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Drachenfledermäuse waren Nachtjäger, die oft an dunklen Orten auf klimatisch gemäßigten Welten anzutreffen sind. Sie ernährten sich von Aas und Frischfleisch und ebendiese breitgefächerte Ernährung machte sie sehr anpassungsfähig — sowie gleichermaßen zu einer regelrechten Plage für empfindsame Lebewesen und Bedrohung für andere Tiere.

Beschreibung

Drachenfledermäuse jagten normalerweise alleine oder in kleinen Gruppen, doch manchmal schlossen sie sich auch zu riesigen „Schwärmen“ zusammen. Diese Schwarmbildung war gleichermaßen Paarungsritual und riesige Schlacht, bei der die Schwächsten von den Stärkeren ausgemerzt wurden und diese sich anschließend fortpflanzten. Das Ritual war zwar brutal, doch es sicherte die genetische Vielfalt der Drachenfledermäuse und beschränkte ihre Population.

Hinter den Kulissen

Optisch erinnern sie mehr an Drachen als an Fledermäuse, da sie den Körperbau eines Westlichen Drachen mit vier Beinen und einem Flügelpaar besitzen.

Quellen