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Cynabar war der Deckname einer berüchtigten, geheimnisvollen Person, die als Schmuggler tätig war und zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs sowohl Cynabar's Infonet betrieb als auch Cynabar's Droid Datalog erstellte. Angeblich handelte es sich bei Cynabar um einen Decknamen von Platt Okeefe, doch für diese Theorie existieren keine stichhaltigen Beweise.

Biografie

Cynabar stand in engem Kontakt zu Han Solo und neben Lando Calrissian, Klaus Vandangante und einigen anderen zählte er zu dessen engerem Freundeskreis, abgesehen von Chewbacca, Leia Organa Solo und Luke Skywalker, die dem Corellianer am nächsten standen.[1] Sehr bekannt in der Unterwelt und äußerst wichtig für andere Schmuggler wurde Cynabar durch Cynabar's Infonet, einem illegalen Nachrichtendienst, der speziell für Schmuggler ausgelegt war.[2] Dieser wurde bereits vor der Schlacht von Yavin ins Leben gerufen.[3]

Ende des Jahres 1 NSY berichtete Andor Javin in den TriNebulon-Nachrichten darüber, dass er angeblich die wahre Identität von Cynabar herausgefunden hatte und gab an, dass es sich mit hundertprozentiger Sicherheit um Platt Okeefe handeln musste. Diesem Bericht und den Beweisen für die Anschuldigung wurde jedoch von offizieller Seite nicht weiter nachgegangen, obgleich sowohl Cynabar als auch Platt Okeefe vom Imperium gesuchte Gesetzlose waren.[4] Angeblich zog sich Platt Okeefe nach dem Vorfall eine Weile zurück und bezahlte Javin später für eine ominöse Vereinbarung.[5] Für die Arbeit am Droid Datalog hackte sich Cynabar unter anderem in die Datenbank von Imperial Holovision, um die Version 4.7.1 des Scandocs zu erstellen, welche 2,8 NSY für einige ausgewählte Schmuggler bereitgestellt wurde, die sich dies durch ihren Ruf verdient hatten.[3] Im Jahr 7 NSY sandte Cynabar ein Dokument an die FarStar, um über die Eigenschaften von Shadowports zu berichten. Cynabar gab nur eine ungefähre Angabe über die wahrscheinliche Anzahl aller existierenden Raumhäfen dieser Art, spekulierte aber auf eine Anzahl von nahezu fünfzig und gab eine genaue Zahl der von Platt Okeefe persönlich besuchten Shadowports bekannt.[6]

Quellen

Einzelnachweise