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Mirialaner sind eine menschenähnliche Spezies vom Planeten Mirial.

Beschreibung

Sie haben eine grün-gelbliche Haut, wobei die Haut der männlichen Mirialaner gewöhnlich dunkler ist, als die der weiblichen. Sie besitzen geometrische Tattoos auf den Händen und im Gesicht. Ein Mirialaner setzt ein Tattoo auf seinen Körper, um zu zeigen, dass eine bestimme Prüfung oder ein Test abgeschlossen worden ist. Dabei zeigt die Anzahl der Tattoos, wie ausgereift ein Mirialaner ist. Die Form der Symbole und die Stellen, an denen sie eintätowiert werden, stehen für verschiedene Abschnitte im Leben eines Mirialaners. Bei seinem Tod werden anhand dieser Symbole der kulturelle Wert des Verstorbenen und sein Verdienst an der mirialanischen Gesellschaft bemessen.

Um gleichzeitig begnadete Krieger und geschickte Diplomaten zu werden, durchlaufen Mirialaner harte mentale und körperliche Trainingsrituale. Von Kindesalter an werden sie gelehrt, immer überlegt und vernünftig zu handeln. Diese Tatsache macht sie überall in der Galaxis zu angesehenen Vermittlern. Schon in jungem Alter verlassen sie ihr Zuhause, um in einer der vielen Jungakademien unterrichtet zu werden. Dort sollen sie die kulturellen Ideologien verinnerlichen, von denen die mirialanische Gesellschaft bereits seit Hunderten von Generationen geprägt wird. Das Training in den Akademien bereit sie perfekt auf die Jedi-Ausbildung vor.

Die Mirialaner sind sehr religiös und sind größtenteils eng mit der Macht verbunden. Ihr Verständnis der Macht basiert auf der Vorstellung, dass jede Tat eines Individuums zu dem Schicksal aller Mirialaner beisteuert. Deshalb wollen sie sich und damit ihr Volk ständig verbessern. Ihre spirituellen Glaubenssätze sind der Grundstein ihrer Kultur.

Ihre Heimatwelt Mirial war schon Jahrhunderte lang Mitglied der Galaktischen Republik und trotzdem war er durch seinen Mangel an Ressourcen sehr isoliert. Dieser Umstand gibt den Mirialanern gleichzeitig die Freiheit, die weitere Galaxis zu erkunden. Der Kontakt zu anderen Kulturen hat zu einer größeren Vielfalt und sogar zu einigen überraschenden Entwicklungen in der mirialanischen Gesellschaft geführt.

Geschichte

Obwohl ihre Heimatwelt Mirial schon Jahrhunderte lang Mitglied der Galaktischen Republik gewesen ist, verbündete sich Mirial während des Jedi-Bürgerkriegs mit Darth Malak gegen den Jedi-Orden. Nach Malaks Niederlage wurde der Planet erneut in die Republik aufgenommen und stand während des Großen Galaktischen Krieges ganz klar auf ihrer Seite. Zu Beginn Krieges, als das Sith-Imperium zurückkehrte und den Äußeren Rand unsicher machte, flohen viele Vertriebene nach Mirial. Nachdem sie dieses Leid mit ansehen mussten, machten sich mehr Mirialaner denn je auf, um die Galaxis jenseits ihrer Heimatwelt zu erkunden. Viele verpflichteten sich beim republikanischen Militär oder traten dem Jedi-Orden bei, andere wiederum wollten einfach nur die unendliche Vielfalt erleben, die die Galaxis zu bieten hat.

Mehrere Jahrzehnte vor den Klonkriegen befand sich Mirial in einem Krieg mit einem benachbarten Planeten. In einer Bewegung von Freiheitskämpfern, die von Arwen Cohl angeführt wurden, siegten die Mirialaner über ihre Bedränger. Cohl hatte sich zu einen Volksheld entwickelt, was ihm auch zahlreiche Feindschaften einbrachte, sodass er schließlich nach Verrat wegen Konspiration mit dem Feind zu Gefängnis verurteilt wurde.[1]

Quellen

Einzelnachweise

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