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Kel'Dor

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Kel'Dor
Kel Dor NEGAS.jpg
Allgemeines
Heimatwelt:

Dorin

Lebensraum:

Dorin

Merkmale:
Klasse:

Humanoide[1]

Intelligenz:

Intelligent[1]

Sprache:

Kel'Dor

Durchschnittliche Lebenserwartung:

96+

Beschreibung
Durchschnittliche Größe:

1,80 Meter

Durchschnittliches Gewicht:

70 Kilogramm

Hautfarbe:

Aprikosenfarben bis Rot

Weitere Daten
Bekannte Individuen:

Plo Koon, Sha Koon, Sha Dun, Pol Temm, Yith Ganar ,Torin Dol, Tol Braga, Doln Tok, Gnost-Dural, Tila Mong, Koro Ziil,Charsae Saal, Tokra Hazz, Tistura Paan, Ithia, Burra, Wyss

„Wie im Leben, so im Tode.“
— Philosophie der Kel'Dor. (Quelle)

Die Kel'Dor, im Plural Kel Dorianer,[2] sind eine intelligente, humanoide Spezies vom Planeten Dorin, die mit speziellen Vorrichtungen ihre Augen und Lungen vor sauerstoffreichen Planeten schützen müssen. Diese Spezies ist berühmt für seine vielzähligen Macht-Nutzer. Berühmte Jedi unter ihnen waren beispielsweise Koon, der Onkel von Plo Koon und dessen Nichte Sha Koon.

Biologie

Kel'Dor sind ähnlich groß wie Menschen, wenngleich sie von Geburt an muskulöser sind.[3] Ausgewachsene Kel'Dorianer besitzen tiefe, eingesunkene Augen und einen breiten, zahnlosen Mund, der durch seine Übergröße das Fehlen ihrer Zähne ausgleicht. Die Nase ist so geformt, als wollte sie den Schnabel eines Vogels nachahmen. Ihr Körper ist eher dünn, doch sie haben lederharte Muskeln, welche knochige Gelenke bewegen. Die Haut der Kel'Dors ist faltig[3] und ähnlich individuell wie bei Menschen. Die meisten sind jedoch von einem aprikosefarbenen Ton, doch die Vielfalt reicht bis hin zu roten Farbgebung. Normalerweise haben sie schwarze Augen, in seltenen Fällen aber auch mit einer silbergrauen Iris, was die Kel'Dor oft als Zeichen der Machtsensitivität deuten.

Da ihre Heimatwelt eine sehr heliumreiche und sauerstoffarme Atmosphäre hat, können sie auf anderen Planeten oft nur mit Hilfe ihrer speziellen Atemmasken und einem Augenschutz überleben. Die Maske hat jedoch häufig erweiternde Funktionen. So hilft sie auch, die Lautstärke der Stimme zu erhöhen, da sie sonst ständig schreien müssten, damit andere Rassen sie verstehen.

Zusätzliche Sinnesorgane am Kopf verleihen den Kel'Dor verbesserte Reflexe gegenüber anderen humanoiden Spezies.

Durch die spezielle Atmosphäre ihres Heimatplaneten können Kel'Dor für gewisse Zeit auch im Vakuum des Weltalls ohne Druckanzug überleben, so war es dem Jedi-Meister Plo Koon möglich, eine Rettungskapsel zu verlassen und gemeinsam mit seinen Klonkriegern gegen Kampfdroiden im Trümmerfeld einer Weltraumschlacht zu kämpfen.[4]

Kultur

Baran Do

Baran Do.jpg

Baran Do

Hauptartikel: Baran Do

Die Macht hat in der Kultur der Kel'Dor eine große Tradition. Lange vor dem Eintritt in die Galaktische Republik gab es die Gruppierung der Baran Do. Diese nutzten die Macht zuerst nur in geringem Umfang, etwa zur Vorhersage des Wetters um die anderen Mitglieder dieser Spezies vor den grauenhaften Stürmen Dorins zu schützen. Später entwickelten sie sich weiter und schuffen neue Machttechniken, wie die Hassat-durrund die Ayna-Seff-Technik. Oft hoch angesehen, dienten sie oft als Lehrer für die Kinder reicher Familien und als Kampfmeister. Nach dem Eintritt Dorins in die Republik wanderten viele Mitglieder zu den Jedi ab, da diese die Macht viel effizienter nutzten.

Verhalten

Die Kel'Dor sind nicht nur für die Baran Do bekannt. Man spricht ihnen oft einen großen Gerechtigkeitssinn zu, was jedoch oft dazu führt, dass sie nur schwarz und weiß sehen können beziehungsweise wollen. Ebenso werden sie als sehr gastfreundlich beschrieben und würden fast nie einen Fremden, der hilflos ist, nicht unterstützen.

Namen

Die Kel'Dor benennen ihre Kinder oftmals nach natürlichen Vorkommnissen. Der Name Eerm kommt von einem schlangenförmigen Raubtier auf Dorin und die Namen Zand und Kand gehen von Bäumen des Planeten aus.

Hinter den Kulissen

Der Name Kel'Dor variiert bei jedem Autor. Aaron Allston schreibt diese Spezies in Der Ausgestoßene als Kel Dor, und selten werden sie als Keldorianer bezeichnet.

Quellen

Einzelnachweise

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