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Der DC-15S Blasterkarabiner war eine von BlasTech Industries hergestellte, verkürzte Version des DC-15A Blastergewehrs.

Technologie

Das Modell war weniger schwer und handlicher als das DC-15A Blastergewehr und feuert genau wie dieses Plasmaladungen ab, deren Magazine sich selbstständig aufladen. Da es leichter und kürzer als die A-Version war, wurde auch eine geringere Schusskraft und Reichweite erzielt. Dafür konnte man durch die leichte Handhabung präzisere Schüsse gewährleisten. Außerdem konnte man am DC-15S einen Granatwerfer anbringen. Das Gewehr verfügte außerdem über einen Scheinwerfer. Es ließ sich auch auf Stunner umschalten, was es den Klonkriegern ermöglichte auch lebende Gefangene zu machen. In den Klonkriegen kamen S- und A-Versionen in ungefähr gleichen Mengen zum Einsatz. Vor allem Klonkommandanten und höhere Klonoffiziere bevorzugten diese Waffe, aber auch unter den ARC-Trooper war sie anzutreffen. Es existierte auch ein Kommandomodell dieser Waffe, sowie eine Präzisionspistole des Blasters.

Der Commander und Sicherheitsoffizier Murtog verwendete ebenfalls diese Waffe, zur Zeit der wahren Sith.

Einsätze

Das DC-15S galt zu seiner Zeit als eines der besten Blastergewehre, welche man besitzen konnte und kam in nahezu jeder Schlacht innerhalb der Klonkriege vor. Da die Feuerkraft doch relativ hoch war und das Gewehr über ausgezeichnete Präzision verfügte, ließen sich Droiden damit schnell und effektiv bekämpfen. Es wurde auch als Ergänzungswaffe von nahezu jeder Kloneinheit eingesetzt und spielte daher eine entscheidende Rolle in den Klonkriegen. Da es aber nicht nur über eine maximale Reichweite von 3 Kilometern verfügte, wurde zusätzlich meist noch das DC-15A Blastergewehr getragen. Es wurde auch während der Order 66 wurde es effizient gegen die Jedi eingesetzt, welche gegen die Feuerkraft und Feuerrate des Gewehrs oft nicht ankamen.

Nach den Klonkriegen wurde es vorerst zu einer Standardwaffe der imperialen Sturmtruppen und auch zum Ende des galaktischen Bürgerkrieges wurde es noch von Sturmtruppen verwendet, da es mit seiner Präzision ein guter Ausgleich zum E-11 war. Auch Kopfgeldjäger benutzten diese Waffe gelegentlich noch.

Hinter den Kulissen

  • Der DC-15S ist nicht zu verwechseln mit der DC-15s Blasterpistole in der Klonkriegerversion, da sie Ähnlichkeiten mit dem Karabiner hat. Diese unterscheidet sich aber vom S-Blaster in Länge und kleineren Details. Auch sieht der Blasterkarabiner dem späteren E-11 Blastergewehr der Sturmtruppen in vielerlei Hinsicht ähnlich. Obwohl beide von BlasTech-Industries stammen, kann man eine Verwandtschaft nur vermuten.
  • In dem Videospiel Battlefront sowie in der Nachfolgeversion funktioniert der Blaster mit einer selbstaufladenden Energiezelle und überhitzt daher nur, hat aber kein Munitionslimit.
  • In der The Clone Wars-Folge Tödliche Falle wird der DC-15s fälschlicherweise als DC-15a bezeichnet.

Quellen