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Kanon

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BKL-Icon Dieser Artikel behandelt behandelt Karina als Individuum; für das gleichnamige Gewehr siehe Karina (Gewehr).
„Mein Imperium ist für die Ewigkeit.“
— Karina (Quelle)

Karina die Große, auch einfach als Karina bekannt, war die Königin der Geonosianer zur Zeit der Klonkriege. Sie konnte mithilfe der Hirnwürmer die Gedanken eines Infizierten kontrollieren und auch so Geonosis vor Angreifern verteidigen, indem sie einem toten Geonosianer Hirnwürmer einsetzen ließ.[1]

Biografie

Verbündete der Separatisten

Nach der Zweiten Schlacht von Geonosis wurde der Progate-Tempel von Luminara Unduli und dem Klonkrieger Buzz infiltriert. Diese konnten überwältigt werden, allerdings kamen kurz darauf zwei weitere Jedi, Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, mit einer Klonkrieger-Schwadron, um Unduli zu befreien. Diese gelangten nach einiger Zeit in den Thronsaal, wo ihnen nach einigen Worten Karinas die Lichtschwerter abgenommen wurden. Nach einem durch die Klonkrieger ausgelösten Einsturz eines Pfeilers kam der gesamte Tempel ins Wanken und begann einzustürzen. Da Karina durch ihren riesigen Hinterleib sehr unbeweglich war, konnte sie nicht mehr fliehen und wurde von den Tempelmassen begraben.[1]

Zur Zeit des Imperiums

„Mein Reich lebt ewig! Mein Reich endet nie!“
— Karina die Große, als Vader die Fabrik stiehlt. (Quelle)

Dennoch konnte Karina auf unbekannte Weise überleben und verweilte weiter auf Geonosis. Bald, nachdem das Galaktisches Imperium aufgestiegen war und der Planet sterilisiert wurde, bat der dunkle Lord Darth Vader Chelli Lona Aphra, ihn bei einer geheimen Aufstellung einer Privatarmee zu unterstützen. Diese wusste sofort wovon Vader sprach und schlug vor auf Geonosis nach einer intakten Droidenfabrik zu suchen. So wurden sie bald in einem Höhlenkomplex fündig und trafen auf Karina, die eine BX-Kommandodroiden-Fabrik bewachte und sich mit ihr kybernetisch verbunden hatte. Der Drang, den Fortbestand der Spezies zu bewahren, hatte sie anscheinend zu derartigen Mitteln greifen lassen. So schuf sie eine Kreuzung aus B1-Kampfdroiden und Geonosianern. Lord Vader schnitt Karina kurzerhand von der Fabrik mit dem Lichtschwert ab und entkam damit. Während ein J-Typ Nubian die Anlage aus der Höhle transportierte, befahl Karina ihren verbleibenden Kampfdroiden-Mischlingen, Vader und Aphra aufzuhalten. Die Droiden jedoch waren machtlos und Karina, die immer noch so versessen auf ihr ewiges Reich war, wollte ihren Verlust nicht akzeptieren.[3]

Persönlichkeit

Als Königin übte sie sehr viel Macht aus und war somit auch sehr einflussreich unter ihrem Volk.[1] Für ihr Volk setzte sie sich ein großes Ziel, dass darin bestand ihr Reich auf ewig bestehen zu lassen. Dieses Ziel schien sich über all die Jahre der Isolation nach der Zweiten Schlacht von Geonosis so sehr in ihre Gedanken gebohrt zu haben bis sie schließlich auch unter allen Umständen für den Fortbestand der geonosianischen Spezies sorgen wollte. Wahnsinnig wie sie dadurch wurde, bezeichnete sie die Kampfdroiden-Mischlinge als ihre "Kinder". [3]

Hinter den Kulissen

Zur Zeit des Absolutismus gab es in Russland eine Zarin, die Katharina die Große genannt wurde.

Als Karina die Jedi mit ihren Parasiten unterwerfen will, benutzt sie die Worte "Euer Geist wird zu meinem Geist, eure Gedanken zu meinen Gedanken", Diese Worte entsprechen denen einer vulkanischen Gedankenverschmelzung aus "Star Trek".

Quellen

Einzelnachweise