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Maarek Stele war ein imperialer TIE-Pilot und Mechaniker.

Biografie

Vor dem Imperium

Vor dem Einzug in das imperiale Militär war Mareek Stele ein Swoop-Fahrer, der an illegalen Rennen auf seinem vom Krieg zerstörten Heimatplaneten Kuan teilnahm.

Eines Tages flog er ein Rennen in einem verlassenen Gebäude. Durch einen Fehler kollidierte er zwar mit der Decke, kam aber unversehrt aus dem Gebäude wieder hinaus, und konnte seinen Stunt zu Ende führen. Als er das Ziel erreichte, um das Preisgeld zu kassieren, sah er, dass die örtliche Polizei eine Razzia durchführte und floh in seinen geheimen Hangar. Er traf sich mit seinem Freund Pargo, der auch der Razzia entkommen konnte, und wollte sich mit ihm später nochmals treffen. Nachdem er seine Mutter besucht hatte, musste er mit ihr fliehen, da sie herausgefunden hatte, dass Mareeks richtiger Name den feindlichen Bordali durch die Razzia in die Hände gefallen war. Weil sein Vater, ein berühmter Wissenschaftler, von den Bordali entführt worden war, lebten Mareek und Marina sehr zurückgezogen, um nicht auch noch von den Bordali gefangen zu werden. Hätten sie die ganze Familie gehabt, hätten sie Mareeks Vater unter Druck setzen können, mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Doch auf ihrer Flucht wurden sie gefangen genommen und mit einer Fähre von Kuan gebracht. Sie konnten sich zwar mithilfe von Pargo, der auch in der Fähre war, befreien, ihre Fähre wurde aber von imperialen Sturmtruppen aufgebracht und Mareek, seine Mutter und die Bordali, die ihn gefangen genommen hatten, wurden auf den Sternzerstörer Vengeance gebracht. Nachdem er in eine Zelle auf dem Sternzerstörer gebracht wurde, kam ein Offizier zu ihm und fragte ihn nach seinen Fähigkeiten, die dem Imperium nützen könnten. Er sagte, er sei ein guter Gleiter-Pilot und Mechaniker.

Danach wurde er in einen großen Raum gebracht, wo mehrere Gefangene von Kuan und Bordali saßen. Ein Admiral, Mordon mit Namen, hielt eine Rede über die Situation in diesem System und den Aufstieg von Imperator Palpatine, und stellte ihn in einem guten Licht dar, der nur das Wohl aller wolle. Weiter redete er von den Idealen des Imperiums, und danach begann ein virtueller Rundgang in einem Sternzerstörer. Hier bemerkte Mareek, dass dies kein Rekrutierungsversuch war, sondern eine Drohung, da dieser Sternzerstörer Kuan ohne weiteres zerstören konnte. Am Ende sprach der Imperator persönlich über ein Hologramm mit ihm, obwohl es nur ein Trick war, dass er ihn direkt angesprochen hatte.

Dienst in der Imperialen Flotte

Nach 3 Monaten war er Mechaniker im Haupthangar auf der Vengeance. Er flog einen TIE-Abfangjäger Probe, da es ein ungeschriebenes Gesetz war, dass Mechaniker die Schiffe erst überprüften, bevor sie sie den Piloten zurückgaben, als er einen Notruf eines Schiffes empfing. Zwar hatten die Mechaniker einen eigenen Komkanal, aber er hatte herausgefunden, wie man die militärischen Frequenzen empfangen konnte. Nachdem die Fähre keine Antwort bekam, entschloss er sich, zu antworten. Die Fähre antwortete bruchstückhaft, dass sie schutzlos und zu dicht an einem Planeten seien, um einen Hyperraumsprung durchzuführen. Als Mareek wieder auf die Scanner schaute, merkte er, dass die Vengeance verschwunden war. Also flog er auf die Fähre zu und entdeckte dabei zwei Y-Flügler, die die Fähre angriffen. Er nahm die feindlichen Jäger unter Beschuss, schaffte es aber nicht, sie zu zerstören. Nachdem auch noch zwei X-Flügler auftauchten, versuchte er mehr Zeit zu bekommen, und flog von der Fähre weg. Die X-Flügler verfolgten ihn zwar, wurden ihm aber vorerst nicht gefährlich, da der Sternzerstörer wiederkam. Als die X-Flügler ihn aber wieder einholten, versuchte er ein Ausweichmanöver einzuleiten, was aber misslang, wodurch er nun auf den Planeten zuschoss. Mit diesem waghalsigen Manöver hoffte er die feindliche Jäger in der Atmosphäre abschütteln zu können, was ihm auch gelang. Danach wurde er zum Sternzerstörer über dessen Traktorstrahl zurückgebracht. Als er sein Cockpit verließ, wurde er direkt in einen Warteraum gebracht. Erst Stunden später kam Admiral Mordon in den Raum, um mit ihm zu reden. Mareek dachte, dass er nun empfindlich bestraft werden würde, doch zu seiner Verwunderung sagte Mordon, dass er sehr mutig gewesen sei. Der Admiral wollte zu einer Inspektion auf den Planeten, als die Rebellen ihn plötzlich angriffen. Ohne Mareek wäre eine erfolgreiche Rettung unmöglich gewesen und Mordon war schließlich mehr als dankbar für die Rettung.

Im Anschluss an seine heldenhafte Leistung wurde er mit einem Transporter zu einer Basis gebracht, um von dort wieder von einem Transporter zu seinem Piloten-Ausbildungslager gebracht zu werden. Nachdem er und seine Mitrekruten gelandet waren, wurden sie einem ihrem Sergeant Jona T. Stark vorgestellt, der eine kurze Ansprache hielt. Seit dem war er ein imperialer TIE-Pilot.

Nach Endor

Nach dem Tod Palpatines bei Endor begann Maarek das Imperium, dem er diente zu hinterfragen. Korruption und der Zerfall des Imperiums nach dem Tod seines Meisters machten ihm zu Schaffen. Dies änderte sich jedoch, als Stele auf das imperiale Fliegerass Soontir Fel traf. Dieser erkannte Maareks Talente und überredete ihn der 181. Imperialen Jägergruppe beizutreten. Als Pilot des 181sten verrichtete er sein Dienst für das Imperium weiter. Noch während des Yuuzhan-Vong-Krieges patrouillierte er an den Grenzen des Restimperiums, um Eindringlinge zu hindern die Grenzen zu überschreiten und so das Imperium mit in den Konflikt zu stürzen.

43 NSY unterstützte Maarek gemeinsam mit etlichen anderen Piloten Lando Calrissian auf Kessel, wo die Höhlen, die den Asteroiden durchzogen, diesen zu zerstören drohten. Daher sollten die Höhlen in einer kontrollierten Abfolge zum Einsturz gebracht werden, um Kessels Stabilität aufrecht zu erhalten, was schließlich zum Erflog führte.

Hinter den Kulissen

  • Maarek Stele ist die Spielfigur des Spiels TIE Fighter, dabei ist es gleichgültig, welchen Spielernamen man ihm zu Beginn des Spieles gibt.
  • Die Ausbildung Steles als Pilot fungiert gleichzeitig als Tutorial für das Spiel. So werden hier die Tasten benannt, wie sie die Standardeinstellung vorgibt.

Quellen

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