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Erläuterung:
Die Infobox geht so gar nicht, am besten komplett neue Vorlage. Die Weblinks sind nahezu alle veraltet. Da muss einiges gemacht werden. Ralux (Diskussion) 10:10, 19. Sep. 2014 (UTC)


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Rollenspiel Galaktischer Bürgerkrieg
Spielinformationen
Gründungsjahr:

2002

Plattform:

Chat/Forum

Mitglieder:

26

Verantwortliche:

Princeps(CIP)
->Praetorian_IMP(IA"Verrin")
->Periphalos (Ausbilder)

Ära:

Galaktischer Bürgerkrieg

„Die Regionalgouverneure haben nun direkte Kontrolle über ihre Territorien. Furcht wird die lokalen Systeme gefügig machen. Die Furcht vor dieser Kampfstation.“
— Wilhuff Tarkin

Galaktischer Bürgerkrieg ist ein auf Chat/Foren basierendes Star-Wars-Rollenspiel, welches neue Features aufweist. Das Projekt besteht seit 2002 und hat einige Probleme des Chat-Rollenspiels bereits überstanden.

Geschichte des Rollenspiels

Der Ursprung des Galaktischen Bürgerkrieges liegt zu Beginn des Jahres 2002. Damals wurde das Rollenspiel im Spinchat unter der Bezeichnung StarWars(RPG) ins Leben gerufen, nachdem sich eine Vielzahl von Interessenten zusammengetan hatte. Das Rollenspiel begann als unkoordinierte Spielervereinigung, die einfach Spaß haben wollte. Das Projekt gewann in relativ kurzer Zeit an Popularität. Innerhalb von vier Monaten waren über 50 Charaktere angemeldet. Mit steigender Spielerzahl wurden natürlich auch die ersten Rufe nach einer Spielleitung laut, die es bis dato nicht gab. Es wurde ein neuer Vorschlag von der alteingesessenen Rollenspielerin Rumiko gemacht, die das gesamte Rollenspiel in gerichtete Bahnen zu lenken suchte. Viele Spieler konnten sich jedoch mit dem nötigen, aber einschränkenden Regelwerk von der neuen Spielleitung nicht anfreunden und führten ihr Konzept separat weiter.

Im Juli 2002 startete schließlich Leiterin Rumikos Rollenspiel mit zehn Spielern, das in vieler Hinsicht bereits an den heutigen GBK erinnert und das laut der meisten aktiven Spieler das bis auf längere Zeit beste Konzept bleiben würde. Das Rollenspiel gedieh gut, viele Geschichten wurden durchlaufen - und erst Rumikos Rücktritt im April 2003 führte zur Krise.

Aus internen Gründen brach daraufhin die mühsam erarbeite Geschichte auseinander. Im Mai 2003 übernahmen Klonkrieger und Princeps die Spielleitung über die übrig geblieben Scherben. Es gelang jedoch, die separaten Spieler von früher wieder zurück in das Rollenspiel zu bewegen. So schien ein stabiles System geschaffen worden zu sein, das einen Kompromiss aus den zwei vorher getrennten Rollenspielen darstellte. Zwei Jahre lang arbeitete dieses und endete Mitte 2005 mit der Spielleitung unter Sir Katzelot und Kravin Fel. Diese hatten das Ziel vor Augen, das Chat-Rollenspiel in Richtung des Pen & Paper-RPGs zu lenken. Bei nur wenigen Spielern fand dies Anklang, es wurde ruhig um das Rollenspiel und die Spielerzahl schrumpfte. Nach ein paar Monaten wurde der Versuch als gescheitert erklärt.

Seit 2006, im Zuge des Wiederaufbaus, ist das Rollenspiel als „Galaktischer Bürgerkrieg“ bekannt. Rein für die imperiale Seite konzipiert, wurden die Rollenspiel-Veteranen Periphalos und Princeps die neue Spielleitung. Das Projekt wurde von der neuen Geschichte vorangetrieben, die nicht nach dem Tod des Imperators Darth Sidious bei der Schlacht von Endor, sondern mit der Gründung der Rebellen-Allianz begann. So stand der gesamte Bürgerkrieg von Anfang unter der Kontrolle der Spieler und ließ Möglichkeiten, Dinge anders oder besser zu machen als es in den Filmen dargestellt wurde, weiterhin jedoch auf ihrer Grundlage. Es sollte nur bis April 2006 dauern, bis der erste Kontakt mit John Hamelton, dem Leiter der Rebellen-Allianz, geknüpft wurde und schon bald war man sich einig, dass eine Kooperation dem gesamten Projekt helfen würde. Die zwei Rollenspiele wurden Partner, man verließ den Spinchat und wandte sich der besseren Kommunikation halber dem IRC zu. In jener Form besteht der „Galaktische Bürgerkrieg-Bund“ (GBKB) seit diesem Tage.

Schreibstil im GBK-Rollenspiel

  • C.I.P. Hier wird der Roman- oder Erzähl-Stil gebraucht, der eher was für erfahrene Rollenspieler ist.
  • Legio LXII Gerade für Anfänger ist das hier gespielte Instant Action RS von Vorteil. Kurze präzise Züge sorgen für mehr Geschehen, allerdings auf Kosten der Spannung.

Beispiele

Erzählstil

Toras geht langsam durch den schmalen Gang, irgendwo in der Ferne tröpfelt kaum hörbar Wasser. War er wirklich allein? Im selben Augenblick springt ein kampfbereiter Rodianer hervor.

Instant Action

Toras geht durch den schmalen Gang, plötzlich springt ein Rodianer hervor.

Charakterdesign und Entwicklung

Das Grundgerüst eines Rollenspielcharakters besteht aus folgenden Punkten:

  • Name (des Charakters)
  • Alter (Passend zur RS-Situation)
  • Größe (Realitätsnah)
  • Herkunft (Planet, Stadt)
  • Aussehen (besondere Merkmale ?)
  • Charaktereigenschaften (Draufgänger oder Taktiker?)

Die Grundstruktur wäre damit fertig, doch noch ist der Charakter ein lebloses Objekt, quasi eine Hülle. Die Spielleitung des Rollenspiels hat sich daher überlegt, die Charaktere nicht nur als militärische Einheiten zu sehen, sondern auch die private Seite zu durchleuchten. Dadurch bekommt der Spielercharakter weitaus mehr Lebendigkeit. Gelegenheit hat er dazu, abgesehen vom eigentlichen Rollenspiel z. B. in verschiedenen Foren-RS oder in einer der RS eigenen "Cantinas". Der Trick ist eigentlich nur, mit der ganzen Phantasie in die Rolle des Charakters zu schlüpfen und diesen zu spielen.

Gestaltung eines Namens

Der Name eines Charakters ist natürlich unabdingbar, aber er muss natürlich aus etymologischer Sicht zum Star-Wars-Universum passen. Von daher sind Namen wie z. B. Gandalf, Frodo, Ritter Horst oder Peter Meier nicht erlaubt und werden von der Spielleitung nicht akzeptiert. Auch bekannten Namen wie Luke Skywalker, Boba Fett oder Han Solo werden nicht übernommen. Diese dürfen auch nicht in veränderter Form wie Boba Solo, Luke Fett verwendet werden.

Wie muss so ein Name aussehen?

Die Namen bei Star Wars haben eines gemeinsam, sie sind in der Regel kurz, klingen exotisch aber lassen sich fließend aussprechen. Prägnant sollten sie sein. Einige Beispiele: Jirres, Toras, Iltara, Kor sind exotisch klingende Namen, die außerdem variiert werden können. Toras Jirres, Jirkor, Iltora.

Wie schreibe ich einen Spielzug?

Grundsätzlich geht es darum, seinen Charakter zu leben und zu spielen. So zu agieren wie es die Situation erfordert ohne dabei die Logik zu verlieren. Ein Soldat bleibt z. B. ein Soldat und muss dementsprechend Respekt vor seinen Vorgesetzten haben. Allgemein werden die Spielzüge aus der Perspektive einer dritten Person zu geschrieben.

Im folgenden Beispiel wird dies verdeutlicht, die Situation ist folgende: Toras, ein imperialer Soldat, begegnet einen Vorgesetzten.

"3rd Person" "Toras geht langsam auf den Colonel zu, er bemerkt wie die Mundwinkel des Offiziers leicht zucken."

Missionsablauf

Die verschiedenen Einheiten im Rollenspiel besitzen auch unterschiedliche Missionsabläufe. Die Sturmkommandoeinheit C.I.P. setzt dabei auf versteckte Aktionen, ähnlich wie im PC-Spiel Splinter Cell schleichen die Soldaten im Verborgenen und agieren eher Defensiv. Sie wurden darin ausgebildet sich fast lautlos und unsichtbar durch feindliches Terrain zu bewegen.

Die 62. Sturmtruppenlegion dagegen ist mehr Masse, ihre Aktionen und Aufträge sind eher voluminös und sie setzten auf die beeindruckende Technik und Maschinerie der imperialen Streitkräfte. Während die C.I.P. also unbemerkt und heimlich ihre Aufträge erfüllt, befindet sich die 62. an vorderster Front.

Kampfsystem

Ein Kampfsystem im eigentlichen Sinne gibt es für das Rollenspiel nicht. Die Spieler agieren nach Logik und der vorherrschenden Situation. Der Spielleiter entscheidet über die Gültigkeit.

Das Ganze hört sich natürlich erst einmal unfair an, ist es aber nicht. Die Spielleitung ist natürlich so fair und gibt einen Treffer, sofern nichts dagegen spricht. Auf der anderen Seite dürfen die Spieler aber auch keine Automoves setzten. Automoves sind vorgegebene Spielzüge, die keine alternative Gegenaktion erlauben.

Beispiel:

  • Automove: Toras zieht seinen Blaster und schießt den Rodianer in den Kopf.

Der Rodianer hat in diesem Fall keine Chance zur Gegenwehr und wäre logischerweise "tot". Da dies aber sehr unfair und im Rollenspiel störend wirkt, agieren die Spieler wie folgt:

Beispiel:

  • Toras zieht seinen Blaster, er versucht einen gezielten Schuss zu landen.

Allgemein kommt auf die jeweilige Situation an, ist der Rodianer hinter Kisten verschanzt, ist die Chance einen kritischen Treffer zu landen eher gering. Steht er aber ohne Deckung, so wäre ein Treffer wahrscheinlich.

Der Spielleiter wägt also Möglichkeiten ab und entscheidet am Ende. Der Spieler versucht die Gegebenheiten so gut wie es geht auszunutzen, indem er halt einen "gezielten" Schuss setzt.

Rahmenhandlung

Die Handlung startet im 17. Jahr von Palpatines Herrschaft. Das Galaktische Imperium ist auf dem Höhepunkt seiner Macht angelangt, besitzt aber auf Grund seines riesigen Herrschaftsgebietes und trotz der massiven Aufrüstung nicht die militärischen Mittel, seine Regierung gegen die vielen äußeren, aber auch wachsenden inneren Feinde zu verteidigen. Seit einem Jahr tobt ein Partisanenkrieg innerhalb der imperialen Grenzen, den die Rebellen führen, um das diktatorische Reich zu stürzen und die Republik wieder aufleben zu lassen. Mit eiserner Entschlossenheit gehen der Imperator und seine Militärs gegen die aufkeimende Rebellion vor, die unter der Führung von Mon Mothma zahllose Angriffe auf unbewachte Nachschubkonvois oder Werften fliegt, um ihren Feind von innen heraus zum Zusammenbruch zu bringen. Doch die Rebellen ahnen nicht, dass das Imperium bereits vor der Vollendung der ultimativen Waffe in der Galaxis steht: der Todesstern, der den Konflikt mit der endgültigen Auslöschung der militanten Opposition beilegen soll...

Akademie

In der Akademie beginnt jeder neue Spielercharakter seine imperiale Karriere als Rekrut. In einem Rollenspiel werden vom Ausbilder die grundsätzlichen Dinge eines Rollenspiels erläutert. Im Forum wird eine gestellte Situation beschrieben und ein Chat Rollenspiel zeigt dem Ausbilder Können und Fortschritt des Spielers. Nach der Grundausbildung muss der Charakter noch in verschiedenen Waffengattungen (je nach Wunsch) eine weitere Ausbildung absolvieren. Zusätzlich können in Kursen noch die Fähigkeiten im Nahkampf et cetera verbessert werden.

„Ich denke es ist wirklich am sinnvollsten das Kampfgebiet zu verlassen“
— Toras Kriepa (Colonel/CIP) (Quelle)

Centuria Imperialis Praetoria

Die Centuria Imperialis "Praetoria" ist die erste Sturmkommandoeinheit des Galaktischen Imperiums. Sie wurde 16 A.I. auf den Vorschlag von General Crix Madine ins Leben gerufen. Ziel war es, den Rebellen mit gleichen Mitteln zu kontern und eine multifunktionale Truppe aus Elitekämpfern zu bilden, die für jegliches Einsatzgebiet ausgerüstet und vorbereitet ist.

Auf Carida, wo sich das Hauptquartier der Centuria befindet, durchlaufen die Soldaten ein weitaus härteres und anspruchsvolleres Ausbildungsprogramm und werden dadurch zu perfekten Bodenkämpfern. Mit Hilfe ihres eigenen Victory-Klasse Sternzerstörers Ambassador ist die Praetoria-Einheit in der Lage, an nahezu jeden Ort der Galaxis überraschend aufzutauchen.

Emperor's Claw

Im Hangar der Ambassador warten die TIE-Hunter der Sturmkommandos. Die Soldaten der CIP bilden damit die Emperor's Claw Angriffstaffel um die Hit and Run Angriffe der Rebellen noch wirksamer bekämpfen zu können. Diese Einsätze sind ein Teil des Rollenspiels und finden in regelmäßigen Abständen statt.

Imperialer Außenposten "Verrin"

Die Anlaufstelle für alle Rekruten nach der Akademie ist der Imperiale Außenposten "Verrin", dieser ersetzt die 62. Sturmtruppenlegion.
Weitere Informationen dazu finden sich in der Rollenspielinternen GBKpedia.

Inaktive Einheiten

Die 62. Sturmtruppenlegion sowie das 175. schwere Panzerbatallion und die komplette Rebellenallianz sind zur Zeit aus internen Gründen Inaktiv.

Features

GBKpedia

Die GBKpedia ist eine rollenspielinterne Enzyklopädie, die sich den Charakteren, Orten oder Ereignissen aus dem RS widmet. Anders als z. B. die Jedipedia, die offizielle Informationen über das Star-Wars-Universum zusammenträgt, ist die GBKpedia an die Timeline des Rollenspiels gebunden und spiegelt somit die aktuelle Lage wider. Beispiel: Ist Wilhuff Tarkin offiziell an Bord des Todesstern gestorben, so ist er in der GBKpedia noch am Leben, da die Kampfstation noch nicht im Einsatz ist. Die Angaben in der GBKpedia sind also relevant für das Rollenspiel.

Kreativität

Natürlich gibt es in der GBKpedia auch Raumschiffe, Raumstationen oder andere Dinge, die von Spielern selber konzipiert wurden. So wurde z.B das Angriffsschiff der Brassbound Klasse speziell für Piraten entwickelt, während die Persecutor-Klasse Angriffsfregatte eher als Pendant zu den kleinen und schnellen Schiffe der Rebellen dient. Aber auch neue Völker wie die kriegerischen Kra´Shata finden ihren Platz in der Rollenspielgeschichte.

Entwicklung

Auch die Homepage des Rollenspiels Galaktischer Bürgerkrieg wurde in den letzten Jahren oftmals verändert oder aktualisiert. Hier eine Auflistung:

  1. Homepage (2002)
  2. Homepage (2003)
  3. Homepage (2005)
  4. Homepage (2006)
  5. Homepage (2007)

Weblinks

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