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Die EG-6-Energiedroiden bestanden aus einem quaderförmigen Kasten, der sich mittels zweier Beine fortbewegen konnte. Der einzige Zweck dieser Droiden bestand darin, Fahrzeugen als mobile Ladestation zu dienen. Der EG-6 konnte dabei sogar Fahrzeuge in der Größenordnung eines Kampfläufers innerhalb eines Tages aufladen. Danach musste er selber jedoch wieder eine Ladestation aufsuchen. Die EG-6-Droiden achteten immer darauf, genug Energie für den Eigenbedarf zu behalten.

Aufgrund ihres simplen Tätigkeitsbereichs waren die EG-6 jedoch kaum mit Intelligenz ausgestattet. So soll es häufiger vorgekommen sein, dass die Droiden auf einen Befehl hin über eine Kante in die Tiefe stürzten.

Im Gegensatz zu vielen anderen Energiedroiden verfügt der EG-6 über eine Systemdiagnoseeinrichtung, die es ihm ermöglicht, kleinere Fehler in der zu ladenden Maschine selbst zu erkennen und zu melden.

Hinter den Kulissen

Es ist nicht bekannt, was genau den EG-6 von dem sehr ähnlichen Gonk-Droiden unterscheidet. Dennoch ist bekannt, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche Produkte handelt, obwohl sie vom selben Hersteller produziert werden.

Quellen