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Todesstern II UC
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Kanon-30pxÄra Imperium

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Erläuterung: Noch sehr notdürftig! Hier geht sehr viel mehr! Darth jul (Diskussion) 16:37, 21. Apr. 2018 (UTC)

„Admiral Konstantine ist eher ein Politiker als ein Soldat.“
— Gouverneurin Arihnda Pryce (Quelle)

Kassius Konstantine war ein männlicher Mensch, der im Rang eines Admirals in der Imperialen Flotte diente. Er arbeitete mit mehreren Imperialen, darunter den Inquisitoren und dem ISB, sowie Großadmiral Thrawn zusammen, um die Aktionen der Spectres und später der Phönix-Flotte und Allianz zur Wiederherstellung der Republik zu vereiteln. Er kam während der Schlacht um Atollon ums Leben, als die Phönixnest von Commander Sato in Konstantines Immobilizer-418-Interdictor-Kreuzer manövriert wurde.

Birografie

Verfolgung der Ghost

Konstantine kommandierte die Relentless, als diese die Ghost verfolgte. Der Frachter beherbergte einen Rodianer, der Kenntnis von für das Imperium gefährliche Daten hatte. Der Inquisitor verfolgte die Ghost in seinem Jäger und ihm gelang es vor dem Hyperraumsprung des Rebellenschiffs einen XX-23-S-Serie-Peilsender daran anzubringen. Wieder auf der Brücke der Relentless, informierte der Inquisitor Konstantine von dem Peilsender. Als die Phantom aus dem Hyperraum trat, bemerkten es der Inquisitor und Konstantine, daraufhin landete der Großinquisitor auf PM-1203, wo sich die Phantom befand. Den Rebellen gelang es zu entkommen.[2]

„Nein, das ist die Identität des Frachters Tontine, Reiseautorisierung zwischen Boz Pity und Lothal. Tontine für Scan bereithalten.“
— Konstantine über die getarnte Ghost (Quelle)

Als die Ghost für Lando Calrissian eine Ballonsau schmuggelte, verschlüsselten sie ihre Kennung, um an der Blockade vorbei, nach Lothal zu kommen. Als Zeb versehentlich an die Amaturen kommt und somit die Verschlüsselung der Kennung des Schiffs deaktiviert, bemerkten die Imperialen Scanner dies, woraufhin Admiral Konstantine mehreren TIE-Jägern den Feuerbefehl gibt.[5]

Stationierung auf der Monarch

Admiral Konstantine war auf der Monarch stationiert, als diese kurz vor ihrer Zerstörung über Mustafar war. Als die Spectres Kanan Jarrus von der Monarch retteten, war Konstantine auf dem unteren Teil der Brücke des Imperium I-Klasse Sternzerstörers anwesend. Er überwachte die Arbeit einiger anderer Offiziere. Der Imperiale Sternenzerstörer musste schließlich aufgrund der schweren Schäden am Reaktor aufgegeben werden. Konstantine schaffte es noch rechtzeitig vom Schiff zu gelangen.[6]

Unter dem Kommando von Lord Vader

„Mein Lord, ich bedaure euch mitteilen zu müssen, dass die Rebellen von Lothal entkommen sind.“
— Konstantine zu Darth Vader (Quelle)
Lord Vader, Agent Kallus und Admiral Konstantine

Konstantine im Gespräch mit Vader

Auf Lothal wurden die Rebellen von Darth Vader in eine Falle geführt, doch ihnen gelang es mit einer Fähre der Sentinel-Klasse zu entkommen. Mithilfe einiger Transponder, gelang es ihnen Admiral Konstantine und die Imperiale Blockade zu verwirren. Bis die Imperialen TIE-Piloten die Information weitergaben, dass es sich nur um mehrere Transponder handelte, war das gekaperte Landungsboot schon in der Atmosphäre. Den Imperialen Streitkräften gelang es nicht mehr, die Rebellen an ihrer Flucht zu hindern. Admiral Konstantine kontaktierte nach diesem Misserfolg Lord Vader, doch dieser machte sich mit seinem TIE-X1-Turbosternjäger auf den Weg die Phönix-Flotte anzugreifen, da ein Peilsender am Schiff der Rebellen befestigt wurde.[7]

Kassius Konstantine: „Lord Vader, wir haben das System erreicht, wie lauten eure Befehle?“
Darth Vader: „Blockieren sie mit den Sternzerstörern ihre Flucht, aber ohne zu feuern, ich will diese Rebellen lebend.“
— Vader und Konstantine während dem Kampf gegen die Rebellen (Quelle)

Dem Sith-Lord gelang es mehrere Schiffe der Phönix-Flotte zu zerstören oder zu beschädigen. Die Flotte des Imperiums unter der Führung von Konstantine tauchte auf und wartete in einiger Entfernung zur Rebellenflotte. Lord Vader wollte jedoch die Crew der Ghost lebend, weshalb der Traktorstrahl der Relentless aktiviert wurde, doch Lord Vaders Jäger wurde erfasst und nicht das Rebellenschiff. Konstantine versuchte sofort diesen Fehler zu beheben, schob jedoch die Schuld auf einen niederen Imperialen Offizier ab.[7]

Dienen unter dem Fünften Bruder

Als eine Benachrichtigung von dem pensionierten Klonkrieger Wolffe das Imperium erreichte, dass er einen Jedi gesichtet hätte, kommandierte Konstantine die Relentless, welche sich im Orbit über Seelos befand. Die Bodentruppen flogen dann Richtung Planetenoberfläche. Kassius Konstantine wurde zugetragen, dass der Sternzertörer unverzüglich zu Darth Vader soll. Diesem Befehl ging Konstantine nach, doch überraschenderweise erwartete ihn der Fünfte Bruder. Konstantine war überzeugt, dass dieser Befehl falsch war und die Mission von Agent Kallus gefährdet haben könnte. Tatsächlich haben die Imperialen Truppen auf Seelos eine Niederlage hinnehmen müssen.[8] [9]

Später, als er und Kallus auf der Relentless waren, bemerkten sie einen Anstieg der Energie auf einer Medistation der Republik. Der Fünfte Bruder beschloss sich alleine um die Rebellen dort zu kümmern.[10]

Schlacht von Garel

[11]

Weitere Einsätze

Kallus & Konstantine sehen Ghost

Konstantine und Kallus sehen die Ghost, wie diese in den Hyperraum springt

Agent Kallus und Admiral Konstantine befehligten einen Leichten Kreuzer, mit der Absicht die Rebellen auf Nixus zu fassen. Doch der Ghost gelang die Flucht mit zwei ehemaligen Gefangenen des Imperiums – zwei Lasats. Doch den Imperialen Truppen gelang es Hondo Ohnaka festzunehmen, der Weequay-Pirat war in der Kentnis darüber, dass ein Peilsender an der Ghost angebracht war. Hondo wurde auf den Kreuzer verlegt und das Schiff startete die Verfolgung der Rebellen. Die Ghost flog in eine Raumanomalie, während der Imperiale Kreuzer schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Siegessicher wollte Kallus die Zerstörung des Rebellenfrachters betrachten, was Konstantine verwunderte. Doch den Rebellen gelang es erfolgreich zu entkommen.[12]

Nachdem Kallus auf Bahryn für einige Zeit gestrandet war, traf Konstantine den Agenten als dieser wieder zum Imperium dazu stoß. Konstantine nahm seine Anwesenheit kaum zur Kenntnis und begrüßte ihn nur flüchtig. Außerdem war er sehr in einige Unterlagen vertieft.[13]

Da die Rebellen eine Basis suchten, stahl die Ghost Treibstoff von der Horizon-Basis, sodass der Träger der Phönix-Flotte auch ins Yost-System gelangen konnte. Als die Ghost wieder zur Flotte dazustieß, hatte bereits die Relentless unter dem Kommando Konstantines die Flotte angegriffen. Zwei Geleitschiffe gehörten ebenfalls zur Imperialen Flotte. Konstantine erkannte die Not der Rebellen, weshalb er anordnete, dass der Treibstoff die Flotte nicht erreichen dürfe. Daraufhin wurden TIE-Jäger entsandt. Doch mithilfe Ketsu Onyos Shadow Caster konnte der VCX-100 Frachter trotz der TIEs an Bord der Phönixnest zu gelangen. Der vom Imperium dessertierte Protokolldroide AP-5 übermittelte den Rebellen die Koordinaten zu einem sicheren System und die Phönixflotte entkam. [14]

Wiedersehen mit Thrawn

Zusammen auf der Brücke eines Sternzerstörers, plante Admiral Konstantine mit Agent Kallus, Großadmiral Thrawn, Gouverneurin Pryce und Großmoff Tarkin das weitere Vorgehen des Imperiums, das sich mit der wachsenden Rebellion konfrontiert sah. Konstantine war sehr überrascht, dass Thrawn befördert wurde. Thrawn bemerkte, dass die Rebellen zur Reklam-Station unterweges waren, woraufhin sich Kallus, Konstantine und Pryce nach Yarma begaben. Thrawn ließ die Rebellen aber entkommen, da er nicht daran interessiert war eine einzelne Rebellenzelle zu fassen. Außerdem fand Thrawn, dass die Ausbeute der Rebellen, wenige Y-Flügler sehr mager war.[15]

Schlacht von Mykapo

Thrawn kommandobrücke

Konstantine erhält seine Einsatzbefehle

Thrawn schickte Konstantine nach Mykapo, wo er die Eiserne Staffel und die Ghost bekämpfen sollte und das System sichern sollte. Konstantine wollte zunächst eine größere Streitmacht mit sich nehmen, doch Thrawn forderte Konstantine in gewisser Weise heraus und attestierte ihm, dass er es mit nur einem Schiff schaffen kann. Konstantine war sehr verwundert und nicht gerade begeistert, doch er musste den Befehl annehmen, weil benötigen einer großen Truppenstärke hier als Schwäche seinerseits gelten würde. Als Konstantine im Mykapo-System ankam, bemerkte er voreilig, dass Thrawn die Rebellen überschätzt habe. Er ließ eine Magnomine an der Sato's Hammer anbringen, das Schiff der Eisernen Staffel, das schwer beschädigt wurde. Konstantines Plan war es zu warten, bis die anderen Rebellen an der Sato's Hammer andocken würden und dann alle auf einmal zu vernichten. Doch die Magno-Mine wurde deaktiviert, kurz bevor Konstantine sie zünden lassen wollte. Eine CR90-Korvette, unter dem Kommando von Commander Jun Sato tauchte im System auf und half den Rebellen. Die Magnomine wurde von den Rebellen an einem Frachtcontainer angebracht, der in Richtung Konstantines Kreuzer geworfen wurde. Sein Kreuzer trug schwere Schäden davon. Thrawn erreichte nur wenige Augenblicke danach den Raum über Mykapo. Den Rebellen gelang es letztendlich zu fliehen. Thrawn nahm Kontakt zu Admiral Konstantine auf und stellte ihn zur Rede, doch dieser versuchte die Dinge zu verharmlosen.[3]

Suche nach Fulcrum

Thrawn Kallus Yularen Pryce

Konstantine bei einer Besprechung in Thrawns Büro

Konstantine bfand sich bereits im Vorraum zu Thrawns Büro, als Lieutenant Lyste und Agent Kallus dort eintrafen und berichtete ihnen, dass der Großadmiral bereits warte. Thrawn teilte den Versammelten dann mit, dass er sich sicher sei, dass sich ein Verräter in ihren Reihen befinde. Anschließend verlies Konstantine das Büro wieder. Als es Kallus gelang Lyste gefangen zu nehmen, da er der angebliche Spion sei, war Konstantine ebenfalls anwesend, als Thrawn Kallus dankte.[16]

Fahndung nach Mon Mothma

Archeon-nebel hologram

Konstantine analysiert die Flucht der Senatorin

Die Senatorin Mon Mothma hatte sich äußerst kritisch gegenüber Imperator Palpatine geäußert und sein Vorgehen beim Ghorman-Massaker getadelt, dies hatte zur Folge, dass Großadmiral Thrawn Pryce und Konstantine damit beauftragte, die abtrünnige Senatorin zu fassen. Sie nahmen den Auftrag an und reisten zum Archeon-Nebel, wo sie auf das Transportmittel Mothmas, die Ghost lauerten. Die Rebellen erhielten ein Ultimatum und wurden dazu aufgefordert sich zu ergeben. Doch zwei BTL-A4-Y-Flügel-Sternjäger eskortierten den Frachter. Konstantine befahl sich um die beiden Bomber zu kümmern, welche von Lieutenant Commander Ezra Bridger und Captain Jon Vander geflogen wurden. Die Jäger feuerten Protonentorpedos auf den Nebel, welcher sich entzündete und den Imperialen Sternzerstörer Konstantines schwer in Mitleidenschaft zog und den Fangstrahl deaktivierte. Mothma gelang es zu entkommen und die Rebellen-Allianz zu gründen.[4]

Tod in der Schlacht von Atollon

KKs Interdictor

Die Kollision der Schiffe

Thrawn verhaftete Kallus und konnte mithilfe einer Übertragung des Agenten an die Rebellen den Standort der Basis endgültig lokalisieren. Er schickte die Siebte Flotte voraus, unter anderem Konstantine an Bord eines Interdictor-Kreuzers, und kam kurz darauf an Bord der Chimaera nach. Aufgrund der beiden Interdictoren konnte die Rebellenflotte nicht fliehen und griff relativ offensiv die Imperialen Streitkräfte an. Konstantine sollte seinen Kreuzer aus der Schussbahn halten und sich nicht aktiv am Kampfgeschehen beteiligen. Der Großadmiral befürchtete nämlich, dass die Rebellen die Abfangkreuzer zunächst ins Visier nehmen würden. Commander Jun Sato sah sich mit immer drastischer werdenden Verlusten der Rebellen konfrontiert, weshalb er die Phönixnest evakuieren ließ, Konstantine mithilfe eines vorgetäuschten Fluchtversuchs anlockte und schließlich den Kurs änderte und sein Schiff direkt in Konstantines Kreuzer manövrierte. Konstantine fiel bei der Schlacht von Atollon und das Imperium musste eine Niederlage hinnhemen.[1]

Persönlichkeit und Fähigkeiten

Konstantine fand es unnötig, dass Inquisitoren zur Fahndung nach Rebellen zuständig und Teil des Imperialen Militärs waren. Er war in dieser Hinsicht konservativ und bevorzugte normale Offiziere. Er hinterfragte regelmäßig Befehle, egal ob diese von Thrawn, Pryce, einem Inquisitor oder sogar Lord Vader stammten. Seine militärischen Führungskompetenzen, sowie seine Taktikkentnisse ließen sehr zu wünschen übrig. Er tendierte dazu den Gegner zu unterschätzen oder falsch vorzugehen. Gouverneurin Pryce hielt Konstantine mehr für einen Politiker als Soldaten, womit sie richtig lag. Er musste zahlreiche Niederlagen hinnehmen. Aufgrund des häufigen Versagens der Imperialen Truppen unter seiner Regie, wuchs sein hinterfragen seinerseits, mit dem Ziel des Aufrechterhaltens seines Rufes. Außerdem versuchte er oft die Schuld von sich zu weisen, selbst wenn er damit andere belastete. Die oftmals sehr kreativen Ansätze der Rebellen überforderten Konstantine. Er war sehr an seinem Ansehen, Ruf und Ehre interessiert. Dies war vermutlich ein ausschlaggebender Punkt, als er siegessicher über Atollon sich den Befehlen des Großadmirals widersetzte und den Ruhm für das Zerstören der Phönixnest für sich haben wollte. Durch diese Befehlsverweigerung und Eitelkeit war es den Rebellen möglich zu entkommen und den Kreuzer Konstantines zu zerstören.

Beziehungen

Thrawn

Thrawn und Konstantine konkurrierten während ihrer Laufbahn in der Imperialen Flotte. So zeigte sich Konstantine sehr erstaunt über die Beförderung des Chiss-Offiziers und ließ ihn diese Verwunderung auch bemerken. Thrawn schickte Konstantine mit nur einem Leichten Kreuzer nach Mykapo, um den Admiral herauszufordern. Den Test bestand Konstantine nicht. Er versuchte die Situation gegenüber Thrawn zu beschönigen, doch dieser entlarvte den Einsatz als eine Niederlage Konstantines. In der Schlacht von Atollon war Konstantine zu ungeduldig für „Thrawns Spielchen“ und griff ohne seine Erlaubnis an. Thrawn befürchtete bereits zu diesem Zeitpunkt, dass der Einsatz durch diesen Fehler gefährdet werden könnte.

Arihnda Pryce

Pryce hielt Konstantine für unfähig sich mit den aufstrebenden Rebellenzellen auseinander zu setzen. Sie erkannte, dass er zu wenig Verständnis und Überblick habe, und die Rebellion dramatisch unterschätzte. Konstantine diente zusammen mit Pryce in der Schlacht am Archeon–Nebel und bei der Mission über Yarma.

Alexsandr Kallus

Zu Agent Kallus hatte Konstantine ein relativ gutes Verhältnis auf beruflicher Ebene. Er scheute sich nicht Agent Kallus seine Meinung zu sagen, unter anderem darüber, dass er die Entsendung von Inquisitoren als unnötig empfand. Auf zwischenmenschlicher Ebene war ihre Beziehung nicht herausragend stark ausgeprägt. Konstantine bemerkte Kallus Abwesenheit kaum und begrüßte ihn nur spärlich und ohne ihm zu viel Beachtung zu schenken. Diese mangelnde Wertschätzung war ein Aspekt, weshalb Kallus seine Treue zum Imperium überdachte.

Quelle


Einzelnachweise