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Kanon

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Kanon-30pxÄra Imperium

„Auch du kannst ein Mitglied der Imperialen Familie sein. Warum träumst du nur davon, dich bei der Akademie zu bewerben? Mach es zur Wirklichkeit! Du kannst eine Karriere im Weltraum starten: Forschung, Sternenflotte oder Handelsdienst. Entscheide dich zwischen Navigation, Ingenieurswesen, Weltraummedizin, Verbindungswesen und mehr. Wenn du das Zeug dazu hast, es mit dem Universum aufzunehmen, und Prüfungsergebnisse vorweisen kannst, die den Anweisungen entsprechen, schicke deine Bewerbung an das Aufnahmebüro der Akademie zu Händen des Kommandanten und füge dich stolz in unsere Reihen ein!“
— Radiostimme auf Lothals Raumhafen (Quelle)

Die Imperialen Akademien waren die Ausbildungsstätten des Galaktischen Imperiums.

Laufbahn

Vor dem Besuch einer Akademie mussten Vorbereitungsakademien[2] oder Juniorakademien besucht werden, deren Absolventen automatisch einen Platz an einer Akademie erhielten.[1] Auch Absolventen der nicht als Imperialen Akademie geltenden Internatsschulen wie der Internatsschule für die zukünftigen Anführer des Imperiums waren an Imperialen Akademien anzutreffen.[8] Welche dieser Ausbildungsstätten man besuchte hing von Herkunft und angestrebter Position ab. Während die meisten Sturmtruppen und deren Spezialeinheiten eine Juniorakademie besuchen mussten, von der es mehrere auf jedem Planeten gab, konnte man der Akademie von Lothal bereits in jungen Jahren beitreten und dort den Junior-Teil absolvieren.[1][6] Angehörige der Flotte, also Piloten und Offiziere, besuchten für gewöhnlich eine Vorbereitungsakademie[2] oder im Falle gut zahlender Eltern eine exklusive Internatsschule.[8] Nach Abschluss der jeweiligen Ausbildungsstätten wurde man im Falle einer Flottenlaufbahn je nach Leistung einer mehr oder weniger angesehenen Akademie zugeteilt, wobei die Royalistische Imperiale Akademie auf Corsucant als die beste galt.[2] Sturmtruppen besuchten nach der Juniorakademie die Akademie des Planeten, auf dem sich auch die Juniorakademie befand, wobei Juniorakademien kleinerer Städte oftmals aus Angst, die Quote nicht erfüllen zu können, die Anforderungen senkten.[1] Nach Abschluss der Akademie konnte man entweder die angestrebte Position antreten oder wurde, im Falle zu schlechter Leistungen, vorzeitig aus der Akademie entlassen oder einer niedrigeren Position zugeteilt. Bei Flottenlaufbahnen waren die Kadetten schon während der Ausbildungslaufzeit getrennt und auf die Kommandolaufbahn für Offiziere und die Eliteflieger-Laufbahn für TIE-Piloten aufgeteilt worden.[2] TIE-Piloten wurden jedoch auch an besonderen, extra darauf ausgerichteten Piloten- bzw. Flug- oder Flottenakademien wie der Skystrike-Akademie ausgebildet.[3]

Skystrike-Akademie

Die Skystrike-Akademie

Neben dem Dienst im Sturmtruppen-Korps und der Flotte bildete die Akademie auch für den Dienst als Offizier der Armee, sowie in den Bereichen Forschung, Handelsdienst, Navigation, Ingenieurswesen, Weltraummedizin und Verbindungswesen aus.[11]

Organisation

Die Akademien selbst wurden von Commandern geleitet, die im Falle unbedeutenderer Planeten auch das Oberkommando über alle imperialen Streitkräfte auf dem Planeten inne haben konnten. Diesen Rang hatten auch die einzelnen Ausbilder für gewöhnlich inne. Die Akademie auf Coruscant hatte außerdem ein Büro für Studentenergebnisse, welches einzig und allein für die Rangliste der Studenten zuständig war.[1][2][6] Auch unter den Kadetten herrschte oft eine Hierarchie: An der Akademie von Coruscant wurden Punkte für gute Leistungen verteilt, die einen höheren Ranglistenplatz verschafften.[2] Auf der Akademie auf Eriadu bestimmte Commander Lassar mit TK-462 ein Opfer, welches schikaniert zu werden hatte,[1] und auf der Akademie auf Lothal wurden einige – minderjährige – Kadetten sogar schon zu Truppführern ernannt und mit speziellen Helmen ausgestattet, die über einen Stimmverstärker verfügten.[9] Niedere Tätigkeiten an der Akademie wurden oft von weniger erfolgreichen ehemaligen Kadetten mit dem Rang eines Fähnrichs durchgeführt.[2] Für die Akademie geworben wurde mit Plakaten,[9] sowie mit Lautsprecherdurchsagen an öffentlichen Plätzen.[11]

Berühmte Kadetten

Quellen

Einzelnachweise