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Das Machtgeflecht, oder auch Kampfgeflecht, ist eine Technik, mit der sich die Geister zweier oder mehrerer Jedi vereinen und so die Midi-Chlorianer stärker beeinflussen können, als es ihnen allein möglich wäre. Durch die Machtgeflecht-Technik kann jede andere Machttechnik verstärkt eingesetzt werden.

Geschichte

Die erste bekannte Nutzung des Machtgeflechts ist im Jahr 27 VSY datiert. Der Jedi-Meister Jorus C'baoth nutzte diese Technik mit 17 weiteren Jedi an Bord des Extragalaktischen Flugprojekts, um die angreifenden Vagaari und Chiss mit Hilfe von intensiven Machtübertragungen zu lähmen. Zuerst schien diese Taktik zu funktionieren, doch C'baoth, von der Dunklen Seite eingenommen, würgte den verhandelnden Mitth'raw'nuruodo, worauf die Chiss-Flotte Vulture-Klasse Droiden-Sternjäger mit mächtigen Bomben entsandte. Die Jedi im Kampfgeflecht bemerkten erst kurz vor ihrem Tod, was passierte, weshalb sie sich nicht mehr retten konnten.

Anakin, Jaina und Jacen Solo entdeckten diese Technik wieder, als sie 25 NSY in Lando Calrissians Asteroidenrennen teilnahmen. Durch diese Technik, die Anakin Solo vorgeschlagen hatte, waren sie in der Lage, ihre Flugfähigkeiten zu optimieren. Später, in der Schlacht gegen die Yuuzhan Vong, verwendeten sie das Machtgeflecht ebenfalls, um die Vong im Asteroidenfeld zu dezimieren. Nach einiger Zeit hielt Anakin dem Kraftaufwand jedoch nicht mehr stand und verlor die Kontrolle über sein Schiff. Daraufhin wagte er einen blinden Hyperraumsprung, um dem Gefecht zu entgehen.

Auch die Jedi der Mission nach Myrkr verbanden sich mit einem Machtgeflecht.

Luke Skywalker und Jacen Solo hatten viel Zeit investiert, um sich diese Technik anzueignen. Auf Munlali Mafir nutzten sie sie, um den Boden unter den Krizlaws zusammenbrechen zu lassen.

Quellen