsstaub die einzigarte Felspaste ergibt, aus denen ihre Bauten bestehen und die auch den lebensfeindlichen Windbedingungen trotzen kann. In den alten Zeiten entbrannten regelmäßig Kriege zwischen den einzelnen Stockkolonien, doch schon seit geraumer Zeit werden die mächtigen Stalgasin als rechtmäßige Herrscher von Geonosis anerkannt. Sie werden nun die beispiellose Gelegenheit haben, ihren Erzherzog Poggle den Geringeren kennenlernen zu dürfen und eine Führung durch sein Flaggschiff-Projekt zu erhalten.

Droidenfabrik


Poggle Waffenfabrik
Geonosis Droiden Waffenfabrik


Da ich davon ausgehe, dass Ihnen der nötige Intellekt fehlt, um der anspruchsvollen geonosianischen Sprache mächtig zu sein, werde ich nun für Sie übersetzen. Meister Poggle hat bei meinem kürzlich erfolgten Upgrade in weiser Voraussicht künstliche Mandibeln in meinen Vokabulator integrieren lassen, bevor er mich dem General wieder übergeben hat. Den durch die niedrige Tonhöhenamplitude bedingten monotonen Klang meiner Stimme kann ich neuerdings zudem durch ein umfangreicheres, natürlich klingenderes Vokabular wettmachen... *Poggle schlägt TF-1726 genervt mit seinem Zepter gegen das metallische Bein und beginnt in seiner Sprache zu reden*

Aber ich schweife ab, Verzeihung. Der Erzherzog versteht Ihre Verwunderung über dieses prächtige Bauwerk. Sicherlich haben Sie mitbekommen, dass unsere Große Fabrik in der Schlacht vor knapp einem Jahr zerstört wurde. Doch die Jedi waren leichtsinnig. Unsere Stöcke bieten alles an, was wir zum Kreieren der Droidenarmee benötigen. Von Luft aus sind sie aufgrund ihrer geschwungenen Architektur kaum von den natürlichen Erhebungen zu unterscheiden und man sollte sich wie bei einem Eisberg nicht von der Größe täuschen lassen. Tief unter unseren Gebäuden erstrecken sich kilometerlange Gänge, die den unzähligen freiwilligen Mitarbeitern Schlaf- und Arbeitsplatz zugleich bieten. Niemand, der noch bei rechtem Verstand ist, kann sich so eine Investitionschance entgehen lassen. Seine Hoheit war erst vor kurzem auf Cato Neimoidia, um die Finanzierung des Projekts zu klären. Sogar ein republikanischer Senator möchte sich an unserer Fabrik beteiligen. Wir produzieren hier hochmoderne Kampfdroiden der B1- und B2-Serie, die wir mithilfe der Kernschiffe ausliefern können, und schon bald werden die ersten Exemplare unserer brandneuen Superpanzer vom Band laufen. Teilen Sie Ihren Vorgesetzten mit, dass wir bald die ersten Bestellungen aufnehmen können. Mein persönlicher Droide TX-21 wird in Kürze zu Ihnen stoßen und den Produktionsprozess erläutern. Bitte entschuldigen Sie mich. *Poggle geht aus dem Raum*

Jenuwaa

Dieses Gemälde, das Count Dooku dem General als Geschenk überreicht hat, zeigt seine Wiedergeburt in der Jenuwaa-See

Zu diesem Zweck werde ich Ihnen nun sehr gerne Ihre Handschellen abnehmen. Aber machen Sie sich nicht die Mühe, davon zu laufen. Es wäre doch schade, wenn Ihr Vorgesetzter eine neue Stelle ausschreiben müsste. Und wenn Sie sehen, wie die Droiden in mühseliger Kleinarbeit auf den unzähligen Förderbändern zusammengeschweißt werden, machen Sie sich bewusst, dass Sie dabei einen Einblick in das düsterste Lebenskapitel des Generals erhalten. Bei jedem anderen hätte der Schiffsabsturz zum sicheren Tode geführt, doch Grievous hielt sich trotz schwerster Verletzungen lange genug am Leben, bis er vom erlauchten Count Dooku geborgen werden konnte. Da sein alter Körper durch den Hinterhalt gebrochen und nutzlos geworden war, nahm er San Hills großzügiges Angebot an, seinem starken Geist ein neues, besseres Behältnis aus keramischem Panzerplast und Duranium zu verschaffen. Er wurde hierher nach Geonosis transportiert, wo Erzherzog Poggle und seine Wissenschaftler die nötigen Veränderungen vornahmen. Im Gedenken an seine Kriegerherkunft fertigte sich der General selbst eine traditionelle Mumu-Maske an und stattete sich und seine Leibgarde, die Magna-Wächter, mit Umhängen aus. Aber glauben Sie auch nicht eine Sekunde der republikanischen Propaganda, dass der General ein seelenloser Droide so wie ich sei. Man muss nur tief in seine naturbelassenen Augen blicken, um augenblicklich zu erkennen, dass ein großer Verstand dahinter weilt, den seine Physiologie nun nicht mehr länger zurückhalten kann. Ah, ich sehe, TX-21 ist eingetroffen. Ich übergebe Sie hiermit an ihn und erwarte, Sie hier in einer Standardstunde wieder anzutreffen.

Arena der Gerechtigkeit


Geonosis Arena


Unser nächster Programmpunkt sind die Ruinen der nahegelegenen Petranaki-Arena, auch „Arena der Gerechtigkeit“ genannt. In diesem natürlichen Amphitheater wurden einst unter Vorsitz des Erzherzogs zur Unterhaltung der hunderttausend Zuschauer wilde Kämpfe zwischen Bestien und Gladiatoren sowie öffentliche Hinrichtungen ausgetragen. Zu diesem Zweck wurden exotische Tiere wie Acklays, Nexus oder Reeks von anderen Welten importiert und dann von den Picadores, die auf domestizierten einheimischen Orrays ritten, zu den Steinsäulen, an die die Gefangenen gefesselt waren, getrieben. Die Arena stand sinnbildlich für das geonosianische Lebensmotto der Selektion, nach dem die Schwachen ausgemerzt werden müssen, um das Überleben der Starken zu sichern.

Dieses spiegelt sich auch in Poggles persönlicher Biografie wider: Ursprünglich Mitglied einer niedrigeren Kaste zettelte er vor zehn Jahren eine erfolgreiche Revolte gegen den damaligen schwach gewordenen Erzherzog Hadiss an, dessen Knochen nach seinem unfreiwilligen Ableben angeblich den Weg in Poggles Zepter fanden. Danach verhalf er seinem Stock zu seiner alten Stärke zurück, indem er ein Bündnis mit der Handelsföderation einging und sie mit Droiden belieferte. Poggles Wichtigkeit für unsere Sache zeigt sich auch darin, dass er das Gründungstreffen des Separatisten-Rats hier auf Geonosis organisierte. Beinahe hätte unsere neue Allianz ein jähes Ende gefunden, als die rechtmäßige Hinrichtung von Skywalker, Kenobi und Amidala durch das plötzliche Eintreffen der Klon-Armee unterbrochen wurde, doch am Ende sollte dieser Schicksalstag — den ich selbst leider noch nicht miterleben konnte — als monumentaler Triumph in die Annalen eingehen, da hunderte Jedi ihr Blut in dieser Arena ließen. Nachdem Count Dooku ihm das Lichtschwert eines alten Jedi-Meisters verliehen hatte, markierte diese Schlacht auch den ersten Einsatz des wiedergeborenen Generals. Er kam seinem Auftrag, den Separatisten-Rat vor den Jedi zu beschützen, die er allesamt niedermähte, sobald sie sich ihm in den Weg stellten, so gut nach, dass der Count ihn in die Kunst des Lichtschwertkampfes einwies und zum Anführer der Droidenarmee ernannte.

Leider wurde dieses stolze Gebäude in der Hitze des Gefechts schwer beschädigt und zu einer der vielen Kulturstätten, die unter der illegitimen Besetzung dieser Welt durch die Klone zu leiden hatten. Doch die Republik wiegt Geonosis inzwischen in Sicherheit und hat ihre Aufmerksamkeit törichterweise auf andere Brandherde in der Galaxis gerichtet. Daher bekommen sie nicht mit, wie Verteidigungsanlagen wie das Östliche Bollwerk neu errichtet und Vorbereitungen für die nächste Schlacht, die es sicher geben wird, getroffen wurden. Aufgrund ihrer auf das Überleben des Stammes fokussierten Weltanschauungen und Wertesysteme werden die Geonosianer sich auch langfristig nicht unterkriegen lassen — genau wie unsere Konföderation.

Vortor-Tempel


Progate-Tempel


Damit Sie noch mehr über die beeindruckende hiesige Zivilisation erfahren können, haben wir nun als Highlight unserer Führung eine Audienz bei ihrer heimlichen Herrscherin. Auch wenn Erzherzog Poggle die Tagesgeschäfte führt, ist es Königin Karina die Große, die ihm hinter den Kulissen die Befehle erteilt, die er dann wiederum an die anderen Aristokraten, Krieger und Drohnen weitergibt. Sie residiert in diesen Katakomben tief unterhalb des Tempels, wo sie von den blinden Drohnen bewacht und bedient wird. Sie ist dafür zuständig, Eier zu legen und somit ihren Stock am Leben zu halten, doch die Pläne der amtierenden Königin gehen weit darüber hinaus. Neuerdings experimentiert sie mit Hirnwürmern, die sie Geonosianer-Leichen einpflanzt, um auch nach dem Tod noch ihre Gedanken steuern zu können und ein kollektives Bewusstsein zu erschaffen. Der Separatisten-Rat hatte sich zunächst wenig für das Projekt der Königin interessiert. Doch als die Geonosianer auf diesem Wege schon kurz nach der Schlacht trotz — oder gerade wegen — ihrer hoher Opferzahlen wieder eine gewaltige Armee zur Verfügung hatten, realisierte er dessen Nutzen und Karina könnte für unsere Föderation somit bald sogar nützlicher sein als der Erzherzog mit seiner Droidenarmee… *TFs Fotorezeptoren flackern plötzlich* Verzeihen Sie mir, aber wie Sie inzwischen vielleicht erahnen können, wurde diese Audienz von meinem einen Meister, dem General, ohne Zustimmung meines anderen Masters, dem Erzherzog, arrangiert. Aus diesem Grund ist mein Loyalitätschip schon ganz überhitzt.

Hirnwurm

*Zwei untote Wachen kommen auf die Reisegruppe zu.* Wir werden uns nun in den Saal begeben. Doch zuvor… *TF deutet auf das gelbe Ei, das einer der beiden in der Hand hält. Die Schale kriegt plötzlich einen Riss und ein Wurm schlängelt sich heraus.* … müssen wir die Königin mit einem Geschenk milde stimmen. Da wir gerade leider keine Jedi als Laborratten zur Verfügung haben, bieten wir ihr etwas anderes Exotisches an. *Eine Wache packt abrupt den überraschten Vertreter der Handelsföderation, einen Neimoidianer.* Hatte ich schon erwähnt, dass der General momentan nicht besonders gut auf Nute Gunray zu sprechen ist? *Die Adjutanten wenden sich schockiert ab, als dem Neimoidianer der Wurm ins Gesicht gehalten wird. TF imitiert ein Schulterzucken.* Sie sollten mir nun vielleicht besser zur Königin folgen. Betrachten Sie diese Szene als Anreiz, Stillschweigen über die Audienz zu bewahren und die Lektionen des heutigen Tages gut im Gedächtnis zu behalten.

Dookus Hangar


Dookus Hangar


Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie keine Scherze über das groteske Aussehen der Königin gemacht haben. Sie legt immerhin alle acht Sekunden ein Ei, da darf der Eisack schon mal acht Meter lang sein. Allerdings scheint mir ihre knapp bemessene Geduld ein Problem für unsere Pläne mit ihr werden zu können. Ich hoffe, dass der General dem Erzherzog demnächst den Auftrag erteilt, sie auf diskrete Weise los zu werden. Dann wäre mein Loyalitätschip auch wieder entlastet. *Eine Schaltfläche auf dem Armaturenbrett seines Armes blinkt auf.* Ah, Ihre Vorgesetzten haben Ihre plötzliche Abwesenheit inzwischen bemerkt und erkundigen sich nach Ihnen. Wir sind jetzt auch schon fast am Ende unserer Tour angelangt. Aber wir werden den Planeten nicht auf demselben Weg verlassen, wie wir gekommen sind, sondern mit einem besonderen Schiff, das an einem besonderen Ort auf uns wartet. Hierfür müssen wir das N'g'zi-Ödland bei den Im'g'twe-Hügeln durchqueren, bis wir schließlich zum N’Ge’U-Tal gelangen. Dort befindet sich der ehemalige geheime Hangar von Count Dooku. Mehr erzähle ich, wenn wir ihn erreicht haben.

Dookus Hangar Geonosis


Dieser Hangar gehörte ursprünglich zu einer größeren Fabrik, die Unterwasser-Schallwaffen für den Bürgerkrieg auf Derenzil produziert hatte. Als das Projekt aufgegeben wurde, konnte der Hanger verwendet werden, um Dookus Solarsegler vor neugierigen Blicken zu verstecken. Der Count erhielt dieses traditionelle geonosianische Schiff vom Erzherzog höchstpersönlich und modifizierte es mit einem mysteriösen, antiken Segel, das er in der Gree-Enklave erstanden hatte. Auch für unsere Heimreise hat der erlauchte Poggle großzügigerweise ein solches Gefährt zur Verfügung gestellt. Der Hangar enthält eine Start-Rutschbahn, die speziell für diese Schiffsart konstruiert wurde, sowie zwei Eingänge, einen Treibstofftank und natürlich diese wunderbaren Mosaike an den Böden und Wänden. An diesem Ort hat der Count seine beeindruckenden Fähigkeiten wieder unter Beweis gestellt, als er es mit drei Jedi gleichzeitig ohne Probleme aufgenommen hat. Nach der Schlacht wurde der Hangar rücksichtlos vom republikanischen Geheimdienst auseinander genommen, der nach Hinweisen auf Dookus Aufenthaltsort suchte. Ähnlich erging es auch Grievous' Festung auf Vassek, in der er seine Kriegs-Memorabilia aufbewahrte sowie sich einen Roggwart als Haustier hielt, bis zwei Jedi einbrachen, vandalierten und das Biest grundlos töteten. Es erscheint mir nur angemessen, dass der General im Gegenzug für all das Leid, das die Jedi ihm zugefügt haben, ihre Lichtschwerter sammelt. Vor allem auf das von einem besonders arroganten Jedi-Meister im Speziellen hat er ein Auge geworfen… *Der Kommlink an seinem Arm piepst. TF drückt darauf und eine holografische Nachricht von General Grievous erscheint*

Grievous Hologramm

„TF, unser Ablenkungsmanöver bei Dorin ist gescheitert. Verschwindet unverzüglich von Geonosis. Kenobi und Skywalker sind auf dem Weg zu Euch…“

Ab 28. November kannst Du in Battlefront II selbst auf Geonosis als General Grievous gegen Obi-Wan kämpfen!
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Sightseeing GEONOSIS

Sightseeing GEONOSIS


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