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HK-50

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HK-50
HK-50.jpg
Allgemeine Informationen
Hersteller:

Exchange

Erbauer:

Revan

Typ/Bezeichnung:

Attentäter- und Protokolldroide

Technische Spezifikationen
Höhe:

1,80 Meter

Geschlechtliche Programmierung:

Männlich

Photorezeptor:

Gelb

Bewaffnung:

Blastergewehr

Modifikationen:

Tötungsprotokolle

Biografische Daten
Produktionsort:

Telos IV

Besitzer:

Revan, G0-T0, Verbannte (formell)

Funktion(en):

Eliminierung der Jedi, speziell der Verbannten

Zugehörigkeit:

Darth Revans Sith-Imperium, Exchange, Alte Republik (formell)

„Stolze Antwort:Ich bin ein HK-Protokolldroide, Meister. Ich bin ein Experte für transorganische Beziehungen und Kommunikationen.“
— HK-50 über sich selbst (Quelle)

Die Droidenserie HK-50 ist die Nachfolgerserie des berühmten Attentäterdroiden HK-47. Als die Exchange erkannte, welches Potenzial in diesem von Revan entwickelten Droiden steckte, eigneten sie sich die Baupläne des HK-47 an und bauten auf dieser Grundlage die HK-50 Killerdroiden. Die Exchange nutzten die als harmlose Protokolldroiden getarnten Killer, um Jagd auf die verbliebenen Jedi zu machen.

Beschreibung

Die HK-50 waren als Protokolldroiden getarnte Attentäterdroiden. Ihre Grundprogrammierung sah vor, dass sie die Jedi in der Galaxis jagen um sie gefangen zu nehmen oder zu töten. Ein anderer Aspekt der Programmierung bestand darin sich als Protokolldroiden getarnt in die Flotte einzuschleichen und Friedensverhandlungen zu sabotieren. Im Gegensatz zu ihrer Vorlage HK-47 wurden sie nicht in Rostbraun lackiert, sondern bekamen einen Anstrich in einem dunklem Durasteelton. Sie wurden wie auch schon ihr Vorgänger durchweg maskulin programmiert und hatten eine Größe von 1,80 Meter.

Da sie auf den Bauplänen von HK-47 basierten, war es ihnen vergönnt ihren Vorgänger anzugreifen, denn es widersprach ihrer Programmierung sich selbst zu terminieren. Der einzige HK-50, der sich selbst terminierte, war der HK-50, der sich auf der Peragusstation befand. Warum dieser HK-50 sich durch die Aktivierung eines Selbstzerstörungsmechanismus selbst vernichtete, ist nicht bekannt, es ist allerdings wahrscheinlich, dass der programmierte Auftrag über den Selbstschutz dominiert und ihn übergehen kann.

„Ausruf:Meister, ich bin ein Protokolldroide. Es gehört zu meinen Aufgaben, derartige Informationen zu haben und sie an interessierte Personen weiterzugeben ... um potenzielle Feinde zu terminieren.“
— HK-50 im Gespräch mit der Verbannten (Quelle)

Weiter gab es einige Änderungen im Verhalten der HK-50 die sich der von HK-47 unterschieden, so bezeichneten sie Lebewesen wie die Menschen als Organismen, welche von HK-47 lediglich als „Fleischsäcke“ betitelt wurden. Auch unterschieden sie sich in der Vorgehensweise, was ihren Vorgänger sehr betrübte, da es ihm so unnötig erschwert wurde etwas zu infiltrieren, wenn die ganze Galaxis über den eigentlichen Zweck der HK-Droiden Bescheid wusste. In Gesprächen verplapperten sie sich häufig und gaben so den wahren Sinn ihrer Existenz preis. So kam es vor, das der HK-50 auf der Peragusstation sich häufig versprach und diese Unachtsamkeiten seinerseits auf einen defekten Vokabulator schob.

Wie der HK-47 waren auch sie in der Lage mit allerlei technischen Hilfsmitteln ausgestattet zu werden. So besaßen einige von ihnen Ionenbolzenwerfer, mit denen sie Droiden angriffen. Andere hatten wiederum Flammenwerfer mit denen sie gegen Lebewesen vorgingen. Als Standardbewaffnung waren sie mit Blastergewehren ausgerüstet, normale Blaster gehörten jedoch auch zu den Waffen die sie nutzen konnten. Lediglich bei Nahkampfwaffen wie der Vibroklinge oder dem Vibroschwert mussten sie passen.

Geschichte

Harbinger

Als die Ebon Hawk 3951 VSY von einem Sithkriegsschiff attackiert wurde, griff das republikanische Schiff Harbinger ein und nahm die Crew der Hawk an Bord. Ein HK-50 bemerkte dies, zerstörte den Protokolldroiden der Harbinger und präsentierte sich als der neue Protokolldroide. Er erkannte nämlich, wen sie dort an Bord genommen hatten, es war die Verbannte, eine gefallene Jedi, die in den mandalorianischen Kriegen gekämpft hatte und vom Alten Orden verbannt wurde. Sie galt als die Letzte der Jedi und HK-50 war darauf programmiert worden Jedi zu finden und gefangenzunehmen.

HK erwies sich jedoch nicht als Segen für den zuständigen Offizier, da HK-50 seinen eigenen Plan verfolgte und die ihm aufgetragenen Befehle entweder nur teilweise oder gar nicht ausführte. Die meiste Zeit war sein Standort nicht bekannt und auf Fragen diesbezüglich antwortete er, dass er zur Vereinfachung der Kommunikation sich beim Admiral oder auf der Krankenstation aufhielt.

Er nutzte seine Chance und verabreichte der Verbannten eine so hohe Dosis eines Sedativums, das einen Nicht-Jedi getötet hätte. Seine Pläne wurden jedoch zerstört, als Kreia die Verbannte auf die Ebon Hawk zurückbrachte um mit ihr zu fliehen.

Die Verbannte fand dies allerdings erst heraus, als sie den HK-50 zerstörte und auf der Harbinger auf Informationen diesbezüglich stieß.

An Bord der Ebon Hawk

HK-50-Frachtraum.jpg

HK-50 an Bord der Ebon Hawk

Nachdem die Verbannte mit der Hilfe von Kreia auf die Ebon Hawk entkommen war, machte sich die HK-50 Einheit auch auf den Weg auf die Hawk. Auf ihr angekommen zerschoss sie vermutlich den Wartungsdroiden 3C-FD und beschädigte auch T3-M4. Die HK-50 Einheit flog nun mit der Verbannten an Bord in die Minen von Peragus, dies war allerdings nicht geplant und sie musste einiges neu kalkulieren um aus der geänderten Situation das Beste herauszuholen.

Minen von Peragus

Als die Verbannte auf der Peragusminenstation erwachte und sich auf den Weg machte von der Station zu fliehen, traf sie einen HK-50 auf der Station. HK-50 sprach die Verbannte an und erzählte ihr, das sie sich zu ihrer eigenen Sicherheit wieder auf die Krankenstation begeben und sich dort wieder abschalten soll. Die Verbannte weigerte sich jedoch und begann dem HK-50 auf den Zahn zu fühlen. In dem Gespräch entlockte ihm die Verbannte den Code für die Sprachsteuerung der Luftschleuse.

In Nachforschungen stellte sich heraus, das HK-50 die Minendroiden umprogrammierte, sodass sie anfingen Organiker abzutragen. Weiter sorgte er dafür, das die Minenarbeiter durch gezielt berechnete Explosionen in die Schlafräume gedrängt wurden. Er manipulierte sogar die Kommunikationsanlage, um die Kommunikation der Minenarbeiter zu unterbinden.

Dann begann er, als Wartungsoffizier getarnt, sich die Dienste des Minenarbeiters Coorta zu Nutze zumachen. Er erzählte Coorta, dass es möglich sei die Verbannte aus der Krankenstation zu entführen und sie dann an die Exchange zu verkaufen. Coorta glaubte ihm und begann auf die Entführung hinzuarbeiten, als Coorta einige Männer um sich scharen konnte, erfuhr der Minenvorarbeiter Sien von diesem Plan. Als er die Administratoren davon informieren wollte, scheiterte dies, da HK-50 die Kommunikationsanlage manipuliert hatte. Coorta schlug den Vorarbeiter daraufhin nieder. Sien starb dann mit den anderen Minenarbeiter, als HK-50 giftiges Gas in die Schlafräume leitete. Als Coorta sich vor einem Turbolift befand, erkannte er, dass er von dem Wartungsoffizier hintergangen wurde, da der Code für die Turboliftsteurung geändert war. Coorta und seine Gehilfen wurden dann von Minendroiden getötet, die von HK-50 ausgesandt wurden.

Weiter stellte sich heraus, das HK-50 die Minenarbeiter, die sich auf der Krankenstation befanden, mit einer Überdosis Schlafmittel tötete. Auch der Verbannten verabreichte er ein Schlafmittel, jedoch war dieses nicht stark genug und sie erwachte früher als geplant.

Als die Verbannte den Weg aus der Station gefunden hatte, griff sie der HK-50 an, um sie daran zu hindern zu fliehen. Jedoch hatte HK-50 keine Chance und die Verbannten konnte dank der Unterstützung von Atton Rand und Kreia HK-50 besiegen. Als er erkannte, dass er verloren hatte, aktivierte er einen Selbstzerstörungmechanismus, mit dem er versuchte die Verbannte und ihre Gruppe außer Gefecht zu setzen. Dieser Versuch blieb allerdings erfolglos.

Telos IV

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HK-50 schießt das Shuttle der Verbannten ab

Nachdem die Verbannte mit ihrer Gruppe von der Citadel Station nach Telos IV reiste, um dort nach der gestohlenen Ebon Hawk zu suchen, wurde sie von einem Geschütz der Czerka Corporation abgeschossen und musste notlanden. Wieder zu Bewusstsein gekommen machte sie sich mit Bao-Dur auf den Weg, das Orbitale Shuttle der Czerka Corporation zu finden und mit ihm zum Standpunkt der Ebon Hawk zu fliegen. Das Orbitale Shuttle befand sich in einem alten Militärhangar, dort traf sie auf eine beschädigte HK-Einheit, die sie reparierte. Die Einheit folgte ihr zwar einige Meter, explodierte dann aber aus unersichtlichen Gründen.

Als die Verbannte den Reaktor zum Laufen bekam, öffnete sie die Hangartore und flog mit dem Shuttle weg, kurz darauf erreichten zwei HK-50 den Hangar, mussten allerdings feststellen, dass die Verbannte längst gestartet war und sie sie verpasst haben. Über die Hangarkontrolle stellten sie fest wohin die Verbannte flog und teilten drei weiteren HK-50 mit, dass sie sich auf dem alten Wasserwerk auf die Ankunft der Verbannten bereit machen sollen.

Als die Verbannte mit dem Shuttle eintraf, wurde es von einem HK-50 abgeschossen. Das Shuttle stürzte ab und die Verbannte wurde aus ihm herausgeschleudert. Die HK-50 warteten nun, bis die Verbannte und ihre Gruppe auf sie zu kamen. Zunächst versuchte die Verbannte noch in einem Gespräch den Kampf zu verhindern, doch gelang dies nicht und die HK-50 eröffneten das Feuer auf die Gruppe. Doch die HK-50 unterlagen wieder und wurden alle vernichtet.

An Bord von Gotos Yacht

Bei einem Treffen der Kopfgeldjäger die auf die Verbannte angesetzt wurden, waren auch drei HK-50 Einheiten anwesend. Nachdem Goto breitgetreten hatte, das er die Verbannte lebend haben wollte, waren die HK-50 nicht einverstanden und wollten sich dagegen aussprechen. Jedoch wurden die Einheiten von den Twin Suns beruhigt.

Nar Shaddaa

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Drei HK-50 versuchen die Startcodes Voggas von T3-M4 zu bekommen

Auf Nar Shaddaa trafen drei HK-50 auf den Droiden T3-M4. Dieser wurde von dem Pazaak-Champion an den Hutten Vogga verkauft, um dem Droiden so den Zugang zu den Startcodes zu verschaffen, die die Gruppe der Verbannten brauchte um mit der Ebon Hawk von Nar Shaddaa zu starten und als einer der Frachter Voggas getarnt von Goto gekapert zu werden. Die HK-50 erkannten den Plan und wollten, dass der Droide ihnen die Startcodes aushändigte. Da sie sich ihm Vorteil fühlten, nahmen sie den kleinen Droiden nicht ernst, was sich als folgenschwerer Fehler herausstellte. Der Droide kämpfte verbissen und zerstörte alle drei Einheiten.

Hinter den Kulissen

Es war vorgesehen, das der Spieler mitsamt HK-47 die Produktionsstätte der HK-50 infiltriert und zerstört. Dort sollte man auch auf die neue verbesserte Version, den HK-51 treffen, doch wurde dies aus der Endversion des Spieles rausgeschnitten.

Quellen

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