FANDOM


Kanon-30pxÄra RepublikÄra KlonkriegeÄra ImperiumÄra WiderstandHandwerklich gut

Gallius Rax, in seiner Kindheit Galli genannt, auch unter seinem Decknamen Sympathisant beziehungsweise Operator bekannt und manchmal nur bei seinem Rang Flottenadmiral genannt, war ein imperialer Flottenadmiral. Nach dem Tod des Imperators und der Gründung der Neuen Republik übernahm er das Restimperium unter dem Titel Vorsitzender des Imperialen Rats und verlagerte die Imperiale Flotte nach Jakku, wo sie ihre letzte Schlacht schlagen sollte.

Biografie

Frühe Jahre

Gallius Rax wurde vor der Gründung des Imperiums auf Jakku geboren. Er war als Waisenjunge in dem Dorf von Kolob aufgewachsen und dort unter dem Namen Galli bekannt.[1]

Als kleiner Junge sah er ein Schiff am Horizont, das, wie sich herausstellte, Sheev Palpatines Yacht, die Imperialis, war. Er folgte dem Schiff, auf dem sich einer von Palpatines Beratern, Yupe Tashu, befand, und schlich sich an Bord. Während des Fluges traf er auf den Obersten Kanzler persönlich, der ihn vor die Wahl stellte, ihm entweder zu helfen oder zu sterben. Galli entschied sich für die erste Option: Bei Tashus Mission auf Jakku ging es darum, eine unterirdische Struktur namens Observatorium zu untersuchen und die Ausgrabungen einzuleiten. In den folgenden Jahren sollte der junge Galli das Observatorium mithilfe von anderen Waisenkindern bewachen und aufpassen, dass sich niemand der Ausgrabungsstätte nähert.[1]

Dieser Aufgabe kam er dann auch nach, wobei er unter anderem einige der anderen Waisenkinder dazu anstiftete, sich gegen Kolob aufzulehnen. Die folgenden zehn Jahre nach seiner Begegnung mit Palpatine beschützten er und die anderen Kinder mithilfe von trainierten Bestien die Ausgrabungsstätte. Dabei kam er oft mit Yupe Tashu in Kontakt. Während dieser Zeit scheute er auch nicht vor radikalen Mitteln zurück, um die Geheimhaltung des Projektes zu gewährleisten. So tötete er zum Beispiel die anderen Waisenkinder, die zuvor mit ihm zusammengearbeitet hatten.[1]

Ein Jahr vor der Auflösung der Galaktischen Republik traf sich Galli erneut mit Palpatine. Dieser hatte das Potenzial des Jungen erkannt und erklärte ihm seine neue elementare Aufgabe anhand eines Brettspiels namens Shah-tezh. Demnach könne ein Imperium nicht ohne einen starken Imperator weiterexistieren. Gallis Rolle war es, in dem Fall, dass der Imperator getötet werden würde, die Reste des Imperiums auszulöschen, um so ein neues "Spielbrett" für ein neues, stärkeres Imperium aufzubauen. Palpatine nahm ihn mit nach Coruscant und arrangierte Bildung und später einen Posten im Imperium für den Jungen, der sich von nun an Gallius Rax nannte.[1]

Zeit im Imperium

Todesstern II

Der Zweite Todesstern

Ein besonderes Merkmal Rax', das sich während seiner Zeit auf Coruscant entwickelte, war seine Vorliebe zur Oper. Er interessierte sich sehr für alte Werke aus der Zeit der Republik. Die ersten Jahre im Imperium verbrachte Rax auffällig unscheinbar. Er tauchte in keiner Datenbank des imperialen Militärs auf, bis er das Alter von 20 Jahren erreicht hatte. Zu dem Zeitpunkt hatte er den Rang eines Kommandanten inne und arbeitete beim Flottengeheimdienst. Sein gesamtes Leben wurde stets unter Verschluss gehalten und trotz seines für sein Alter außergewöhnlich hohen Ranges war er nur den wenigsten Leuten innerhalb des Imperiums bekannt. Er erlangte eine sehr hohe Zahl an Abzeichen und Ehrentiteln, darunter den Titel Held des Galaktischen Imperiums. Die Gründe dafür wurden jedoch nie in einer Datenbank vermerkt.[1]

Im Jahre 4 NSY erlangte er schließlich den Rang eines Admirals. Im gleichen Jahr rief Palpatine Rax zu sich an Bord des zweiten Todessterns. Er spürte einen entscheidenden Augenblick für das Imperium in der nahen Zukunft und beauftragte Rax, die Exekutor-Klasse Sterndreadnought Ravager zu übernehmen und sich in den Vulpinus-Nebel zu begeben. Kurz darauf verstarb Palpatine in der Schlacht von Endor durch die Hand seines ehemaligen Schülers Darth Vader. Rax erhielt in der darauf folgenden Zeit den Titel Flottenadmiral.[1]

Erste Ereignisse nach Palpatines Tod

Nach dem Tod Palpatines und der imperialen Flottenleitung an Bord der Exekutor in der Schlacht von Endor übernahm Rae Sloane die Überreste der Imperialen Flotte und orderte den Rückzug an. Sie wurde später zum Gesicht und der Stimme des Imperiums und war offiziell dessen militärische Anführerin. Allerdings hatte ihr theoretisch vom Rang her untergeordneter "Berater" Rax sehr viel Einfluss auf sie und war ihr de facto übergeordnet. Rax wollte nach und nach hochrangige Imperiale als Teil seines Planes ausdünnen, die ihm als schwach erschienen oder von denen er dachte, dass sie schnell zur Neuen Republik wechseln würden. Dazu gab er sich als imperialer Informant aus und gab geheime Informationen über diejenigen, die er beseitigen wollte, an das Militär der Neuen Republik weiter. So plante er praktisch Schlachten von beiden Seiten, um sich der unwürdigen Leute im Imperium zu entledigen.[1]
Rae Sloane Poster

Rae Sloane als militärische Führung des Imperiums

Der erste Konflikt, den Rax geplant hatte, war die Schlacht von Akiva, in der er mit der Niederlage des Imperiums rechnete und sie als notwendig ansah. Er selbst informierte die Streitkräfte der Neuen Republik über verschiedene taktische Details des Imperiums, wissend, dass im Endeffekt das Imperium eine Niederlage erfahren würde. Auch Rae Sloane war bei diesem eigentlich als Gipfeltreffen des imperialen Führungsstabs geplanten Treffen anwesend, dem sie nur knapp entkommen konnte, nachdem sie fast von der Pilotin Norra Wexley getötet wurde. In der Schlacht wurden zwei Imperiale Sternzerstörer zerstört, die beiden Großmoffs Pandion und Crassus getötet und General Shale und Yupe Tashu gefangen genommen.[3]

Sloane kehrte nach ihrer Flucht von Akiva in den Vulpinus-Nebel zurück, wo Rax an Bord der Ravager auf sie wartete. Sie fragte ihn, ob er die Schlacht über Akiva und die damit einhergehenden Verluste imperialer Persönlichkeiten im Voraus geplant hatte, worauf Rax antwortete, dass alles nur ein Test für Sloane gewesen sei. Seiner Meinung nach hatte das Imperium die Galaxis verloren und war es nicht mehr würdig, sie zu beherrschen. Demzufolge dürften die Leute, die trotz der Verluste nicht bereit waren, ihre alten Werte aufzugeben, keinen Platz mehr in der imperialen Hierarchie haben. Außerdem, so Rax, wollte er nur herausfinden, ob er Sloane richtig eingeschätzt hatte und sie tatsächlich eine der besten und schlausten Personen im Imperium war. Sloane wusste nicht, was sie von der Erklärung halten sollte und fühlte eine Mischung aus Angst und Wut. Sie hoffte, dass Rax tatsächlich von Anfang an erwartet hatte, dass sie den "Test" bestehen und nicht gefangen genommen oder getötet werden würde.[3]

Später rief er dann den Schattenrat ins Leben, die neue oberste Regierung des Imperiums. Zusammen mit Brendol Hux, den Rae Sloane einige Zeit zuvor auf seinen Befehl hin gerettet hatte, und Großmoff Randd bildete dieser Rat die offizielle militärische Leitung. Sloane wurde auch in den Rat aufgenommen.[1]

Anschlag auf Chandrila

Als nächstes schickte Rax Sloane zum Planeten Chandrila, dem momentanen Sitz der Neuen Republik. Dort sollte sie angebliche Friedensverhandlungen mit der Neuen Republik anfangen. Allerdings sollte während ihres Aufenthaltes ein großer Angriff auf die Neue Republik gestartet werden. Während der Feierlichkeiten fingen die ehemaligen Rebellen, die zuvor aus einem Gefängnis vom Planeten Kashyyyk befreit wurden, an, Waffen zu ziehen und auf die anwesenden hohen republikanischen Persönlichkeiten zu schießen. Dieser Anschlag war der von Rax angedeutete Angriff auf die Neue Republik. Sloane konnte verletzt von Chandrila entkommen, mit dem Wissen, von Rax betrogen worden zu sein, und schwor ihm ewige Rache.[1]

Das Imperium auf Jakku

Nach dem Verschwinden von Rae Sloane verlagerte Rax die gesamte restliche Streitmacht des Imperiums zu seinem ehemaligen Heimatplaneten Jakku. Dort wartete er und ließ die imperialen Truppen in der Wüste immer mehr ihre Ideale verlieren. Er wusste, dass letzten Endes die Neue Republik einen Angriff auf Jakku starten würde und wartete auf diesen. Während Rax' Zeit auf Jakku landete Rae Sloane ebenfalls dort, nach Rache strebend. Sie und Brentin Wexley wurden nach einer Auseinandersetzung mit Niima der Huttin vom Imperium gefangen genommen und in ein Gefangenenzelt im imperialen Gebiet festgehalten, konnten jedoch später wieder entkommen.[2]

Nachdem dann tatsächlich mithilfe von Kanzlerin Mon Mothma eine Übereinkunft des Senats zum Angriff auf Jakku erreicht wurde, hielt Rax eine Rede, die die imperialen Truppen zum Kampf anspornen sollte, im selben Moment, in dem die Flotte der Neuen Republik am Himmel auftauchte.[2]

Die Schlacht von Jakku

Battleofjakku1

Die Schlacht von Jakku

„Heute ist der Tag, an dem wir zurückschlagen. Der Tag, an dem wir unsere Galaxis wieder zurückfordern. Der Tag, an dem die Neue Republik durch die Hand des Imperiums stirbt. Heute nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand! Die Schlacht ist gekommen! Los! Geht und zwingt sie auf den Boden, und dann brecht ihr Genick unter eurem Stiefel! Nehmt ihre Köpfe! Beendet ihre Tyrannei!“
— Gallius Rax' finale Rede (Quelle)

Um seine ihm von Palpatine verliehene Aufgabe zu erfüllen, begab sich Rax während der Schlacht in das Observatorium und versuchte, die Selbstzerstörung des Planeten einzuleiten. Dabei tötete er Yupe Tashu, den er als Opferung mit einem alten Sith-Artefakt in einen Abgrund stieß. Allerdings traf er dabei auf Rae Sloane, die sich aus der imperialen Gefangenschaft befreien konnte. Sie war zusammen mit Brentin Wexley dort, der ebenfalls Rax ermorden wollte, da er wusste, dass Rax für die Chips verantwortlich war, die die Gefangenen von Kashyyyk dazu gezwungen hatte, den Anschlag auf Chandrila am Tag der Befreiung durchzuführen. Während Wexley versuchte, die Selbstzerstörung des Planeten zu verhindern, kämpften Rae Sloane und die inzwischen dazu gestoßene Norra Wexley, die aus Niimas Palast mit der Hilfe von Jas Emari und dem Schiff des Kopfgeldjägers Mercurial Swift geflohen war, gegen Rax, der sich als erstaunlich kampferfahren und zäh erwies. Am Ende konnte Brentin Wexley Rax überwältigen, starb jedoch dabei, und Norra schoss Rax mehrmals an, auch nach seinem Fluchtversuch.[2]

Während er im Sterben lag, vertraute er Sloane seinen und Palpatines Plan an und erzählte ihr, sie solle mit der Imperialis, die sich im Observatorium befand, in die Unbekannten Regionen und aus der Galaxis fliegen, um so ein neues Imperium an Bord des ehemaligen persönlichen Supersternzerstörers des Imperators, der Eclipse, zu gründen.[2]

Vermӓchtnis

Gallius Rax schaffte es, die ihm von Palpatine verliehene Aufgabe zu erfüllen und das Imperium fast restlos zu vernichten, um so Platz für ein neues, stärkeres Imperium zu schaffen. Dennoch schaffte es Rae Sloane, das Observatorium vor der Zerstörung des Planeten funktionsunfähig zu machen, sodass der Kern des Planeten durch uralte Sith-Artefakte nicht zum Überhitzen und der Planet nicht destabilisiert wurde. Nach Rax' Tod wurde ein Vertrag namens Galaktische Konkordanz vom offiziellen Anführer des Restimperiums, Mas Amedda, unterschrieben, der jegliche Kampfhandlungen beenden sollte.[2]

Persönlichkeit

Bereits während seiner Kindheit auf Jakku dachte Gallius Rax in erster Linie an sich selbst. Er hasste seine Heimatwelt und sehnte sich nach anderen Planeten, weshalb er sich auf Imperator Palpatines Schiff schlich. Als er zurückkehrte, um in Palpatines Auftrag den Bau des Observatoriums zu beaufsichtigen, zog er andere Kinder auf seine Seite. Nach Abschluss der Arbeiten am Observatorium tötete er diese zugunsten der Geheimhaltung des Projekts jedoch. Auch andere Personen, die durch Zufall dem Observatorium zu nahe kamen, beseitigte Galli skrupellos. Später führte Palpatine Galli an seine Ideologie heran, dass das Imperium ohne seinen Imperator nicht in der selben Form weiter existieren dürfe und stattdessen lieber in den Unbekannten Regionen aus den Resten ein neues Imperium entstehen solle. Dieser Ideologie folgte Rax bis zur letzten Sekunde. Er stellte sie sogar höher als seine Feindschaft zu Rae Sloane, als er dieser im Moment seines Todes den Plan des Imperators verriet, damit diese ihn umsetzen könne. Nach der Schlacht von Endor entsann er mehrere Intrigen. So zog er beispielsweise Sloanes Assistentin Adea Rite auf seine Seite und plante sogar, Sloane während des Angriffs von Chandrila zu beseitigen. Auch benutzte er die Mitglieder des Schattenrats für seine Zwecke, ohne sie in seine Pläne einzuweihen oder sie über das Verschwinden eines anderen Mitglieds, das er zu verantworten hatte, aufzuklären. Personen, die nicht seinem Bild eines guten Imperialen entsprachen räumte Rax ohne zu zögern aus dem Weg und nutzte dazu sogar das Gipfeltreffen von Akiva, das offiziell dem Wiederaufbau des Imperiums dienen sollte. Abseits davon galt Rax als sehr kultiviert. Er schätzte Musik sehr und genoss ebenso wie Palpatine Opern.[3][1][2]

Beziehungen

Rae Sloane

Rae Sloane

Rae Sloane

Sloane gegenüber war Rax stets geheimnisvoll. Er weihte sie nie in seine Pläne ein, weder vor der Schlacht von Akiva, noch beim Anschlag auf Chandrila, weswegen Sloane durchgehend großes Misstrauen gegen ihn hegte. Dies zeigte sich vor allem nach der Schlacht von Akiva, als er ihr offenlegte, dass die Niederlage des Imperiums sein Plan gewesen war und er Sloane nur hatte testen wollen. Er sah in ihr nur ein Mittel zum Zweck, auch wenn er anfangs geplant hatte, sie in den Plan der Gründung eines neuen Imperiums einzuweihen. Nachdem Sloane auf Chandrila fast von Norra Wexley getötet wurde, schwor sie sich, Rax zu töten. Dies, unterstützt von der Tatsache, dass Adea Rite, Sloanes treue Beraterin, eine Affäre mit ihm hatte und sie insgeheim bespitzelte, markierte den Tiefpunkt ihrer Beziehung.[3][1]

Kurz vor Rax' Tod vertraute er Sloane seinen geheimen Plan und die Aufgabe, die Palpatine ihm gegeben hatte, an. Auch wenn er wusste, dass sein Ende nahte, so war er dennoch erleichtert, dass das Imperium dank ihr noch eine Zukunft hatte.[2]

Palpatine

„Wir werden gute Freunde sein. Schließlich braucht jeder Freunde. Auch ein Imperator.“
— Palpatine zum jungen Rax (Quelle)
Imperator Palpatine

Imperator Palpatine

Rax sah Palpatine sein gesamtes Leben lang als Vorbild an. Seit dieser ihn von seinem Heimatplaneten "befreit" hatte, folgte Rax treu seinen Aufgaben. Auch wenn er nicht annahm, dass die Kontingenz irgendwann einmal eintreffen würde, so war er dennoch gut vorbereitet, als es letztendlich doch passierte. Nach dem Tod des Imperators strebte er danach, selbst einmal der Anführer eines starken Imperiums zu sein. Dabei verfolgte er Palpatines Ideologie, die daraus bestand, das Galaktische Imperium aus seiner eigenen Asche auferstehen zu lassen. Palpatine verglich die Beziehung der beiden einmal mit einer Freundschaft, auch wenn kaum anzunehmen ist, dass er tatsächlich freundschaftliche Gefühle für Rax hatte. Dennoch hatte Palpatine einen großen Einfluss auf Rax, der sich vor allem darin zeigte, dass dieser Palpatines Vorlieben nach einiger Zeit teilte und beispielsweise ebenfalls Opern hörte. Außerdem halt Palpatine Rax bei dessen Aufstieg in der Hierarchie des Imperiums.[1][2]

Imperiale Offiziere

Rax hatte keine hohe Meinung von anderen imperialen Offizieren, wobei er nur wenige Ausnahmen machte. Er machte sich die meisten von ihnen nur zunutze oder trat nur in Kontakt mit ihnen, um sie unauffällig beseitigen zu können. Dazu war er sogar bereit, immensen Aufwand aufzuwenden und organisierte ein Gipfeltreffen sowie den Schattenrat und versorgte sogar die Neue Republik mit militärisch wichtigen Informationen. Dadurch opferte er auch viele niederrangige Imperiale, welche auf durch sein Informationsleck zerstörten Schiffen stationiert waren. Einige Imperiale wandten sich zwar von Rax ab, als sein Trainingsprogramm auf Jakku zu einer Verrohung der meisten Soldaten führte, im Großen und Ganzen waren sie ihm gegenüber jedoch loyal, was auch an seiner charismatischen Art lag. Diese Loyalität wurde auch nach dem Verschwinden einzelner Offiziere meist nicht erschüttert.[1][2]

Hinter den Kulissen

  • Rax wurde zum ersten Mal in Chuck Wendigs Nachspiel erwähnt. Dort wird sein Name allerdings nicht genannt, er wird nur als "Flottenadmiral" bezeichnet. Seine erste tatsächliche Nennung erfolgte daher in Lebensschuld, dem zweiten Roman der Nachspiel-Reihe.
  • Vor Veröffentlichung des dritten Romans der Reihe, in der Rax sein Leben lässt, hatten einige Fans den Verdacht, bei Rax könnte es sich um Snoke, den Obersten Anführer der Ersten Ordnung in der Sequel-Trilogie, handeln. Diese Theorie hielt sich auch nach der Bestätigung seines Todes in Das Ende des Imperiums, was für die zahlreichen Theorien über Snokes Identität jedoch nicht verwunderlich ist. Die Theorie kann jedoch nicht nur durch Rax' Tod als widerlegt angesehen werden, sondern auch dadurch, dass Rax nach eigener Aussage nicht an die Macht glaube und nachweislich ein Mensch ist, während der Roman zu Episode VII – Das Erwachen der Macht belegt, dass Snoke kein Mensch ist.

Quellen

Einzelnachweise