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Die Jagd-Killer-Droiden der Firma Arakyd Industries zählten zu den größten Kampfdroiden der Galaxis. Sie waren im Design den Viper Probot-Droiden nachempfunden, sind jedoch um ein Vielfaches größer.

Verwendung

Die Jagd-Killer-Droiden wurden vom Imperium vor allem zur Befriedung, Sicherung und als Patrouillen in besetzten Gebieten eingesetzt, sie fanden aber auch bei Zollinspektionen, bei Blockaden oder bei der Verfolgung und Festsetzung von Gegnern der Regierung Verwendung. Aufgrund ihrer angsteinflößenden Größe reichte meist schon die bloße Anwesenheit dieser Droiden, um ein System ruhig zu halten, oder Schmuggler und Rebellen fernzuhalten. Wegen ihrer Größe wurden sie auch bevorzugt im Weltall eingesetzt, doch sie konnten auch in der Atmosphäre eines Planeten fungieren, wo sie jedoch erheblich eingeschränkt waren.

Ausstattung

Die Jagd-Killer-Droiden waren mit einer gewaltigen Datenbank ausgestattet, die über 11.000 Raumschiff- Registrierungscodes enthielt, und so konnte jedes Schiff, das einen falschen Code verwendete, sofort enttarnt werden. Außerdem verfügten die Droiden über extrem starke Suchscheinwerfer, Hüllenscanner und eine Reihe vieler verschiedener und besonders leistungsstarker Sensoren, mit denen sie Jagd auf alle unregistrierten und gesuchten Raumschiffe machten, die ihnen gemeldet wurden.

Des Weiteren verfügten sie über sehr starke Schilde und verschiedene Verteidigungssysteme. Darunter waren auch zwei starke Vierlings-Laserkanonen und mehrere Ionenkanonen.

Zur Ergreifung aufgespürter Schiffe verwendeten die Droiden mehrere, sehr starke Traktorstrahlen, mit denen das Schiff in einen Frachtraum in ihrem Inneren befördert werde konnten.

Einsatzkoordination

Angesichts ihrer gewaltigen Datenbanken, ihrer umfangreichen Sensoren und der Fähigkeit zu lernen, waren die Jagd-Killer-Droiden im Vergleich zu den Viper Probot-Droiden sehr viel schlauer und selbstständiger. Meist traten sie in Gruppen von bis zu zwölf Droiden auf, was ihre Wirksamkeit erheblich steigerte, da sie flächendeckender agieren konnten. Obwohl es nicht nötig war, wurden diese "Rudel" meistens von einem Patrouillenschiff aus koordiniert, um sie besser und effektiver einsetzen zu können. Diese etwa 40 Meter langen Zweimannschiffe waren nur leicht bewaffnet und konnten sich als harmlos wirkende Frachter tarnen.

Konstruktionsfehler

Die Jagd-Killer-Droiden hatten jedoch einen massiven Konstruktionsfehler. So gelang es einem Schmuggler, der im System von Byss ins Innere eines solchen Droiden gezogen wurde, sich in dessen primäre Systeme zu hacken und ihn unter seine Kontrolle zu bringen.

Quellen