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Janu Godalhi

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Janu Godalhi war ein menschlicher Polizist von Teth, der im Äußeren Rand aufgrund seiner Taten als Gesetzeshüter hoch angesehen war. Aufgrund seines Talents wurde er schließlich zu einem Workshop der coruscantischen Sicherheitsagentur eingeladen, der allerdings wegen der Schlacht von Coruscant und der damit verbundenen Beschäftigung der Sicherheitsagentur abgesagt werden musste. Schon früh bildete er eine tethanische Widerstandsbewegung, die aktiv wurde, als das Imperium Janu in den Ruhestand versetzte. Kurze Zeit später schloss er sich der Rebellion an. Nach der Schlacht von Endor zog er sich schließlich mit seinem Sohn zurück, um Geschichtsbücher über den Galaktischen Bürgerkrieg zu schreiben.

Biografie

Leben auf Teth

Janu lebte als Polizist auf Teth, einem System nahe der Belagerungen gegen die Konföderation unabhängiger Systeme und dem kriminellen Hutt-Raum, wodurch seine Polizistenarbeit nicht gerade erleichtert wurde. Dies hinderte ihn allerdings nicht daran, seinen Job sorgfältig auszuführen. Während seiner Karriere erhielt er zudem den Respekt des Jedi-Meisters Plo Koon. Dieser jagte während der Klonkriege gemeinsam mit Janu nach Piraten in Teth. Aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten beim Entwickeln von Sicherheitskonzepten wurde er im Jahr 19 VSY zu einem einwöchigen Workshop der Sicherheitsagentur in Coruscant eingeladen.

Aufenthalt auf Coruscant

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Janu Godalhi im Galaktischen Opernhaus.

Der Workshop fand zu Janus Unglück allerdings während der Schlacht von Coruscant statt. Da die Sicherheitskräfte mit der Verteidigung Coruscants beschäftigt waren, wurde der Workshop abgesagt. Anstatt die angereisten Sicherheitskräfte jedoch als Hilfe für die Verteidigung Coruscants einzusetzen, gaben sie ihnen Gutscheine für diverse Entertainmentveranstaltungen. Da Janu bereits damals eine baldige Gefangennahme des Kanzlers befürchtete, rief er Senator Bail Organa an, um diesem von seinen Ängsten zu erzählen. Organa rief ihn allerdings nie zurück. Um sich schließlich von dem ganzen Stress zu erholen, besuchte er die Vorstellung Squid Lake im Galaktischen Opernhaus. Dort fand er allerdings keine Erholung, da ihn die vielen Sicherheitskräfte störten. Daher verließ er die Veranstaltung vorzeitig und kehrte nach Teth zurück.

Beitritt der Rebellen-Allianz

Ermutigt durch den Erfolg einiger Rebellen wie Cody Sunn-Childe oder Garm Bel Iblis stellte er im Geheimen Waffen für eine thetanische Widerstandsbewegung bereit. Diese wurden schließlich benutzt, als das Imperium die tethanischen Sicherheitskräfte durch ihre eigenen ersetzte, was für Janu den unfreiwilligen Ruhestand bedeutete. In der Anfangszeit der Rebellion rief Bail Organa Janu letztendlich zurück, sodass sich Janu der Rebellion anschloss und ihnen seine Waffen sowie seinen Sohn Palob zur Verfügung stellte. Nach der Schlacht von Endor und dem damit verbundenen Tod des Imperators schrieb Janu gemeinsam mit seinem Sohn zahlreiche Geschichtsbücher über den Galaktischen Bürgerkrieg. Unter Geschichtsexperten gelten ihre Werke als so gut wie die Werke Arhul Hextrophons oder Voren Na'als.

Persönlichkeit

Obwohl Janu als Polizist arbeitete, lag sein wahres Interesse im Bereich Geschichte. Dies zeigte er häufig während der Entwicklung von neuen Sicherheitsprogrammen, bei denen er gern Beispiele aus der gesamten galaktischen Geschichte zitierte. Trotz seiner Leidenschaft für Geschichte war Janu ein ziemlich guter Polizist, der im Gegensatz zu vielen anderen Leuten die Schwächen sah, die den Angriff der Separatisten gegen Coruscant erst möglich machten. Zudem befürchtete er, dass Korruption auf höchster Ebene für die Gefangennahme des Kanzlers sorgen würde. Nachdem die Order 66 ausgeführt wurde, begann er jedoch an Palpatine zu zweifeln. Aufgrund seiner langjährigen Freundschaft zu Plo Koon konnte er sich eine Rebellion der Jedi gegen die Republik nicht vorstellen. Er erahnte, dass Palpatine Teil einer großen Verschwörung war, die ihn letztendlich zum Imperator krönen ließ. Dies war zudem einer der Gründe, warum er sich der Rebellion anschloss, für die er sogar seinen Sohn hergab. Nach dem Tod des Imperators zog er sich schließlich aus der Rebellion zurück, um sich vollständig seiner Leidenschaft für Geschichte hinzugeben.

Hinter den Kulissen

Quellen

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