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Geonosianische Droidenfabrik

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Geonosianische Droidenfabrik
Geonosianische Droidenfabrik.jpg
Allgemeines
Zerstört:

22 VSY

Erbauer:

Geonosianer

Zweck:

Kampfdroidenproduktion

Planet:

Geonosis

Region/Stadt:

Stalgasin-Stockkolonie

Technische Informationen
Fläche:

Unbekannt

Energieversorgung:

2 Energiezellen

Verteidigung:

Schallkanonen, Geonosianische Miliz, Geonosianische Elite,Kampfdroiden

Weitere Daten
Wichtige Rolle(n):

Produktionsstandort

Zugehörigkeit:

Baktoid-Armor, Separatisten

Die Geonosianische Droidenfabrik war eine der vielen Waffenschmieden auf dem Planeten Geonosis. Der Betreiber der Fabrik war Baktoid-Armor und belieferte die Konföderation unabhängiger Systeme.

Aufbau

Die Fabrik hat ein sehr industrielles Aussehen, weist aber auch typische Elemente der geonosianischen Architektur auf. Über der Fabrik befindet sich ein großes Kuppeldach unter dem die zahlreichen Förderbänder und Walzen, Pressen und Schmelztiegel befanden. Deshalb herrschte in der Fabrik ein permanenter Lärm. Die Fertigung verlief übereinander, es befanden sich zahlreiche Förderbänder in unterschiedlichen Schichten. Die Fabrik war durch ein großes Tunnelsystem und Lüftungsschächte erschlossen, die auch zur Hinrichtungsarena führten. In den Gängen hingen oft Geonosianer in einem Art Halbschlaf, die für die Wartung und Verteidigung der Fabrik sorgten. Die Fabrik war vollautomatisch, es mussten demnach keine Arbeiter aufgewendet werden, sondern die Arbeit wurde von den zahlreichen Roboterarmen und sonstigem Gerät verrichtet. Bekannte Ausschüttungen waren B1-Kampfdroiden, Superkampfdroiden und Droidekas. Ob die OG-9 Spürspinnendroiden und DSD1-Zwergspinnendroiden ebenfalls in der Fabrik gefertigt wurden ist nicht bekannt. Vor der Fabrik befand sich ein Störsender, der Feinde daran hindern sollte die Fabrik genau zu orten. Die gesamte Fabrik war unterirdisch, die Hauptproduktion fand unter der Kuppel statt, doch in den kleineren Gängen wurde auch produziert. Pro Sekunde wurden hier 50 Kampfdroiden produziert. Die Droiden wurden anschließend an andere Mitglieder der Separatisten verkauft, oder für das eigene Militär eingesetzt.

Geschichte

Im Jahr 22 VSY kamen Anakin Skywalker und Padmé Amidala auf Geonosis an, um den gefangenen Obi-Wan Kenobi aus dem Griff von Graf Dooku mit Diplomatie zu befreien. Als sie auf dem Planeten ankamen entdeckten sie die großen Lüftungsschächte, aus denen Dampf aufstiegt. Sie entschlossen mit ihrem Schiff in einem der Löcher zu landen und stiegen vom Schiff, wobei sie von R2-D2 und C-3PO gefolgt wurden. Auf einem der Gänge trafen sie auf Geonosianer, die sie sofort als Eindringlinge identifizierten und den Kampf aufnahmen. Anakin konnte die Feinde für eine kurze Dauer zurückhalten, doch Padmé fiel auf eines der Förderbänder. Sie musste den mörderischen Maschinen ausweichen, wobei Anakin versuchte ihr zur Hilfe zu kommen. Er war so stark in Kämpfe verwickelt, dass er es im nicht mehr gelang ihr nachzukommen. R2-D2 stieß C-3PO durch dieselbe Öffnung, durch die Anakin und Padmé gekommen waren, damit sie den beiden helfen konnten. C-3PO fiel auf einen schweren Transportdroiden, der ihn herumschüttelte und ihn auf eines der Förderbänder fallen ließ, auf dem ein Roboterarm ihm den Metallkopf abschlug. Als er versuchte seinen Kopf wieder zu bekommen geriet er in eine Reihe Kampfdroiden und ihm wurde ein Kopf einer B1 Einheit anmontiert, während sein Kopf auf einen Körper eines solchen Droiden montiert wurde.

Delta Squad Droidenfabrik.jpg

Der Aufzug

R2-D2 hatte unterdessen seine in den Beinen integrierten Düsen aktiviert und flog durch die Fabrikhalle. Padmé wurde von einem Geonosianer in einen Schmelztiegel gestoßen, der auf dem Weg war von heißem flüssigem Metal befüllt zu werden. R2-D2 schaffte es im letzten Moment die Steuerung der Bottiche abzuschalten und somit Padmé vor dem sicheren Tod zu bewahren. Er klinkte den Bottich aus, er fiel krachend zu Boden und Padmé konnte aus ihm klettern. Anakin wurde durch einen Roboterarm umgeschlagen und sein Arm durch eine Presse in ein Bauteil eingeschweißt, wobei er unfähig war sich zu befreien und somit zahlreichen mörderischen Pressen ausweichen musste. Jedoch war es nicht möglich sein Lichtschwert zu zünden, da es unter eine der Pressen geraten war. Nun flogen weitere Geonosianer mit Schallwaffen heran, es folgten Droidekas mit Jango Fett und sie mussten sich ergeben. Anschließend wurden sie gefangen gehalten, des Hochverrats bezichtigt und sollten in der Arena sterben, wurden jedoch gerettet.

Störsender01.jpg

Der Störsender

Kurz darauf, als die Klonkrieger in der Arena aufkreuzten und somit die Klonkriege entfachten, kam auch das Delta Squad zum Schauplatz und nachdem sie sich vereinigt hatten und Sun Fac getötet hatten, sollten sie die Fabrik zerstören, nachdem es einem anderem Squad misslungen war. Sie gelangten durch einen Aufzug, direkt neben Sun Facs Kontrollraum, der sie in die unteren Ebenen beförderte. Als sie nach unten fuhren wurde durch den Störsender die Kommunikation zu ihrem Berater unterbrochen und sie waren auf sich allein gestellt. Unten angekommen, fand RC-1138 einen Scharfschützenaufsatz für sein DC-17m Blastergewehr bei einem toten Klonkrieger. Als sie die Tür zum Höhlensystem öffneten, sprengten sie durch eine Granate einige Fässer Phinda-Harz, das hier von Geonosianern geerntet wurde und in der Rohform hochexplosiv war. Sie trafen vereinzelt auf geonosianische Soldaten. Etwas weiter befand sich in großer Entfernung eine Brücke über eine riesige unterirdischen Schlucht, durch die von weit oben Licht drang. RC-1138 konnte durch einen gezielten Schuss auf ein Sprengstofffass auf der Brücke diese zerstören. Nun erreichten sie eine Brutstätte für Geonosianische Larven. Im Vorbeigehen platzten einige Eier auf und die Larven spritzten sie mit einer Säure an, wurden jedoch alle getötet. Nun fanden sie etwas weiter unten den Störsender, sie trafen auf heftigen Widerstand durch Kampfdroiden und viele Geonosianer. Zuerst mussten sie an einer Konsole den Schild des Störsenders deaktivieren, anschließend platzierten sie einen Sprengsatz am Störsender. Als sie den Störsender ausgeschaltet hatten, konnte die Kommunikation zum Berater wieder aufgenommen werden und das Squad seilte sich von einem nahegelegenen Sims ab, um in die Lüftungsschächte der Fabrik zu gelangen.

Sims Abseilen.jpg

Das Delta Team seilt sich von einem Sims ab.

Sie passierten einen ersten Lüftungsschacht und als sie in einem weiteren großem Höhlenraum ankamen, griffen sie erstmals Geonosianische Elitekämpfer mit Laserwaffen an. Sie konnten sie durch gezielte Scharfschützenschüsse töten und mussten am Ende der Brücke eine Schallkanone ausschalten. Sie sprengten sich den Weg über die Brücke frei und gelangten in einen dunklen Raum auf der anderen Seite, in dem sie selbst ein Sonargeschütz bedienen konnten. Die Republik-Kommandos sprengten einen großen Pfeiler, der über eine Schlucht viel und somit eine künstliche Brücke darstellte. Nun gelangten sie über weitere Lüftungsschächte in die eigentliche Droidenfabrik und mussten dort zwei Energiezellen vernichten, sodass die Produktion der Fabrik unterbrochen werden konnte. Sie hackten ein Terminal und deaktivierten somit die Sicherheitsschilde, in dem Raum ersten Raum und mussten nachdem sie zwei Superkampfdroiden zerstört hatten durch weitere Fertigungsgänge in den Raum vor der ersten Energiequelle gelangen. Sie konnten ihre Feinde ausschalten und durch eine Sprengladung die grün leuchtende Energiequelle zerstören. Nach einigen weiteren Komplikationen erreichte das Team die zweite Energiequelle. Zuerst mussten sie unter heftigem Beschuss den Schild zur zweiten Energiezelle deaktivieren, damit sie ebenfalls vernichtet werden konnte. Bei der Explosion wurde dem Delta Team ein weiterer Durchgang freigesprengt und sie konnten durch Lüftungsschächte auf der anderen Seite zu dem TFAT/i-Kanonenboot vorstoßen, das durch ein großes Loch zur Oberfläche gekommen war. Nachdem das Kanonenboot das Delta Team aus der Fabrik gebracht hatte, war es für die Republik ein Leichtes die Droidenfabrik zu zerstören, da durch die unterbrochene Energiezufuhr der Komplex vollkommen schutzlos war.

Quellen

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