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Erste Schlacht von Koros Major

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Schlacht von Koros Major
Schlacht von Koros Major (3997 VSY).JPG
Konflikt:

Großer Sith-Krieg

Datum:

3997 VSY

Ort:

Orbit von Koros Major

Ergebnis:

Sieg der Krath

Kontrahenten

Krath

Kommandeure
Truppenverbände

Reliance I

CX-133 Chaos-Jäger


Koros Major ist der letzte Planet im System, der sich unserem Willen widersetzt, Aleema. Er ist eine Prüfung für unsere Macht...“
— Satal Keto (Quelle)

Die Schlacht von Koros Major ereignete sich im Zuge des Großen Sith-Kriegs im Jahr 3997 VSY im Orbit des Planeten Koros Major. Die beiden Thronerben des Kaiserin-Teta-System, Satal und Aleema Keto, die sich mit den verbotenen Lehren der Sith beschäftigten, wollten mit Koros Major den letzten Planeten erobern, der ihrer Herrschaft noch Widerstand leistete.

Vorgeschichte

Nachdem die beiden Thronerben des Kaiserin-Teta-Systems, Satal und Aleema Keto, auf dem Planeten Onderon vom Geist des Sith-Lords Freedon Nadd in die Künste der Dunklen Seite der Macht eingeweiht wurden, kehrten sie zu ihrer Heimat zurück, wo sie die Krath-Sekte ins Leben riefen. Satal und Aleema waren beeindruckt von ihren Fähigkeiten, die sich durch die Verwendung der Dunklen Macht offenbarten, sodass sie in ihrem jugendlichen Leichtsinn grauenhafte Freude daran verspürten. Bald wuchs jedoch ihr Drang nach Macht und Einfluss und so ließen sie sich zu einem Staatsstreich hinreisen, bei dem sie nicht nur die gewinnträchtige Karbonat-Innung übernahmen, sondern mit Lord Keto auch den amtierenden Herrscher des Kaiserin-Teta-Systems töteten, um anschließend dessen Position einzunehmen und über das System zu regieren. Einige Welten waren mit der Vorgehensweise der Machtübernahme keinesfalls einverstanden und widersetzten sich. Widerstandsbewegungen auf Kirrek konnte Satal mithilfe seiner Dunklen Macht schnell zerschlagen, doch ein Planet, der sich eisern gegen das Ränkespiel der beiden Krath-Führer wehrte, war Koros Major. So machten sich Satal und Aleema auf den Weg nach Koros Major, um sich dieser Angelegenheit selbst anzunehmen und ihre Macht vor Ort unter Beweis zu stellen.

Als Jedi-Meister Arca Jeth von den im Kaiserin-Teta-System stattfindenden Ereignissen hörte, hegte er sofort den Verdacht, dass diese mit Freedon Nadd in Verbindung standen. Bis zu diesem Zeitpunkt glaubten die Jedi Ulic, dessen Bruder Cay Qel-Droma, Dace Diath, Tott Doneeta, Shoaneb Culu, Qrrrl Toq und Nomi Sunrider, dass der Einfluss des Sith-Lords mit dem Ende des Freedon-Nadd-Aufstands für immer von Onderon vertrieben worden war, doch irrten sie sich, da Satal und Aleema in der entscheidenden Schlacht von Onderon einige Sith-Geheimnisse von Nadds Geist mit auf den Weg bekamen, die sie bis ins Kaiserin-Teta-System trugen. Arca Jeth entsandte Ulic Qel-Droma und Nomi Sunrider ins Kaiserin-Teta-System, um dieses vom Einfluss der Dunklen Seite zu befreien und den Frieden wieder herzustellen. Im folgenden stellten die beiden aus den Streitkräften der Galaktischen Republik eine Flotte zusammen, der das Flaggschiff Reliance I unter dem Kommando von Captain Vanicus voraus ging.

Schlachtverlauf

„Wenn die stolzen Soldaten von Koros Major durch die Sith-Magie bezwungen werden, können wir es auch mit den Jedi-Rittern selbst aufnehmen.“
— Satal Keto (Quelle)

Nachdem die Flotte der vereinten Friedenskräfte der Galaktischen Republik und der Jedi im Orbit von Koros Major aus dem Hyperraum sprangen, stellten sie gegenüber den Krath-Streitkräften die Forderung, unverzüglich das Feuer einzustellen, um eine diplomatische Lösung zu finden. Satal lehnte dies jedoch entschieden ab und stattdessen schuf Aleema mithilfe ihrer Sith-Kräfte eine Schwarm von Raumquallen, die bereits seit Jahrtausenden nicht mehr gesehen wurden und daher für ausgestorben gehalten wurden. Während Ulic sofort zum Gegenangriff ausholen wollte, erkannte Nomi Sunrider das falsche Spiel mit den illusionären Quallen und schlug diese mithilfe ihrer Jedi-Kampfmeditation zurück. Anschließend eröffneten die republikanischen Streitkräfte das Feuer und versuchten, den Kommandostützpunkt der Krath zu stürmen. Im Gegenzug änderten auch Satal und Aleema ihre Taktik, indem sie eine Gruppe von CX-133 Chaos-Jägern zum Angriff auf die republikanische Flotte schickten. Dabei handelte es sich um Selbstmordattentäter, die angetrieben vom hypnotischen Willen Satal Ketos ihre Jäger freiwillig in die feindlichen Schiffe steuerten. Aleema nutzte zusätzlich ihre Machtfähigkeiten, um unter den realen Chaos-Jägern einige illusionäre Ebenbilder beizumischen, was für zusätzliche Verwirrung unter den Jedi sorgen sollte. Ihr Plan ging auf, denn Nomi Sunrider bemerkte zu spät, dass sich unter den Illusionen auch reale Jäger befanden, die geradewegs auf die Reliance I zusteuerten und schwere Schäden verursachten.

Als sich ein brennender Chaos-Jäger einen Weg durch die Schotten der Reliance I bahnte und bei der folgenden Explosion in Stücke gerissen wurde, bekam Ulic Qel-Droma ein umherfliegendes Wrackteil in den Bauch gerammt. Nomi, die sich große Vorwürfe bezüglich dieser anbahnende Niederlage machte, zog kurz darauf das Metallstück auf Ulics Körper heraus. Vanicus beschloss daraufhin, den Rückzug anzuordnen, um die Schiffe zurück zur Basis zu schaffen und den Schlachtplan nochmals zu überarbeiten.

Quellen

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