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Kanon

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BKL-Icon Dieser Artikel behandelt den Charakter Grievous, für weitere Bedeutungen siehe Grievous (Begriffsklärung).

Ära Klonkriege30px-lwa


„Armee hin oder her, Euch muss klar sein, dass Ihr verloren seid.“
— Grievous zu Obi-Wan Kenobi (Quelle)

Grievous war ein großer Kriegsherr.

Später wurde Grievous auch der oberste Kommandant der großen Droidenarmee der Konföderation unabhängiger Systeme zu Zeiten der Klonkriege. Im Laufe des Krieges verwendete Grievous mehrere Flaggschiffe, darunter die Malevolence und die Unsichtbare Hand. Viele seiner Flaggschiffe wurden zerstört - so auch die Skytop-Station. Grievous hatte auf Vassek ein Geheimversteck, in dem sein Wartungsdroide EV-A4-D und sein Roggwart Gor lebten. Er hatte sogar seine eigene Elite, die IG-100 MagnaWächter.

Im Jahr 19 VSY griff er Coruscant an und entführte den Obersten Kanzler Palpatine. Grievous schaffte es zwar bis auf die Unsichtbare Hand, doch wurde er von Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi aufgehalten. Sie konnten Palpatine retten und Dooku töten, doch der Droiden-General konnte entkommen. Nach Dookus Tod wurde Grievous zum Separatistenführer. In dieser Funktion schickte er den Rat der Separatisten nach Mustafar. Allerdings wurde er wie alle anderen Separatisten und Jedi von Darth Sidious verraten, der den Jedi den Aufenthaltsort des Generals mitteilte. Der Hohe Rat der Jedi entsandte Obi-Wan Kenobi, der Grievous auf Utapau aufspürte und mit einem Blaster nach einem Kampf tötete.

Biografie

Klonkriege

Kommando über die Malevolence

„Das schaffen die niemals. Feuer!“
— Grievous zu B1-Kampfdroiden. (Quelle)
Malevolence

Die Malevolence feuert einen Schuss mit ihrer Ionenkanone ab.

Neben zwei Zerstörern der Providence-Klasse führte Grievous auch das riesige Flaggschiff Malevolence in den Kampf, welches mit zwei Ionenkanonen, welche kriegstaugliche Schiffe lahmlegen sollten, ausgerüstet war. Durch seine schweren Geschütze und Ionenkanonen auf beiden Seiten war das Flaggschiff den Schlachtschiffen der Galaktischen Republik weit überlegen. Die Republik erfuhr von einer Waffe, doch sie wusste nicht, um was für eine Waffe es sich genau handelte. Deshalb entsandte der Jedi-Rat Meister Plo Koon, der sich mit drei Venator-Kreuzern auf den Weg machte, um Grievous Schlachtschiff zu lokalisieren und unschädlich zu machen. Als sie das Abregado-System erreicht hatten, brach der Kontakt zu den anderen Schiffen ab, da Grievous auf Befehl Dookus einen Schuss mit der Ionenkanone abfeuerte, woraufhin die Energie an Bord der drei Jedi-Kreuzer ausfiel. Nun waren Plo Koons Flaggschiff, die Triumphant und die beiden anderen flankierenden Schiffe wie eine Zielscheibe für die Malevolence.

„Jetzt wird die Republik alles über unsere Ionenkanone erfahren.“
— Grievous zu Dooku. (Quelle)

Er und ein paar Klonkrieger konnten aber das Schiff noch rechtzeitig mit einer Rettungskapsel verlassen. Zusammen mit Captain Wolffe, Sinker und Boost befand sich der Kel'Dor in einer Kapsel. Doch bevor diese entkommen konnte, sandte Grievous Droiden mit Enter-Stacheln aus. Die Droiden sollten die Überlebenden finden und anschließend töten. Gemeinsam mit den Klonkriegern gelang es Plo Koon die Droiden, die ihre Rettungskapsel aufbrechen wollten, zu vernichten und sie wurden später von Anakin Skywalker und seiner Padawan-Schülerin Ahsoka Tano mit Hilfe der Twilight gerettet. Jedoch konnte Grievous das Schiff orten und schoss ihnen einen Ionenstrahl hinterher. Da überall Trümmer der zerstörten Sternzerstörer herum flogen, konnte die Twilight zunächst nicht in den Hyperraum springen und dennoch gelang den Jedi die Flucht durch das Trümmerfeld und schließlich in den Hyperraum. Dooku war sehr enttäuscht über Grievous Versagen und berichtete davon seinem Meister Darth Sidious.[3]

Rising Malevolence

Der General auf der Malevolence.

Als nächstes Ziel setzte Dooku Grievous auf die Kaliida-Lazarettstation an, welche in der Nähe von Naboo im Enarc-System lag und von dem General zerstört werden sollte. Diese Krankenstation beherbergte über 60.000 verwundete Klonsoldaten. Während die Malevolence in den Hyperraum sprang, machten sich Meister Plo Koon, Anakin Skywalker und Ahsoka Tano samt einer Staffel BTL Y-Flügel Sternjäger der Schatten-Staffel auf den Weg, um die Malevolence aufzuhalten. Die Jedi wollten die Kommandobrücke, in der sich Grievous aufhielt, zerstören. Grievous, der von seinem Lehrmeister über dieses Vorhaben informiert wurde, machte sich keinerlei Sorgen. Gerade als das Schlachtschiff das Medcenter erreichte, traf die Schatten-Staffel ein. Nachdem die von ihm entsendeten Vulture-Klasse Droiden-Sternjäger kein republikanisches Schiff zerstörten konnten, lud er die Ionenkanone und feuerte. Dieser Schuss traf nicht nur die Republikaner, sondern auch sämtliche Droideneinheiten der Konföderation. Da die Kommandobrücke zu stark geschützt war, schoss die gesamte Staffel alle Protonentorpedos auf die Ionenkanone. Grievous, der Feuerbefehl auf das Kaliida-Medcenter gab, war verärgert. Als die Malevolence eine Ionenwelle abfeuerte, überhitzten beide Waffen und sie explodierten. Drei republikanische Kreuzer sprangen kurze Zeit später aus dem Hyperraum und nahmen das separatistische Flaggschiff unter Beschuss.[4]

Die Zerstörung der Malevolence

Die Malevolence schlägt auf einem Mond auf.

Durch den ständigen Beschuss fiel der Hyperraumantrieb der Malevolence aus. Obi-Wan war gerade im Begriff den Befehl für die Zerstörung der Kommandobrücke auszusprechen, als Dooku über Hologramm mit Grievous sprach und ihn über eine Falle in Kenntnis setzte, die er der Republik gestellt hatte. Sein Meister, Darth Sidious, hatte Senatorin Padmé Amidala in die Schlacht gelockt. Grievous sollte Padmé als Geisel nehmen, um somit die Republik zu hindern ihren Feuerbeschuss gegen die Malevolence fortzuführen. Als Amidalas Naboo Yacht in die Nähe der Malevolence kam, aktivierte Grievous den Traktorstrahl und die Yacht wurde in den Hangar gezogen. Der Cyborg überließ den Droiden das Kommando über das Schiff, während er sich auf den Weg zum Haupthangar machte, um sich der Senatorin selbst anzunehmen. Padmé hatte jedoch in ihrer Yacht die Selbstzerstörung aktiviert und das Schiff verlassen. In dem Moment, als Grievous die Falle erkannt hatte und aus der Yacht fliehen wollte, explodierte diese. Der Cyborg konnte den Anschlag allerdings überleben. Grievous, der Dooku über den Verlauf der Dinge in Kenntnis setzte, übertrug dem kommandierenden Droiden die Aufgabe die Senatorin zu fassen und zu ihm zu bringen. An der Brücke angekommen, wurde Grievous überdies informiert, dass ein nicht autorisiertes Gespräch im Schiff statt gefunden hatte, sie jedoch nichts aufgezeichnet hatten. Der Droidengeneral verkündete, dass ab jetzt alle internen Übertragungen überwacht werden sollten. Padmé hatte heimlich Obi-Wan und Anakin kontaktiert, um mit ihnen einen Treffpunkt auszumachen, da diese zu ihrer Rettung an Bord des Schiffes gekommen waren. Gerade als sie Padmé und C-3PO gefunden hatten und durch das Eintreffen von Kampfdroiden getrennt wurden, teilte Padmé Obi-Wan mit, dass der Hyperraumantrieb repariert werden würde. Während sich Kenobi auf den Weg machte den Hyperraumantrieb lahmzulegen, lauerte ihm Grievous samt einer kleinen Armee Kampfdroiden auf, da der Cyborg das Gespräch zwischen Obi-Wan und Padmé abgehört hatte. Kenobi konnte jedoch die meisten Droiden zerstören und schließlich die Flucht ergreifen. Während der Cyborg den Jedi-Meister verfolgte, kämpften sich Anakin und seine Frau Padmé zur Kommandobrücke vor. Gerade als sich Grievous' und Kenobis Klingen kreuzten, flüchtete Obi-Wan zur Twilight. Dort angekommen, traf er auf Anakin, Padmé, R2-D2 und C-3PO. Nicht nur die Twilight flog von Bord der Malevolence, sondern auch Grievous in seinem Belbullab-22 Raumjäger, dicht gefolgt von vier Droiden-Sternjägern, um die Twilight unter Beschuss zu nehmen. Allerdings wurden alle vier Droiden-Sternjägern von Padmé zerstört. In dem Moment, als die Malevolence in den Hyperraum springen sollte, steuerte sie auf einen Mond zu, da Anakin den Navigationscomputer sabotiert hatte. Zu dem Zeitpunkt als die Malevolence auf dem Mond aufschlug, kontaktierte Dooku Grievous und erkundigte sich nach der aktuellen Lage, doch der Cyborg unterbrach die Kommunikation wortlos.[5]

Angriff auf die Basis von Rishi

Der nächste Auftrag führte Grievous nach Kamino. Dort sollten er und Asajj Ventress, die auf Kamino war, um zu kundschaften, die Klonanlagen zerstören und so den Nachschub an Klonen endgültig ein Ende setzen. Der Plan war, die Basis auf dem Mond von Rishi einzunehmen, da die Route nach Kamino von dort aus überwacht wurde. Für die Bewerkstelligung brauchte die Konföderation einen kleinen Trupp Elite-Droiden. Für diesen Einsatz wurde auf die Kommandodroiden zurückgegriffen. Mit mehreren Droch-Klasse Enterstacheln landeten sie auf dem Mond. Sie machten den Eindruck, als ob es sich um Asteroiden handle. Ein Klon, der draußen Wache hielt, sah sich das Geschehen durch ein Sichtgerät an. Bevor er seine Brüder warnen konnte, wurde dieser getötet. Als sie die Basis angriffen, überlebten nur vier Klone den Angriff. Die Droiden nahmen die Basis ein und sendeten ein Entwarnungssignal an die Republik. Nachdem einer der Klone von einem Monster getötet wurde, trafen die übrigen drei auf Cody und Rex und eroberten die Basis zurück. Da die Kommandodroiden keinen Kontakt mehr mit Grievous aufnahmen, schöpfte er Verdacht. Er schickte ein C-9979 Landungsschiff mit weiteren Kampfdroiden. Allerdings konnten die fünf alle Droiden zerstören und Hevy opferte sich, um die Basis zu sprengen. Dadurch fiel das Entwarnungssignal aus und mehrere republikanische Kreuzer verjagten die Flotte von Grievous.[6]

Schlacht von Bothawui

Schlacht von Golm2

Grievous bei der Schlacht von Bothawui.

Nach einer Reihe von Erfolgen von General Grievous waren die Stellungen der Republik im Äußeren Rand gefährdet. Als die Konföderation sich als nächstes Ziel den Planeten Bothawui aussuchte, entsandte die Republik drei Sternzerstörer. An Bord der Resolute befand sich der Jedi-Ritter Anakin Skywalker und seine Padawan-Schülerin Ahsoka Tano. Obwohl Grievous mit sechs Bankenverband-Fregatten der Munificent-Klasse anflog, zog sich Anakins Flotte nicht zurück. Grievous entschied sich, den Asteroidengürtel des Planeten nicht zu überfliegen, da er fürchtete, die Republik könnte sonst den Rumpf der Fregatten angreifen. Daher ließ er Kurs durch den Asteroidengürtel setzen. Um seine Schiffe vor den Asteroiden zu schützen, ließ er die gesamte Schildenergie nach vorne transferieren, da er aufgrund der Asteroiden nicht mit einem Angriff von hinten rechnete. Doch dies erwies sich als Fehler. Er flog geradewegs in einen Hinterhalt. Klon-Kommandant Rex und weitere Klonkrieger griffen die Bankenverband-Fregatten von unten mittels auf den Asteroiden postierten All Terrain-Tactical Enforceren an und deaktivierten so die Schilder der Flotte. Nun konnten die Sternenkreuzer die Fregatten zerstören. Grievous konnte rechtzeitig mit seinem Belbullab-22 Raumjäger von seinem Schiff entkommen, doch Anakin verfolgte ihn mit seinem Jedi-Sternjäger, um Grievous Raumjäger zu zerstören und den Cyborg zu fassen. Anakin feuerte auf den Raumjäger des Droidengenerals, doch Grievous konnte in den Hyperraum springen und Anakins Sternjäger explodierte. Obwohl Grievous versagt hatte, triumphierte er, da bei der Explosion der Astromechdroide R2-D2 in die Hände des Schrotthändlers Gha Nachkt gefallen war. Gha Nachkt war mit Grievous verbündet und sollte die R2-Einheit zu ihm bringen. Währenddessen befand sich Anakin auf einer neuen Mission, die die Suche nach einer Abhörstation zum Ziel hatte, mit der Grievous die Nachrichten der Jedi ausspionieren konnte. Dabei wurde der Jedi-Ritter von dem Astromechdroiden R3-S6 begleitet, bei dem es sich in Wirklichkeit um einen Spionagedroiden der Konföderation handelte. Gerade als Anakin die Abhörstation suchte, aktivierte R3-S6 den Peilsender. Grievous sah das Signal und griff Skywalker mit zwei Bankenverband-Fregatten an. Er entsandte alle Droiden-Sternjäger. Nachdem diese alle ihre Raketen abfeuerten und Anakin sie mit Laserbeschuss abwehrte, kamen ihn Ahsoka Tano und Rex mit der Twilight zur Hilfe. Durch ihre Hilfe konnten sie fliehen und mit ihm in den Hyperraum springen. Grievous ließ seinen Zorn an einen Droiden aus, und zerschlug ihn.[7]

Angriff auf die Skytop-Station

Ahsoka Tano vs. Grievous

Ahsoka Tano und Grievous im Kampf.

Als Gha Nachkt auf der Skytop-Station ankam und Grievous seine Ware überreichte, wollte Grievous den Droiden zerlegt haben, um nach geheimen Informationen zu suchen. Die Prozedur übernahm Nachkt. In diesen Moment entdeckten Anakin Skywalker, Ahsoka Tano und Rex samt seiner Männer die Skytop-Station. Sie bekamen von Obi-Wan Kenobi den Auftrag, die Station zu zerstören, bevor Grievous die Informationen von R2-D2 bekam. Nachdem Nachkt herausgefunden hatte, dass R2s Speicher nie gelöscht worden war, verlangte er eine höhere Bezahlung als vereinbart, worauf Grievous ihn tötete. Als R3-S6, der für die Separatisten arbeitete, dem Cyborg berichtete, dass die Jedi an Bord der Station waren, übergab er vier MagnaWachen die Aufgabe den zerlegten R2 zu bewachen, während er sich um die Jedi kümmerte. R3-S6 hatte hingegen die Aufgabe, die Jedi aufzuhalten. Dies tat er auch, indem er vor eine Sicherheitstür noch ein Energiefeld aktivierte und einige Kampfdroiden zu Hilfe rief. Als Grievous kam, musste sich Ahsoka ihm alleine stellen. Nachdem Grievous bis auf Rex und Denal alle Klonsoldaten getötet hatte und den ohnmächtigen Rex erschlagen wollte, wehrte Ahsoka seinen Todesschlag ab. Weil sie seinen harten Schlägen nicht länger standhalten konnte, flüchtete sie. Während Anakin R2 befreit hatte, suchte Grievous nach Ahsoka, die sich in einer Abstellkammer versteckt hielt. Ahsoka wusste nichts von R3s Hinterlist, also rief sie ihn zu sich. Doch gerade als er sie sah, deutete er auf sie und verriet damit dem General ihre Position. Doch Ahsoka konnte wieder entkommen und versteckte sich abermals. Grievous wollte von R3-S6 wissen, wer der zweite Jedi war und bemerkte nicht, dass ihn Ahsoka aus ihrem Versteck belauschte. Als diese sich auf den Weg zu Anakin machen wollte, sprang der Cyborg von der Decke und würgte sie. Grievous bedrohte sie mit ihrem eigenen Lichtschwert.[8]

Rex hatte Sprengladungen an der Skytop-Station befestigt und aktivierte sie. Durch die Erschütterung schlug Ahsoka dem unaufmerksamen Cyborg die Hand ab und die Togruta konnte in einen Lüftungsschacht entkommen. Allerdings versuchte der General sie zu töten, indem er mehrmals sein Lichtschwert in den Lüftungsschacht stieß, jedoch traf er sie nicht. Bevor die Station ganz auf den Mond aufschlug, konnte Grievous mit seinem Belbullab-22 Raumjäger entkommen.[8]

Dookus weitere Prüfung

Grievous gegen Vebb & Fisto

Grievous wird von Kit Fisto und Nahdar Vebb angegriffen.

Nachdem Padmé Amidala Nute Gunray auf dem Planeten Rodia festgenommen hatte, und ihn Ahsoka Tano und Luminara Unduli überreichte, konnte dieser dank Asajj Ventress fliehen. Der Jedi-Meister Kit Fisto und sein früherer Padawan Nahdar Vebb sollten Gunray finden und wieder festnehmen. Sie verfolgten das Signal des Raumkreuzers der Consular-Klasse bis zum Äußeren Rand zum Vassek-System. Dort angekommen landeten sie auf dem Planeten Vassek, doch von dem Vizekönig fehlte jede Spur. Stattdessen entdeckten sie das Geheimversteck von General Grievous, der sich gerade auf den Weg dort hin machte. Es erschien das holografische Abbild von Graf Dooku , der zu Grievous sagte, dass er mehr von ihm erwartete; er solle mehr Jedi töten. Ohne zu wissen, dass Dooku ihm eine Prüfung in seinem eigenen Lager auferlegt hatte, landete er mit seinem Raumjäger auf Vassek. Die Jedi, die von seinem Kommen wussten, stellten ihm eine Falle. Sie hatten sich direkt neben dem Eingangstor versteckt und stellten sich Grievous entgegen. Geblendet durch die Lampen der Klonkrieger Fil und drei Weiteren, versuchte er sich gegen die beiden angreifenden Jedi zu wehren.
Grievous flieht

Grievous versucht erstmals vor den Jedi zu fliehen.

Dies gelang ihm auch zuerst, doch als Kit Fisto den vier Klonsoldaten befahl ihn mit Harpunen die Beine zu fesseln, war er in seiner Kampfkunst eingeschränkt. Die Klonkrieger versuchten Grievous nieder zu reißen, während die beiden Jedi verhinderten, dass er seine Fesseln los schnitt. Durch einen gezielten Schlag wurden Grievous' Unterbeine vom Körper abgetrennt und er versuchte an der Decke hangelnd zu entkommen. Dieser Versuch wurde allerdings von den Klonen, die an den Seilen rissen, vereitelt. Sie rissen ihn von der Decke, so dass er versuchte krabbelnd zu entkommen. Nahdar versuchte Grievous zu töten. Der zückte aber sein Lichtschwert und wehrte den Todesschlag ab. Mit rotierenden Lichtschwertern versuchte er den Jedi-Ritter abzuschütteln, doch Meister Fisto schlug ihm die Waffe aus der Hand. Als nächstes sprang er an die Decke und durch das Seil wurden zwei Klone mitgerissen. Einen packte er und schlug mit ihm Kit Fisto zu Boden. Dann warf er den toten Soldaten auf Nahdar Vebb und sprang auf die Klonkrieger zu. Ein weiterer wurde durch das Gewicht des Cyborgs erschlagen.[9]
Lair of Grievous

Grievous in seinem Geheimquartier

Nachdem er entkommen konnte, hangelte er sich in seinen Kontrollraum, indem sich auch das Krankenzimmer befand. Dort angekommen rief er nach seinem Wartungsdroiden A-4D. Dieser schimpfte über Grievous Niederlage und holte die Ersatzteile. Dann sah er seine Leibwächter, die deaktiviert von der Decke baumelten und aufgeladen wurden. Als nächstes aktivierte er sie und befahl ihnen die Jedi am weiteren Vordringen zu hindern. Er spionierte die Jedi mithilfe einer Kamera aus, verschloss sämtliche Türen und verhinderte dadurch ihren Rückzug. Als sich Grievous den Jedi als Hologramm offenbarte, warnte er sie, dass dieses Versteck voller Fallen sei. Daraufhin öffnete sich eine Falltür unter ihren Füßen und ein Klon fiel in das heiße Magma. Nun ließ der Cyborg seinen Roggwarts Gor auf die beiden Jedi und Fil los. A-4D war mit den Vorbereitungen für die Reparatur fertig und wechselte Grievous Beine und Maske aus.[9]

„Ich töte euch alle! Hörst du mich Jedi?“
— General Grievous zu Kit Fisto nachdem er seinen Padawan Nahdar Vebb getötet hatte. (Quelle)
Grievous wird behandelt

Grievous wird von seinem Droiden A-4D behandelt.

Nachdem Gor Fil getötet hatte, schlug Nahdar ihm den Schwanz und Kit ihm die Unterarme ab. Nach Grievous vollendeter Operation war dieser erstaunt und wütend über Gors Tod. Anschließend bekam er eine Nachricht von Dooku, der ihm gestand, dass er die Jedi in sein Versteck geführt hatte und er beide töten solle, da er an Grievous Fähigkeiten die Droiden anzuführen zweifelte. Doch der General unterbrach die Unterhaltung vorzeitig und suchte nach den Jedi. Gerade als er sich aus dem Kontrollraum begab, gingen die Jedi in den Raum hinein. Doch A-4D, der dieses Eindringen sah, rief Grievous zurück. A-4D schloss die Tür und Kit war mit dem Droiden in einen Raum gefangen. Nahdar hingegen stellte sich den vier MagnaWachen und Grievous. Er konnte tatsächlich drei von den Wachen zerstören, und Grievous in einen Lichtschwertkampf verwickeln. Allerdings wurde Nahdar nach einem erbitterten Kampf von Grievous mit drei Blasterschüssen getötet. In der Zwischenzeit hatte Fisto A-4D enthauptet. Kit, der versuchte zu fliehen, begegnete Grievous auf der Landeplattform. Er verwickelte Fisto in einen Lichtschwertkampf und verwendete dabei Nahdar Vebbs Lichtschwert. Doch ehe Grievous richtig angreifen konnte, sprang der Nautolaner in den dichten Nebel, sodass Grievous ihn nicht sehen konnte. Dann schlich sich der Jedi-Meister von hinten an und der Cyborg schlug auf Fisto ein. Dieser konnte aber den Angriff parieren, dem General eine Hand abschlagen und die Waffe seines Padawans auffangen. Nach einer Reihe Hiebe traf Kit den Cyborg noch einmal und stieß ihn weg. Als drei MagnaWachen in das Geschehen eingriffen, floh Fisto mit seinem Jedi-Sternjäger, den R6-H5 zu ihm hin manövriert hatte. Nachdem Kit Fisto entkommen war, kontaktierte Dooku Grievous abermals. Als er ihn für seinen Sieg über ein Ratsmitglied lobte, gestand ihm Grievous, dass Meister Fisto entkommen war. Dooku war enttäuscht und Grievous war sauer, dass er wieder vor seinem Meister versagt hatte.[9]

Erste Schlacht von Saleucami

Kenobi-Grievous-Angriff

Grievous wird von Obi-Wan Kenobi angegriffen.

Im Äußeren Rand griff Grievous' Recusant-Klasse Zerstörer Eeth Koth's Venator-Kreuzer an. Als nächstes enterte Grievous den Sternzerstörer des Rats-Mitgliedes indem er mit seinem Schiff andockte. Grievous ließ BX-Kommandodroiden und MagnaWächter Captain Lock und seine Einheit auslöschen. Als alle Kommandodroiden zerstört und alle Klonkrieger getötet waren, griff der Cyborg den Jedi-Meister an. Zunächst standen seine Leibwächter nur neben dem Geschehen doch als Grievous Sieg sicher war griffen sie ein und machten den entscheidenden Schlag. Als er den Jedi-Tempel kontaktierte, teilte er den Jedi mit, das er Meister Koth noch nicht töten würde nicht ahnend, dass der Jedi-Meister ihren Aufenthaltsort ihnen mit Handzeichen mitteilte. Anakin Skywalker, Obi-Wan Kenobi und Adi Gallia machten sich auf, um Eeth Koth zu retten. Anakin und Adi Gallia dockten an des Cyborgs Schiff während Obi-Wan als Ablenkung gegen den General Kämpfte. Anakin und Adi eilten währenddessen auf die Kommandobrücke auf der das Ratsmitglied Koth gefangen gehalten wurde. Dort wurde er von dem Droiden TV-94 mit Energiestözen gefoltert. Da Grievous die List ahnte postierte er mehrere Komanddroiden auf der Kommandobrücke, die die beiden Jedi allerdings mit mühe alle ausschalten konnten. Als nächstes befreiten sie Eeth Koth während Grievous immer noch mit Obi-Wan kämpfte. Später floh Grievous vor Obi-Wan und kämpfte noch mal gegen Gallia und flüchtete mit einem C-9979 Landungsschiff, mit dem er auf dem Planeten Saleucami notlandete, da es fluguntauglich war.[10]

Schlacht von Kamino

In den Klonkriegen planten die Separatisten einen Angriff auf die Heimat der Klone, Kamino. Da die Republik eine große Blockade vor Kamino hatten, lenkte Grievous diese mit einer Flotte ab, während Asajj Ventress mit Aquadroiden aus den Trümmern von separatistischen Schiffen ein "U-Boot" zusammenbaute um die Basis anzugreifen. Doch Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi durchschaute den Plan und wollte sie aufhalten. Trotz dessen Bemühungen schafften es Grievous und Ventress die Kampfdroiden auf Kamino zu befördern wo sie die Klone ablenken sollten, während Ventress die Klon-DNA stehlen sollte. Währendessen lenkte Grievous Obi-Wan ab. Schlussendlich schafften es die Klone die DNA zurückzugewinnen, doch Grievous und Ventress konnten flüchten.

Belagerung auf Naboo

Grievous hatte in den Klonkriegen einen Verbündeten unter den Gungans, der das Volk mithilfe von "Magie" zu den Gunsten der Separatisten manipulierte. Als der manipulierte Regent ohnmächtig wurde, musste Jar Jar Binks der den König zum Verwechseln ähnlich sah dessen Rolle übernehmen und sich mit Count Dooku treffen, der bereits mit einer Droidenarmee auf den Planeten war. Auf Jar Jar`s Befehl griffen die Gungans die Droiden an und nahmen Grievous gefangen. Währenddessen führte Dooku Anakin Skywalker in eine Falle und sperrte ihn ein. Nach gründlicher Überlegung veranlasste Padme Amidala einen Gefangenenaustausch und die Separatisten zogen sich von Naboo zurück

Schlacht von Dathomir

Nach den Verrat Dookus zog sich Ventress auf den Planeten Dathomir zu den Nachtschwestern zurück. Als Dooku das herausfand schickte er Grievous mit einer Droidenarmee um sie zu vernichten. Nach einer erbitterten Schlacht konnten die Schwestern besiegt und Dathomir eingenommen werden. Die oberste Nachtschwester Mutter Talzin konnte mit Ventress flüchten doch danach trennten sich ihre Wege.

Invasion auf Florrum

Aus Rache für seine Entführung schickt Count Dooku seinen obersten Befehlshaber Grievous auf Florrum um Hondo Ohnaka und dessen Piratenbande zu vernichten. In dieser Zeit versuchten gerade eine Gruppe Jünglinge Padawan Ahsoka Tano aus den Klauen der Piraten zu befreien. Als die Separatisten ihren Angriff starteten beschlossen die Jedi sich mit den Piraten zu verbünden die Droidenarmee von Grievous zurückzuschlagen. Knapp gelang es den Piraten ihre Heimat zu verteidigen. Nach den Kampf gingen die Jedi und die Piraten friedlich auseinander.

Schlacht von Coruscant

Im Jahr 19 VSY befahl ihm Darth Sidious, den Obersten Kanzlers Palpatine zu entführen. Damit dies möglich war, griffen konföderierte Streitkräfte Coruscant an und es entwickelte sich die Schlacht von Coruscant.

„Eine lächerliche Befreiungsaktion!“
— General Grievous zu Anakin und Obi-Wan auf der Kreuzerbrücke (Quelle)
Grievousstab

Grievous flüchtet von der Unsichtbaren Hand.

Obi-Wan Kenobi und sein früherer Padawan Anakin Skywalker sollten den Kanzler aus der Unsichtbaren Hand retten. Nachdem Anakin die Schilde des Schiffs zerstörte und sie in den Hangar geflogen waren, beobachtete sie Grievous von der Kommandobrücke aus. In dem Moment, als die beiden Jedi-Freunde den Aufzug erreichten, hetzte Grievous den beiden drei Zerstörer-Drioden auf den Hals. Gerade als die beiden Jedi-Ritter Dooku getötet hatten und Palpatine befreiten, wurde die Unsichtbare Hand von einem Sternzerstörer der Venator-Klasse angegriffen. Als ein besonders gut gezielter Schuss am Bug des Schiffes eintraf, stürzte die Unsichtbare Hand senkrecht auf den Planeten zu. Durch den Einsatz von Grievous Befehl, die Notbeschleunigungstriebwerke anzuwerfen, rettete er das Schiff. Als der Captain sagte, dass sich die beiden Jedi in Korridor 328 aufhielten, aktivierte Grievous die Strahlenschilde. Diese hinderten die Jedi am weiteren Vordringen. Anakin, Obi-Wan, Palpatine und R2 wurden abgeführt. So fanden sich die Vier vor Grievous auf der Kommandobrücke wieder. Er nahm den beiden Jedi ihre Waffen ab, die sie jedoch mit der Macht zurück erlangten. Der Droidengeneral hetzte seine Leibwächter auf sie. Nach einem erbitterten Kampf, zerstörten Obi-Wan und Anakin jedoch die beiden MagnaWächter. Grievous hob einen Elektrostab seiner gefallenen Wachen auf und zerstörte eine Fensterscheibe. Durch den Unterdruck des Alls wurde Grievous aus der Kommandobrücke rausgerissen. Mit einem Seilwerfer zog er sich zurück an Bord des Schiffs und floh von diesem mit einer Rettungskapsel.[2]

Utapau

Nachdem er von der Unsichtbaren Hand geflohen und in einer Rettungskapsel auf einem Droiden-Kontrollschiff landete, flog er mit einem Schiff der Sheathipede-Klasse auf den Planeten Utapau. Dort nistete er sich gegen den Willen der Pau'aner ein und nutzte die Stadt Pau City als Versteck für die Anführer der Separatisten. Nach Dookus Tod wurde er dessen neue Anführer. Über Hologramm schlug Sidious Grievous vor, dass er die Anführer nach Mustafar verlegen sollte.[2]

„Dieser Jedi-Abschaum gehört mir!“
— General Grievous kurz vor dem Kampf mit Obi-Wan Kenobi auf Utapau in Pau City (Quelle)
Grievous arme

General Grievous greift, nachdem er seine vier Arme zur Schau stellt, Obi-Wan Kenobi an.

Darth Sidious brauchte Grievous nicht mehr, also verriet er Anakin seinen Aufenthaltsort. Diese Nachricht überbrachte Anakin dem Rat der Jedi. Der Rat entsandte Obi-Wan Kenobi. Gemeinsam mit Cody und seinem 212. Angriffsbataillon machten sie sich auf den Weg nach Utapau. Nachdem Grievous vor dem Separatisten-Rat eine Rede gehalten hatte und sie ins Mustafar-System schickte, sprang Obi-Wan, der sich versteckte und sie belauschte, aus seinem Versteck und stellte sich dem Cyborg. Erst hetzte Grievous vier seiner Elite-Wachen auf ihn, von denen Obi-Wan drei mit einem Großen Teil der Decke mit Hilfe der Macht erschlug und den letzten enthauptete. Als nächstes stellt Grievous sich selbst gegen Kenobi. Der Cyborg teilte seine Arme, so dass er mit vier Lichtschwertern kämpfen konnte. Zwei seiner Lichtschwerter ließ Grievous wie rotierende Propeller drehen und ging auf den Jedi-Meister zu. Mit einem gezielten Schlag parierte Obi-Wan seinen Angriff und Schlug den General sogar eine seiner vier Hände ab. Nach einem Lichtschwert-Pressen schlug er ihm die zweite Hand ab. Als dann Cody mit seinen Klonen angriff, übte Kenobi einen Machtstoß aus, so dass Grievous seine beiden noch verbliebenen Lichtschwerter verlor.[2]

„Armee hin oder her, Euch muss klar sein, dass Ihr verloren seid!“
— General Grievous im Kampf gegen Obi-Wan Kenobi (Quelle)
Dead General

Grievous Überreste.

Anschließend flüchtete er mit einem Tsmeu-6-Wheel-Bike, doch Obi-Wan verfolgte ihn mit einen Varactyl Namens Boga. Bei einem weiten Sprung, den Boga machte, verlor auch der Jedi-Meister sein Lichtschwert. Obi-Wan und Grievous die jetzt nebeneinander waren, bekämpften sich mit einem Elektrostab. Kenobi sprang auf das Wheel-Bike. Grievous zückte einen DT-57 Blaster, doch Obi-Wan und Grievous schubsten sich gegenseitig vom Wheel-Bike und bekämpften sich mit Händen und Füßen. Obi-Wan schlug dem Cyborg den Blaster aus der Hand stach ihm den Elektrostab in den Brustkorb. Grievous wehrte sich, indem er dem Jedi einen Tritt verpasste. Er packte Obi-Wan und versuchte ihn ins Gesicht zu schlagen, doch er wich aus. Ihm gelang es, die Duraniumbrust des Generals zu öffnen. Als Folge dessen wurde Kenobi an den Rand eines Abgrunds geschleudert. Grievous hob mithilfe seiner Füße den Elektrostab auf und ging schnell auf seinen Feind zu, der sich jedoch wehrte, indem er mithilfe der Macht den DT-57 Blaster fing und fünfmal auf die inneren Organe des Cyborgs schoss. Grievous ging mit brennenden Eingeweiden zu Grunde.[2]

Persönlichkeit

Grievous galt als sehr barbarisch und kampforientiert. Trotz einigen schweren Enttäuschungen und Schicksalsschlägen in seinem Leben sah sich Grievous nie als Opfer an, sondern entwickelte eine Überheblichkeit, die ihn mental stärkte und seine Umgebung dümmlich und schwach darstellte. Grievous neigte dazu, sich ständig für irgendetwas rächen zu wollen. Seine Aggressivität nahm selbst dann nicht ab, als er zu einem Cyborg umgestaltet wurde. Dennoch betrachtete er seine äußere Erscheinung als Cyborg als große Demütigung, obgleich diese überlebensnotwenidge Operation auf seinem freiwilligen Entschluss beruhte. Dank seiner neuen Ausrüstung war Grievous weitaus effektiver im Kampf und verdiente sich die wertvolle Anerkennung der Separatisten sowie der Sith. Von seiner naiven Weltanschauung geblendet, bemerkte er nicht, dass selbst er von den Sith getäuscht wurde und zu einem Werkzeug des Bösen verkommen war.

Ausstattung

Mit den Eigenschaften eines Cyborgs ausgestattet, konnte Grievous im Kampf auf weit mehr technische Mittel zurückgreifen als zuvor. Sein Droidenkörper war mit je zwei sich gegenüberliegenden Daumen an sechsgliedrigen Händen ausgestattet. Diese Klauen waren mit metallischen Unter- und Oberarmen verbunden, die sich durch einen elektronischen Impuls in je zwei Arme teilen ließen. Somit war Grievous in der Lage, mit vier oberen Gliedmaßen zu kämpfen, die jeweils eine Waffe tragen und unabhängig voneinander auf Bewegung reagieren konnten. In seinen Armen verliefen auf ganzer Länge elektrisierende Synthseiladern hindurch, die den Gegner schnell außer Gefecht setzen konnten. Mit seinen Füßen, die ein immenses Magnetfeld aufbauen konnten und zusätzlich mit Anti-Gravitations-Repulsoren ausgestattet waren, konnte er sogar wie eine Spinne steile Wände erklimmen. Grievous erbat bei seiner Transformation die Erhaltung seiner Augen, die zwar organisch völlig intakt waren, aber zusätzlich kybernetisch verbessert wurden.

Beziehungen

Grievous ganz

Grievous ganzes Erscheinungsbild.

Graf Dooku

Graf Dooku und Grievous hatten ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Bei wichtigen Besprechungen war Grievous oft sein Vertreter. Er war die rechte Hand des Grafen und wurde von ihm in den Künsten des Lichtschwertes unterrichtet. Obwohl Grievous keine Machtfähigkeiten aufwies, wurde er ein hervorragender Kämpfer. Er erteilte ihm statt Ventress den Oberbefehl über die Droidenarmee und vertraute ihm unter anderem auch sein Schiff, die Malevolence, an. Als im Jahr 20 VSY Asajj und Grievous zur selben Zeit verletzt wurden, entschied sich Dooku, nur Grievous zu retten, allerdings zog er bei dieser Entscheidung auch die finanzielle Sichtweise mit ein.

Asajj Ventress

Nachdem Dooku Grievous statt Asajj Ventress das Kommando über die Kampfdroiden erteilte, war Ventress eifersüchtig, dass Dooku einem Cyborg mehr Vertrauen erwies als ihr. Doch teilten Ventress und Grievous ihren Hass auf die B1-Kampfdroiden und ließen oft ihren Zorn nach einer Niederlage an ihnen aus.

Nute Gunray

Der Vizekönig und Grievous verabscheuten sich. Diese Tatsache verstärkte sich, als Dooku das Kommando der gesamten Separatisten-Droidenarmee Grievous übergab. Trotz des Einwands des Neimoidianers wurde der Cyborg oberster General der Droidenarmee, einschließlich derer der Handelsföderation. Zu Gunrays Leidwesen übergab der Sith-Lord das für den Vizekönig gedachte Flaggschiff, die Unsichtbare Hand, dem Kaleesh.

Der Jedi-Mörder

„Eure Laserschwerter werden meine Sammlung hervorragend ergänzen.“
— Grievous zu Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker an Bord der Unsichtbaren Hand (Quelle)
Lichtschwertsammler

Grievous schätzt es sehr, die Lichtschwerter seiner besiegten Gegner zu sammeln.

Grievous empfand grausame Freude dabei, namhafte Jedi persönlich zu töten und deren Lichtschwerter in seine bisherige Sammlung aufzunehmen. Grievous vermochte nur die Jedi zu töten, von denen er überzeugt war, dass es sich lohnen würde und sich dabei auch eine Steigerung seiner Ehrfurcht einstellen würde. Außerdem schätzte Grievous die Kunstfertigkeit sehr, die sich hinter jeder Lichtschwert-Trophäe verbarg. Aufgrund dieses Hintergrundes, der sich in der Galaxis herumsprach, wurde er von den HoloNet-News auch Der Ritter-Mörder genannt.

Im Folgenden eine Sammlung der berüchtigtsten Morde von Grievous:

  • Nahdar Vebb wurde während eines Lichtschwertkampfes von Grievous erschossen.[9]


Besiegte Jedi

  • Obi-Wan Kenobi kämpfte auf der Malevolence gegen den Cyborg und floh, da er Grievous' aggressiven Schlägen nicht länger standhalten konnte.[5]
  • Ahsoka Tano wurde an Bord der Skytop-Station von Grievous entwaffnet und von ihm mit ihrem eigenen Lichtschwert bedroht.[8]
  • Kit Fisto drang in Grievous Lager ein und wurde dort von ihm besiegt. Er konnte aber entkommen.[9]
  • Eeth Koth wurde auf seinem eigenem Kreuzer von Grievous in einem Lichtschwertkampf besiegt und auf Grievous' Recusant-Zerstörer festgenommen.[10]
  • Obi-Wan Kenobi kämpfte mit Grievous und wurde beinahe durch eine Schleuse ins All gezogen.[10]
  • Adi Gallia kämpfte mit Grievous und wurde ebenfalls beinahe durch eine Schleuse ins All gezogen, konnte allerdings sich selbst und Kenobi retten.[10]

Hinter den Kulissen

Geschnittene Szene

Deletedscenes2

Die entfernte Szene aus Episode III.

In einer der geschnittenen, nicht verwendeten Szenen von Die Rache der Sith nahm General Grievous, während der Schlacht von Coruscant, die Jedi-Meisterin Shaak Ti auf einem seiner Flaggschiffe, der Unsichtbaren Hand, als Geisel. Statt sie wie in Clone Wars zu verschonen und sie zu fesseln, tötete er sie vor den Augen der Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, als diese gerade auf den Weg waren Palpatine zu befreien. Sie kniete vor Grievous, der sie von hinten durch ihr Dekolleté erstach. Diese Szene ist nur in den Specials der Bonus-DVD zu sehen und ist nicht kanonisch, da man Shaak Ti später in einem Hologramm im Hohen Rat der Jedi sehen kann. George Lucas schnitt diese Szene und noch viele andere heraus, da der Film sonst zu lang geworden wäre.[2] Die Szene gehört außerdem nicht zum Kanon, da Shaak Ti in The Force Unleashed auftritt.

Trivia

Grievous Konzept

Frühe Konzeptzeichnung von Grievous.

  • Grievous wurde für Episode III – die Rache der Sith als neuer mächtiger Anhänger der Konföderation konzipiert. Die anfängliche Anweisung von Regisseur George Lucas an die Kunstabteilung, die sich um die Entwicklung neuer Charaktere kümmerte, war sehr knapp. Lediglich das Wort „Droidengeneral“ wurde an die Konzeptzeichner weitergegeben.
  • Im Folgenden war es eine Konzeptzeichnung von Warren Fu, die der endgültigen Erscheinung von Grievous sehr nahe kam. Dessen Skizze als Anhaltspunkt betrachtend, entwickelten die Zeichner Konzepte, mit denen zuletzt eine fußhohe 3D-Skulptur des Generals hergestellt wurde. Nach einigen weiteren Modifizierungen an der Skulptur wurde diese an das Effektstudio weitergegeben, um eine realistisch wirkende Computeranimation zu kreieren.
  • Das Modell von Grievous war eines der komplexesten, da es zahlreiche Einzelteile an Grievous Körper gab, die sich in der physikalischen Beschaffung sehr unterschieden. Die Animateure gaben Grievous die Bewegungsmerkmale eines Adlers, wie man auch deutlich in einigen Szenen erkennen kann. Wenn er hustet sieht es so aus, als ob ein Adler nach etwas pickt. Während der Dreharbeiten wurde Grievous von keinem Darsteller verkörpert. Die Dialogzeilen wurden schließlich im Original von Matthew Wood synchronisiert. In den Kampfszenen mit Obi-Wan trug das Stunt-Double Kyle Rowling einen grün- bzw. blaufarbenen Anzug und spielte zusammen mit Ewan McGregor die Action-Szenen durch. In der Postproduktion wurde anschließend das Double digital entfernt und mit dem Grievous-Modell versehen.
  • Der Name Grievous leitet sich höchstwahrscheinlich vom englischen Wort "grievous" ab, welches das Adjektiv zu „grief“ - zu dt. „Kummer“ – ist. Der englische Ausdruck „grievous“ lässt sich am ehesten mit „schmerzlich“ übersetzen. Im englischen Sprachgebrauch gibt es zudem den juristischen Begriff des „grievous bodily harm“ – was sich auf Deutsch mit „schwere Körperverletzung“ übersetzen ließe.
  • In dem Sachbuch Das Kompendium – Die Risszeichnungen wird fälschlicherweise angenommen, dass Grievous menschliche Organe besitze und somit vor seiner Verwandlung zum Cyborg ein Mensch war.
  • Grievous besitzt in Clone Wars 5 Finger und in The Clone Wars sogar nur 4 Finger wohingegen er in Episode
    Grievous Force Attax
    III – die Rache der Sith
    6 hat.
  • In der deutschen Fassung von dem Film Episode III – Die Rache der Sith, in der Zeichentrickserie Clone Wars, in der Animationsserie The Clone Wars und dem Hörspiel Labyrinth des Bösen wurde Grievous von Rainer Doering synchronisiert.
  • In den Sammelkarten Topps Force Attax wird Grievous fälschlicherweise als Sith bezeichnet. Begründet wird das dadurch, dass er in der Lage ist mit Lichtschwertern zukämpfen und dies seine Standardwaffen sind. Allerdings ist er kein Machtbenutzer und wurde auch nie in der Dunklen Seite ausgebildet, was ihm oft zum Handicap und im Duell auf Utapau sogar zum Verhängnis wurde.

Quellen


Einzelnachweise


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