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Der MZ-8 Impulsgeschützpanzer, auch Mobiles Impulsgeschütz genannt, war ein schweres Angriffsfahrzeug, das hauptsächlich vom Zann-Konsortium eingesetzt wurde.

Beschreibung

Der MZ-8 bestand aus den Teilen zweier Hersteller: Während das Chassis des Fahrzeuges von Yutrane-Trackata hergestellt wurde, stammte das schwere Impulsgeschütz vom Rüstungsunternehmen Taim & Bak. Aufgrund des enormen Gewichts der Kanone war der MZ-8 sehr langsam. Das Impulsgeschütz war eine der durchschlagkräftigsten Waffen, die man auf einem Bodenfahrzeug finden konnte. Es bedurfte einer kurzen Aufladezeit, bevor ein Plasmaschuss abgegeben wurde, die enorme Feuerkraft machte diesen Umstand jedoch wieder wett. Der MZ-8-Panzer musste sich nicht einmal vor einem imperialen AT-AT verstecken, denn er konnte es durchaus mit einem solchen Ungetüm aufnehmen.

MZ8 IGP

Ein MZ-8 feuert.

Der größte Nachteil des MZ-8 war, dass die Kanone nicht drehbar war, sodass sich der gesamte Panzer jedes Mal mitdrehen musste, wenn ein neues Ziel erfasst wurde. Zudem war das Geschütz nur minimal höhenverstellbar. Dieser Umstand, in Kombination mit der Tatsache, dass der Panzer über keine Anti-Personen-Waffen verfügte, sorgte dafür, dass der Panzer extrem unflexibel im Gefecht war und ein leichtes Ziel für schnelle und bewegliche Einheiten darstellte. Jedoch erwies sich das Fahrzeug als extrem effektiv im Einsatz gegen Gebäude und langsame Ziele.

Ein weiterer Nachteil war, dass das Plasma, mit dem der Panzer schoss, sehr explosiv und instabil war. Dies konnte von Gegnern perfekt ausgenutzt werden, indem man auf die Plasmatanks schoss. Jedoch konnte die Crew des Gefährts in einer ausweglosen Situation auch absichtlich die Plasmatanks zerstören, um in einem großen Radius um den Panzer feindliche Einheiten mit in den Tod zu reißen.

Geschichte

Am häufigsten wurden die MZ-8-Panzer vom Zann-Konsortium, der kriminellen Organisation Tyber Zanns eingesetzt. Sie bildeten zusammen mit den Canderous-Sturmpanzern das Rückgrat der Bodenarmee des Konsortiums.

Quellen