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Delta-7 Aethersprite-Klasse Leichter Abfangjäger

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Delta-7 Aethersprite-Klasse Sternjäger
Plo Koon Delta7.jpg
Allgemeines
Hersteller:

Kuat-Systemtechnik[1]

Modell:

Delta-7 Aethersprite-Klasse

Typ:

Leichter Abfangjäger[1]

Preis:
Technische Informationen
Länge:

8 Meter[1]

Breite:

3,92 Meter[1]

Höhe:

1,44 Meter[1]

Beschleunigung:

5.000 g[1]

Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre):

12.000 km/h[1]

Antrieb(e):

2 Ionentriebwerke

Hyperraumantrieb:

Syliure-31-Hyperraumring (Klasse 1)

Schild(e):

Deflektorschildgenerator

Hülle:

Titanstahlpanzerung

Kommunikations-systeme:

Komscan

Bewaffnung:

2 sds8/5-Zwillingslaserkanonen[2] (max. 1 Kilotonne pro Schuss[1])

Kapazitäten
Crew:
Beladung:
  • 60 Kilogramm[1]
  • 0,03 m³[1]
  • Ersatzteil-Container[3]
Vorräte:

5 Stunden[1]

Nutzung
Rolle:

Sternjäger der Jedi[1]

Zugehörigkeit:

Galaktische Republik[1]

Der Delta-7 Aethersprite-Klasse Sternjäger war ein ultraleichter, modifizierter Jäger des Jedi-Ordens. Dank seiner klingenähnlichen Form war er extrem wendig und der Pilot hatte eine optimale Sicht. Eine verbesserte Version war der Delta-7B Aethersprite-Klasse Sternjäger.

Beschreibung

Jedistarfighter.png

Delta-7B-Sternjäger mit Hyperraumring

Der Delta-7 Aethersprite-Klasse Sternjäger stellte einen Kompromiss zwischen Bewaffnung, Schnelligkeit und Wendigkeit her, und war daher ein beliebtes Aufklärungsschiff, das vom Jedi-Orden in den Jahren vor und während der Klonkriege eingesetzt wurde, um den Frieden in der Galaxis zu wahren. Für ihre Belange nutzten die Jedi eine modifizierte Version dieses Abfangjägers, doch selbst diese Version war in ihrer Reichweite stark eingeschränkt. Im normalen Unterlichtbetrieb reichte die Treibstoff- und Sauerstoffversorgung gerade einmal fünf Stunden lang. Die kompakte Bauweise wurde mit dem Verzicht eines eigenen Hyperantriebs erkauft, sodass das Schiff für interstellare Flugreisen auf einen Hyperraumring, das Syliure-31-Langstreckenhypertriebwerksmodul von TransGalMeg Industries, angewiesen war.[4]

Bewaffnet war der Sternjäger mit zwei Zwillingslaserkanonen, die ihm eine maximale Feuerkapazität von einer Kilotonne pro Schuss verliehen. Ungeachtet von dieser – in Anbetracht der Größe dieses Schiffes – enormen Feuerkraft, waren die Jedi auf eine gewaltlose Konfliktlösung erpicht, weswegen die Bewaffnung in der Regel lediglich der Verteidigung diente. Außerdem verfügte der Abfangjäger über ein komplexes Computersystem, dessen Datenmengen ein navigierender Astromechdroide verarbeiten und für den Piloten aufbereiten konnte. Über ein Funksender konnten verschlüsselte Botschaften zu weit entfernten Systemen weitergeleitet werden. Der Jedi Obi-Wan Kenobi benutzte dieses Kommunikationssystem während einer Mission zum Planeten Geonosis, um eine Botschaft an seinen Padawan Anakin Skywalker zu senden, der sich zu diesem Zeitpunkt auf Tatooine aufhielt.[4]

Anakin Skywalker modifizierte seinen Jäger, die Azure Angel II, dahingehend, dass seine ohnehin hohe Wendigkeit nochmals gesteigert wurde. Er konnte ebenfalls einen Hyperraumantrieb mit geringer Reichweite einbauen, sodass der Jäger von seinem Hyperraumring unabhängig wurde. Dieser Delta-7 hatte wie Plo Koons Schiff eine blaue Farbgebung.[5] Auch Obi-Wan Kenobis Schiff besaß eine spezielle Modifikation am Backbord-Flügel seines Delta-7. Dort hatte er seinen Astromechdroiden R4-P17, den er persönlich aus den Müllpressen auf Gyndine rettete und anschließend reparierte, fest installiert und mit einem Interface mit den Schiffscomputern verbunden.[4]

Varianten

High-Speed Variante
Trotz der Tatsache, dass der Delta-7 einer der schnellsten Jäger der Galaktischen Republik zur Zeit der Klonkriege war, forderten bestimmte Missionen eine noch höhere Atmosphärengeschwindigkeit, um möglichen Gefechten zu entgehen. Diese Version kostete 385.000 Credits und somit mehr als das doppelte des Preises eines normalen Aethersprite-Klasse Sternjägers.
High-Maneuver Variante
Diese durch Piloten wie Plo Koon und Anakin Skywalker weiter entwickelte Variante des Delta-7 hat eine höhere Manövrierfähigkeit als das Standard-Modell, um die Droiden-Jäger der Separatisten besser ausmanövrieren zu können. Es kostete mit 210.000 Credits nur 30.000 mehr und wurde vor den ersten Einsätzen ausgiebig getestet.

Geschichte

Der Delta-7 Aethersprite-Klasse Sternjäger wurde von Kuat-Systemtechnik, einer Tochtergesellschaft der Kuat Triebwerkswerften, hergestellt. Die Bauweise und Form entsprach den direkten Vorstellungen der Jedi, insbesondere die Jedi-Meisterin Adi Gallia trug ihren Teil zur Entwicklung des Delta-7 bei. In der Praxis etablierte sich der Abfangjäger als zuverlässiges Aufklärungs- und Patrouillenschiff der Jedi. Auch Obi-Wan Kenobi flog einen Delta-7, als er im Jahr 22 VSY nach dem Urheber zweier Attentate gegen Senatorin Padmé Amidala fahndete. In dieser Angelegenheit verfolgte er damit den Kopfgeldjäger Jango Fett bis nach Geonosis, wo er seinen Jedi-Sternjäger schließlich zur Erkundung der Basis der Konföderation unabhängiger Systeme versteckt zurückließ.[4][3] Zur Zeit der Klonkriege wurde der verbesserte Delta-7B-Aethersprite Sternjäger verwendet.[6]

Während des Galaktischen Bürgerkriegs – rund zwanzig Jahre nach dem Ende der Klonkriege – verschlug es Wedge Antilles, einem Mitglied der Renegaten-Staffel der Rebellen-Allianz nach Geonosis, als er ein Imperiales Geleitschiff verfolgte. Bei der Explosion des Schiffes wurden die Stabilisatoren von Wedges X-Flügler beschädigt, so dass er auf dem Planeten notlanden musste. Dort wurde er vom Verräter Sarkli in einem TFAT/i-Kanonenboot – ein Relikt aus den Klonkriegen – angegriffen. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, Geonosis zu verlassen, entdeckten Wedge und seine R5-Einheit einen Delta-7, den R5 wieder flugtüchtig machen konnte. Dieser Delta-7 hatte eine tödliche Modfikation in Form eines nach vorn gerichteten Werfers für seismische Bomben, welchen Wedge im Kampf gegen die imperialen Schiffe im Orbit von Geonosis einsetzte. Die Bomben vernichteten Jäger und Geleitschiffe gleichermaßen. Auch der Hyperraumring war bis zu diesem Zeitpunkt im Orbit verblieben, so dass Wedge mit dem Rest der Rebellenflotte durch den Hyperraum zur Basis zurückkehren konnte. Seitdem befand sich der Delta-7 im Hangar der Heimat Eins. So stand nun auch den Rebellen diese mächtige Waffe zur Verfügung.[7]

Hinter den Kulissen

Die Form des Jedi-Sternjägers ist an jene der Sternzerstörer aus der klassischen Trilogie angelehnt, um hervorzuheben, dass zahlreiche Entwicklungen der Galaktischen Republik später vom Galaktischen Imperium übernommen wurden. Für Episode III – Die Rache der Sith wurde die Form des Sternjägers kompakter gestaltet, was in der Folge zum Eta-2 Actis-Klasse Abfangjäger führte, der mehr an einen TIE-Jäger erinnern sollte. Ursprünglich sollte auch Plo Koon in seiner Todesszene in Die Rache der Sith einen Eta-2 Actis-Klasse Abfangjäger steuern. Tatsächlich gab es ein Modell eines solchen Jägers in Originalgröße, das durch verschiedene Lackierungen in insgesamt fünf unterschiedliche Schiffe umgestaltet werden konnte. Dabei waren zwei Varianten für Anakin Skywalker und weitere zwei für Obi-Wan Kenobi vorgesehen, während die fünfte Version für Plo Koon geplant war. Im fertigen Film steuert er dennoch das ältere Delta-7-Modell.[8]

Quellen

Einzelnachweise

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