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Corran Horn

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Erläuterung: Wo sind die Schwarmkriege? Wo bleibt die Ausführlichkeit nach der X-Wing-Reihe? JP-Corran-Horn (Diskussion) 17:30, 11. Apr. 2013 (UTC)

Corran Horn
Corran Horn.jpg
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Volk:

Corellianer

Geschlecht:

Männlich

Haarfarbe:

Braun

Augenfarbe:

Grün

Körpergröße:

1,67 Meter[1]

Biografische Daten
Geburtsdatum:

18 VSY[2]

Heimat:

Corellia

Familie:

Familie Horn

Beruf/Tätigkeit:
Padawane:
Organisation:

Jedi-Rat

Dienstgrad:

Commander

Titel:

Jedi-Großmeister

Bewaffnung:

Corran Horns Lichtschwert

Fahrzeuge:

X-Wing

Zugehörigkeit:

Corran Horn war der Sohn von Hal Horn und der Enkel des Jedi-Ritters Nejaa Halcyon, welcher in den Klonkriegen fiel. Danach nahm Rostek Horn Corrans Vater und dessen Mutter bei sich auf und versteckte sie. So glaubte Corran immer, Rostek sei sein Großvater.

Corran entwickelte sich nach seinem Beitritt in die Renegaten-Staffel der Neuen Republik zu einem der bekanntesten Sternjäger-Piloten des Galaktischen Bürgerkriegs. Er war bei der Zerschlagung Ysanne Isards Imperium, wie auch bei dem Aufhalten des Kriegsherren Zsinj und Großadmiral Thrawns direkt beteiligt. Er war ein Held und Fliegerass der Neuen Republik und erfuhr durch eine Mission auf Coruscant, dass er ein Nachfahre eines Jedi war und sensitiv zur Macht war. Später nahm er sogar die Ausbildung zu einem Jedi auf, um sein Potential, die Macht besser zu verstehen und zu nutzen, auszuschöpfen.

Während seiner Zeit bei der Renegaten-Staffel lernte er die Tochter des Familienrivalen Booster Terrik, Mirax Terrik, kennen. Entgegen ihrem schweren Stand wurden sie glücklich miteinander und heirateten schließlich. Als Ehemann von Mirax Terrik Horn wurde er der Vater von Valin und Jysella Horn.

Nach dem Ende des Bürgerkriegs konzentrierte er sich auf seine Aufgabe als Jedi und stieg bis in den Rang eines Jedi-Meisters des Neuen Ordens auf. Während der Invasion der Yuuzhan Vong spielte er vor allem zu Beginn eine wichtige Rolle und kehrte später als Pilot zu den Renegaten zurück, nach Ende des Krieges stieg er wieder aus dem Militär aus und widmete sich wieder ganz dem Jedi-Orden.

Während der Bedrohung durch einen neuen Sith-Orden erkrankten seine Kinder an einer von Abeloth erschaffenen Krankheit, die glauben ließ, alle seien Doppelgänger. Valin, der als erster von dieser Krankheit befallen wurde, und später auch Jysella, wurden von Admiral Natasi Daala in eine Strafanstalt gebracht. Corran war an der Befreiung beteiligt und später auch am Kampf gegen die Sith.

Biografie

Frühe Jahre

Corran wurde 18 VSY auf Corellia geboren und wurde, wie sein Vater vor ihm, ein Sicherheitsbeamter vom Corellianischen Sicherheitsdienst. Dort arbeitete er mit Iella Wessiri zusammen, welche eine gute Freundin von ihm wurde. Da der CSD aber immer mehr durch das Imperium kontrolliert wurde, setzten er und zwei Freunde sich davon ab. Bei der Flucht mussten sie sich trennen. Über zahlreiche Umwege und Zwischenstationen,[ unter anderem Garqi,[3] landete er schließlich bei der Rebellion und wurde dort in der Renegaten-Staffel unter Wedge Antilles aufgenommen. Er hatte seit seiner Flucht von Corellia seinen persönlichen X-Flügler, welcher einen grünen-weißen Anstrich hatte.[4]

Neue Republik

Einstieg in die Renegaten-Staffel

Das Formen einer Einheit
„Ich glaube, ich habe keine ›Mission beendet‹-Meldung bekommen.“
— Corran verwundert über das plötzliche Ende der Übung zu Rhysati Ynr. (Quelle)

Im Jahr 6 NSY versuchte sich Corran als ein Pilot der Renegaten-Staffel, die sich zu der Zeit in einer Art Restrukturierung nach Ausrufung der Neuen Republik befand. Die Piloten sollten aus den wichtigsten Unterstützerwelten der Rebellen-Allianz stammen. Corran befand sich zahlreiche Monate auf dem Planeten Folor, wo er mit seinem Flugtraining begann. Frühzeitig entwickelte er eine Sympathie zu den meisten Piloten dort, vor allem zu seinem Zimmergenossen Ooryl Qrygg, einem Gand. Durch seinen ununterbrochenen Ehrgeiz konzentrierte er sich nicht nur zunehmend auf die Trainingseinheiten, sondern entwickelte auch eine starke Rivalität zu Bror Jace, der ebenfalls über einige außergewöhnliche Fähigkeiten zu verfügen schien.[4]

Gegen Ende des harten Trainings auf dem Planeten flog die gesamte Staffel im Flugsimulator die Erlösungs-Übung. Die Piloten der Renegaten-Staffel gaben diesem Test auch den Namen „Requiem-Szenario“. Dabei setzte der Sternzerstörer Kriegslist nur vier TIE-Jäger und ein halbes Dutzend TIE-Bomber ein, aber in einer Formation, die es praktisch unmöglich machte, die Korolev, eine corellianische Korvette, zu retten. Corran flog die Übung zusammen mit Qrygg, Nawara Ven und Rhysati Ynr, wobei diese sich um die Korolev kümmern sollten, während er sich, von seinem Astromechdroiden Pfeifer begleitet, in einen riskanten Kampf gegen die TIE Übermacht manövrierte, welche von den anderen Mitgliedern der Renegaten-Staffel im Simulator geflogen wurden. Ihm gelang es in einem Anflug die ersten drei TIE-Bomber abzuschießen, musste dann aber zusehen, dass seine Flügelmänner den TIE in ihrem Rücken wegbekamen. Corran zog alle Schildenergie nach vorn und ließ sein Heck so nackt wie den schildlosen TIE-Bomber. Er vermutete Jace in diesem Jäger und folgte ihm in einen Looping. Als sie wieder geradeaus flogen, setzte Corran erneut eine Lasersalve ab und streifte damit den Bomber am Flügel. In einem packendem Duell stießen letztlich beide Schiffe gegeneinander, wobei der X-Flügler lediglich die Hälfte seiner Energie verlor, der Bomber jedoch zerstört durch den Raum trieb. Es befand sich schließlich nur noch ein TIE-Jäger auf dem Weg zur Korolev, den Horn als Wedge Antilles zu identifizieren wusste. Als er ihn ins Ziel bekam, feuerte er einen Protonentorpedo auf Antilles, dem der TIE-Pilot jedoch ausweichen konnte. Corran musste nun sogar einige Treffer einstecken und trieb als bald regungslos im Raum herum, nachdem er einen kritischen Treffer abbekam. Er hielt sich für den Verlierer, doch gewann er plötzlich gegen ihn, weil der verfehlte Torpedo sein Ziel verfolgte und trotzdem noch traf. Corran wusste zu Erst nicht wie ihm geschieht, da sich die Simulatorluke öffnete und nur Gelächter zu hören war, weswegen er rot anlief. Dann realisierte er, unter Erklärung der anderen Piloten, dass er das Szenario mit neun Abschüssen gewonnen hatte. Er bekam ebenfalls Glückwünsche von einem anderen, fremden Piloten, der auf den ersten Blick nicht wie Antilles aussah, den er fälschlicherweise vermutet hatte, sodass er angenehm überrascht war, dem alten Veteranen Tycho Celchu begegnet zu sein.[4]

Kennenlernen seiner Kameraden
Corran Horn: „Ich schulde Ihnen nicht nur etwas für die Hilfe am Triebwerk. Wenn ich mich mit den Leuten anfreunden soll, die ich schon längst kennen sollte, tue ich nicht Ihnen einen Gefallen, sondern mir selbst. Nur eine Sache, ich muss doch nicht mit Bror Jace auskommen, oder?“
Lujayne Forge: „Wieso sollten Sie der einzige sein?“
— Forge lädt Horn ins Auszeit ein. (Quelle)

Nach der Simulation schraubte er etwas an seinem persönlichem X-Flügler herum, als er Besuch von einer der Pilotinnen Lujayne Forge bekam, die ihn offen auf seine zurückhaltende Art ansprach. Sie fragte ihn, ob sein Abschuss etwas mit seiner Zeit im CorSec zu tun habe, da man dort die Sträflinge direkt nach Kessel versetzt habe, wo Lujayne herkam. Corran klärte sie etwas über seine Persönlichkeit auf, wobei er erfuhr, dass zwar ein Großteil der Leute Jace für arrogant hielt, aber im Gegensatz zu Corran offen, da er sie im Auszeit mit seiner Anwesenheit beglückte, während Corran nur auf sich selbst konzentriert sei, um optimale Leistungen zu erzielen. Sie bot ihm daraufhin an, bei den Instandhaltungsarbeiten zu helfen, wobei sie Wert drauf legte, Horn mit ins Auszeit zu nehmen, um sich den anderen Piloten vorzustellen und sie näher kennen zu lernen.[4]

Kurze Zeit später sah sich Corran in einem Besprechungsraum einberufen, bei dem ihm erklärt wurde, dass er in die Renegaten-Staffel aufgenommen wurde. Unter anderem stellte sich Tycho als der Veteran heraus, gegen den er kämpfte und als sein Vorgesetzter. Er erfuhr ebenfalls, dass Riv Shiel und er vom Imperium mit einer hohen Priorität gesucht wurden. M-3PO überbrachte ihm diese Nachricht, über die er etwas amüsiert schien, da sein ehemaliger Vorgesetzter Kirtan Loor ihn nach einem Schmuggel-Vorfall eine Strafe aufoktroyierte. Der Protokolldroide fand aber durch seine Recherchen auch heraus, dass sein ehemaliger Mentor Bastra vergiftet wurde und verstarb, was Horn allerdings als Lockmittel und Falschinformation Loors einstufte.[4]

Die erste Übungsmission war auf dem Planeten Folor im dortigen Graben Schweinetrog. Corran flog zusammen mit seinem Kumpanen Ooryl Qrygg und sah es als eine gute Möglichkeit an, seine Qualitäten vor den anderen zu untermauern. Doch Wedge manipulierte Corrans Astromechdroiden Pfeifer, der die Daten und Standorte der Ziele an den Rest der Staffel sendete. Als am Ende herauskam, dass Corran trotz gutem Gefühl letzter wurde und gebeichtet bekam, was in Wirklichkeit passiert ist, beschwerte er sich deutlich bei Wedge. Dieser versuchte ihm lediglich die Augen zu öffnen, dass der Erfolg der Staffel vor dem Erfolg des einzelnen stand. Corran begann nach einem Gespräch mit Tycho Celchu, sich Gedanken darüber zu machen, wer dieser Mann wirklich war und ob er eine Art Sicherheitsrisiko sei, da er immer bewacht wurde. Erisi Dlarit entschuldigte sich anschließend bei ihm und lud ihn ins Auszeit ein, wo sich auch die anderen entschuldigen wollten. Corran bewies dort wahre Stärke, als er einsah, dass es für ihn das richtige gewesen war und die Gruppe vor ihm stand.[4]

Der Ernst beginnt

Erste Kampfhandlungen
„Sie werden mich vielleicht umbringen, aber ich werde es ihnen nicht leicht machen.“
— Corrans Gedanken nach dem Ionentreffer. (Quelle)

Anschließend sah sich die Renegaten-Staffel einem Kräftemessen mit einer Y-Flügler Staffel von Horton Salm gegenüber, bei dem die Renegaten-Staffel ihren Gegenübern deutlich die Grenzen aufzeigten und dabei ein acht-zu-eins Abschussverhältnis hatten. In der Folge dessen wurde Corran eine eigene Formation in der Staffel gewährt und er in den Rang eines Leutnants befördert. In die Formation-Drei wurden Qrygg, Forge und Andoorni Hui eingewiesen. Nach nur einem Monat Ausbildung, normal sind vier bis sechs Monate, wurde die Staffel in den aktiven Dienst nach Talasea versetzt. Ursprünglich sollte es eine Astronavigationsübung sein, doch Corran bemerkte, dass es wohl mehr als eine solche Übung sein wird. Um die Spuren zu verwischen und dem Galaktischen Imperium nicht den Standort des Basis zu geben, teilte man den Flug in drei kleine Sprungpunkte auf. Die Renegaten-Staffel wurde urplötzlich im Chorax-System aus dem Hyperraum gezogen, da sich dort der Abfangkreuzer Viper befand, der die Schmuggleryacht Mirax Terriks, die Pulsarrochen, verfolgte. Corran und die anderen griffen die imperialen Streitkräfte sofort an. Dabei flog Horn zu riskant über den Kreuzer hinweg, sodass er von den Ionengeschützen kritisch getroffen wurde, woraufhin seine Triebwerke ausfielen. Während er regungslos im Weltall herumtrieb, konnten seine Kameraden den Schild des Abfangkreuzers durchbrechen, der daraufhin aus dem Gefecht flüchten wollte. Aus Sicht von Corran war dies unglücklich, da sein T-65 X-Flügler auf dem direkten Sprungkurs der Imperialen lag. Nur durch Tychos schnelle Reaktion, bei dem er seine Zielsensoren mit Corrans X-Flügler verband, konnte Horn zwei der Abfangjäger mit seinem Lenkraketenwerfer abschießen. Die Viper befand sich währenddessen schon hinter der Lichtmauer. Nach dem Gefecht wurde Corran von der Pulsarrochen gerettet und nach Talasea gebracht. Als er dort angekommen bemerkte, dass Mirax Terrik die Pilotin war, entbrannte eine hitzige Diskussion. Mirax' Vater wurde von Corrans Vater Hal nach Kessel verbannt. Wedge gelang es aber erfolgreich die Schärfe herauszunehmen und das Gespräch zu schlichten. Corran wurde von Wedge Richtung sein Quartier gezogen. Dabei stellte Corran einige Fragen bezüglich Tycho, da er bemerkte, dass dessen Z-95 Kopfjäger unbewaffnet war und Tycho generell unter starker Beobachtung stand. Wedge versicherte ihm, dass er ihm im Vollsten vertraut und von seiner Glaubwürdigkeit überzeugt ist. Corran sollte bei weiteren Fragen zu Tycho persönlich gehen, doch gleichermaßen Antilles versprechen, dass alles privat bleibt, sodass unter keinen Umständen die Moral der Einheit verletzt werden könnte.[4]

Corran wird ein Flieger-Ass
„Das hier ist die Renegaten-Staffel. Ich dachte, die meisten Piloten würden ihre Einsätze nicht überleben.“
— Corran nach der überaus erfolgreichen Mission. (Quelle)

Die Instandhaltungsarbeiten an Corrans Jäger zogen sich über zwei Wochen hinweg. Im Scharmützel von Hensara konnte die Renegaten-Staffel daraufhin die Black Curs und deren Anführer Dirk Harkness aus einer Notlage retten, als die Söldnergruppe mit der Schlacht von Yavin auf Hensara III hatte notlanden müssen. Die Pulsarrochen und die CR-90-Klasse Korvette Eridain begleiteten die Staffel. Der Strike-Kreuzer Verwüstung setzte sechsunddreißig TIEs aus, wovon dreißig direkt auf die Renegaten-Staffel zusteuerten. Corran Horn setzte seine Formation auf direkten Konfrontationskurs Richtung der imperialen Sternjäger. Corran vernichtete dabei sechs Jäger und auch die anderen hatten gute Abschussstatistiken. Obwohl sie zahlenmäßig so unterlegen waren, schafften sie fast schon ein kleines Wunder, da die Renegaten-Staffel ohne Verluste aus der Schlacht hervorging, während nur zwei der imperialen Piloten entkamen.[4]

Als sie zurück zu ihrer Basis nach Talasea kehrten, feierten sie diesen außergewöhnlichen Erfolg ausgelassen. Außer Gavin, der von Jace schikaniert wurde, da er keinen Treffer landen konnte. Obwohl die meisten wohl nichts gegen das Mobbing hatten, beschwerte sich Nawara Ven bei Afyon, Antilles und Celchu. Sein Einsatz für Gavin sollte belohnt werden, da Celchu Darklighter als besten Piloten auszeichnen lassen wollte. Unterdessen zeigte sich Corran äußerst couragiert. Er zog einen Durchschnittswert aus seinen Abschüssen und übertrug diesen an Gavin. Ursprünglich hatte Corran bereits vier Abschüsse Vorsprung auf Jace in der Gesamtwertung und auch bei Hensara einen mehr wie dieser. Jace wollte trotzdem unbedingt den Titel des besten Piloten der vorangegangenen Schlacht einheimsen, da er der Meinung war, mehr vorgenommene, angezielte Jäger abgeschossen zu haben, als jeder andere, was Wedge als bedeutungslos abstempelte. Nachdem er seine Abschüsse mit Gavin teilte, hatten sie nun alle fünf Abschüsse und lagen an der Spitze der Gesamtabschüsse. Corran wurde mit Jace zusammen zu den besten Piloten gekürt, die auch eine weitere Abmachung eingingen. Auch bei den nächstfolgenden Missionen teilen Gavin und er sich die Abschüsse, wobei der Junge direkt zwischen den Konkurrenzkampf der beiden geriet.[4]

Sturmtruppenüberfall
„Wer seinen Blaster auf Töten stellt wird durch einen auf Töten gestellten Blaster umkommen.“
— Corrans Gedanken nachdem er die Sturmtruppe überwältigt hatte. (Quelle)

Eines Nachts wachte Corran in seiner Hütte plötzlich auf, als ihn ein deutliches Unbehagen plagte. Er wusste, dass weder Licht noch Geräusch ihn geweckt haben, sondern seine Intuition. Nachdem er erkannte, dass Qryggs Bett leer war, schlich er sich Richtung Türeingang, als er dort matschig klingende Geräusche vernahm. Dabei erkannte er, dass sich ein Blaster und ein dahinter befindlicher Sturmtruppler hinein bewegte. Gedankenschnell packte Corran den Truppler und drückte ihn auf den Boden, wo er ihm letztlich mit seinem Blaster einen tödlichen Schuss verpassen konnte. Corrans Vater erklärte ihm schon von Kindesbeinen an, dass er auf sein komisches Bauchgefühl hören sollte. Ein weiteres Geräusch ertönte und ließ ihn wieder zur Tür herüber fahren, wo er eine weitere Sturmtruppensilhouette erkannte. Er wusste, dass er seinen Blaster nicht mehr rechtzeitig erreichte, umso erfreuter war er, als er erkannte, dass der Sturmtruppler bereits von Oryl Orygg überwältigt und getötet worden war. Corran und Qrygg bewaffneten sich und zogen Richtung Hauptgebäude los. Sie mussten davon ausgehen, dass das Imperium versuchte, das Hauptgebäude in die Luft zu sprengen, da sie Sprengladungen in den Sturmtruppenanzügen fanden. Qrygg konnte eine weitere Patrouille überwältigen, wodurch sie durch das Gebäude zu Darklighter und Shiel laufen und sie bewaffnen konnten. Corran sichtete daraufhin weitere Sturmtruppen, die das Gebäude betraten. Kurze Zeit darauf nahm er Blasterschüsse wahr, da sich Gavin zu früh zeigte. Dieser musste einen Treffer einstecken und auf Erste Hilfe von seinem Kameraden hoffen, da Corran Richtung Hangar lief. Durch das offen gewordene Gefecht wurden auch die anderen Piloten aus ihrem Schlaf gerissen, stürmten aber nicht blind heraus, sodass die Imperialen einfaches Spiel hätten. Corran hingegen, der eigentlich nicht sonderlich gut bei Nacht und Nebel zurechtfinden wollte, konnte eine Granate perfekt in eine Gruppe von Sturmtruppen werfen und mit seinem Blaster auf die zahlreichen Sturmtruppen schießen. Aus einer etwas sicheren Deckung heraus unterstützten ihn Qrygg und Shiel. Seine stürmerische Aktion wurde rasch beendet, als er einen Treffer einstecken musste, der glücklicherweise vorerst nicht-tödlich wirkte, da er eine Sturmtruppenrüstung trug. Die Sturmtruppen wurden allerdings von den anderen Stück für Stück dezimiert, und auch die Sprengladungen konnten entschärft werden. Dennoch wurde die Basis evakuiert. Corran sah sich im sterbenden Zustand einer Sturmtruppe gegenüber, der er hoffnungsvoll erklärte, einen Sprengzünder in der Hand zu halten. Sollte er also den Abzug des auf ihn gerichteten Blaster drücken, würden sie zusammen meterhoch durch die Lüfte fliegen. Als dieser aber erkannte, dass sich dieser falschherum in seiner Hand befand und Corran bluffte, ertönte gleichzeitig ein Blastergeräusch. Wedge konnte ihm im letzten Augenblick das Leben retten und ihm so einige Tage im Bacta-Tank bescheren.[4]

Erfolgreiche Befehlsverweigerung
„Sonderführer, hier spricht Neun, im Anflug auf die Fregatte. Übergeben Sie mir die Beschützer-Staffel.“
— Corran zu Horton Salm (Quelle)

Nicht nur Horn konnte überleben, sondern auch Gavin und Andoorni Hui wurde in einen solchen Heilungstank gebracht. Weniger Glück hatte dabei Lujayne Forge, die von den Truppen im Schlaf ermordet wurde und beigesetzt wurde, wobei Horn der Zeremonie beiwohnte. Alle Beteiligten sprachen sich für einen Vergeltungsangriff aus, der bei Vladet lag. Dabei wirkte auch das Verteidiger-Geschwader Horton Salms mit, die von der Renegaten-Staffel eskortiert wurden. Andoorni befand sich aber noch immer für etwa 24 Stunden in einem Bacta-Tank, während für Lujayne kein Ersatz bereit stand. Die Bodenmission wurde ein Erfolg für die Allianz und für die meisten Piloten der Renegaten-Staffel stellte dies eine Genugtuung dar. Das Imperium schickte jedoch Verstärkung, die in Form eines Carrack-Kreuzers und einer Lancer-Fregatte genau im Fluchtvektor der republikanischen Streitkräfte lag. Corran hatte dabei einen äußerst genialen, aber auch riskanten Vorschlag zu bieten, den Salm letztlich ablehnte. Horn wollte ihn jedoch auf jeden Fall durchziehen, wodurch er sich der Befehlsverweigerung schuldig machte. Die Y-Flügler der Beschützer-Staffel sollten bis auf zweieinhalb Klicks herankommen, um einen Protonentorpedo auf Corrans X-Flügler abzuschießen. Durch gesendete Zieldaten ließe sich die Schussweite sogar auf vierzehn Kilometer vergrößern, wobei die Y-Flügler in sicherem Abstand von der Fregatte wegbleiben würden. Wedge bekam neben der Beschützer auch die Champion-Staffel unterstellt, falls etwas im ersten Anflug nicht klappen sollte. Corran sah sich nun von zahlreichen Protonentorpedos angepeilt auf Konfrontationskurs mit der Berserker. Es gelang schließlich zwei Torpedos, dem heftigen Dauerfeuer der Berserker auszuweichen und diese schildvernichtend zu treffen, die restlichen Torpedos besiegelten dann ihr Ende. Um ein Haar wäre Corran selbst getötet worden, hätte sein treuer Droide nicht im letzten Moment das Signal gekappt. Nachdem nur der Carrack-Kreuzer Eile entkam und die Republik keine Verluste zu beklagen hatte, wartete auf Corran ein Gerichtsurteil wegen Befehlsverweigerung. Unter anderem bekam er Beistand von Erisi Dlarit, die ihm dafür dankte, dass er ihr Leben rettete. Nachdem sie Corran verließ, bekam dieser von Mirax Terrik Besuch, die ihm einige corellianische Güter vorbeibrachte, darunter einen Ryshcate und einen Whyren's Reserve, zusammen aßen und tranken sie. Die beiden hatten Spaß dabei, was ihr durch familiäre Dinge vorbelastetes Verhältnis deutlich auflockerte und sich sogar Sympathien bildeten. Corran bekam zum Abschied sogar ein Wangenküsschen von ihr und philosophierte einige Zeit über ihr Verhältnis zueinander.[4]

Die Schlachten um Borleias

Eine Falle Derricotes
„Die Schilde fallen schnell. Wir werden bald angreifen können.“
— Corran über den Comlink, bevor sich seine Euphorie schnell legen sollte. (Quelle)

Die nächste Operation sollte ein Überfall auf Schwarzmond sein, um den Weg für Coruscant zu ebnen. Durch die hohe Wichtigkeit der Mission ließ Horton Salm auch seine Anklage gegen Corran fallen, da er für die in Wedges und Salms Augen schlecht geplante Mission dringend benötigt werde. General Laryn Kre'fey plante einen Angriff auf Borleias. In der Schlacht um den Planeten sah sich Corrans Formation-Drei nun wieder mit einem Mann mehr bestückt, aber immer noch mit einer Lücke von einer Person. Die Beschützer-Staffel sollte den Bodenstützpunkt des Galaktischen Imperiums bombardieren, während die Emanzipator mit einem orbitalen Bombardement half, den Schild zu vernichten. Dieser regenerierte sich allerdings innerhalb kürzester Zeit vollständig und verfügte nun über eine deutlich höhere Kapazität. Corran bemerkte mit als erster, auch durch sein Bauchgefühl schon vorgewarnt, dass die Renegaten-Staffel inmitten einer Falle gefangen wurde. Eine planetare Ionenkanone begann derweil mit dem Feuer, als sich zahlreiche Sternjäger des Imperiums auf den Weg Richtung Eindringlinge machten. Horn ging dabei diesmal nicht direkt in die Offensive, sondern erkannte, dass er die fliehenden Transporter der Neuen Republik verteidigen und beschützen musste. Während des Gefechts wurde Huis X-Flügler abgeschossen, doch Corran hatte inmitten des hitzigen Gefechts keine Zeit, um sich mit ihrem Verlust zu beschäftigen. Zahlreiche Sternjäger konnten er und Qrygg abschießen und so die Devonian retten, wenn Qrygg sich auch nur Sekunden später mit seinem Schleudersitz retten musste, nachdem er ebenfalls getroffen wurde. Die dezimierte Renegaten-Staffel musste sich mit immer weiteren Wellen von TIE-Jägern auseinandersetzen, bekamen jedoch unverhoffte Unterstützung seitens des Verteidiger-Geschwaders, das von der Oberfläche zurückkehrte. Zusammen traten sie eine geordnete Flucht an, um das erlittene Desaster in Grenzen zu halten. Qrygg konnte noch aufgesammelt und später in einen Bacta-Tank gebracht werden, doch auch der leitende Kre'Fey starb neben Andoorni Hui. Als die übriggebliebenen Piloten auf Noquivzor landeten, erkannten sie, dass die meisten Schiffe schwere Schäden erlitten haben. Corran bekam als kleinen Salut von Lieutenant Page einen Lum überreicht, nachdem er ihre Mannschaft an Bord der Devonian beschützte. Pfeifer unterband kurze Zeit das Gespräch, nachdem er den Aufenthaltspunkt Schwarzmonds herausfand und somit auch über den Planeten Borleias Bescheid wusste. Horn und Page war dabei bewusst, dass die militärische Zusatzkraft, über die der Planet offensichtlich verfügte, von einer geheimen Basis kommen musste, von der selbst das Imperium nicht zu wissen schien. Dabei wies Pfeifers Analyse auf eine alte, verlassene Alderaan Biotics Fabrik, die der planetare Gouverneur offensichtlich reaktiviert hatte. Zusammen trugen sie diese Erkenntnisse vor Antilles und Salm vor, denen sie auch erklärten, wie man die Stromversorgung unterbinden könnte. Admiral Ackbar bewilligte ihnen einen weiteren Angriff. Erisi Dlarit versuchte Corran nach ihrem letzten Gespräch herumzubekommen, doch Corran verweigerte, in Bezug auf Mirax, seinen Ausblick auf eine Nacht bei ihr und eine mögliche Partnerschaft, auch wenn er sie attraktiv und verlockend fand. Kurze Zeit später erklärte Corran Mirax sein Vorgehen, doch diese reagierte darauf kühl. Schließlich war Corran davon erst einmal schwer erschüttert, erdachte sich aber dabei, dass zwischen ihnen eine größere Bindung existiere, als sie ihm zugestehen wollte. Sie entschuldigten sich nach kurzer Aussprache beieinander, wobei Mirax anschließend starke Gefühle zu Corran entwickelte, dessen Angebot Corran vorerst ablehnte. Corran war zudem etwas angespannt, was die riskante Mission am Tag danach anging, wobei Mirax Terrik erkannte, dass es ein Jedi-Medaillon war, was er um seinen Hals trug.[4]

Sein Schutzengel Mirax
„Ja, das hatte ich mir gedacht. Page, dafür bist du mir was schuldig.“
— Corran zu Pfeifer im Anflug auf die ausbrechenden TIEs. (Quelle)
Die zweite Schlacht sollte durchgeplanter verlaufen. Angefangen von der Tatsache, dass fast jeder auf den Kenntnisstand versetzt wurde, einen anderen Planeten anzugreifen als den vorherigen, bis hin zum organisierten Schlag gegen die Schildgeneratoren, bei denen Bodentruppen die Station übernehmen und die Renegaten-Staffel die Verbindungskabel zerstören sollten.
Mirax Terrik Horn TERC.jpg

Sein Schutzengel Mirax

Corran wollte zudem das Duell gegen Jace nicht verlieren, da es zum Kopf-an-Kopf-Rennen kam. Mirax gab ihm vor der Mission einen Abschiedskuss und erklärte ihm, dass sie wohl nur Freunde seien. Nachdem die Renegaten-Staffel ihr Ziel erreichte, ließen sie sich in einem raffinierten Trick auf die Oberfläche treiben, indem sie einen Meteoritenschauer simulierten. Sie ließen sich zusätzliche Treibstofftanks einbauen, wodurch sie längere Zeit in der Luft bleiben konnten. Nachdem Wedge und er von zwei TIE-Jägern verfolgt wurden, als sie das Gebirge durchflogen, wurde sein Treibstofftank mit einem Leck versehen, sodass er ihn notgedrungen abkoppeln musste. Dadurch hatte er nicht mehr genügend Treibstoff, um zurück zur Basis zu kehren. Schließlich verfehlte er bei dem Anflug auch das Kabel, doch konnte Antilles mit einem Treffer die Mission retten. Corran war zum Rückzug gezwungen, doch sein Treibstoff reichte nur noch, um wieder ins Weltall zu gelangen. Dort bemerkte er, dass anrauschende TIEs die Devonian angriffen, die gerade mit den Bodentruppen Richtung der imperialen Basis unterwegs war. Horn konnte nicht nur unbeteiligt zusehen, sodass er seinen letzten Treibstoff dafür opferte, einen der beiden TIEs abzuschießen. Dadurch hatten Pages Männer freie Bahn und konnten die Mission erfolgreich zu Ende bringen. Die Renegaten-Staffel musste aber aufgrund von imperialen Verstärkungen den Planeten verlassen. Corran hingegen musste auf einem Mond von Borleias notlanden und sich dort verstecken. Antilles schwor ihm, zurückzukehren und ihn zu retten. Zur selben Zeit hatte Mirax Terrik eine mögliche gravierende Lücke im Plan der Republik entdeckt und bekam nach M-3POs Recherchen heraus, wo die Renegaten-Staffel hinflog und folge mit der Pulsarrochen und Tycho Celchu. Corrans Lage begann sich ungemein schnell zu verschlechtern, als auskundschaftende TIEs seinen X-Flügler auf dem Mond entdeckten. Horn bereitete sich auf seinen Tod vor, wollte aber noch so viele Imperiale mit in den Tod nehmen, wie es ihm möglich war. Doch statt einen Jäger abzuschießen, konnte Corran im allerletzten Augenblick durch Mirax mit einem Traktorstrahl an Bord gerettet werden. Durch die wesentlich schnellere Hyperraumklasse der Pulsarrochen konnten sie Noquivzor vor den anderen Renegaten erreichen, die genau wussten, dass Corran eigentlich nicht überlebt haben konnte. Corran, Mirax und Tycho entschieden sich, ihnen einen Streich zu spielen, indem sie eine Hologrammmeldung aufsetzten, in der Corrans Tod vorgetäuscht wurde. Als alle in der Basis landeten, wurden sie von einer kleinen Feier vollkommen überrascht und Corran musste seine Geschichte erst einmal erklären. Obwohl er keinen Treibstoff mehr hatte und seine Abschüsse mit Gavin teilte, hatte er nur mit einem einzigen Abschuss Unterschied sein Duell gegen Jace verloren, dem es gelang, einundzwanzig Abschüsse zu landen.[4]

Nach den ersten Erfolgen

Rettung von Kriminellen
Rache, stoppen Sie sofort. Sie werden mit Sicherheit Probleme kriegen, wenn Sie meinen Befehlen nicht Folge leisten.“
— Corran zu dem Kapitän der Rache Derra IV. (Quelle)

Nach der zweiten, erfolgreichen Schlacht von Borleias wurde ihr Hauptquartier näher nach Coruscant auf Borleias verlegt. Ihr Hauptaugenmerk lag nun darin, die Stellung zu halten, um sich nach und nach den Kern einzunehmen, weswegen sie nun auch eine schönere Behausung hatten, wie die Hütten einige Monate vorher. Als eines Tages die Rache Derra IV über dem Planeten angehalten wurde, hatte Corran wieder ein ungutes Gefühl. Ihm schien es so, als wäre es ein Schmugglerschiff, da er über eine Methode bescheit wusste, wie man den korrekten Code beim zweiten Anlauf korrekt übermitteln könnte. Auch die Rache Derra IV konnte erst beim zweiten Mal den korrekten Code übermitteln und blieb entgegen den Anweisungen nicht stehen. Stattdessen setzte das Schiff vier TIE-Jäger und zwei TIE-Bomber aus. Die beiden Rookies die Corran mit ihren Y-Flüglern begleiteten, schickte Corran aus dem Raumkampf heraus, da sie seiner Meinung nach nur im Weg stehen würden und die Jäger für ihn keine Probleme darstellten. Die Lage verschlechterte sich rapide, als er einem der Y-Flügler gerade noch das Leben retten konnte, aber er selbst einen an seinem Hinterteil nicht abwimmeln konnte. Der andere Y-Flügler Pilot war jedoch hellwach und konnte einen Protonentorpedo abfeuern, welcher den TIE in tausend Stücke zerbrechen ließ. Der Frachter wurde dabei ebenfalls angegriffen und musste sich schließlich zurückziehen. Corran sollte anschließend M-3POs seltsamen Fähigkeiten analysieren und abschätzen, ob seine Modifikationen möglicherweise ein mittelgroßes Sicherheitsrisiko wären. Als Corran mit Tycho Celchu über seine Vergangenheit sprach, offenbarte Horn Celchu, dass er mithilfe der Droiden Informationen über ihn zu bekommen. Tycho erklärte ihm, dass dies nicht nötig sei, da er bereit ist Horn alles zu erklären. Seine Geschichte wirkte für Corran einleuchtend, auch konnte er nicht glauben, dass er log, schließlich hatte er ihm schon mehrfach das Leben gerettet. Horn und die anderen waren etwas schockiert, nachdem ihr ehemaliger Kamerad Bror Jace, Corrans Rivale, bei einer Reise zu seinem Heimatplaneten Thyferra von den Imperialen getötet wurde. Zudem ließ sich die Information bestätigen, dass Gil Bastra wirklich von Kirtan Loor umgebracht wurde.[5]

Corran wurde bei der nächsten Mission Flügelmann des neuen Captains Aril Nunb, welcher der Staffel wie auch Pash Cracken beitrat. Mirax Terrik hat die Rache Derra IV in einem abgelegenen System aufgespürt, was die Renegaten-Staffel kontrollieren sollte. Die Renegaten erreichten den Planeten Mrisst und lieferten sich dort eine Schlacht mit dem Unterstützungsschiff Stolz von Contruum, die die beschädigte Rache Derra IV mit Gütern versorgte. Corrans Flügelmann ließ ihnen die Chance zur Aufgabe, doch diese setzten sämtliche TIEs aus, die sie tragen konnten. Innerhalb kurzer Zeit konnte die Renegaten-Staffel sämtliche Sternjäger abschießen und beide Schiffe außer Gefecht setzen. Während der Mission befand sich Wedge Antilles auf Noquivzor, um über den Angriffsplan auf Coruscant durchzugehen. Corran war von dem Plan alles andere als überzeugt, da dort hochrangige politische Gefangene aus den Gewürzminen von Kessel gerettet werden sollten. Unter anderem stieß bei ihm der Name Zekka Thyne auf große Ablehnung, da er der Schwarzen Sonne angehörte. Da es aber ein wirkungsvoller Plan gegen Ysanne Isard wäre, stimmte Horn dem letztlich zu.[5]

Infiltrierung Coruscants
„Du hast mir das Leben gerettet. Verzeih, dass ich so unverschämt war, aber…“
— Nach seinem Kuss auf Erisi Dlarits Mund. (Quelle)

Lujayne Forges Eltern Kassar und Myda, Wedge Antilles und Horn sollten über eine Gefangenenliste den Preis für das Herauskaufen verhandeln. Thyne konnte schließlich mit Lujaynes Schwester Inyri Forge befreit werden, mit der er verlobt war. Corran bekam bei der Rückkehr in die Basis einige Sticheleien von Thyne zu hören, da Corran für den Tod seines Vaters verantwortlich war. Im guten Willen wollte Corran Inyri überzeugen, nicht mit Thyne loszugehen, aber diese bekannte sich zu ihrem Freund. Kurze Zeit darauf befand sich Corran in der auf Noquivzor zurückverlegten Basis, wo er und Erisi Dlarit von Wedge sofort auf eine heikle Mission geschickt wurden. Sie sollten Coruscant etwas ausspionieren, um mit wichtigen Informationen rund um einen größeren Angriff zurückzukehren. Mit dem Luxusliner Juwel von Churba machten sie sich in verdeckten Rollen spielend auf den Weg in die Metropolis, wobei Corran alles andere als seine Rolle als Telbun mochte. Sie täuschten eine Mitgliedschaft in einem der großen Kuati-Handelshäuser vor, als sie von Rima Borealis aufgenommen wurden. In der ersten Zeit beschäftigen sie sich hauptsächlich damit, die Sicherheitsmaßnahmen der Stadt ausfindig zu machen. Zudem achteten sie auf die medizinische Versorgung und die Sturmtruppen Garnisonen, um ihr Handeln und ihre Disziplin zu analysieren. Corran, Dlarit und Winter versuchten nach einigen Tagen den Imperialen Palast genauer zu beobachten. Auch wenn es nach Corran im ersten Augenblick zu riskant gewesen wäre, mussten sie es tun, um die Wachposten einschätzen zu können, damit das Gebäude von der Neuen Republik eingenommen werden kann. Insgesamt waren es zwar zahlenmäßig weniger, diese schienen jedoch undurchlässig zu sein und über eine gute Ausbildung zu verfügen. Als sie ein lockeres Gespräch begannen, tauchte plötzlich Kirtan Loor auf. Um seinem Blick zu entgehen, küsste er Erisi. Obwohl er Loor am liebsten getötet hätte, erkannte er dass dies nicht die richtige Moment dafür sei. Als die Situation entschärft war, entschuldigte Corran sich bei Erisi für sein überstürztes Verhalten. Diese schien allerdings nicht allzu viel dagegen gehabt haben, denn als sie zurück auf ihr Zimmer kamen, startete sie eine weitere Verlockung auf Corran, der abermals ablehnte. Zwar fand Corran sie hübsch, doch hielt er eine Beziehung zu ihr für nicht durchsetzbar. Entgegen seinen Erwartungen zeigte Erisi Verständnis für ihn.[5]

Gefahr in den unteren Ebenen
„Fleck, wenn Sie jemals so etwas wie Freunde haben sollten, werden Sie verstehen, wie es ist, wenn man sie lange nicht mehr gesehen hat.“
— Corran zu Zekka Thyne, nachdem er Iella Wessiri nach längerer Zeit zum ersten Mal sah. (Quelle)

Um dem Stresslevel abzubauen, der durch die nun wohl endgültige Entscheidung in ihm aufgeflackert ist, machte er einen Spaziergang durch die unteren Ebenen von Coruscant. Ehe er sich richtig um sah, landete er in einer gefährlichen Ecke, wo er in das Hauptquartier ging, eine dortige Kneipe. Viele Dinge erinnerten ihn an seine Zeit beim CorSec, als er plötzlich erkannte, dass sich Tycho Celchu, unter einer Kapuze versteckt, ebenfalls in der Kneipe befand. Zorn stieg in ihm auf, als er erkannte, mit wem Tycho sprach. Er unterhielt sich mit Kirtan Loor und war in Corrans Augen ein Verräter der Republik und Agent des Imperiums. Als er sich bereit machte, irgendetwas zu tun, spürte er nach einem Rempler mit einem Trandoshaner einen Blaster in seinem Rücken. Einige Laufburschen Zekka Thynes brachten ihn nach draußen, wo er Thyne persönlich begegnete. Corran konnte eine kurze Unaufmerksamkeit nutzen, den Trandoshaner niederstrecken und dabei einen Blaster erbeuten. Anschließend gelang es ihm sich den vielen Blasterschüssen zu entziehen, die hinter ihm her rauschten. Im Zickzackkurs erreichte er letztlich ein Swoop, welches er sich erbeutete. Doch auch seine Verfolger ließen sich davon nicht abschrecken und verfolgten ihn. In einer rasenden Verfolgungsjagd durch das Straßenlabyrinth sprang er letztlich bei einem Warenhaus ab. Dort geriet er inmitten eines Feuergefechts von Sturmtruppen und Gavin Darklighter. Gavin und fast die gesamte Renegaten-Staffel trafen sich dort mit dem Rat der Nichtmenschen, die einige Verluste zu verbuchen hatten, aber letztlich entkommen konnten. Corran rettete die an den Knien verletzte Inyri vor den Verstärkungen des Imperiums. Sie konnten sich in einem Versteck von Asyr Sei'lar in Sicherheit bringen. Horn wollte unbedingt mit Antilles über seine Beobachtungen sprechen, aber Borealis, bei der er sich nun aufhielt, konnte ihm erst in ein paar Tagen diese Möglichkeit einräumen.[5]

Angriff auf Coruscant

Kontakt mit dem Rat der Nichtmenschen
„Ich habe ihn so sicher gesehen, wie der Imperator tot ist.“
— Corran mit seiner Vermutung über Tycho Celchu zu Wedge Antilles. (Quelle)

Im Hauptquartier konnte er schließlich auf Wedge Antilles stoßen, dem er seine Befürchtungen erklärte. Dieser schien jedoch sehr überrascht zu sein, da Tycho Celchu sich auf Noquivzor befand, das zum Zeitpunkt vom Kriegsherren Zsinj angegriffen wurde. Dabei wurde Celchu unter den Trümmern als vermisst eingestuft. Corran fand auch heraus, dass Rima in Wirklichkeit eine gute Freundin von Tycho war. Wedge erklärte Corran, dass die Renegaten-Staffel nun beschleunigt vorgehen muss, um einen Angriff auf Coruscant vorzubereiten. Dabei sollten sie Coruscants planetare Schilde ausschalten, was sie in einem Planungstreffen erörterten. Dem wohnten nicht nur Fliry Vorru und der Führungsstab des Rates der Nichtmenschen bei, sondern auch Thyne, der bei einem lockeren Gespräch zwischen Corran und Iella Wessiri fauchte. Corran entgegnete ihm dabei, dass Freunde, falls er mal welche bekommen sollte, sich freuen, wenn sie sich nach längerer Zeit wiedersehen, denn Horn erfreute sich an der Anwesenheit Iellas, die nun für den Geheimdienst der Neuen Republik arbeitete. In dem Gespräch erfuhr er auch, dass Mirax auf dem Planeten festsaß, nachdem sie anderen Renegaten auf den Planeten brachte. Als es um die Planung des Angriffs ging, erklärte Horn einen Plan, um Zugang zum Zentralcomputer von Coruscant bekommen. Vorru tadelte Corrans Engagement und seinen genialen Plan, fragte sich nur, warum ein Mann wie er kein Krimineller wurde. Denn Asyrs Mitglieder haben Zugang zu der Firma, wo die benötigten Speicherchips hergestellt werden, sodass der Plan bestmöglich ausgeführt werden könnte. Als Corran und Zekka in einem Dialog aneinander gerieten, löste Horn die Situation clever, während Thyne sich zu einer körperlichen Auseinandersetzung hinreißen ließ. Diese wurde jedoch von Fliry Vorru rasch unterbunden, der auf Horns Seite zu stehen schien, und Thyne in den Bauch schlug und ihm erklärte, wann Disziplin gefragt sei und er das immer noch lernen müsse. Schließlich besannen sich alle auf das Wesentliche und begannen Waffen und Ausrüstung zusammenzuschaffen, das sie für ihre Planungen benötigten. Dabei wurde er von Gavin angesprochen, der sich in die Bothanerin Sei'lar verschaut hatte. Corran erklärte ihm dabei, dass solche Beziehungen selten von den Gesellschaften akzeptiert werden und er auch möglicherweise keine Chance auf Kinder hätte. Iella betrat die Unterhaltung und begann von Corrans Beziehung zu Chertyl Ruluwoor zu erzählen. Die ebenfalls lauschende Mirax war von der Unterhaltung mehr als amüsiert und wollte die Einzelheiten später von Iella genauer hören.[5]

Liebe zu Mirax
„Mirax, es gibt so viel, was gegen uns – unser jeweiliger Hintergrund zum Beispiel –, dass die Chancen für uns sehr schlecht sind.“
— Sein Liebesbekenntnis zu Mirax Terrik. (Quelle)

Als die Kernchips fertig waren, kollaborierten Horn, Terrik und einige der Leute der Schwarzen Sonne zusammen, um einem möglichen unvorhergesehenem Problem vorzubeugen. Dabei sicherten Corran und Mirax einen Ausgang. Corran hatte wieder eines der ungewöhnlichen Gefühle, die ihm die Gefahr frühzeitig bewusst machten. Sturmtruppen stürmten die Veranstaltung. Corran befand sich in einem Büro, als der Transfer von den Imperialen gestürmt wurde. Zusammen mit Mirax gelang es, in eine Garage zu flüchten, wo sich auch die Mitglieder der Schwarzen Sonne hin verzogen. Eine wilde Verfolgungsjagd entbrannte, als die Anhänger des Syndikats mit Luftgleitern verschwanden und von imperialen Düsenschlitten verfolgt wurden. Dabei konnte Corran einen Sturmtruppler überwältigen und ihn von seinem Fahrzeug zu reißen. Wenig später verschafften Corran und Mirax Inyri die nötige Luft, als sie schwer von einem Düsenschlitten bedrängt wurde und den Verfolger durch sie los wurde. Inyri Forge nahm sie daraufhin zu dem Rendezvouspunkt der anderen Mitglieder der Schwarzen Sonne, wo auch Thyne erschien. Corran war sich sicher, dass Thyne der Verräter war, der die Gruppe an das Imperium verkauft hatte. Zekka Thyne zückte einen Blaster und wollte Corran und Mirax anschließend töten, doch Corran konnte im letzten Moment Inyri überzeugen, die Thyne mit einem Blastertreffer zusammenzucken ließ, da Zekka wohl auch an ihr keinen Nutzen mehr sah. Thyne erklärte im Sterben Corran, dass jemand die Staffel vor ihm verraten und mit Kirtan Loor gesprochen hatte, bevor er mit Loor in Kontakt trat. Für Corran schien die Sache, trotz des Gespräches mit Wedge klar zu sein – es musste Tycho Celchu gewesen sein.[5]

Als Horn sich mit den anderen der Renegaten-Staffel wiedertraf, war er etwas konfus. Weniger darüber, dass die Renegaten nur zwei Tage Zeit bekamen, den Schild zu schwächen, als viel mehr, dass er dort Celchu antraf. Antilles hat ihn nach Coruscant gebracht, erklärte Corran dann auch, dass Celchu sich mit Lai Nootka nicht mit Kirtan Loor im Hauptquartier traf. Wedge wollte Celchu als eine Geheimwaffe im Hintergrund behalten, ohne dass andere von seiner Anwesenheit wussten. Corran hatte trotzdem großes Misstrauen in Celchu, da er überzeugt davon war, dass Loor Thyne die Wahrheit gesagt hatte und Thyne ihm. Wedge versicherte ihm, dass er absolut sicher sei, dass Tycho kein imperialer Agent sei. Corran musste es dabei belassen und widmete sich dem Angriffsplan. Gavin schlug vor einen Orbitalspiegel unter ihre Kontrolle zu bringen, um die Wasservorräte Coruscants zum Kondensieren zu bekommen, was durch den freigesetzten Wasserdampf ein gewaltiges Gewitter heraufbeschwören würde. Dazu mussten sie allerdings ein Kontrollzentrum am Boden infiltrieren. Dazu hatte Horn eine blendende Idee: Sie schicken einen Baudroiden auf eine Abrissfahrt, um sämtliche Gebäude zu evakuieren und den Moment zu nutzen, das Center zu übernehmen. Als Wedge sein Okay gab, wies er Corran an, in einem Z-95 Kopfjäger die Mission zu decken. Während er diesen etwas inspizierte und an den Sitzen herumfuchtelte, war auch Mirax zugegen. Horn wollte nicht mehr seine Gefühle gegenüber ihr verbergen und erklärte, dass er sie anziehend und begehrenswert findet, mit dem Hintergrund, dass sie möglicherweise die nächste Mission nicht überleben würden. Mirax und Corran lachten, als Mirax dies als ein Anbaggern vor dem Gefecht verstand, war aber selbst an einem Ausgehen nach Mission mehr als interessiert. Als Mirax ihn verließ, näherte sich Celchu Horn. Tycho ging offen auf ihn zu und erklärte ihm, dass er kein Spion ist. Er bat ihn darum, ihm zu glauben, doch Horn winkte ab und erklärte ihm, dass er nach der Mission alles dafür tun werde, den Spion unter ihren Reihen auffliegen zu lassen. Tycho musste dies akzeptieren, auch wenn er ihm erklärte, dass er nichts zu befürchten hätte, bevor er Corran verließ.[5]

Absturz mit seinem Kopfjäger
„Ich bin nicht geneigt, Ihren Informationen zu vertrauen“
— Corran zu Ysanne Isard (Quelle)

Tycho hatte verschiedene Kopfjäger auftreiben können, wovon Corran einen flog und von vier weiteren Renegaten begleitet wurde. Corran war der Anführer der Staffel und sah sich einigen TIE-Jägern gegenüber, nachdem diese versuchten den Baudroiden abzuschießen. Ihre Luftunterstützung sicherten Antilles sein Leben, der in dem Droiden saß und letztlich das Zentrum stürmte. Wenig später begann auch etwas anderes zu stürmen, schließlich konnten sie die Orbitalschilde so einsetzten, dass das Wasser kondensierte und ein gewaltiger Sturm die inneren Schilde Coruscants schwächte. Dabei hatten sie nicht auf dem Plan, dass sich eine verstecke Energiequelle einschaltete und die Äußeren Schilde immens verstärkte. Winter und Tycho Celchu und Wedge Antilles konnten aber diese Station lokalisieren, dessen Zerstörungsbefehl sie an Corran weiterleiteten. Horn wurde von zwei TIE-Abfangjägern verfolgt und konnte letztlich nur eine zu schwache Rakete auf die Station feuern. Wedge hatte dabei einen Einfall, der den Einsatz retten könnte. Dieser hatte Zugang zum imperialen Computersystem, mit dessen Hilfe er den einzig übriggebliebenen TIE so steuern konnte, dass dieser Corrans Rakete verfolgen musste. Zwar konnte der Schaden der Rakete nur Sekunden später überbrückt werden, die entstandene kinetische Energie des Aufschlags des TIEs allerdings reichte, um die Schilde herunter zu bekommen und der ankommenden Flotte der Neuen Republik eine optimale Ausgangsposition zu beschaffen. Gerade als Corran nach Hause fliegen wollte, bemerkte er dass etwas nicht stimmte. Seine Kontrolle über den Flieger wich, wodurch er abstürzte, aber überleben konnte. Doch nach seiner unsanften Landung wurde er direkt von imperialen Truppen verhaftet, die hinter der Aktion standen. Die Renegaten-Staffel vermutete, dass Corran tot sei, da ein Gebäude zerstört wurde, durch das er flog. Wedge wollte es aber genauer untersuchen, als er davon erfuhr das Tycho wegen des Verdachts des Verrats verhaftet wurde. Corran wurde unter Drogen gesetzt und von Ysanne Isard in der Lusankya festgehalten und verhört. Sie erzählte ihm, dass auf Coruscant eine Seuche losgelassen wurde, die die Republikaner dezimieren wird und dass er nun, wie Tycho Celchu vor ihm, zu einem Spion des Imperiums herangezüchtet wird.[5]

Eine Falle des Imperiums

In Gefangenschaft auf der Lusankya
„Erstens bin ich in einem Simulator, und zweitens weiß jemand genug über mich, um eine Liste meiner Feinde aufstellen zu können. Mich gegen diese Leute einzusetzen, soll mir meine Wünsche erfüllen, was eigentlich eine gute Sache ist. Ich soll damit belohnt werden, aber ich muß mich auch fragen, wieso ich belohnt werde, wenn ich einen Abfangjäger gegen X-Flügler fliege.“
— Corrans Gedanken während der Gehirnwäsche. (Quelle)

Immer noch festgehalten, errichtete die Neue Republik eine Gedenktafel an seinem Absturzpunkt, da sie von seinem Tod ausgingen. Er wurde als ein Held der Schlacht um Coruscant gefeiert und als ein Opfer des Imperiums angesehen, sodass sogar sämtliche Renegaten-Staffel-Uniformen nach seinen CorSec-Farben versehen wurden. Tycho Celchu wurde unterdessen inhaftiert, nachdem herauskam, dass er die Codes von Corrans Z-95 Kopfjäger hatte. Als diesem ein Prozess gemacht wurde, Corran Horn getötet zu haben, schaltete sich Pfeifer ein, der herausgefunden hatte, dass Celchu unschuldig war. Corrans Droide half Tychos Verteidigung den wahren Täter zu suchen. Ysanne Isard begann derweil mit der Gehirnwäsche von Corran Horn, der in einem Simulator mit einem TIE-Abfangjäger fliegen musste. Dabei wurden ihm die äußeren Einflüsse so weit es ging ausgeblendet, er klagte über Desorientierung und Erinnerungslosigkeit. Im Simulator war er einem hinterhältigem Test unterzogen worden. Anfänglich musste er zwei TIEs abschießen, dem zwei Bastarde folgten, ein X-TIE und einem TYE-Flügler , also ein Mix aus X-Flügler und TIE-Jäger. Anschließend sah er sich zwei X-Flüglern ausgesetzt, was sein Gehirn zum einfrieren brachte und er abstürzte, wofür er sich entschuldigte. Wenig später fand sich Corran im Simulator wieder, durch den verabreichten Cocktail unwissend von seiner vorherigen Erfahrung darin. Nach dem der Test genauso begann und er die Bastarde abschoss, folgten zwei TIE-Jäger, in dem Loor und Celchu saßen. Diese veränderten sich aber plötzlich in T-65 X-Flügler mit einem versehenen Renegaten-Staffelzeichen. Corran begann zu begreifen, dass man ihn versuchte an der Nase herumzuführen, da er langsam zu sich fand. Corran riss sich den Simulatorhelm vom Kopf und damit auch einige Haarbüschel, womit die Simulation beendet wurde und erklärte, dass er seine Freunde niemals verraten würde. Er wurde durch Isard für seinen Misserfolg gerügt, die nun zu härteren Mitteln greifen wollte. In Horn machte sich ein Gefühl der Angst breit, wollte sich aber dabei würdig bewähren, auch wenn er dadurch keinerlei Geheimnisse mehr hätte. Da Horn allerdings keine verwertbaren Informationen enthüllte, begann Isard mit körperlicher Folter. Ysanne Isard musste einsehen, dass Corran nicht gebrochen werden konnte, wodurch er zu den anderen Gefangenen an Bord der Lusankya geworfen wurde. Über den Gefangenen Urlor Sette konnte er zum Anführer der Rebellen in dem Gefängnis gebracht werden, ein Mann namens Jan, mit dem er sich unterhielt. Sein erster Fluchtversuch folgte nur einige Tage später. Er sah es als erwiesen an, dass die auf nicht-töten eingestellten Blaster ihm nichts anhaben konnten, wodurch er auch bei einem gescheiterten Versuch nur Erkenntnisse bringen würden. Er wollte sich bei einer Ladung Kies herausschmuggeln, wurde aber zeitig von einem Imperialen gestellt. Dieser ließ ihm sogar die Möglichkeit, den Blaster aus der Hand zu reißen, das wäre aber durch die vor Ort seien Truppen das Todesurteil vieler Gefangenen gewesen, was er nicht riskieren wollte. Er hätte es so oder so nur zu einem nahe gelegenen Repetiergewehr geschafft. Schließlich bekam er einen Lähmungsschuss verpasst und wurde auf eine medizinische Station gebracht, wo die verletzte Wache behandelt wurde. Dort bemerkte er, dass etwas mit der Gravitation nicht stimmte und es eine künstliche geben müsste, da er auf der anderen Seite des Fußbodens eindeutig Schritte vernahm. Als er zurückkehrte, wurde anschließend von Jan versorgt. Horn konnte in einem langen Dialog mit Jan über die Sicherheitsvorkehrungen wichtige Erkenntnisse gewinnen, da er eine baldige Flucht plante. Jan erklärte ihm, dass er zu alt für so was sei und auf seine Männer hier drin aufpassen müsse, die bei Bekanntgabe des Fluchtversuchs alle exekutiert worden wären. Corran begegnete Evir Derricote, dessen Basis von der Renegaten-Staffel auf Borleias angegriffen wurde, der ebenfalls von Isard eingesperrt wurde. Seine Theorie ließ sich zudem durch einen Test bestätigen, dass eine künstliche Schwerkraft geschaffen wurde. Gefangene simulierten einen Kampf, in dessen Corran einen Stein an die Decke warf, dieser dort jedoch nicht herunterfiel. Diese Erkenntnis war äußerst wichtig, wenn auch viele Gefangenen mit Lähmungsschüssen zu Boden fielen, darunter letztlich auch Horn selbst.[6]

Zweiter Fluchtversuch
Nejaa Halcyon TERC.jpg

Corrans Vater Nejaa Halcyon

„Ja, ich hab ein Gesicht, und das würde ich auch gern behalten. Ich hoffe, das wird euch nicht stören.“
— Horn zu den Sturmtruppen, als er das Lichtschwert aktivierte. (Quelle)

Sein Fluchtversuch startete in der Nacht, als er sich mit Sette zu den Latrinen begab. Er tränkte sein Hemd und seinen ganzen Körper in eiskaltes Wasser, um sich den Wärmesensoren entziehen zu können. Damit die Sensoren erkannten, dass eine Person zurückkehrte, musste Sette Horn begleiten. Horn hingegen zwang sich zwischen der Tür hindurch in den Steinbruch, wo Derricote auf ihn zu warten schien und ihn mit einer Schaufel attackierte. Er wollte Horn an Isard verraten, damit diese ihn freisetzte. Dabei machte er aber seine Rechnung ohne Jan, der ihn attackierte und Horn Zeit ermöglichte, diesem einen Hieb zu verpassen und dessen Körper zum Erschlaffen zu bringen. Nachdem sie festgestellt haben, dass er tot war, warfen sie ihn in eine Kiesgrube. Corran musste nach der Trennung mit Jan Derricote noch durch den Bereich schleifen. Er übertrat auch die Grenze der Schwerkraft, nach dessen Übertreten er nur wenige Minuten später vorerst ein Ende fand. Er warf Derricote in einen Müllschlucker und begab sich durch einen Schacht hindurch in eine luxuriös verbaute Anlage, da er für einen Turbolift einen Geheimcode benötigte. Einige Räume waren mit duftenden Holztäfelungen versehen und hatten Xenotarien. Corran begann sich gerade daran zu gewöhnen, als Sturmtruppen auftauchten und das Gebiet methodisch absuchten. Horn versteckte sich in einem Schrank und war ihnen praktisch ausgeliefert, als er eine Menge Glück brauchte, da sie sporadisch einige Schranktüren öffneten, dies aber beim Nähern an seinen Schrank aufgaben. Schließlich suchten sie den äußerst kräftigen Derricote und nicht den nur unter 1,7 Meter großen Horn. Da die Sturmtruppen das Gebiet als bereinigt ansahen, zogen sie weiter und ließen Corran die Möglichkeit seinen Schrank zu verlassen. In der Bibliothek suchte er nach einer speziellen Datenkarte, fand allerdings nur einen Blaster in einer Box. An einem Computerterminal hatte er eine Datenbank von Verhörten gefunden, wo er sich selbst als „Immun in der Primärphase“ eingetragen fand. Doch selbiges stand auch unter Tycho Celchu, der nicht der Spion sein konnte. Dadurch musste es Erisi Dlarit gewesen sein, die von Bror Jaces Flug nach Thyferra als auch die Codes des Kopfjägers wusste, da sie ihn zusammen untersuchten, bevor sie in die Schlacht losflogen. Als er sich weiter bewegte, trat er auf einen Bodenpunkt, bei dem ein Hologramm des früheren Imperators Palpatine erschien. Dieses ermöglichte ihm den Zugang zu einem verborgenen Tunnelsystem, wo er in eine Fähre einsteigen konnte. In der Fähre, die ihn weiter zu einem weiteren Lift brachte, schlief er versehentlich ein, wachte aber nach kürzerer Zeit wieder auf und konnte sich darin das erste Mal waschen. Der Lift führte ihn zu einem Raum voll mit alten Relikten aus der Jedi-Zeit. Er bekleidete sich mit einer alten Jedi-Robe neu, die ihn etwas kratzte, und warf seine verseucht riechende Kleidung weg. Als Horn ein Hologramm mit dem antiken Jedi-Meister Nejaa Halcyon mit seinem Schüler sah, der ihn stark an Valin "Hal" Horn erinnerte, erkannte er sein Glücksmedaillon, um den Hals von Hylcyon getragen. Davon im ersten Augenblick schockiert, nahm Horn einige der Gegenstände auf, darunter das Lichtschwert seines Opas. Als Sturmtruppen den Bereich stürmten, erkannten sie vorerst nichts, bis sie erkannten, dass eine die Statuen lebendig war. Horn schien vor Freude zu explodieren, als er mit dem Lichtschwert auf die drei Soldaten losstürmte. Ihm gelang es, zweien von ihnen mit dem Lichtschwert zu töten, den anderen erledigte er mit einem Blaster. Er lauschte über deren Comlink, ob Verstärkungen unterwegs seien, wobei er verschiedene Indizien dahingehend kombinierte, noch auf Coruscant zu sein.[6]

Jedi-Nachfahre
„Sie wollen, dass ich ein Jedi-Ritter werde?“
— Corran war verwundert und geehrt zugleich, als ihm Luke Skywalker eine Ausbildung versprach. (Quelle)

Über das Com kontaktierte er Pfeifer, der sich inmitten des Prozesses um Tycho Celchu befand. Pfeifer störte die Verhandlung und erklärte Corran währenddessen den Weg durch die vielen Gänge in das Gerichtsgebäude. Schließlich konnte Horn in den Zeugenstand einberufen werden und entschuldigte sich zuerst bei Tycho für die entstandenen Probleme um seine Person. Horn wusste anschließend gar nicht wo er anfangen sollte, die Situation aufzuklären. Als er eine umfassende entlastende Aussage beendete, wurde der Fall von einem Soldaten unterbrochen. Auf Coruscant tobte die ganze Zeit eine Schlacht um die Lusankya, die sich als ein Exekutor-Klasse Supersternzerstörer erwiesen hatte, der auf der Oberfläche der Metropolis vergraben war. Ysanne Isard hat über hundert Quadratkilometer Stadtfläche dem Erdboden gleichgemacht. Mit ihr befand sich Erisi Dlarit, die sich als die gesuchte Verräterin bestätigen ließ. Corran trat der Renegaten-Staffel im Anschluss an das Erlebte wieder bei und war vor Erst gezwungen die Terroristen der Palpatine Front zurückzuschlagen. Horn half seiner Kameradin Iella Wessiri, die versehentlich ihren Mann tötete, über die Schuldgefühle hinweg zu kommen. Aus einem Abwehrreflex richtete sie ihren Blaster auf den Unbekannten, der den desertierenden Kirtan Loor tötete, da Diric von Isard geschickt wurde. Corran Horn fand eine Datendisk, die Loor bei sich trug und konnte sie dechiffrieren, da er seinen Entkryptungsschlüssel kannte. Auf der Karte befanden sich wichtige Informationen, was Isard plante. Nach einigen Tagen gab es das für Tycho Celchu versprochene öffentliche Richtigstellen seiner Vergangenheit und eine Einstandsfeier für Horn. Die aus dem antiken Museum erbeuteten Jedi-Güter musste Corran dem ebenfalls anwesenden Luke Skywalker überreichen, dieser übergab ihm jedoch das Lichtschwert zurück, da herauskam, dass Halcyon wirklich sein Großvater war. Luke bot ihm an, ihn persönlich auszubilden, der aber, obwohl er sich geehrt fühlte, ablehnte, da er den Gefangenen Jan und die anderen zuerst retten wollte. Doch der Republik wurde vorerst kein Angriff auf Thyferra gestattet.[6]

Die Bacta-Krise

Kampf gegen Isard
„Er erzählte mir, wie Kriegsherr Zsinj bei Alderaan einen Konvoi aus dem Hinterhalt überfallen und zerstört hat, darunter auch die Pulsarrochen. In diesem Augenblick brach alles in mir zusammen. Dich zu verlieren, hat mich emotional aus der Bahn geworfen.“
— Corran zu Mirax. (Quelle)

Corran Horn konnte sich entspannen, nachdem sich die Meldung als falsch erwiesen hat, Mirax Terrik sei bei einem Angriff getötet worden. Corran und Mirax schliefen in der Nacht ihrer Rückkehr das erste Mal zusammen und starteten den Versuch, ihrer Beziehung eine große Chance zu geben. Corran schlief allerdings nicht sonderlich gut, musste er doch mit seinem Lichtschwert rumspielen und über Luke Skywalkers Gedankengang, ein Jedi zu werden, nachdenken. Schließlich konnte Mirax ihn zum Beischlaf bewegen und somit auch irgendwann zum einschlafen. In der nächsten Zeit entwickelten Tycho Celchu und Wedge Antilles einen Plan, Thyferra anzugreifen und Isards Krytos-Virus zu stoppen. Der begonnene Bacta-Krieg benötigte eine Menge Material und Piloten, sodass Iella Wessiri, Winter Celchu und Mirax Terrik dem Unterfangen zustießen. Horn musste dabei zu Erst mit Mirax und Gavin zu dessen Heimatplanet Tatooine reisen, um bei seinem Onkel Huff Darklighter Waffen und anderes Inventar von der Eidolon-Zeit zu holen. Mirax und Liat Tsayv flogen die Pulsarrochen in die Nähe von Anchorhead zu der Feuchtfarm der Darklighters. Während der Wartezeit sprach Corran mit ihm über Huffs Schmuggelaktivitäten und fragte nach den Gegenständen, die er suchte. Er versuchte ihm etwas Druck aufzuerlegen, blamierte sich allerdings, als er mit Mirax Vaters Renommee ankam, da der andere Kunde, der gerade bedient wurde, Mirax Vater Booster Terrik war. Mirax beruhigte ihren aufgebrachten Vater, der auf einmal die gesamte Welt nicht mehr verstehen wollte, er als erfuhr wie Mirax und Corran zueinander stehen. Nach einem kurzen Familientreffen bei den Darklighters, schloss sich Booster der Gruppe an und flog zusammen nach Yag'Dhul. Corran flog dabei mit seinem persönlichen Sternjäger gegen Isard und ihre Truppen, bei denen sie einen der Bacta-Konvois übernehmen konnten. Zwar musste sich Horn mit dem komischen Gefühl abfinden, als ehemaliger CorSec-Mitarbeiter Piraterie zu betreiben, doch war dies nötig um Isard zu schwächen. Horn sein Job war es dabei, die begleitenden TIEs abzuschießen und die Frachter zur Aufgabe zu bewegen.[7]

Sturz von einem Balkon
„Ich hätte es besser wissen sollen. Ich bin kein Jedi. Es war dumm, ohne angemessene Übung Jedimethoden anwenden zu wollen. Ich bin so schlimm wie einer von diesen Möchtegern-Polizisten. Wenn es bei den Jeditechniken nur um Tricks ginge, hätte es der Imperator sehr einfach gehabt, den Orden zu vernichten. Und wenn diese Fähigkeiten wirklich so gefährlich sind, sollten sie nicht ohne entsprechende Ausbildung genutzt werden.“
— Horns Gedanken nach seinem Sturz. (Quelle)

Horn bekam von Luke einiges Jedi Material zuschickt, mit dem er zumindest ein wenig Grundwissen über Lichtschwertkampftechniken und das Anwenden der Macht von Jedi sich aneignen konnte. Luke hoffte, dass Corran seine Entscheidung bezüglich einer Jedi-Ausbildung überdachte. Horn war nach seinem Studium etwas verwundert und versuchte sein Denken über die erlangte Erkenntnis darüber zu überdenken, nachdem er von der Dunklen Seite erfuhr, derer er wohl leicht zu verfallen sein sollte. Diese Gedanken nahm er mit in die nächste Mission, den Bacta-Planeten Thyferra zu infiltrieren. Mit dem erbeuteten Frachter Wolkenreiter von Mimban machten sich Horn und Terrik verdeckt auf den Weg nach Thyferra, um Iella Wissiris und Elscol Loros zu unterstützen, die eine Organisation zum Widerstand gegen die Imperialen auf dem Planeten errichteten. Die Vratix, Ureinwohner des Planeten, sollten gegen die imperialen Streitmächte aufgestachelt werden. Als er auf dem Planeten ankam, schienen ihn Sturmtruppen zu identifizieren und verhörten ihn. Obwohl er noch keine Erfahrung mit dem Umgang der Macht hatte, versuchte er einen Geistestrick um sich aus dem Verhör zu entziehen. Als dieser kläglich scheiterte, war er gezwungen das Lichtschwert zu zünden und sich damit zu befreien. Vor den Verstärkungen flüchtend, konnte er noch weitere zwei Truppler töten, bevor ihn ein anderer überwältigen und über einen Balkon stürzen konnte. Horn verlor rasch das Bewusstsein und zog sich einige schwerwiegende innere Verletzungen sowie einen Hüftenbruch und den Bruch des Rückgrats zu. Nur durch die Hilfe der Ashern konnte er den Sturz überleben, da er so in einen Bacta-Tank gebracht werden konnte. Als er langsam wieder zu sich kam, war er verwundert als er auf Bror Jace traf, der seinen Tod nur vorgetäuscht hatte, um mit den Ashern ungehindert auf Thyferra leben zu können und ihnen zu helfen, da die Zaltin Corporation diese einschloss. Als sich Corran von den Verletzungen erholt hatte, kehrte die Gruppe mit Jace zusammen zurück zur Yag'Dhul-Raumstation und ihrer Basis. Mit Hilfe Brors Kontakten war es möglich einige Bacta-Frachter von Isard aus dem Verband von drei Sternzerstörern durch gehackte Navigationscomputer herauszuziehen und diese anschließend abzufangen. Die Bacta-Ladung wurde praktisch frei nach Halanit verschickt, die bei den Bacta-Piraten das Heilmittel anfragten. Der Planet konnte sich so von der Cardooinischen Grippe befreien, wurde aber kurze Zeit später von Isard annähernd komplett ausgelöscht, die erzürnt darüber war, dass ihr Bacta verbraucht und nicht mehr auf dem Planeten zu finden war. Die Renegaten-Staffel plante mit einer Vergeltung für den Angriff der Korruptor. Horn und die Renegaten-Staffel ließen sich nicht von ihrem Plan abhalten, Isard niederzuringen. Auf Qretu 5 konnte Horn zusammen mit den Chir'daki eine Bacta-Fabrik zerstören. Als sich Hal Horns Todestag das vierte Mal jährte, war Corran untröstlich, da ihm dieser Tag immer noch in tiefere Depressionen riss.[7]

Heirat mit Mirax
„Und ich kann mir niemanden denken, mit dem ich lieber flirten und von dem ich mich lieber verführen lassen würde. Eigentlich denke ich, wir sollten die ganze Sache legal machen.“
— Horns Heiratsantrag (Quelle)

Über den Schmugglerkönig Talon Karrde wollten die Terriks einige Waffengeschäfte abwickeln, wurden bei der finalen Übergabe jedoch von einem Verräter an Isard verkauft. Es mündete in eine Schlacht inmitten der Planetentrümmer des Planeten Alderaan. Der Abfangkreuzer Aggregator und der Victory II-Klasse Sternzerstörer Korruptor stellten der Renegaten-Staffel und all ihren Renegaten eine Falle, die mit Protonentorpedos ausgestattet sofort auf den Sternzerstörer losflogen. Dieser konnte mit unterstützender Hilfe der Eisenherz von den unzählig abgefeuerten Torpedos zerstört werden. Als ein weiterer Anflug auf die Aggregator gestartet wurde, musste diese abdrehen und durch den Hyperraum entkommen.[7]

Auf Elshandruu Pica konnte Wedge Antilles einen der übriggebliebenen Kapitäne Sair Yonka gewinnen, der zur Republik mitsamt seines Sternzerstörers Habgier zur Republik überlief und diesen obligatorisch in Freiheit umbenannte. Als Horn im Polith-System davon erfuhr, dass Ysanne Isard nun die Vratix exekutieren lassen wollte. Als er Wedge davon erzälte, hatte dieser einen Plan, den Horn allerdings nicht vollständig zu hören bekam. Auf dem Weg zurück traf er auf Booster Terrik, mit dem er aneinander geriet. Antilles wusste dies zu entschärfen und zu erklären, dass Mirax sie beide liebte. Corran wurde dadurch die Möglichkeit offen gehalten, Booster im Augenblick zu erklären, dass er ihn nicht als Feind seines Vaters sehe. Während der nächsten Mission zusammen mit Mirax, erklärte er ihr, dass er gerne etwas über die Macht von seinem Vater erzählt bekommen hätte. Dabei machte sich Pfeifer lautstark bemerkbar und erklärte ihm, dass Hal für die aktuelle Situation eine Nachricht für Corran gespeichert hat. Horn gab aber offen zu, dass er dafür noch nicht bereit war und der Kampf gegen Isard in die spannendste Phase überwechselte. Dies schien für Horn der richtige Augenblick zu sein, Mirax Terrik zu offenbaren, dass er sie über alles in der Welt liebte und er niemals mehr eine bessere Frau finden würde, mit der er den Rest seines Lebens teilen möchte. Schließlich kniete er sich für sie und machte ihr einen Heiratsantrag, den sie zu seinem Glück sofort akzeptierte.[7]

Isards Versagen
„Vielleicht wird Ihnen das hier das Herz ein wenig erwärmen, Ysanne.“
— Corran nachdem er Feuer auf Isards Fähre eröffnete. (Quelle)

Als Ysanne Isard mit ihrer Streitmacht in die Falle der Neuen Republik hineinflog, aktivierten sie einen Schwerkraftgenerator und justierten ihre Traktorstrahlen. Die Lusankya konnte nicht in den Hyperraum springen und sich auch nicht aus dem Schwerkraftfeld des Generators bewegen. So waren sie gezwungen sämtliche TIE-Jäger auszusetzen und sich nach der Aktivierung der Torpedozielsysteme fast zu ergeben, da ihre Situation ausweglos schien. Kapitänin Varrscha konnte allerdings die Virulenz zwischen die Traktorstrahlen schieben, wodurch der Supersternzerstörer der Exekutor-Klasse ohne seine Sternjäger zurück nach Thyferra entkommen konnte. Die Virulenz musste schließlich kampflos kapitulieren, die Terrik nun für seine Zwecke übernahm. Die wahre Schlacht sollte allerdings erst beginnen und durch die Ankunft der Lusankya schienen die Chancen für die Republik schlecht zu stehen. Die Renegaten-Staffel musste sich gegen die Thyferranische Heimwehr durchsetzen, die mit TIE-Jägern in den Angriff einschritt. Horns Verehrerin Erisi Dlarit führte die TIE-Abfangjäger Staffel an, die eine Lambda-Fähre eskortierte. Die X-Flügler waren mit einem Sensor ausgestattet, der sämtliche Transporter zum Abfeuern seiner Lenkraketen bewegen konnte. Während der Schlacht um Thyferra sah es nach der Verstärkung der Virulenz schlecht für die Imperialen aus. Der diensthabende Kapitän der Lusankya wollte diese bei einem Selbstzerstörungsmanöver mit dem Planeten vernichten, wurde aber von einem Leutnant erschossen. Die Lusankya wurde heftig angegriffen und schließlich durch Leutnant Waroen aufgegeben, der sich offiziell ergab. Für Corran schien es so, als würde Ysanne Isard mit einer Fähre entkommen wollen. Um sich an sie zu heften, musste er vorher den Kampf gegen die Abfangjäger suchen. Erisi konnte in dem Kampf ihren ehemaligen Kameraden Nawara Ven abschießen, bevor letztlich Horn sie ins Ziel bekam und sie dann tötete. Bei der Verfolgungsjagd von Isard musste er einsehen, dass er keine Torpedos mehr hatte und die Schilde zu stark für seine Laser waren. Als er sich schon aufgab, gab sein Astromech Pfeifer die Zielerfassung an Tycho Celchu weiter, der die Fähre mit seinen Torpedos abschoss. Die Lusankya fiel der Republik in die Hände und die Folgen vom Ende Isards Tyrannei mussten erst einmal über die Galaxis getragen werden. Ooryl Qrygg wurde nun gestattet in der ersten Person zu reden, da er zu einem Finder wurde. In der Phase, in der sich die Verhältnisse zu Gunsten der Republik verschoben, wurde Horn von General Airen Cracken in den Geheimdienst der Neuen Republik berufen, der die Virulenz über Terrik zurück zur Republik bringen sollte. Ihm gelang es nur, eine Abmachung auszuhandeln, wobei die Waffensysteme an die Republik gingen, während das Schiff in Fliegender Händler umgewandelt, als dieses operieren sollte. Horn war unglücklich darüber, dass er an Bord des Supersternzerstörers nicht auf Jan und die anderen Rebellen traf, da sie anscheinend an einem unbekannten Ort festgehalten wurden. Dies sollte seinem persönlichen Ziel, sie zu retten, allerdings nicht im Wege stehen. In der anschließenden Siegesfeier nach den Ereignissen des Bacta-Kriegs heirateten Mirax und Corran letztlich auf Coruscant, nachdem sie in einer kleinen Hochzeit auf der Lusankya bereits das erste Mal Ja zueinander sagten.[7]

Unter Solos Kommando

Kampf gegen Zsinj
„Und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass das wieder eine Falle Zsinjs ist?“
— Corran fragend vor der Mission (Quelle)
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Corran und seine Renegaten-Kollegen.

Corran Horn wurde mit dem Rest der Renegaten-Staffel General Han Solo unterstellt. Der Held des Galaktischen Bürgerkriegs sollte den Kriegsherren Zsinj militärisch schwächen und genauso in die Flucht zwingen, wie es den Renegaten gelang, Ysanne Isard zu schlagen. Zu der Anfangszeit auf der Mon Remonda sollte es sich zu einem Gag entwickeln, Horn und Solo für ein und dieselbe Person zu halten, da man sie noch nie zusammen sah, sie aber großartiges geleistet haben. Dabei schien es wohl so, als würde immer einer der beiden kommen, wenn der andere gerade ging. Die Staffel befand sich in voller Bereitschaft und wurde von der Gespensterstaffel ergänzt, um den Kampf zu unterstützen. Bei Levian II wurde die Flotte Solos von einer gigantischen Flotte des Kriegsherren überfallen, dessen vorherigen Überfall sie untersuchen wollten. Der Supersternzerstörer der Exekutor-Klasse Eisenfaust stellte das Primärziel der Renegaten dar, die das Hinterteil und den Antrieb unter Beschuss nahmen, wodurch sie die Manövrierbarkeit des Schiffes immens einschränkten. Durch die Zerstörung eines Carrack-Kreuzers konnten sie der Solo Flotte genügend Raum für einen Rückzug einräumen und selbst entkommen. Horn wurde anschließend in die Planungen eingebunden, Zsinj zu stoppen. Ihr erster Teil war ein Angriff auf Saffalore , bei dem die Gespenster- mit der Renegaten-Staffel eine Basis in Lurark errichteten. Die Gespensterstaffel infiltrierte ein Gebäude der Binring Biomedical Product, wo sie Sturmtruppen in eine Falle gingen. Die Renegaten-Staffel konnte ihnen mehrmals das Leben retten, indem sie Luftunterstützung gaben und erscheinende TIE-Jäger abschießen konnten. Um der Gespensterstaffel Zeit und Entlastung zu erbringen, griffen Horn und die anderen eine Basis an, die damit die Aufmerksamkeit auf sich zogen. Zsinj war offensiver und militärisch besser ausgestattet wie Isard, das ermöglichte ihm weitere Angriffe zu fahren, worauf die Spezialstaffeln der Republik reagieren mussten. Die Mon Remonda verfolgte seine Spuren schließlich ins Jussafet-System. Als Horn sich startklar machte und abhob, erkannte er dass Wedge Antilles von Tal'dira, einem Twi'lek Piloten der Renegaten-Staffel und Anführer der Chir'daki-Jäger, in die Zielpeilung genommen wurde. Tal'dira wurde wie Nuro Tualin von den Imperialen einer Gehirnwäsche unterzogen. Horn warnte Antilles, der geschockt von der Information, gerade noch rechtzeitig abdrehen konnte, sodass nur ein Aggregat zerstört werden konnte. Während Corran Horn ihm erklärte, dass sein Verhalten eines „Kriegers“ unwürdig war, reagierte er mit weiten Schüssen. Schließlich gab er nicht auf, attackierte sogar Celchu, wodurch Horn gezwungen war ihn abzuschießen. Ein komisches, niedergeschlagenes Gefühl überzog ihn dabei, doch war er der einzige, der die Mission ungehindert weiterführte. Antilles fand heraus, dass Tal'dira kurz vor seinem Tod, seine Schilde herunterfuhr und somit Selbstmord beginn. In den nächsten Tagen schliff Han Solo an der Idee, eine Nachbildung des Millennium Falkens zu erschaffen, mit dem Zsinj angelockt warden sollte. Horn und viele weitere Corellianer konnten einen alten YT-1300 Frachter auftreiben, den Chewbacca und einige Techniker zu einem Ebenbild des Falken umbauen konnten und ihm schließlich den Namen Millennium Fälschung gaben. Allen Piloten wurde ein Tag der Entspannung vor der wichtigen Mission gegeben, bei dem das Sabacc-Spiel blühte und wilde Astromech-Rennen gestartet wurden.[8]

Angriff auf die Eisenfaust
„Renegaten-Staffel Neun, einverstanden.“
— Corran über den Comlink an alle Pilotenfragend vor der Mission (Quelle)

Am nächsten Tag war es allerdings soweit, Antilles und Chewbacca flogen die Millennium Fälschung nach Kidriff V. Dabei sorgten die Gespenster und die Renegaten für Deckung des Lockmittels und ließen Zsinj in dem Glauben, Han Solo wäre es. Im Anschluss an die Mission erweckte es in Horn eine große Portion Misstrauen gegenüber Lara Notsil, die sich als Gara Petothel und früherer Imperialer Agent herausstellte. Corran war überzeugt davon, dass sie nicht vollständig loyal zur Republik ist, doch schenkte Antilles ihr Glauben, womit auch die Millennium Fälschung weiterhin ein Insider blieb. Bei einer weiteren Aktion Solos auf Vahaba wurde Zsinjs Truppen der Rückzug durch einen Abfangkreuzer verwehrt. Fast der gesamte Sternjägerverband griff die Eisenfaust an, welche versucht hatte irgendwie zu entkommen, wodurch das Schiff einiges abbekam. Nur durch den Einsatz der Serpent's Smile, die schließlich sogar den Abfangkreuzer rammen wollte, konnte die Stellar Web gezwungen werden, die Polarität ihrer Gravitationsprojektoren umzudrehen und dem Supersternzerstörer damit die Flucht ermöglichen. Als Solo einsehen musste, die Eisenfaust nicht bekommen zu haben, sendete Lara Notsil eine Übermittlung, dass der Supersternzerstörer im Selaggis-System gestrandet war und nach ihrer Sabotage am Hyperraumantrieb durch Tonin, einer Angriffstruppe ausgeliefert war. Als sich der Kampfverband näherte, fanden sie tatsächlich die Eisenfaust im Asteroidenfeld des Systems, wodurch sich Notsils Meldung bestätigen ließ. Zahlreiche Jägergruppen starteten von Bord des Supersternzerstörers und flogen Richtung einer Kolonie des Systems. Als sich sogar die 181. Imperiale Jägergruppe mit ihren TIE-Abfangjägern in die Schlacht einbrachte, begannen die Renegaten Angriff auf diese zu nehmen. Sein Bauchgefühl, was sich mittlerweile für ihn bekanntermaßen auf seine Machtempfänglichkeit zurückführen lässt, wollte ihm sagen, dass die Jäger droidengesteuert sind und es sich dabei nicht um die richtige 181. handeln musste. Sie diente Zsinj nur, um abermals die Flucht antreten zu können. Die Republik besiegte die Imperialen, weswegen Zsinj seinen Ruf verlor, unfehlbar zu sein. Die Sternjäger der 181. waren mit selbstzerstörenden Bomben ausgerüstet, womit sie Celchu zur unsanfteren Landung brachten. Antilles konnte in einem Duell Soontir Fel abschießen, erkannte aber am Boden, dass der Verwundete ein Mann namens Tetran Cowell war. In der Entscheidungsschlacht griffen Garik Loran und Corran Horn zu einem Trick, indem sie die Fernsteuerung der Jäger behinderten, um sie für kurze Zeit sehr leicht abschießbar machte. Die nachrückenden einzigartigen TIE Raptors sollten Wedge töten, konnten jedoch von der zurückkehrenden Lara gerade noch abgelenkt werden. Als sich Zsinj zurückzog, erweckte es den Anschein als ob die Eisenfaust mit einem Asteroiden kollabiert und damit vernichtet worden wäre. Die Zweifel schienen ausgeräumt, als Solo von Zsinj persönlich gratuliert bekam. Corran Horn war anschließend noch immer etwas niedergeschlagen wegen des Abschusses von Tal'dira, und benötigte wohl einige Zeit zum Verarbeiten. Schließlich schien aber die Kampagne gegen den Kriegsherrn beendet und die Renegaten-Staffel wurde zu etwas entspannteren Missionen geschickt.[8]

Isards Rache

Wiedersehen mit Sette
„Der Mann ist unglaublich. Ich würde wirklich gern seine Bekanntschaft machen und ihm die Hand schütteln. Und ihn anschließend natürlich töten.“
— Corran träumte über ein Treffen mit Thrawn (Quelle)

Die Renegaten-Staffel war im Kampf gegen Thrawn eingebunden worden und wirkte bei der Schlacht um Bilbringi mit. Horn erkannte sofort, dass Thrawn den Plan der Republik erfasst und ihnen so mit einer großen Streitmacht entgegen treten konnte. Tycho Celchus Vorschlag, die Werften von Bilbringi anzugreifen, wurde akzeptiert. Die Golan II-Verteidigungsstation wurde von den Renegaten angegriffen, wobei Horn einige Anflüge und Protonentorpedosalven mit seiner unterstellten Formation landen konnte. Das sollte den Weg für die Angriffsfregatten Liberty Star und Tyrant's Bane ebnen, die die Station zerstörten. Zu Horns Verwunderung zog sich Thrawns Flotte zurück, da der Noghri Rukh den Großadmiral tötete, was Corran aber erst nach der Schlacht in Erfahrung brachte. Während der Schlacht konnte Corran zahlreiche TIEs abschießen und wieder einmal auf seine besonderen Qualitäten aufmerksam machen. Als die Renegaten-Staffel nach Coruscant zurückkehrte, traf Corran Horn auf seine Frau Mirax Terrik Horn, die dort ein kleines Apartment zum Leben angemietet haben. In einer Feier über die Erfolge der letzten drei Jahre traf er urplötzlich auf jemanden, den er aber nicht zuordnen konnte. Als er ihn wiedererkannte, sprach er für gewöhnlich seinen Namen aus. Erfreut erwiderte Urlor Sette, den er aus seiner Gefangenschaftszeit auf der Lusankya kannte, dies mit einem Lächeln, bevor er Sekundenbruchteile später zusammenbrach. Es ließ sich herausfinden, dass eine Kapsel Gift ausgelöst wurde, nachdem sein Name genannt wurde. Corran sollte ursprünglich eine Nachricht von ihm erhalten, nach dessen plötzlichen Tod erkannte er, dass es Ysanne Isard sein musste. Settes Tod war für Corran eine persönliche Niederlage, der er einen Eid ablegte, alle Mitgefangenen zu retten. Iella Wessiri tröstete ihn etwas und gab ihm Fürsprache, dass er nicht für den Tod verantwortlich war. Zudem versprach sie ihm den Fall zu untersuchen. Als Horn von dem Leichenhaus zurückkehrte, wurde er von Straßenräubern angegriffen wurde. Als er einige Schläge abbekam, veränderte sich seine Zeitwahrnehmung urplötzlich. Aus der Notsituation verband er sich mit der Macht und konnte mit einer erhöhten Geschwindigkeit, bei dem die Zeit rapide verlangsamt wurde, der Gang entkommen. Die Untersuchungen an Urlor Sette führten schließlich nach Commenor. Die Renegaten sollten für Luftunterstützung sorgen, als ein Überfall auf die Xenovet Fabrik durchgeführt wurde, wo Sette wahrscheinlich die Gift-Kapsel implantiert bekommen hatte. Inyri Forge und Corran Horn griffen die imperialen TIE-Abfangjäger an, um den anderen Mitgliedern der Renegaten-Staffel genügend Ablenkung zu verschaffen, die Fabrik zu infiltrieren. In der Fabrik stießen sie auf zahlreiche Häftlinge aus Isards Zeit, die meisten davon fast tot. Dabei erfuhr die Neue Republik, dass Ysanne Isard noch immer am Leben ist.[9]

Wiedersehen mit Isard
„Korrigieren Sie mich, wenn ich mich täuschen sollte, aber das sieht so aus, als würden Sie jemandem dabei helfen, einen Todesstern zu bauen“
— Horn zu den Technikern. (Quelle)

Die Renegaten-Staffel machte sich an die Untersuchung des Kriegsherren und selbsternannten Prinz-Admiral Delak Krennel der Ciutric-Hegemonie. Corran wurde zudem in den Rang eines Captains erhoben. Inmitten der Vorbereitungen für den nächsten Angriff, bat ihn Gavin Darklighter um Rat, da er und Asyr Sei'lar ein Kind adoptieren und heiraten wollten. Horn gab ihm die nötige Zusprache, ein guter Vater sein zu würden, obwohl er erst neunzehn Jahre alt war. Corran und Mirax sollten ihnen bei einer Adoption helfen. Als die Schlacht um Liinade III begann, war Horn daran gebunden, den Weg frei für die Raumtruppen und anschließend für die Bodeninvasion zu machen. Bei dem Anflug auf einen Staudamm, traf ihn, ehe Corran Schub geben konnte, etwas seinen unteren Backbordstabilisator und detonierte. Eine abgeschossene Rakete traf ihn in einem Augenblick, bei dem er sämtliche Schildenergie nach vorne verlagert hatte, was zu seinem Absturz führte. Horn bat Ooryl Qrygg um Hilfe, während er sich auf den Fußweg zum Damm machte. Auf dem Weg traf er auf eine neue Fabrik, die sehr stark bewacht wurde und somit seine Aufmerksamkeit erhielt. Horn konnte diese Station praktisch im Alleingang erobern, da er einige Wachen töten konnte und schließlich in das Büro vordringen. Corran bekam einen Treffer an seinen Rippen ab, konnte sich aber keine Ruhepause gönnen. Horn riegelte die Anlage ab und ging zu einem Bereich, indem Techniker arbeiteten. Nachdem er sein Lichtschwert zündete und sämtliche Techniker einschüchterte, bekam er seine Forderung, was sie hier entwickeln würden, erfüllt. Das gezeigte sah so aus, wie ein neuer Todesstern. Durch die hohe Priorität der erlangten Information wurde Horn nach Coruscant eingeladen, wo er zum Provisorischen Rat der Neuen Republik gebeten wurde. Krennel plante den Bau der Pulsarstation, eine Superwaffe mit vielen kleineren Superlasern, die auf Großkampfschiffe feuern sollten. Einige T-65BR X-Flügler Aufklärungsjäger sollten die Station aufspüren und von der Renegaten-Staffel begleitet werden. Unter anderem spielten Corran und die anderen verschiedene Angriffsmöglichkeiten ein, um sich dem Kampf gegen die Station gewappnet zu sehen. Der Aufklärungsstaffel gehörte auch Nrin Vakil an, ein ehemaliger Renegate. Sie flogen zu Erst nach Corvis Minor und näherten sich dem Mond Distna, bei dem sich TIE-Jäger bemerkbar machten. Innerhalb kürzester Zeit stiegen sechs volle Staffeln TIEs auf und wurden nacheinander attackiert. Das Gefühl, in eine Falle geraten zu sein, führte zu einem unguten Vorgeschmack Horns. Mitten in dem Raumkampf wurde Horns X-Flügler von einem Erschütterungsgeschoss eines TIE-Bombers getroffen und musste den Rest der Schlacht aus dem Cockpit betrachten. Lyyr Zatoq und Khe-Jeen Slee wurden abgeschossen, Wes Janson und Asyr Sei'lar konnten mit Verletzungen überleben. Zwei nicht feindliche TIE-Jagdbomber-Staffeln kamen aus dem Hyperraum und stürzten sich auf Krennels Sternjäger. Sie konnten diese komplett vernichten und die Renegaten-Staffel direkt in eine imperiale Basis retten, die von Ysanne Isard kontrolliert wurde. Horns X-Flügler wurde mit einem Traktorstrahl an Bord gebracht und mit der restlichen Staffel zu Isard gebracht. Auf dem Weg tröstete er Gavin, aufgrund Asyrs vermuteten Todes. Isard erklärte, dass sie einen Klon von sich selbst angefertigt hat, mit dem sie mit Krennel kooperierte. Zudem seien die Gefangenen, darunter auch Jan, in der Hegemonie. Isard erklärte, dass sie in Ruhe gelassen werden möchte und kein Urteil seitens der Republik fürchten zu müssen. Dafür bietet sie der Renegaten-Staffel die Gefangenen an und zusammen einen Sieg über Isards Klon und Krennel an. Pfeifer sollte von den Imperialen deaktiviert werden, was Corran aber nicht zu ließ. Schließlich konnte er raushandeln, Pfeifer selbst den Hemmbolzen zu geben, wobei er wusste, dass Pfeifer so modifiziert wurde, dagegen immun zu sein.[9]

Einhalten des Versprechens
Wes Janson: „Für zwei Tote sehen wir eigentlich recht gut aus, nicht wahr“
Corran Horn: „Nun, was mich betrifft, jedenfalls besser als beim letzten Mal.Aber ich will nicht, dass es zur Gewohnheit wird, mich für tot zu halten. Das wäre keine gute Idee.“
— Wes Janson zu Corran Horn (Quelle)

Um das Täuschungsmanöver durchzuführen, trainierten die Renegaten im Flugsimulator die Flugweise der TIE-Jagdbomber. Horn hatte Spaß und Erfolg bei den Übungen, wenn er auch sehr misstrauisch Isard gegenüber war. Er kontrollierte seine Ausrüstung und die Übertragungssicherheit seiner Nachrichten an seine Frau, die ihn vermutlich für tot hielt, da die Renegaten-Staffel als vernichtet galt. Damit wollte er den Sicherheitsdienst auf Trab halten und schließlich ablenken, um seinen Astromech zu reaktivieren und Mirax und die Republik zu informieren. Die Renegaten-Staffel führte schließlich in die Jagdbomber Requiem-Staffel, die auf Ciutric landeten und persönlich von Krennel empfangen wurden. Corran musste sich im Zuge der Mission einen Schnurrbart wachsen lassen und die Haare schwarz färben. Unter dem Decknamen Pyr Hand oder dem Spitznamen Klick lebten sie etwa eine Woche unter falscher Flagge. Corran Horn hatte Spaß, Glück und eine Menge Erfolg im Sabaccspielen. Isards Spezialeinheiten sollten die Gefangenen befreien und die Republik Krennel in einer Raumschlacht stellen. Als sich die Requiem-Staffel einem direkten Befehl widersetzte, mit allen anderen TIEs in den Orbit zu fliegen, sollten diese von Lorrir bestraft werden, den Wedge allerdings außer Gefecht setzten konnte. Während Antilles Gruppe sich um den planetaren Schildgenerator kümmern sollte, unternahm Celchus einen Vorstoß gegen das Gefängnis, bei dem auch Horn mitflog. Während ein Luftkampf über dem Gefängnis begann, bei dem die erste Gruppe dazuschritt, landete Horn auf der Oberfläche, um sich selbst mit Qrygg und Nrin Vakil dem Gefängnis anzunehmen. Luftunterstützung bekamen sie von Tycho, der ihnen den Weg freimachte, dass Innere des Gefängnisses zu stürmen. Corran zündete sein Lichtschwert und konnte sich einen Weg durch das Gebäude freischneiden, bis er den Isolationsblock erreichte. Horn witterte von überall imperiale Sturmtruppen und war sehr vorsichtig mit seinen weiteren Bewegungen. Als sie ihr vorläufiges Ziel erreichten, wurden sie entdeckt und in ein Feuergefecht involviert. Horn konnte ein Wandstück herausschneiden, was nicht dem Zugang diente, sondern die übriggebliebene Wand immens schwächte, sodass Ooryl und Nirn durch die Mauer drei Wachleute töten und den übrigen zur Aufgabe bewegen konnten, der sie zu den Gefängniszellen führte. Corran war überglücklich, sein Versprechen einhalten zu können, musste jedoch diese nach ihrer Befreiung vor den Verstärkungen Krennels schützen. Nicht nur Infanterie und Wachpersonal stürmte den Bereich, sondern Bodenpanzer rückten Richtung Gefängnis vor. Wedge konnte diesen Nachschub stoppen, indem er für einen Stau sorgte, da er die Fahrzeuge mit Ionenlasern deaktivierte. Kapp Dendos Einsatzteam gelang es schließlich die Gefangenen und die Renegaten aus ihrer misslichen Lage zu befreien, nachdem sie sich abgemüht hatten nicht dem Feuergefecht zum Opfer zu fallen. Nun, unmittelbar nach dem Thrawn Feldzug, gelang es Ackbar sowie Garm Bel Iblis in der lange Zeit offenen Schlacht Dodonna und seine Mitgefangenen aus der Hand von Delak Krennel zu befreien und Krennel sowie Isards Klon zu töten. Auch Ysanne Isard persönlich, die die Schlacht doch für ihre eigenen Interessen benutzen wollte, konnte nach Geheimdienstinformationen, die Pfeifer an den Geheimdienst übertrug, Iella Wessiri aufgesetzt bekommen. Isard wurde an Bord der Lusankya, die sie übernehmen wollte, von Wessiri niedergeschossen. Auf der Siegesfeier war Corran glücklich Mirax wiederzutreffen, mit der er einiges zu bereden hatte, und die gesamte Staffel war erfreut darüber, Janson lebend zu sehen.[9]

Der Weg zum Jedi

Mirax' Entführung

Im Jahr 11 NSY war er an mehreren Aktionen der Renegaten gegen die Piraten von Leonia Tavira beteiligt. Nach seiner Rückkehr nach Coruscant fand er eine Nachricht von Mirax, in der sie ihm mitteilte, dass sie in ein paar Tagen wieder zurück wäre. Während einer Traumvision erfuhr er aber, dass sie in Gefahr schwebte. Daraufhin sprach er mit Airen Cracken, dem Leiter des Geheimdienstes. Dieser gab Corran nur die Auskunft, dass Mirax einen Auftrag für den Geheimdienst erledigte und ein paar Tage überfällig sei. Nachdem Corran von Airen Cracken keine wichtigen Informationen bekam, ging er zu Wedge Antilles. Dieser wiederum bracht ihn zu Luke Skywalker. Luke schlug vor, dass Corran ihn zum Jedi-Praxeum auf Yavin IV begleiten und dort seine Verbindung zur Macht vertiefen solle. Corran machte sich schwere Vorwürfe wegen des Schicksals von Mirax, da er sich selbst die Schuld gab. Grund dafür war ein Streit, den die beiden vor ihrem Verschwinden hatten, denn während Mirax Kinder wollte, fand Corran die Zeit nicht reif. Er wollte erst alle Bedrohungen bekämpfen. Er nahm nun an, dass Mirax sich wegen dieser Aussage zu dem gefährlichen Einsatz bereit erklärt hatte.

Jedi-Akademie

Corran Horn Lichtschwertbau.jpg

Corran baut sich sein Lichtschwert.

Corran ging auf den Vorschlag von Luke ein und flog mit ihm nach Yavin IV. Da er als "Held der Republik" bekannt war, reiste er dort unter dem Namen Keiran Halcyon ein. Auf dem Mond war er einer der ersten Schüler der Akademie und mit ihm kamen Kam Solusar und Brakiss als erstes dort an. Luke Skywalker hatte sie ausgewählt, weil sie alle schon über ein gewisses Verständnis für das hatten, was sie erwartete. In den folgenden Wochen trafen noch ein paar Schüler ein. Mit allen verstand sich Corran recht gut, bis auf Gantoris, dieser schien ein wenig abweisend. Eines Tages während Corrans morgendlichen Laufs hörte er das Summen zweier Lichtschwerter. Als er auf der Lichtung ankam, von welcher das Summen kam, sah er, wie Luke und Gantoris miteinander kämpften. Doch am Ende gewann Meister Skywalker das Duell.

Er tötete Gantoris jedoch nicht, sondern gab ihm sein Lichtschwert wieder. Dies verwunderte Corran, da Gantoris versucht hatte, Luke zu töten. Luke erzählte Corran später, dass Gantoris von einem schwarzen Mann geträumt hatte und das Luke nur kurze Zeit später aufgetaucht war, um ihn zur Akademie zu bringen und da Luke sich in Schwarz kleidete, dachte Gantoris zuerst, Luke wäre sein schwarzer Mann. Später stellte sich heraus, dass Exar Kun der schwarze Mann war, denn nach dem Duell mit Luke fand man Gantoris in seinem Quartier. Er war durch Machtblitze getötet worden. Ein paar Tage später kam Kyp Durron nach Yavin IV und begann seine Ausbildung als Jedi-Ritter. Doch auch Kyp wurde von Exar Kun kontrolliert und er verwundete Luke. Dieser lag in einer Art Koma und Kyp stahl den Sonnenhammer, der im Inneren des Gasriesen Yavin versteckt war. Bald darauf erschien der schwarze Mann auch Corran, um ihm "zu helfen", seine Frau wieder zu finden, doch Corran lachte Exar Kun aus, worauf dieser verschwand. Exar Kun sagte zu ihm, würde Corran das nächste Mal zu ihm kommen, wäre er dann nicht mehr so freundlich.

Kampf gegen Exar Kun

Nach dem Angriff auf Luke Skywalker wurden mehrere Ärzte und auch seine Schwester Leia Organa Solo nach Yavin IV gerufen. Doch die Ärzte fanden nichts Ungewöhnliches bei Luke und beschlossen daher wieder abzureisen. Leia jedoch blieb da, um für ihren Bruder zu sorgen. Jedoch musste sie Yavin IV später verlassen, da sie eine Vision in der Macht hatte, in der ihr jüngster Sohn, Anakin Solo, in Lebensgefahr steckte. Sie vertraute Corran ihre anderen beiden Kinder an, die Zwillinge Jaina und Jacen Solo. Nach einem erneuten Versuch, Luke zu töten, beriefen Corran und Kam einen Kriegsrat ein. Während der Besprechung verband Exar Kun seinen Geist mit dem von Streen, um dem Kriegsrat zu lauschen. Corran veränderte die Information, die das Band übermittelte so, dass es aussah, als ob die Schüler sich zusammen tun und versuchen würden, Kun zu schlagen.

Nachdem Kun das Band gelöst hatte, musste Corran lachen und die anderen fragten ihn, wie er in solch einer Situation lachen könne. Doch Corran hatte einen Plan, den er den Anderen mitteilte. Am nächsten Tag flog Corran mit einem Kopfjäger zum Tempel von Exar Kun und platzierte Sprengladungen um den Tempel herum. Als er hinein ging, um ein paar weitere Ladungen zu platzieren, wurde er von Exar Kun angegriffen. Dieser brach ihm mehrere Knochen, wobei sich Corran selbst die Hand brach, als er auf den Boden schlug. Corran machte sich über Kun lustig, dieser wurde immer wütender und wollte Corran in dem Moment töten, als Mara Jade auftauchte und ihn rettete. Daraufhin verschwand Kun in Richtung der Massasi-Tempel. Doch wusste Kun nicht, dass dies geplant war und lief in die Falle, die Corran ihm gestellt hatte. Denn im Massasi-Tempel warteten alle anderen Schüler, um Exar Kun mit der Hellen Seite der Macht zu empfangen und zu vernichten. Mara half Corran aus dem Tempel von Kun und brachte ihn zum Massasi-Tempel, wo er sich in dem Bacta-Tank, den die Ärzte für Luke dagelassen hatten, erholen konnte.

Besuch auf Corellia

Nach dem Sieg über Exar Kun beschloss Corran, nach Corellia zu reisen, um seinen Großvater Rostek Horn zu besuchen. Dazu verständigte er Booster Terrik, sein Schwiegervater, der ihn von Yavin IV abholte. Des Weiteren verlangte Corran, dass Booster ihn nach Corellia schmuggelte. Booster überredete zwei corellianische „Schmuggler“, ihn und Corran nach Corellia zu schmuggeln, außerdem gab Booster ihm einige gefälschte Ausweise mit.

Auf Corellia fuhr Corran zu dem Anwesen seines Großvaters. Dort angekommen, musste er feststellen, dass das Haus, im den er aufgewachsen war, nicht mehr existierte, genauso wie das Haus seines Großvaters. An dessen Stelle stand jetzt ein großes, mehrstöckiges Anwesen. Als Corran dann endlich seine Großvater traf, redeten sie über alte Zeiten, dabei erzählte ihm sein Großvater, was er über Nejaa Halcyon wusste und vermachte Corran alles, was er von Nejaa noch hatte. Corran verbrachte einige Zeit mit den Erbstücken seiner Familie, danach packte er diese bis auf das Jedi-Gewand und die Ausrüstung dazu wieder weg und verschloss es. Am Abend zogen er und sein Großvater die Schatzschiffpromenade entlang und unterhielten sich nocht mehr über alte Zeiten. Bald darauf brach Corran wieder auf sein Großvater gab ihm neue Ausweise, außerdem flog Corran erster Klasse.

Undercover

Nach seiner Rückkehr zu Booster Terrik fasste er seinen Plan, sich selbst unter falscher Identität in die Piratenbanden einzuschleusen. Dank der Hilfe seines Schwiegervaters gelang es ihm auch. Nachdem er sich einer der vielen Piratenbanden, die unter Taviras Kommando arbeiteten, angeschlossen hatte, stieg er dank seiner fliegerischen Fähigkeiten schnell zu einem Staffelführer auf. Bei einem Einsatz auf Xa Fel traf er überraschend auf eine Flotte der Neuen Republik, darunter auch die Sonderstaffel. Zuerst versuchte er den Geist von Tycho Celchu zu beeinflussen, doch reichte seine Macht dafür noch nicht aus. Jedoch konnte er sich dank seines Flugstils bemerkbar machen, so dass die Sonderstaffel erkannte, dass er es war und ihn und seine Staffel ziehen ließ. Sein Bestehen gegen die besten Piloten der Republik machte Eindruck und so bekam er die Chance auf Taviras Kommandoschiff, als Staffelführer zu fliegen. Ein Angebot, welches er annahm, da es ihn näher an Mirax brachte. Jedoch interessierte sich Tavira auch privat für ihn und Corran fühlte sich eine kurze Zeit wirklich zu ihr hingezogen. Das ging soweit, dass er einen Nebenbuhler um ihre Gunst öffentlich im Kampf demütigte. Schließlich sagte er Tavira aber ab, als deren Liebhaber zu dienen und wurde Staffelführer.

Auf Kerilt traf er bei einem Einsatz auf eine Gruppe Caamasi. Den Anführer der Gruppe nahm er als Diener bei sich auf, um ihn vor den anderen Piraten zu schützen. Ab diesem Zeitpunkt begleitete ihn Elegos A'Kla. Es stellte sich heraus, dass der Caamasi die Erinnerungen eines Vorfahren besaß, der sich wiederum an den Großvater von Corran erinnerte, so dass er etwas mehr über sein Erbe erfuhr. Dank Elegos erkannte er, dass er seine beiden Erben, die des Jedi und die des Piloten und Ermittlers, verbinden musste, um seine Frau zu finden. So begann er mit der Konstruktion seines eigenen Lichtschwertes und baute die Besonderheiten von zwei Klingen ein. Neben einer normalen Klinge baute er eine Wechselklinge ein, die zwar schwächer, aber dafür doppelt so lang war. Ebenso bekam er von Elegos ein Jedi-Gewand in der traditionellen Farbe corellianischer Jedi, grün.

Der geheimnisvolle Jedi

Auf dem Rückzugsplaneten der Piraten begann er nun als Jedi, die Piraten einzuschüchtern. Als erstes rettete er eine einheimische Frau vor der Vergewaltigung zweier Piraten. Danach legte er sich mit immer mehr Piraten an und drohte diesen auch, dass er sie töten würde, wenn sie nicht den Planeten verlassen würden. Nach relativ kurzer Zeit geisterte bei den Piraten bereits die Information herum, dass ein Jedi in der Stadt sei und Jagd auf Piraten machte. Schließlich legte sich Corran auch noch mit Shala dem Hutten an und konnte dessen Hauptquartier zerstören. Und er hat auch Erfolg damit, immer mehr der Piratenbanden verließen die Welt und damit auch Taviras Flotte. Nach dem Kampf mit Shala, bei dem Corran einige Wunden davongetragen hatte, bekam er unerwartete Verstärkung. Sowohl Luke Skywalker als auch sein alter Flügelmann aus der Sonderstaffel Qrygg trafen ein, um ihm beizustehen.

Kurz nach der Ankunft der Verstärkung wurden sie von einer Gruppe Jensaarai angegriffen. Diese stellten sich als eine Art Machtsekte dar und waren die persönlichen Leibwächter Taviras. Luke und Corran konnten die Jensaari aber besiegen und erfuhren von diesen, dass sich Mirax auf ihrer Heimatwelt befindet. Sie nahmen die Gefangenen mit und machetn sich auf, Mirax zu retten.

Mirax' Rettung

Gemeinsam erreichten sie die Heimatwelt der Jensaari und trafen dort auf Sturmtruppen und andere Wachmannschaften. Luke und Corran gelang es aber, sich in den Palast des Gouverneurs zu kämpfen und dort im Verließ auch die gefangene Mirax zu finden. Corran war glücklich, seine Frau gefunden zu haben, die zwar schwach, aber gesund war. Zusammen konnten sie den Palast wieder verlassen. Dank der Vermittlung von Elegos sahen die Jensaari inzwischen ein, dass sie benutzt worden waren und falsche Informationen von Tavira erhielten. So schlossen die Jedi und die Jensaari Frieden. Jedoch konnte Tavira entkommen und floh von Sufveli. Mirax kehrte mit ihren Rettern nach Coruscant zurück. Corran, nun auch ein Jedi, entschloss sich trotzdem, weiterhin in den Streitkräften und bei den Renegaten zu bleiben, war aber gleichzeitig ein Mitglied des Neuen Jedi-Ordens von Luke Skywalker.

Und auch was das Thema Kinder anging, hatte er seine Meinung geändert. So wurde wenige Jahre später sein Sohn Valin Horn geboren und wiederum einige Jahre später seine Tochter Jysella Horn.

Frieden

Familie Horn.jpg

Corran mit Frau und Kind.

Im Jahre 19 NSY war Corran immer noch Mitglied der Renegaten. Als sich die Krise um die Hand von Thrawn abzeichnete und überall Chiss vom Imperium der Hand nach Thrawn suchten, wurde Corran zur Fliegender Händler geschickt, um von Booster Informationen zu bekommen. Er erfuhr aber nicht mehr als den vollen Namen von Thrawn und kehrte mit diesen Informationen zurück. Bei den anschließenden Gefechten war er ebenso beteiligt. Nach der Beilegung der Krise und dem Frieden zwischen der Republik und dem Restimperium quittierte er seinen Dienst beim Militär und widmete sich ganz seinen Aufgaben als Jedi, Ehemann und Vater. Er war auch bei der Hochzeit von Luke und Mara anwesend und verteidigte die Hochzeitsgesellschaft gegen den Angriff verbitterter Imperialer. Danach wohnte er der Zeremonie und den Feierlichkeiten bei.

Yuuzhan-Vong-Krieg

Erste Missionen

Als die Invasion der Yuuzhan Vong begann wohnte Corran, wie alle Jedi, der Versammlung auf Yavin IV bei und stellte sich klar auf die Seite von Luke, der keine offenen Kampfhandlungen befürwortete. Im Anschluss erhielt er von Luke den Auftrag auf Bimmiel nach einer Gruppe Wissenschaftler von Agamar zu suchen. Da Bimmiel sich im bereits von den Yuuzhan Vong eingenommen Raumbereich befand, befürchtete man, dass den Wissenschaftlern etwas zugestoßen war. Er sollte diese Mission zusammen mit dem jungen Jedi Ganner Rhysode durchführen. Ganner war einer der wichtigsten Unterstützer von Kyp Durron, der ein offeneres und aggressiveres Vorgehen gegen die Invasoren forderte. Die beiden Jedi reisten in einem Frachter nach Bimmiel und konnten dort die verschwundenen Wissenschaftler in einer Höhle finden. Zwar wurden zwei aus der Gruppe vermisst, der Rest war jedoch wohlauf und hatte etwas entdeckt. Man zeigte den Jedi die Überreste eines humanoiden Yuuzhan Vong – ein Vorfahre des Kommandanten Shedao Shai. Gleichzeitig waren Truppen der Invasoren auf dem Planeten und waren ebenfalls auf der Suche nach den Überresten. Corran und Ganner drangen in das Lager der Yuuzhan Vong ein und konnten die zwei gefangenen Studenten befreien, die in der Umarmung des Schmerzes gefangen waren. Dabei kam es zu einem Kampf mit Kriegern der Invasoren, aus dem die Jedi nur mit Mühe als Sieger hervorgingen. Nachdem sie die Studenten gerettet hatten flohen sie mit den restlichen Wissenschaftlern und den Überresten des Yuuzhan Vong zurück in die Republik.

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Corran (l.) und Ganner

Nach ihrer Rückkehr erhielt Corran schon einen weiteren Auftrag. Man hatte längere Zeit nichts mehr von Garqi gehört und befürchtete, der Planet sei an die Invasoren gefallen. Corran sollte dies mit einem Team untersuchen. Er nahm den jungen Jacen Solo und Ganner mit. Zwar konnte er Ganner nicht wirklich leiden und hielt den Jedi für arrogant und eingebildet, doch hatten sie auf Bimmiel zusammengearbeitet und so würden sie es auch auf Garqi ebenfalls tun. Die Ralroost, auf der auch Jaina Solo als Pilotin stationiert war, brachte die Jedi zum Ziel. Nach der erfolgreichen Landung auf dem Planeten, der tatsächlich von den Invasoren besetzt wurde, trafen die drei Jedi auf eine Gruppe Widerstandskämpfer und deren Anführer Rade Dromath. Dank diesem konnten die Jedi Kontakt zur Untergrundbewegung aufnehmen und die Vorgänge auf dem Planeten beobachten. Viele der Einwohner wurden wegen der Sporen der Yuuzhan Vong zu willenlosen Sklaven geformt. Die Jedi konnten beobachten, wie solche Sklaven zu Kampftruppen ausgebildet wurden und gegeneinander kämpften. Man entschloss sich schließlich dazu, ein offenes Gefecht mit den Besatzern zu riskieren. Bei dem Gefecht mussten die Widerstandskräfte Verluste erleiden und sich zusammen mit den Jedi in den nahen botanischen Garten zurückziehen. Ganner war von einem Krieger der Yuuzhan Vong verwundet worden, konnte diesen aber besiegen. Doch erdete diese Verwundung den jungen Jedi so, dass Corran auf einmal sehr gut mit ihm klar kam. Als Sie sich in einem Wäldchen von Bafforrbäumen versteckten, konnten die Jedi eine wichtige Entdeckung machen. Die Pollen der Bäume töteten die Rüstungen der Krieger, sodass der ganze Trupp Tod zusammen brach und die Jedi und die Widerstandskämpfer gerettet waren. Nach dieser Erkenntnis verbrannten die Jedi den Wald um den restlichen Invasoren nicht zu zeigen, was ihre Leute umgebracht hatte. Danach verließen die Jedi den Planeten um ihre Entdeckung zu teilen.

Duell gegen Shedao Shai

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Corran Horn im Kampf mit Shedao Shai.

Die Heimat der Bafforrbäume war Ithor und der Versuch der Jedi, die Beweise zu vernichten, scheiterte. Shedao Shai erkannte was seine Leute getötet hatte und brachte seine Flotte nach Ithor, wo sich allerdings auch eine große Verteidigungsstreitmacht der Republik versammelt, die vom Restimperium unterstützt wurde. Ebenso hatte sich fast der komplette Jedi-Orden hier versammelt. Es kam zur bis dato größten Schlacht des Krieges und die Jedi kämpften an Bord der Heerdenschiffe gegen die Krieger der Yuuzhan Vong, wobei viele Jedi ihr Leben ließen. Corran forderte Shedao Shai schließlich zum Zweikampf um Ithor auf, der Verlierer sollte abziehen. Der Kommandant der Yuuzhan Vong willigte ein und so kämpften die Beiden einen erbitterten Kampf auf der Oberfläche, den Corran am Ende für sich entscheiden können. Er tötete den feindlichen Kommandanten und rächte damit auch den Tod seines Freundes Elegos A’kla, der von Shedao Shai hingerichtet worden war. Doch die Yuuzhan Vong hielten sich nicht an das Abkommen und ließen eine biologische Waffe auf Ithor los, die den kompletten Planeten vernichtete und unbewohnbar machte. Um Schaden vom Orden abzuwenden ließ sich Corran öffentlich die alleinige Schuld geben und zog sich zusammen mit Mirax nach Corellia und später auf die Fliegender Händler zurück.

Exil

Aktiv wieder ins Geschehen eingreifen tat Corran dann als die Friedensbrigade die Akadamie auf Yavin IV angriff. Da die Republik nicht helfen wollte, hatte Luke seinen alten Freund Talon Karrde gebeten, die Kinder zu evakuieren. Doch auch seine Flotte wurde im System in Kämpfe verwickelt. Da auch seine Kinder auf Yavin IV waren, flog Corran zusammen mit seinem Schwiegervater und dessen Sternenzerstörer nach Yavin IV, um Karrdes Flotte beizustehen. Die Ankunft des Sternenzerstörers veränderte das Kräfteverhältnis zu Gunsten der Jedi, sodass man die Kinder retten und an Bord der Fliegender Händler bringen konnte. Jedoch musste man Yavin aufgeben, welches auch von Truppen der Yuuzhan Vong eingenommen wurde. Die Kinder bleiben die nächste Zeit an Bord der Fliegenden Händler.

Corran begab sich nach einiger Zeit zusammen mit Anakin Solo und Tahiri Veila auf die Mission, neuen Nachschub zu besorgen. Dazu flogen die drei nach Eriadu. Als er nach der Beschaffung der wichtigen Güter zum Raumhafen zurückkehrte, musste er feststellen, dass die beiden Schüler nicht auf ihn gewartet hatten sondern einem anderen Jedi zu Hilfe gekommen waren. Zusammen mit dem toten Kameraden flohen sie zum Raumschiff. Die beiden jungen Jedi hatten aber noch eine wichtige Nachricht von ihrem gefallenen Kameraden erhalten können: Der Planet Yag'Dhul würde angegriffen, so deuteten sie die. Nach einer Diskussion an Bord entschlossen sich die drei, den Planeten anzufliegen und geraten Mitten in eine Flotte der Invasoren. Sie flüchteten in ein Asteroidenfeld und gaben ihr Raumschiff auf, um auf einem der Asteroiden Zuflucht zu suchen. Dieser stellte sich nach einiger Zeit als getarntes Aufklärungsschiff der Yuuzhan Vong heraus. Die Jedi konnten in das Schiff eindringen und die dortigen Krieger überwältigen, und die restliche Besatzung gefangen nehmen. Dank der Hilfe einer Beschämten und dem Wissen Tahiris konnten sie mit dem Schiff und der Flotte der Invasoren kommunizieren und so deren Pläne aufdecken. Man kontaktierte die Givin, doch die glaubten den Jedi nicht, weswegen Corran das Schiff direkt zum Planeten brachte und sich entern ließ. Im Verhör gab er an, dass die Verteidigung sabotiert werden sollte, doch erneut glaubte man ihnen nicht. Schließlich gelang es ihm, den Kommandanten der Raumstation zu überzeugen und dieser konnte die Sabotage aufhalten. Im folgenden Gefecht kämpften die Jedi an Bord der Station erfolgreich gegen das Enterkommando. Nachdem die Invasion von Yag’Dhul abgewendet war, kehrten die Jedi zur Fliegender Händler zurück.

Rückkehr zu den Jedi

Als die Angriffe von Voxyn gegen die Jedi begannen, wurden auch Mirax und Corran auf einem ihrer Flüge angegriffen. Daraufhin zogen sie sich zusammen mit der Fliegenden Händler zum neu errichteten und geheimen Stützpunkt der Jedi zurück. Hier erfuhr er von der Mission Anakin Solos und weiterer Schüler nach Myrkr, um die Königin der Voxyn zu töten. Da die Yuuzhan Vong die Auslieferung aller Jedi forderten und die Bevölkerung von Talfaglio als Geiseln hielten, entschieden sich die Jedi eine eigene Befreiungsaktion zu starten an der auch Corran teilnahm. Dank der Unterstützung zweier neuer Sternenzerstörer unter dem Kommando von Wedge Antilles und Garm Bel Iblis konnten die Jedi siegreich sein und die Bevölkerung retten, was ihnen Sympathien in der Öffentlichkeit einbrachte. Nach dieser Mission kehrte Corran offiziell und auch aktiv zu den Jedi zurück.

Nach dem Fall von Coruscant schloss er sich den Truppen von Wedge auf Borleias an. Dort flog er in der von Luke neugegründeten Zwillingssonnen-Staffel und nahm an den Gefechten um den Planeten teil. Sein Ersuch zurück zu den Renegaten versetzt zu werden wurde aber abgelehnt stattdessen sollte er mithelfen den Stützpunkt zu sichern und flog weiter in der Zwillingssonnen-Staffel, die nun unter dem Kommando von Jaina Solo stand. In einer der wenigen Kampfpausen eskortierte er die Fliegender Händler aus dem Kampfgebiet. Die an Bord befindlichen Jedi-Kinder sollten im Schlund-Zentrum in Sicherheit gebracht werden. Danach kehrte eine neue Flotte der Invasoren zurück, unter dem Kommando von Czulkang Lah. In den verlustreichen, am Ende aber erfolgreichen Einsätzen nahm auch Corren mit der Zwillingssonnen-Staffel teil. Nach dem Rückzug der Truppen der Republik, wurde er wieder in die Renegatenstaffel versetzt. Nun unter der Flagge der Galaktischen Allianz, nahm Corren mit den Renegaten an der Schlacht von Ebaq 9 teil, bei der ein Großteil der Flotte der Invasoren und der Kriegsmeister Tsavong Lah vernichtet werden konnte.

Zonama Sekot und das Ende des Krieges

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Corran Horn

In der Endphase des Krieges bekam Corran den Auftrag zusammen mit Tahiri Veila den Propheten der Beschämten Yu'shaa abzuholen und nach Zonama Sekot zu bringen. Sie schafften es verdeckt nach Coruscant zu gelangen und holten den Propheten ab, doch es schlossen sich Ihnen noch der Priester Harrar und die Gestalterin Nen Yim an. Gemeinsam erreichten die Fünf dann nach einiger Zeit Zonama Sekot, dessen Koordinaten sie von Luke bekommen hatten, der den Planeten inzwischen gefunden hatte. Dort angekommen bewunderten alle die Natur und vor allem die Lebendigkeit vor Ort. Jedoch stellte sich Yu’Shaa als Nom Anor raus. Nachdem er Nen Yim ermordet hatte, versuchte dieser den Hyperraumantrieb von Sekot zu zerstören, damit die Yuuzhan Vong diesen vernichten konnten. Corran und Harrar versuchten ihn zu stoppen. Sie konnten die Sabotage zwar nicht rückgängig machen, aber die Vernichtung des Planeten verhindern. Jedoch begann dieser unkontrolliert durch den Raum zu springen, so dass die Jedi sich mehrere Wochen auf dem Planeten verstecken mussten.

Nachdem Sekot wieder die Kontrolle hatte, sprang der Planet in den bekannten Raum nahe Coruscant zurück. Schnell trafen weitere Jedi und Talon Karrde sowie Mirax ein. Man rüstete sich für den finalen Angriff der Streitkräfte der Galaktischen Allianz und des Imperiums auf die Hauptwelt und die dort befindliche Flotte der Yuuzhan Vong. Corran gehörte zu den Jedi, die von Sekot ausgewählt worden, sich mit Saatpartnern zu verbinden um sektorianische Raumschiffe zu erhalten. In diesen kämpfte der Jedi dann in der letzten Schlacht des Krieges. Nach der Kapitulation der Yuuzhan Vong wohnte er der Jedi-Konklave auf Zonama Sekot bei, bei der der Orden neu strukturiert und aufgebaut wurde.

Zweiter Galaktischer Bürgerkrieg

Im Jahre 40 NSY leitete Corran die Jedi Basis auf Corellia und bildete dort auch neue corellianische Jedi aus. Im Zuge der Operation Karussell war er für die Aufklärung der Jedi am Boden zuständig. Die Tatsache das sich die Beziehungen zwischen Allianz und Corellia immer weiter verschlechterten setzte natürlich vor allem den einheimischen Jedi zu, doch Corran stand loyal zum Orden und der Allianz. Nachdem die Streitkräfte der Allianz Tralus besetzten, mussten die Jedi auf Corellia untertauchen. Corran versteckte sich im Gebäude der Jedi wo er einige Wochen später auch auf Luke Skywalker traf und das weiter Vorgehen mit ihm besprach. Man entschied die jungen Schüler zu evakuieren während Corran und die erwachsenen Jedi sich weiter bedeckt hielten. Mehrere Monate später gab er Wedge Antilles Rückendeckung, als dieser nach seinem Rücktritt als Oberkommandierender der corellianischen Streitkräfte ermordet werden sollte. Gemeinsam versteckten sich die Familien Antilles und Horn dann in der Nähe von Coronet auf einem Raumhafen. Zufällig wählten kurz später die Solos den gleichen Raumhafen für ihre Flucht so dass man sich diesen einfach anschloss und gemeinsam zum Schiff von Booster Terrik, der Fliegenden Händler wo sie erstmal Informationen sammelten und auswerteten. Als sich der Konflikt aber zuspitzte kehrte Corran nach Coruscant in den Jedi-Tempel zurück um sich mit den anderen Meistern zu beraten.

Er war dabei sehr besorgt wie sich Jacen Solo entwickelte und unterstützte Luke bei seinen Entscheidungen. Er wohnte wie fast alle Jedi der Trauerfeier von Mara Jade Skywalker bei und war danach Teil des Jedi-Geschwaders das Luke auf Seiten von Jacen in den Krieg führte. Auch wenn er wie die meisten Jedi dies für den falschen Schritt hielten. So unterstützte auch Corran die Entscheidung von Luke, nach Omas Tod, Jacen die Unterstützung zu versagen. Gemeinsam kämpften Sie zur Verteidigung von Kashyyyk. Wie alle Jedi zog er sich danach nach Endor zurück und war dort maßgeblich an der Planung beteiligt, ein Einsatzkommando nach Coruscant zu schicken um Jacen Solo zu ergreifen. Er meldete sich für die Leitung freiwillig, jedoch bekam Meister Katarn die Aufgabe. Während der Schlacht um die Centerpoint-Station flog er in der Raubein-Staffel unter Wedge Antilles und gab den Jedi Enterteams Deckung.

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Corran Horn.

Gut einen Monat nach Fondor trafen sich die Jedi-Meister zu Beratungen auf ihrer neuen Basis auf Shedu Maad, in den Vergänglichen Nebeln. Kurz zuvor hatte das Restimperium den Roche-Asteroidengürtel eingenommen und setzte einen Nanokiller gegen die Kriegerkaste der Verpinen ein. Die Jedi berieten wie sie am besten vorgehen. Han und Leia Solo war es nicht gelungen weitere Alliierte zu finden und das Angebot von Admiralin Cha Niathal wurde abgelehnt da sie sonst den Nichtangriffspakt mit der Konföderation lösen müssten. Jaina Solo schlug vor Roche den Mandalorianern zu überlassen und stattdessen die Nachschubwege anzugreifen. Eine Idee die auf Gegenliebe bei den Meistern führte. Danach brachte sie das Problem um Darth Caedus vor und schlug seine Eliminierung vor. Jaina beharrte auf ihrer Meinung und schließlich stimmten die Meister zu, wobei sich danach herausstellte das diese zu dem selben Ergebnis zuvor gekommen waren aber Jaina auf die Probe stellen wollten. Zudem stimmte man zu das Jaina selbst entsandt wird. Sie sollte mit Ben, Han und Leia nach Coruscant fliegen um dort das Attentat durchzuführen. Corran nahm bei der Diskussion dabei immer eine zweifelnde Haltung ein, auch wenn er zuvor wie die anderen Meister zu der Überzeugung gelangt war das dies nötig sei. Aber er wollte den Test für Jaina eben glaubwürdig machen. Zudem zeigte er sich überrascht das Luke zugab es nicht tun zu können da er sonst drohte auf die Dunkle Seite zu fallen.

Corran nahm kurz darauf an der Zweiten Schlacht von Roche teil. Er war hierbei für die Organisation des Angriffes zuständig und teite die Staffeln ein. Er bekam von Meister Skywalker den Befehl die Owool Jäger der Wookies zurückzuhalten, da Luke die Anwesenheit der Mandalorianer fühlte. Anschließend flog Corren mit einem Blitzjäger und griff zusammen mit den Jedi und ihren Verbündeten die Flotte der imperialen Restwelten an, vor allem den Sternenzerstörer Herold. Der Angriff diente aber vor allem um von der Infiltration Jaina Solos abzulenken. Die junge Jedi drang auf Nickel One ein und stellte sich dort Darth Caedus zum Kampf. Sie schaffte es zwar nicht Caedus zu töten aber verletzte Ihn schwer. Selbst schwer verwundet zog sie sich zurück und wurde von den Jedi evakuiert. Dank einer dathomiri Blutfährte, welche Caedus an Jaina anbringen konnte, führte Sie Caedus zum geheimen Stützpunkt der Jedi. Luke erkannte die Blutfährte jedoch und so bereiteten die Jedi und die mit Ihnen verbündeten Hapaner der Flotte von Caedus eine Falle. Corran war mit den anderen Meistern an Bord einer alten Tankstation, und fungierte als Köder damit man von der wahren Rückzugsbasis auf Shedu Maad ablenkte. Als diese Täuschung funktionierte, evakuierten die Jedi die Basis und Corran schloss sich dem StealthX Angriff auf die Anakin Solo an und enterte schließlich mit den restlichen Meistern und 50 Jedi-Rittern das Schiff. Nachdem man die Kontrolle über die Anakin Solo übernommen hatte, stellte man den Moff-Rat. Luke stellte diesen vor die Wahl als Kriegsgefangene an die Hapaner zu gehen oder Jag Fel als ihren Anführer zu akzeptieren und beim Wiederaufbau der Allianz zu helfen. Der Rat entschied sich für die letzte der beiden Optionen. Nach der Kapitualtion der Restwelten endete der Krieg schließlich und alle Seiten begannen mit Friedensverhandlungen an dessen Ende man sich wieder der Allianz anschloss und Admiralin Natasi Daala zur neuen Staatschefin wählte.

43 NSY war das Jahr, in dem einige Jedi erkrankten. Darunter auch Valin Horn und Jysella Horn. Daala ließ diese erbarmungslos in Karbonit einfrieren. Corran und Mirax taten alles in ihrer Machtstehende, um sie zu befreien.[10][11] Nachdem dann Saba Sebatyne die Leitung über den Jedi-Orden annahm, erlaubte sie einen Einbruch in die GAS Zelle, um Valin und Jysella zu befreien. Diese waren mittlerweile ja wieder Gesund, da Luke Abeloth daran gehindert hatte, die Jedi weiterhin unter ihrer Kontrolle zu lassen. Corran und Mirax hatten in dem Plan die Stellen inne, die besagte, dass sie ihre Kinder besuchen solle um den Karbonit Blöcken das Peilsender anzuheften. Nachdem sie gegangen waren, gelangten es Leia, Han und den anderen Jedi in die Lagerhalle. Dort machten sie eine schreckliche Entdeckung: Daala hielt mehr als 1000 Häftlinge in Karbonit gefangen. Nach einigen Strapazen gelang es, die Kinder mitzunehmen.[12]

Persönlichkeit

„Ich musste mir eine ganze Reihe von Identitäten zulegen, die es nicht zuließen, offen zu sein. [...] Und wenn man sich abgewöhnt den Leuten zu trauen und sich in ihrer Gegenwart zu entspannen, na ja [...] Und abgesehen davon musste ich hier so viel Neues lernen und mich aufs Fliegen konzentrieren. Es ist nicht einfach für mich – eine vollkommen neue Sprache, an die ich mich gewöhnen muß, und Leute aus Rassen, von denen ich kaum wusste, daß es sie gab, und mit denen ich jetzt zusammenarbeiten und sogar das Quartier teilen muss.“
— Corran zu Lujayne Forge (Quelle)

Corran hatte eine starken Bezug zu seiner Familie. Er war durch seine riskante Lebensweise zusammen mit seinem Vater Hal Horn überzeugt, vor seiner Mutter Nyche Horn zu sterben. Nach ihrem plötzlichen Tod durch einen Verkehrsunfall war er schwer mitgenommen. Zu seinem Vater pflegte er eine starke Vater-Sohn Beziehung und war untröstlich nach seinem Tod, sodass er jährlich an den Todestagen in tiefe Depression fiel.[7] Für ihn verstarb nicht nur sein Vater, sondern auch ein Freund und Mentor, der ihn mit wichtigen Ratschlägen bedachte.[4]

Obwohl Corran immer auf sein „Bauchgefühl“ hörte, war er sehr auf sein logisches Denken angewiesen. Im Kampf war er eine unbarmherzige Person, die mit einer großen Portion Talent ausgestattet war. Er hatte ein außergewöhnliches Gefühl für die jeweiligen Situationen. Schließlich widersetzte er sich einem klaren Befehl und rettete so zahlreichen Piloten das Leben. Dies lässt sich zudem darauf zurückführen, dass Corran in Extremsituationen das Leben der anderen höher als seines einschätzte und sich heldenhaft für seine Kameraden einsetzte.[4]

Nach seiner Flucht von dem Corellianischen Sicherheitsdienst und seinen besten Freunden Gil Bastra und Iella Wessiri fand er lange Zeit keinen Bezugspunkt mehr. Zu Beginn seiner Zeit als Pilot der Renegaten-Staffel hatte er Anpassungsschwierigkeiten, da er während seiner Flucht lange Zeit allein arbeiten und dabei immer auf seine Sicherheit bedacht sein musste. Mithilfe seiner Staffelkollegin Lujayne Forge legte er diese Schwierigkeiten ab und besann sich darauf, dass Teamwork für die Staffel am besten ist. Durch die Staffel freundete er sich mit dem Gand Ooryl Qrygg, Lujayne Forge und einigen anderen Staffelkollegen an, am wichtigsten schienen allerdings zu Beginn Tycho Celchu und Wedge Antilles zu sein, vor denen er großen Respekt hatte.[4] Nachdem er Tycho auf Coruscant entdeckte und angeblich mit seinem Erbfeind Kirtan Loor redete, begann sein Vertrauen in tiefe Wut umzuschwenken, da er Tycho nun für einen Verräter hielt. Loor war der Nemesis von Gil Bastra und ein Jäger Corrans.[5]

Während der Mission auf Coruscant erkannte er selbstkritisch, dass er durch seine vielen Frauen-Beziehungen wohl unfähig sei etwas ernstes anzufangen, weswegen er sich nicht mehr blind seinen Gefühlen hingeben wollte. Schließlich traute er sich mit der Tochter der Erbfeinde seine Familie, Mirax aus der Terrik Familie.[5] Er hatte eine durch aus starke Persönlichkeit, mit dessen er sogar die Folter und Gehirnwäscheversuche Ysanne Isards besiegen konnte.[6]

Corran war nach Luke Skywalkers Recherchen im Jahr 9 NSY stolz auf seine Familientradition und Nachfahre von Jedi zu sein, doch hielt er sich selbst zu der Zeit noch nicht für bereit. Zum einen wollte er eine Mitteilung seines Vaters, die er in Pfeifer gespeichert hatte, nicht abrufen, zum anderen sah er seinen Schwur an die Gefangenen der Lusankya als größer an, als eine zeitgleiche Jedi-Ausbildung.[9] Diese begann er dann aber im Jahre 11 NSY während seine Frau von Piraten entführt wurde. Während seiner Befreiungsaktion lernte er viel über sich selbst und seine Vergangenheit. Und er fand einen Weg sein Erbe anzutreten, er erkannte das er sowohl Jedi als auch Pilot und Agent war und er diese Eigenschaften zu etwas eigenem entwickeln musste anstatt Vorbildern nachzueifern. Obwohl er weiterhin Mitglied der Renegaten blieb, beendete er seine Jedi-Ausbildung und stieg später sogar bis in den Rang eines Meisters auf.

Während der Invasion der Yuuzhan Vong kämpfte er wieder an vorderster Front wobei er zunehmend vor allem als Jedi wahrgenommen wurde. Um Schaden vom Orden abzulenken übernahm er alleine die Verantwortung für die Katastrophe von Ithor und zog sich zurück. Trotzdem unterstützte er den Orden weiter und im späteren Kriegsverlauf kehrte er sogar zu den Renegaten zurück. Aus Ihm war ein liebevoller und verantwortungsbewusster Familienvater und ein ehrbarer Jedi-Meister geworden der sich auch lange gegen eine aggressive Vorgehensweise im Krieg gegen die Invasoren aussprach und einer der wichtigsten Unterstützer von Luke Skywalker war, als dieser eine andere Vorgehensweise als Kyp Durron vorgab.

Beziehungen

Chertyl Ruluwoor

„Wir wussten beide, dass wir nur eine Phantasie auslebten; es wäre nichts daraus geworden. Ich hatte nicht vor, nach Selonia zu ziehen, in ihr Brutheim. Chertyl wusste, sie würde die Kinder nicht haben können, die ich wollte. Wir blieben Freunde und haben beide wunderbare Erinnerungen. Tatsächlich ist keine andere meiner Beziehungen so gut zu Ende gegangen.“
— Corran zu Mirax (Quelle)

Corran lernte Chertyl Ruluwoor etwa sechs Monate nach dem Tod seines Vaters bei dem jährlichen Preisball von CorSec kennen. Sie war eine etwa zwei Meter große Selonianerin, die bei einer typischen Tombola als Gewinn ausgegeben wurde. In dem Fall sollte das eingenommene Geld als Entschädigung für den schäbigen Hauptpreis dienen, doch Horn wollte sie als Partnerin, weswegen er sämtliche Tickets aufkaufte, um Gewinner zu werden. Das Geld spendete Corran dem Fonds und mietete eine Gleiterlimousine für ihr Date. Als sie den Abend zu Ende bringen wollten, merkte Corran, dass er auf ihr Fell allergisch reagierte und sie auf seinen Schweiß. Als sie realisierten, dass sie nicht zusammenpassten, gingen sie freundschaftlich auseinander.[5]

Iella Wessiri

Zusammen mit Iella Wessiri arbeitete Horn lange Zeit beim Corellianischen Sicherheitsdienst. Sie verband eine langjährige Freundschaft, bis sie Horn in einem Warenhaus das Leben rettete. Für Horn und Iella gleichermaßen, obwohl diese verheiratet war, begann sich daraus mehr zu entwickeln. Sie wurden jedoch nach zwei Tagen getrennt und Corran realisierte, dass er ihr nur so gegenüberstand, weil sie ihm das Leben rettete. Als sie sich später wiedertrafen, realisierten beide, dass die ungeplante Trennung zur richtigen Zeit kam, da sie ansonsten wahrscheinlich ihre Freundschaft und Wessiris Ehe zerstört hätten.[4][5]

Erisi Dlarit

Erisi Dlarit war eine Pilotin der Renegaten-Staffel und nach Horns brillanten Leistungen in ihn verschossen. Im Anschluss an die Schlacht von Vladet, bei der er ihr das Leben rette, zeigte sie sich Corran offen für eine romantische Nacht. Mit einem kühlen Kopf, entgegen seinen früheren wilderen Zeiten, erklärte er ihr, dass es nur die Nachwirkungen des Kampfes seien, die ihr diese Gefühle einbrächten. Corran konnte selbst nicht glauben, dieses Angebot auszuschlagen, da er sie sehr attraktiv fand. Als sie ihn zum Beischlaf einlud und er ablehnte, hielt er sich selbst danach für einen Dussel.[4]

Bei der Bodenmission auf Coruscant küsste Corran sie leidenschaftlich, um sich vor Kirtan Loor zu verstecken, der einige Meter von ihm entfernt stand. Er entschuldigte sich für seinen Kuss, was Erisi alles andere als entschuldigend empfand. Horn war bemüht, seinen Kopf von seinen Gedanken an sie freizubekommen und von den Gedanken an Mirax Terrik. Dabei begann er zu verstehen, dass Erisi und er sich zwar körperlich anziehend fanden, doch in Wahrheit grundverschiedene Menschen oder tieferen Bezugspunkt wären. So war er auch vorbereitet, ihr dies während ihres Versuches, ihn herumzubekommen, zu erklären. Zwar stand Horn kurz davor ihrer Verlockung nicht zu widerstehen, konnte ihr dann aber schonend beibringen, dass sie nicht füreinander gemacht wurden. Erisi begann es zu verstehen, dass eine Beziehung in einem Desaster enden würde.[5]

Als er sie als Verräterin der Neuen Republik entlarvte, verlor er jeglichen Bezug zu ihr und wollte sie zur Rechenschaft ziehen. Im Bacta-Krieg in der Schlacht von Thyferra wurde sie schließlich von Horn abgeschossen und verstarb.[6]

Mirax Terrik Horn

„Und ich kann mir niemanden denken, mit dem ich lieber flirten und von dem ich mich lieber verführen lassen würde. Eigentlich denke ich, wir sollten die ganze Sache legal machen.“
— Horns Heiratsantrag (Quelle)

Nachdem er sich nicht vorzeitig mit Erisi Dlarit einlassen wollte, erkannte er, dass alles, was dieser Frau fehlte, Mirax Terrik zu bieten hatte. Corran fand sie sehr begehrenswert und legte relativ schnell den Familienstreit der Horns und Terriks ad acta. Es fing mit ihrer ersten Begegnung an, während der sie ihn aus dem Chorax-System rettete und beide nur von Wedge Antilles aufgehalten werden konnten, sich gegeneinander an die Kehle zu gehen. Als Mirax als Versöhnungsgeschenk danach einen Ryshcate backte, den sie zusammen aßen, ebnete sich ein Weg, ihre Familien im Hintergrund zu halten. Sie genossen ihre Zeit, die sie miteinander verbrachten, sichtlich und waren stolz auf ihre corellianische Herkunft.[4]

Corran offenbarte ihr in der Nacht vor dem finalen Schlag auf Coruscant, dass er sie gern besser kennen lernen würde. Mirax akzeptierte die Chance auf eine Beziehung zueinander und war später traurig, als Corran als tot galt.[6] Nach seiner Rückkehr aus dem Gefängnis Lusankya konnten sie glücklich sein, sich wiederzusehen und ihre Beziehung fortzusetzen. Dabei störte es sie auch nicht, dass ihr Vater Booster Terrik alles andere als erfreut über der Konstellation war. Schließlich erkannte Corran, als er nach Mirax vermutetem Tod eine große, klaffende, emotionale Lücke in seinem Herzen vorfand, dass er ihr bei ihrer Rückkehr einen Heiratsantrag machen sollte, den sie annahm. In einer kleinen Zeremonie auf der Lusankya sollte eine große Feier auf Coruscant folgen, bei dem sie sich das Jawort gaben.[7]

Ganner Rhysode

Zu Beginn konnte er den arroganten und selbstverliebten jungen Jedi überhaupt nicht ausstehen und betrachte es eher als Bürde, mit ihm gemeinsam auf Missionen während des Krieges gegen die Yuuzhan Vong gehen zu müssen. Er versuchte, dem jungen Jedi immer wieder klar zu machen, dass er von seinem hohen Ross herunter kommen müsse und auf die Erfahrung und Weisheit der älteren Jedi hören sollte. Während der gemeinsamen Missionen, nachdem Ganner schmerzvoll erfahren hatte, dass er durchaus verwundbar war, entwickelte sich zwischen den beiden Jedi eine Beziehung, die von großem Respekt und Freundschaft gekennzeichnet war.

Tahiri Veila

Für Corran war Tahiri ein übereifriges junges Mädchen, das sich durch ihre Unbekümmertheit und ohne nachzudenken in Gefahren brachte, dies war auch der Grund, wieso er ihr nie so richtig vertraute. Nach der Vereinigung von Tahiri und Riina zur neuen Tahiri schien er erst recht kein Vertrauen in sie zu haben, vor allem, da sie ihm oft widersprach. Dabei wollte Tahiri nur eines: dass der erfahrene Jedi sie akzeptierte und respektierte. Sie versuchte ihm zu zeigen, was sie schon konnte und gab ihm gegenüber gleichzeitig ihre Schwäche zu. Sie würde noch viel Ausbildung brauchen, da sie nun ein neues Wesen war, das über die Kräfte der Jedi verfügte, aber nicht über deren Ausbildung. Während der Mission auf Zonama Sekot brach sie sogar in Tränen aus, als sie ihm ihr Herz offenbarte und ihn fragte, ob er ihr Meister werden wollte. Zuerst zögerte Corran, da er selbst nur Jedi-Ritter war, nahm sie dann jedoch provisorisch als Schülerin auf, bis er diese Sache mit Luke Skywalker klären konnte. Eine Entscheidung, die Tahiri sehr erfreute, fortan hörte sie auch auf Corran und wollte ihm beweisen, dass es die richtige Wahl war.

Quellen

Einzelnachweise


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