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Ein herzliches Hallo erstmal,

ich schreibe hier meinen ersten Top Ten Blog und setze gleichzeitig die Reihe fort. Ich würde darum gerne auch um möglichst viele Kommentare am Ende bitten. Mein Hauptgebiet ist alles im Bereich von The Old Republic, weshalb ich mich hier mit meinen 10 „liebsten“ Charakteren aus diesem schönen Zeitabschnitt befasse. Ich hoffe, der Blog gefällt euch.

Platz 10: HK-51

HK-51 ist die Nachfolgeversion des Attentäterdroiden HK-50, er ist kalt, berechnend und unglaublich tödlich. Sein geschmeidiger Körper ähnelt sehr dem einer Protokolleinheit, man solte ihn jedoch nicht unterschätzen, trotz seines Erscheinens und seiner Art zu reden. Seine Tötungsprotkolle sind ihm sehr wichtig, sie veschlechtern sich sogar, wenn sie nicht regelmäßig genutzt werden, darum sucht er auch ständig nach neuen Zielen und Möglichkeiten seine Programmierung zu erfüllen. Dieses Verhalten wird von Lebewesen allerdings eher als Besessenheit aufgenommen, denn als notwendig zum erhalten seiner Fähigkeiten. HK-51 ist auf seine Eliminierungen immer sehr stolz und freut sich teilweise auch darauf. Für die Emotionen von Lebewesen kann er aber nicht viel Geduld aufbringen, da sie auf ihn einen eher hinderlichen Eindruck machen. ... mehr

„[...]Sollen wir damit fortfahren, Unerwünschte zu liquidieren?“
— HKs trockener Humor (Quelle)

Ich finde alle Droiden der HK-Reihe, auch wenn es ihre ganz normale Programmierung ist, immer sehr lustig. Ganz besonders mag ich auch ihre Ausdrucksweise, bei der sie am Anfang schon bekanntgeben, ob es eine Frage eine Aussage oder Ähnliches wird. Darum musste ich einfach einen dieser Droiden aufnehmen und da ich HK-51 mit am besten und unterhaltsamsten finde, habe ich ihn genommen.

Platz 9: Lord Scourge

Scourge wurde in der Akademie auf Dromund Kaas zum Sith ausgebildet und nach Beendigung seiner Ausbildung als Befehlshaber in die entlegenen Gebiete des Sith-Imperiums entsandt, um dort neue Welten zu erobern und Aufstände niederzuschlagen. Als mehrere Attentate auf Darth Nyriss verübt wurden, kehrte er als Sith-Lord zurück, um die Verantwortlichen aufzuspüren. Dabei tötete er Darth Xedrix und wurde in die Verschwörung des Dunklen Rates gegen den Sith-Imperator eingeweiht, um diesen an einem Angriff auf die Galaktische Republik zu hindern. Zur selben Zeit traf er auf Meetra Surik, eine verbannte Jedi, die gekommen war, um den vermissten Revan aufzuspüren. Sie schlossen ein Bündnis, da sie beide den Imperator aufhalten wollten. Scourge verriet jedoch den Dunklen Rat und Darth Nyriss, da er wusste, dass sie sich nie offen gegen den Imperator stellen würden. ... mehr

„Zwingen wir der Galaxis unseren Willen auf.“
— Scourge zum Helden von Tython (Quelle)

Er ist ein Sith und möchte das Sith-Imperium schützen und ihm auch zu Ruhm verhelfen. Dennoch habe ich an ihm bewundert, dass er trotz all der Unterschiede sich dem Helden von Tython anschloss, einem Jedi-Ritter(!), um den Sith-Imperator endgültig zu vernichten. Ganz besonders interessant ist dabei, dass er schon damals erkannte, wie schlecht der Sith-Imperator für das Imperium ist und wie verhängnisvoll sein Bleiben an dessen Spitze enden würde.

Platz 8: Ziffer 9

Ziffer 9 war ein Ziffer-Agent des Imperialen Geheimdienstes des Sith-Imperiums, der zur Zeit des Vertrages von Coruscant eine bedeutende Rolle spielte. Nach der Ausbildung von Ziffer 9 begab sich dieser nach Hutta um einen Hutten des Huttenkartells dazu zu bringen, sich dem Imperium anzuschließen. Zunächst sprach der Agent mit dem Aufseher, dieser gab ihm die die Daten eines Kontaktmannes namens Jheeg; der Arconier lebte in einer Hütte in der Nähe einer Cantina gegenüber von Suudaa Nem'ros Palast. Von Jheeg erhielt Ziffer 9 die Identität der Roten Klinge, womit Ziffer 9 nun undercover Nemros inneren Zirkel infiltrieren konnte. ... mehr

Ziffer 9 ist ja eine spielbare Charakterklasse in diesem schönen MMO, der Imperiale Agent. Und von allen acht Klassen sticht diese am meisten hervor, denn sie hat am meisten Wendungen, wird nie langweilig und bleibt bis zum Ende spannend. Von allen acht Storys ist diese mit Abstand die beste und muss deshalb hier auch erwähnt werden.

Platz 7: Darth Malgus

Darth Malgus war ein Sith-Lord, der zur Zeit des Großen Galaktischen Krieges lebte und ein fähiger Kämpfer sowohl mit dem Lichtschwert, als auch mit der Macht war. Er wurde auf Dromund Kaas unter dem Namen Veradun geboren. In der Schlacht um Korriban tötete er seinen Meister, Vindican und startete kurz nach der Ernennung zum Darth einen Angriff auf die republikanische Welt Alderaan. Während des Gefechtes wurde er jedoch schwer verletzt und musste fortan eine lebenserhaltende Rüstung tragen. Später führte er eine Gruppe Sith an, die den Jedi-Tempel auf Coruscant infiltrierte. Im Zuge des Kampfes tötete er den Jedi-Meister Ven Zallow, der später als sein berühmtestes Opfer galt. Anders als die meisten Sith führte Malgus danach Expeditionen in die Unbekannten Regionen durch, um neue Territorien für die Sith zu erobern und beteiligte sich nicht an ihren üblichen Machtspielen. ... mehr

„Bald wird die Republik endgültig gescheitert sein und nichts wird dem neuen Imperium mehr im Weg stehen.“
— Darth Malgus auf seiner Station zum Angriffsteam (Quelle)

Malgus ist meiner Meinung nach eine der besten Inkarnationen der Sith, was man in den drei Trailern zum Spiel schön sehen kann. Auch interpretiert er den Kodex der Sith noch einmal ganz anders und gründet auf eben dieser Vorstellung sein eigenes Imperium. Durch diese Neuinterpretation und sein schickes Imperium hat er sich einen Platz in dieser Liste mehr als verdient.

Platz 6: Theron Shan

Als Sohn Jedi-Meisterin Satele Shans wuchs Theron Shan während des Großen Galaktischen Kriegs auf. Aufgrund der Jedi-Regeln bei der Ausbildung wurde Theron Jedi-Meister Ngani Zho zugestellt. Während des Trainings befand dieser jedoch die Untauglichkeit Therons, da er nicht die Machtstärke der restlichen Familie Shan hatte. So arbeitete er für den Strategischen Informationsdienst der Republik auf Coruscant. Dabei stieß er, während seines Einsatzes gegen das Sith-Imperium, auf die Schwarze Sonne. Dort nahm er eine Twi'lek namens Teff'ith fest. Einige Zeit darauf, wurde er mit einem Auftrag belegt, den Meister seiner Mutter, Ngani Zho, der seine Untauglichkeit erkannte, aufzusuchen. ... mehr

„Ich leiste Unterstützung, wenn ihr welche braucht.“
— Theron sichert dem Fremdling seine Unterstützung zu (Quelle)

Theron hat unzählige Erfolge zu verzeichnen in den Comics und Büchern, aber auch im Spiel. Dort wird er immer weiter in die Handlung integriert und so steigt seine Bedeutung. Viel mehr gibt es hier gar nicht zu sagen, außer vielleicht, dass er eine nette, lockere Persönlichkeit hat und er ein netter Zeitgenosse ist.

Platz 5: Satele Shan

Satele Shan war eine menschliche Jedi-Großmeisterin zur Zeit des Großen Galaktischen Krieges, des Kalten Krieges und des Zweiten Galaktischen Krieges. Sie war, als Tochter von Tasiele Shan, ein Nachkomme Bastila Shans und Revans, und reiht sich damit in die Legenden der galaktischen Geschichte ihrer Vorfahren ein. Sie war die Mutter von Theron Shan, welcher sich als hochqualifizierter Spion des Strategischen Informationsdienstes der Republik etablierte. Satele wurde auf dem Planeten Brentaal IV 3699 Jahre vor der Schlacht von Yavin geboren. Sie wurde von Ngani Zho und später Kao Cen Darach als Jüngling und Padawan ausgebildet. Nach Darachs Tod wurde sie der togrutischen Jedi-Meisterin Dar'Nala zugewiesen, die Satele ihre jugendlichen Aggressionen und die Ungeduld nahm und sie zu einer vollwertigen Jedi-Ritterin ausbildete. Satele Shan war im Großen Galaktischen Krieg als Anführer der Armee der Republik sehr erfolgreich, als sie die Jedi und Soldaten in Schlachten gegen das Sith-Imperium führte. Wegen ihren Aktionen im Krieg wurde, sie schon bald als große Heldin gefeiert. ... mehr

„Für mich, Meisterin Satele Shan = Cassandra + Joan of Arc + Elizabeth I + Orakel von „Matrix“ + President Laura Roslyn.“
— Hall Hood (Quelle)

Satele hat im Spiel mehr so die Rolle der weisen, alten Lehrmeisterin, sie ist quasi der Yoda aus The Old Republic. Auch sie hat einige Erfolge zu verzeichnen. Bei ihr finde ich es aber besonders beeindruckend, wie sie im Hoffnung-Trailer mit der Tutaminis-Machtfähigkeit Malgus' Lichtschwert „einfach so“ abwehrt, weil man ja im ersten Moment denkt: „Jetzt ist es mit ihr vorbei". Also eine starke und sehr weise Frau.

Platz 4: Lana Beniko

Lana Beniko war Beraterin des Dunklen Lords Darth Arkous und wurde nach dem Sieg über die Revaniter zur Ministerin des Sith-Geheimdienstes gekürt. Man könnte sie aufgrund ihrer ruhigen Art leicht für eine Jedi halten, sie ist jedoch ein Sith-Lord und konnte mit ihrer Einsicht schon einige Sith beeindrucken. Aufgrund ihrer Eigenschaften war sie nicht nur eine starke Kriegerin, sondern auch eine überzeugende Diplomatin. Beniko war eine wichtige Schlüsselrolle im Kampf gegen den neugeborenen Revan. Sie befreite später ebenfalls den Fremdling aus der Gefangenschaft des Zakuul-Imperiums. ... mehr

„Möge die Macht uns stets dienen.“
— Das Sith-Gegenstück zum bekannten Spruch der Jedi (Quelle)

Lana ist am Anfang eine unbedeutende, kleine Assistentin. Doch durch ihre für Sith ungewöhnlich ruhige Art und etwas Zufall wird sie zu einer der wichtigsten Figuren im Laufe des Spiels, sie rettet den Fremdling und gründet die Allianz gegen Zakuul. Auch finde ich es gut, dass sie sehr pragmatisch denkt und sich nicht zu strikt an den Grundsätzen der Sith orientiert.

Platz 3: Darth Marr

Darth Marr war ein Sith-Lord des Sith-Imperiums, der zu Zeiten des Großen Galaktischen Krieges und später auch des Kalten Krieges eines der amtsältesten Mitglieder des Dunklen Rates war. Als sich die Sith auf eine Invasion auf die Galaxis vorbereiteten, erkannte Marr in der Akolythin Lachris eine talentierte Kämpferin der Dunklen Seite, was noch vor dem Ausbruch des Großen Galaktischen Krieges, der zwischen dem Sith-Imperium und der Galaktischen Republik ausgetragen wurde, dazu führte, dass Marr sie auch als seine Schülerin annahm. Als, nach diversen Siegen des Imperiums im Jahre 3678 VSY während des anhaltenden Krieges, unter anderem in der Schlacht von Begeren, der Schüler Teneb Kel vor den Dunklen Rat beordert wurde, forderte Marr ihn auf, seinen ehemaligen Meister, Lord Calypho, zu töten, da dieser sich gegen den Rat aufgelehnt hatte. Marr stellte Kel darauf dem Sith-Imperator höchstpersönlich den jungen Krieger vor. Der Imperator schickte Kel darauf ins Lenico-System um dessen abtrünnige Schülerin Exal Kressh zu töten und pflanzte diesen Befehl mit der Macht in Tenebs Geist ein. ... mehr

„Das Leben ist der Feind. Der Tod ist unser Trost.“
— Darth Marrs Grundsatz (Quelle)

Darth Marr ist mir von allen Sith einer der Liebsten. Man sieht ihn immer nur in seiner Rüstung mit Maske, selbst als Machtgeist, was ihm eine besondere Aura der Macht und etwas Mystisches verleiht. Auch entwickelt sich Marr, im Gegensatz zu vielen anderen Sith überhaupt, im Laufe des Spiels weiter und findet am Ende einen Mittelweg zwischen der hellen und der dunklen Seite. Was mich persönlich auch besonders freut, ist, dass er am Ende noch den letzten Teil des Jedi-Kodex anerkennt: Es gibt keinen Tod, es gibt nur die Macht.

Platz 2: Vitiate

Vitiate, geboren unter dem Namen Tenebrae, war ein Sith-Lord, der zur Zeit des Alten Sith-Imperiums um 5000 VSY lebte und zu dieser Zeit seinen Heimatplaneten Nathema beherrschte. Nach der Niederlage und Zerschlagung des Sith-Imperiums durch die Galaktische Republik und den Jedi-Orden infolge des Großen Hyperraumkrieges übernahm er kurz nach der Zweiten Schlacht von Korriban die Führung über die Sith und befahl diesen den Rückzug vor der Republik. Nachdem die überlebenden Sith auf dem Planeten Dromund Kaas eine neue Heimat gefunden hatten, versprach ihnen Vitiate Rache an der Republik und den Jedi und stieg zum Imperator des Sith-Imperiums auf. Gleichzeitig war er somit der erste Sith, der diesen Titel trug. Vitiate, der darauf oft nur noch Sith-Imperator genannt wurde, baute das Sith-Imperium wieder auf und überließ die Planung und Ausführung seines Rachefeldzuges weitestgehend dem neu gebildeten Dunklen Rat, einem Gremium aus zwölf mächtigen Sith-Lords. Er selbst verlängerte sein Leben mithilfe von Dunklen Ritualen und Maschinen über Jahrtausende. ... mehr

„Mein Leben erstreckt sich über Jahrtausende. Legionen haben sich erhoben, um mich zu prüfen. Mein Aufstieg ist unvermeidlich. Ein Tag, ein Jahr, ein Jahrtausend. Es spielt keine Rolle. Ich habe die Geduld von Stein und den Willen der Sterne.“
— Der Sith-Imperator zum Helden von Tython (Quelle)

Vitiate ist die pure Inkarnation der Dunkelheit. Ich finde seine Geschichte dabei höchst faszinierend, insbesondere wie er an seine Macht gekommen ist und das Sith-Imperium aufgebaut hat. Unsterbliche Personen findet man ja auch nicht oft, dann kann man sie ja auch mal in so eine Liste aufnehmen. Dieses Zitat finde ich auch immer wieder interessant, denn es fasst seine Persönlichkeit und auch seine Ziele sehr kompakt und mit schönen Vergleichen zusammen. Eigentlich müsste ich hier auch noch auf Valkorion eingehen, da diese beiden ja eigentlich ein und die selbe Person sind, dies habe ich allerdings aus zwei Gründen nicht getan: 1. Sind es zwei vollkommen verschiedene Persönlichkeiten und 2. (ganz stumpf) ist Vitiate viel interessanter als Valkorion.

Platz 1: Revan

Die Beziehung zwischen Revan und dem Sith-Imperator reichte bis ins Jahr 3960 VSY zurück. Nachdem der unorthodoxe Jedi den Mandalorianern den Todesstoß versetzt und die 16 Jahre währenden Mandalorianischen Kriege beendet hatte, machte er sich gemeinsam mit seinem Freund Malak und einer republikanischen Flotte auf den Weg in die Unbekannten Regionen, um abtrünnige Überlebende zu verfolgen. Sie kamen nach Dromund Kaas, wo sie auf Vitiate trafen. Er brachte die beiden, die ohnehin schon der Dunklen Seite verfallen waren, unter seine Kontrolle und gab ihnen den Auftrag, die Sternenschmiede zu finden, mit deren Hilfe er eine Flotte für eine geplante Invasion erschaffen wollte. Revan und Malak hintergingen den Imperator nach ihrer Abreise jedoch und gründeten ihr eigenes Imperium. Mit einer gigantischen Flotte, die sie nach der Wiederentdeckung der Sternenschmiede erhalten hatten, begannen sie einen eigenen Krieg gegen die Republik. Ein Jedi-Stoßtrupp schaffte es, Revans Flaggschiff zu infiltrieren und er wurde von seinem Schüler Malak verraten. Die Jedi brachten Revan in ihre Gewalt, löschten sein Gedächtnis und führten ihn zurück zur Hellen Seite. Nach seiner Erlösung besiegte er Malak in einem schicksalshaften Duell und wurde so zum Helden der Republik. Seine Erinnerungen kehrten jedoch nach und nach zurück und ließen ihm keine Ruhe. ... mehr

„Und zum Schluss, da nun die Dunkelheit mich umfängt, bin ich ein Nichts. Endlich verstehe ich, mein Freund“
— Revan wird eins mit der Macht (Quelle)

Bei Revan weiß man nie, auf wessen Seite er steht: er war ein Jedi, dann ein Sith und wieder ein Jedi. Revan wechselt so oft die Seiten, man kann gar nicht mitzählen, aber genau das macht ihn so interessant und auch seine Persönlichkeit so faszinierend. Man kann ihn in KOTOR selbst spielen, in SWTOR ist er letztlich der Feind, oder auch nicht, denn es gibt einfach überall Wendungen. Revan hat auch viel erreicht in seinen über 300 Jahren (!). Er ist also wegen seiner umfassend sehr faszinierenden Persönlichkeit und all der Erfolge meine Nummer 1 der Charaktere aus SWTOR und auch so ist er ziemlich cool.

Jetzt würde ich zum Schluss noch gerne etwas für unsere Gilden im Spiel werben und vielleicht habe ich ja auch den ein oder anderen dazu gebracht mal reinzuspielen oder hier aktiver zu werden, denn unsere Artikel in diesem Bereich lassen leider noch zu wünschen übrig. Ich hoffe euch hat der Blog gefallen, ich würde mich sehr über einen Kommentar freuen.

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