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Erläuterung:
Habe den Artikel jetzt mal erstellt und die wesentlichsten Infos eingebracht. Hier fehlen aber noch Unmengen an Infos, siehe zum Vergleich den Wook-Artikel.

(Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von AWingpilot (Diskussion) 21:18, 7. Aug. 2013 (UTC))


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Die Je'daii waren ein uralter Orden von Macht-Benutzern, sich einige Jahrtausende vor der Gründung der Galaktischen Republik auf dem Planeten Tython zusammenschloss. Die Je'daii waren die ersten Wesen der Galaxis, die die Macht als ein aus zwei verschiedenen Aspekten bestehendes Konstrukt betrachteten. Sie nannten die eine, helle Seite der Macht Ashla und die andere, dunkle Seite Bogan, und machten es sich zur Lebensaufgabe, diese beiden Seiten der Macht im Gleichgewicht zu halten. Repräsentativ für diese Auffassung waren die beiden Monde Tythons: Einer von ihnen (Ashla) war stets in Licht getaucht, der andere (Bogan) in ständiger Dunkelheit gehüllt. Die Je'daii fanden zudem heraus, dass machtsensitive Wesen, die sich einer der beiden Seiten mehr hingaben als der anderen, das Gleichgewicht der Macht ins Wanken brachten. Je'daii, die in Gefahr liefen, einer der beiden Seiten anheimzufallen, wurden auf den jeweils anderen Mond gebracht, um dort zu meditieren und wieder ins Gleichgewicht zu geraten.

Geschichte

Der genaue Ursprung der Je'daii ist nicht bekannt. Sie kamen vor Urzeiten mit den Tho Yor-Schiffen nach Tython, mysteriöse Raumschiffe, die machtsensitive Wesen aller möglichen Spezies in der Macht riefen und anlockten, damit diese an Bord gingen. Die Schiffe flogen unzählige Planeten an und nahmen dort machtsensitive Wesen auf, bevor sie sie alle nach Tython brachten. Der Grund hierfür ist vollkommen unbekannt. Die Wesen, die nach Tython gebracht wurden, gelangten als erste Wesen der Galaxis zu den oben genannten Erkenntnissen über die Macht, und sahen sich dazu bestimmt, das Gleichgewicht zwischen der Dunklen und der Hellen Seite der Macht aufrechtzuerhalten.

Die Je'daii lebten Jahrtausende lang auf Tython, vollkommen isoliert vom Rest der Galaxis und in Frieden. Mit der Zeit jedoch spalteten die Je'daii sich langsam in zwei Gruppen auf, die jeweils eine Seite der Macht repräsentierten und die den Terminus des "Gleichgewichtes der Macht" anders deuteten als zuvor. Die eine Gruppe war der Ansicht, Ashla sei die Kraft des Guten in der Galaxis und sollte der alleinige Aspekt der Macht sein. Die andere Gruppe glaubte, die Macht sei dazu da, um Stärke und Kraft zu erlangen und waren der Ansicht, Bogan müsse in der gesamten Galaxis verbreitet werden. Beide Gruppen deuteten das "Gleichgewicht der Macht" dahingehend, dass nur die Seite der Macht, der sie selbst angehörten, existieren dürfe. Diese große Meinungsverschiedenheit löste einige Jahre später die sogenannten Macht-Kriege aus, der erste bekannte Konflikt zwischen Anhängern der Hellen und der Dunklen Seite. Nach zehn blutigen Jahren des Krieges, in denen Tython fast vollständig verwüstet wurde, gelang es den Anhängern der Hellen Seite, die sich von nun an Jedi nannten, die Anhänger der Dunklen Seite zu besiegen. Nachdem sie anhand von Tython jedoch sahen, zu welcher Zerstörung die Dunkle Seite im Stande war, verließen die Jedi ihre in Trümmern liegende Heimatwelt und siedelten sich auf Ossus an. Dort war das Auge der Ashlanae der Mittelpunkt des Ordens. Wenig später schlossen sich die Jedi mit der zu diesem Zeitpunkt noch jungen Galaktischen Republik zusammen, um für Frieden und Gerechtigkeit in der gesamten Galaxis zu sorgen. Die Dunkle Seite jedoch war immer noch genauso präsent wie davor, und so dauerte es nicht lange, bis sich die ersten Dunklen Jedi entwickelten, aus denen später die mächtigen Sith hervorgingen. Die ursprünglichen Je'daii jedoch, die zu keiner Seite tendierten und nur darauf bedacht waren, die Helle und die Dunkle Seite im Gleichgewicht zu halten, gab es nicht mehr.

Hinter den Kulissen

Quellen