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Fünfte Schlacht von Troiken

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„Sie haben die größere Anzahl, wir haben die Macht.“
— Saesee Tiin (Quelle)

Diese Schlacht von Troiken war das fünfte und entscheidende Gefecht des Stark-Hyperraum-Kriegs, das zwischen dem Handelskombinat des Schmugglers Iaco Stark und der Galaktischen Republik im Jahr 44 VSY auf dem Planeten Troiken ausgetragen wurde. Da sich Iaco Stark schließlich ergab und sich auf die Seite der Republik schlug, führte dies zur Auflösung seiner Aufstandsbewegung und zum Ende des Stark-Hyperraum-Krieges.

Vorgeschichte

Bereits seit der ersten Schlacht Troiken saß die von General Ranulph Tarkin zusammengestellte republikanische Armee im Mount Avos des Hormick-Gebirges fest. Die Tatsache, dass ihr Proviant an Lebensmitteln aufgebraucht war und ihnen außerdem kein Bacta zur Verfügung stand, um verletzte Soldaten behandeln zu können, demoralisierte die Truppen. Dazu kam, dass der Galaktische Senat einer Rettung der auf Troiken festsitzenden Soldaten und Jedi nicht gestattete. Direkt im Anschluss an die vierte Schlacht von Troiken brachte der Jedi Plo Koon die Idee hervor, dass er durch seine telepathische Fähigkeiten den Kontakt zu seiner Nichte namens Sha Koon herstellen konnte, die wiederum den Jedi-Rat auf Coruscant über die Notlage auf Troiken informierte und um Hilfe bat. Der Jedi-Rat beschloss daraufhin, eine Jedi-Streitmacht zusammenzustellen, die unter der Führung der Jedi-Meister Oppo Rancisis und Saesee Tiin nach Troiken fliegen sollten, um dort Iaco Stark zu besiegen und die dort gestrandeten Jedi und Soldaten zu retten. Da sich Mace Windu darüber im Klaren war, dass der Senat den Jedi keine Schlachtschiffe zu Verfügung stellen würde, baten er und Adi Gallia die Handelsföderation um ihre Unterstützung. Zwar war Minister Nute Gunray zunächst ablehnend eingestellt, doch als er mit Windus Vorwürfen konfrontiert wurde, nach denen die Handelsföderation in Zusammenarbeit mit Direktor Adol Bel von der Xucphra Corporation einen Bacta-Mangel vorgetäuscht hätten, fügte er sich den Forderungen des Jedi-Meisters.

Nach zahlreichen gescheiterten Angriffen auf Mount Avos zeigten sich Iaco Starks engsten Mitarbeiter Trodos, Boor-Daa, Tam Gozon und Lom Portom unzufrieden mit dem Verlauf des Krieges und drohten sogar mit einem Ausstieg aus dem Handelskombinat. Stark, der immer mehr unter Druck stand und in erhebliche Erklärungsnot geriet, sah sich schließlich dazu gezwungen, die Seiten zu wechseln und nach Plo Koons Aufforderung zur Galaktischen Republik überzulaufen, wodurch der Jedi ihm Amnestie gewährte. Trotzdem gab sich Stark weiterhin als Anführer des Kombinats aus, um diesem im Kampf gegen der Republik eine Niederlage beizubringen.

Verlauf

Damit die Streitmacht der Jedi und der Handelsföderation überhaupt Troiken erreichen konnte, galt es zunächst, den von Stark freigesetzten Navcomputer-Virus zu deaktivieren. Dazu benötigten sie eine Reparaturfrequenz, die die Jedi Qui-Gon Jinn und dessen Padawan Obi-Wan Kenobi auf Starks Kommandoschiff, der Raptor, zu stehlen versuchten. Ihr Vorhaben gestaltete sich einfacher als zunächst angenommen, da Qui-Gon und Obi-Wan zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnten, dass Stark auf ihrer Seite war. Kurzerhand erschoss Stark seine Kollegen Boor-Daa und Tam Gozon und übergab den Jedi anschließend die gesuchte Frequenz. Meister Tholme und sein Padawan Quinlan Vos leiteten die Frequenz anschließend nach Coruscant weiter, wo sie der Jedi-Streitmacht von Meister Tiin in die Hände fiel. So konnte die Flotte der Handelsföderation in den Hyperraum springen und Starks Truppen im Orbit von Troiken sichern.

Unterdessen tobte in den Höhlen des Mount Avos eine Bodenschlacht zwischen Starks Verbrecherbande und den Republik-Soldaten. Plo Koon, der selbst im Mount Avos kämpfte, versuchte, die Angreifer mit einem Trick in der Höhle einzusperren. Dazu ordnete er seinen Soldaten den Rückzug an, während er die Verbrecherbande zurückhielt. Sobald die Soldaten die Höhle verlassen hatten, sprengten sie nach Plo Koons Befehl hin die Eingänge von Mount Avos, sodass diese zugeschüttet wurden. Lediglich ein Eingang konnte nicht gesprengt werden, da der dazugehörige Sprengstoff zuvor von General Ranulph Tarkin entwendet wurde. Tarkin positionierte die Ladung vor einer Felswand, wohl wissend, dass sich dahinter wilde Raubtiere – Challat-Fresser genannt – befanden. Nachdem Tarkin sich und die Felswand in die Luft jagte, füllte sich die Höhle innerhalb kürzester Zeit mit Challat-Fressern und töteten Starks Streitkräfte. Plo Koon erkannte die Gefahr und ergriff rechtzeitig die Flucht, wobei er den Höhlenausgang mithilfe der Macht zum Einsturz brachte, sodass die Raubtiere ihm nicht folgen konnten.

Nach dieser Niederlage ergaben sich auch noch die letzten überlebenden Anhänger von Starks Kombinat, sodass der Krieg beendet war und der galaktische Handel wieder fortgeführt werden konnte.

Quellen

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