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30px-Ära-Sith


„Normalerweise lassen die Jedi uns im Stich“
— Die Twi'lek in Kalikori (Quelle)

Das Dorf Kalikori spielte eine eher kleine Rolle im Kalten Krieg zwischen der Galaktischen Republik und dem Sith-Imperium. Es wurde zur Zeit gegründet, als die Jedi Tython ein zweites Mal besiedelten.

Geschichte

Als einige Twi'lek Pilger von ihrem Heimatplaneten vertrieben wurden, suchten sie ihr Glück auf einem anderen Planeten. Schließlich wählte sie den Jedi-Planeten Tython. Sie stellten einen Antrag an die Republik, der ihnen erlauben sollte, sich auf dem Planeten niederzulassen, doch dieser wurde strikt abgelehnt. Die Twi'lek entschieden sich dafür, trotz des Verbots ein kleines Lager in der Wildnis zu errichten. Mit der Zeit wurde aus dem Lager ein Dorf. Es wurde Kalikori getauft, was so viel bedeutet wie Der Anfang. Nachdem mehr Pilger angereist kamen wurde das Dorf immer weiter ausgebaut. Es entstanden eine Bewässerungsanlage und einige Felder. Was die Bewohner von Kalikori nicht wussten, war dass sich ihre Felder auf dem Territorium einiger einheimischen Fleischräuber befanden. Eines Tages wurden das Dorf von den primitiven, blutrünstigen Einheimischen angegriffen und sie bildeten eine Wach-Abwehr, die das Dorf von nun an schützen sollte. Es entstand mit der Zeit ein blutiger Konflikt zwischen den Twi'lek und den Fleischräubern. Da das Dorf keine Zulassung hatte konnten die Jedi ihnen nicht helfen und mussten tatenlos zusehen. Viele der Padawane und jungen Jedi besuchten das Dorf oft, um den Segen der sogenannten Matriarchin zu erhalten oder dem Dorf insgeheim in dem Konflikt zu helfen.

Quellen

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