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Todesstern II UC
Achtung, Jedipedianer!

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Kanon-30pxÄra Imperium

Zeb: „Bist du immer noch froh, bei der Rebellion dabei zu sein, Rex?“
Rex: „Ist immer noch besser, als Joopas zu jagen.“
Zeb: „Wirklich? Die schmecken nämlich ziemlich lecker.“
Rex: „Ja, da hast du recht, das tun sie.“
— Garazeb Orrelios und Rex bei den Vorbereitungen der Schlacht (Quelle)

Die Schlacht von Atollon, auch als Angriff auf Atollon bekannt, war eine große Schlacht zwischen der Allianz zur Wiederherstellung der Republik und dem Galaktischen Imperium im Jahr 2 VSY auf und über dem Planet Atollon. Sie sorgte für große Flottenverluste für die Rebellen, die die Chopper-Basis aufgeben mussten, die Absage des Angriffs auf die Imperiale Fabrik auf Lothal und die Zerschlagung der Phönix-Flotte. Nur der Übermut Kassius Konstantines, die Hilfe des Wren-Clans für die Allianz und die Wut des einheimischen Bendu hinderten Großadmiral Thrawn an der vollständigen Vernichtung der Phönix-Flotte und der Massassi-Gruppe.

Vorgeschichte

Rebellen-Erstarkung

Massassi-Gruppe

Die Massassi-Gruppe trifft sich mit der Phönix-Flotte

[1][3][4][5][6]

Thrawns Nachforschungen

[3]

Verlauf

Raumschlacht

„Phönix-Flotte, Verteidigungsformation Aurek-1 einleiten!“
— Commander Jun Sato (Quelle)

Fünf Sternzerstörer der Imperium I-Klasse kamen als Phalanx aus dem Hyperraum, unterstützt von zwei Leichten Kreuzern der Arquitens-Klasse. Da sie die Langstrecken-Kommunikation störten, konnten die versammelten Rebellenzellen den Rest der Allianz nicht alarmieren. Die Phönix-Flotte begab sich daraufhin in Verteidigungsformation Aurek-1. Dodonna befahl seinen Fregatten den Hyperraumsprung und die Neuformierung bei Sammelpunkt Nova, wobei sie von Sato gedeckt wurden, der die Bodenevakuierung abwartete. Als es eine Nebulon-B jedoch versuchte, wurde sie sofort wieder in den Realraum zurückgezogen und konnte aufgrund der dadruch ausgelösten Wehrlosigkeit zerstört werden: Es zeigte sich, dass das Imperium zwei Interdictor-Kreuzer mitgebracht hatte, die die ganze Rebellenflotte an der Flucht hinderte. Einer von ihnen unterstand dem Kommando von Admiral Kassius Konstantine. Nun trafen auch Thrawn und Gouverneurin Arihnda Pryce mit der Chimaera ein, wobei sie Kallus als Gefangenen an Bord hatten. Der Großadmiral nahm holographisch Kontakt mit den Anführern der Rebellen auf, um ihnen ihr Versagen vor Augen zu führen. Daraufhin fassten diese den Plan, ein einziges Schiff durch eine Lücke in den Feldern der Gravitationsprojektoren zu schleusen, um weitere Teile der Allianz zur Hilfe zu holen. Damit würde Thrawn nicht rechnen, da er glaubte, die ganze Rebellion versammelt zu haben. Diese Unterstützung sollte durch einen Flankenangriff den anderen Schiffen die Flucht ermöglichen. Als hilfesuchendes Schiff wurde die Nightbrother ausgewählt, geflogen von Lieutenant Commander Ezra Bridger und C1-10P. Unterstützt von der Ghost mit Hera Syndulla, Garazeb Orrelios und Rex an Bord und einigen A-Flüglern flogen sie von der Oberfläche in den Orbit. Zudem starteten weitere Teile der Phönix-Staffel und BTL-A4-Y-Flügel-Sternjäger der Blau-Staffel von der Phönixnest.[3]

„Alle Kommandanten, Speerspitzenformation. Fregatten und Korvetten, beschützen Sie die Transporter!“
— Commander Jun Sato (Quelle)

Die danaische Taktik Satos brachte Thrawn dazu, das Zentrum seiner Blockade zu verstärken und TIE-Jäger zu starten. Die Interdictor-Kreuzer wie der unter Konstantine sollten sich dagegen zurückhalten, um eine Flucht der Rebellen auf jeden Fall zu verhindern, unabhängig von ihren ungewöhnlichen Taktiken. Beim Admiral löste dies jedoch Widerwillen aus. Während sich die A-Flügler der Rebellen um Wedge Antilles um die feindlichen Jäger kümmerten, griffen die Y-Flügler der Grün-Staffel den vorderen Sternzerstörer mit Protonenbomben an. Bein zweiten Anflug verloren sie jedoch einen Bomber an die verteidigenden TIE-Jäger. Zwei TIE/sa-Bomber zerstörten daraufhin eine CR90 mit je nur einem Schuss, eine weitere erlag kurz danach ebenfalls den gegnerischen Beschuss.[3]

KKs Interdictor

Die Phönixnest und der Interdictor kollidieren

„Hier spricht die Massassi-Gruppe: Wir stehen unter schweren Beschuss und brauchen Hilfe!“
— Die Massassi-Gruppe in Not (Quelle)

Die Phönix-Staffel, die Ghost und die Nightbrother bemühten sich, die TIEs in ihrer Flotte zu zerstören, doch ein imperialer Vorstoß fügte P2 schwere Schäden zu. Satos Befehl, die Blockade anzugreifen, resultierte in der Zerstörung der zweiten Fregatte, als sie zwischen einen Leichten Kreuzer und einen Sternzerstörer geriet. Die dritte, Dodonnas Vanguard, und das Kanonenboot Orion mussten ebenfalls schweren TIE-Beschuss einstecken, was letztere nicht überstand. Als die imperialen Großkampfschiffe ihr Vordringen stoppten und die Leichten Kreuzer die Seiten des Schlachtfelds blockierten, wurden zwei weitere Corellianische Korvetten und ein Teil der Blau-Staffel zerstört. Die anhaltenen Verlustmeldungen veranlassten Sato zu einer drastischen Handlung: Er evakuierte die Phönixnest bis auf sich und zwei freiwillige Piloten, dann steuerte er sich aus der Blockade heraus. Entgegen Thrawns wiederholten Befehl stellte sich Konstantine dem Träger mit seinem Interdictor entgegen, um sich durch das Besiegen von Kommandoschiff und Sato Ehre zu sichern. Als er Konstantine weit genug vom Schlachtfeld weggelockt hatte, ließ Sato die Phönixnest mit dem Interdictor kollidieren, was zum Erschrecken aller beide Schiffe zerstörte.[3]

General Dodonna Flucht

Dodonna flieht von der Vanguard

So löste sich das Abfangfeld in einem Bereich auf, was Ezra nutzte, um mit der Nightbrother in den Hyperraum zu springen. Thrawn verstärkte daraufhin den Angriff und drängte die Rebellen in Richtung Planeten. Mit der Evakuierung der Vanguard verloren die Rebellen ihre letzte Fregatte und auch einige ihrer Rettungskapseln. Die Ghost, zwei Kanonenboote, zwei CR90-Korvetten, die Hammerheads P1 und P3 und einige A- und Y-Flügler schafften es zur Chopper-Basis, P2 war inzwischen ihren Schäden erlegen.[3]

Ersuch um Hilfe des Bendus und des Wren-Clans

„Manche Dinge sind es wert, um sie zu kämpfen!“
— Kanan Jarrus, um den Bendu zum Handeln zu bewegen (Quelle)

Also Jedi-Ritter Kanan Jarrus erfahren hatte, das es eine Raumschlacht geben würde, machte er sich auf, den Bendu, ein mit der Macht verbundenes Wesen von Atollon, zu warnen und eventuell dazu zu bringen, den Rebellen zu helfen. Mit seinem Joben-T-85-Düsenschlitten machte er sich auf den Weg dur die Korallenlandschaften, bis er in der Senke des Bendus ankam, während über ihm die Rebellenschiffe dezimiert wurden. Das Machtgeschöpf war erzürnt darüber, dass die Ansiedlung der Rebellen Krieg mit sich gebracht hatte, und er dachte nicht daran, ein Teil dessen zu werden. Er sah sich keiner Seite zugehörig und sich nicht vom Sieg einer Seite bedroht. Kanan konnte seine Haltung nachvollziehen, da er sie selbst einst gehabt hatte, versuchte jedoch an seinem eigenen Sinneswandel deutlich zu machen, dass Untätigkeit in Gegenwart von Leiden Unschuldiger nicht einfach tolleriert werden kann. Als der Bendu derartiges als aus seiner Sicht nichtig abtat, gegen das er nicht kämpfen würde, beleidigte der Jedi ihn als Feigling. Im Zorn rief der Bendu Stürme herbei, in denen er aus Kanans Blickfeld verschwand, und berief sich bei seiner Untätigkeit auf den Willen der Macht.[3]

Die Nightbrother nahm im Hyperraum Kontakt zu Mon Mothma auf, die jedoch Unterstützung verweigerte, da auch diese Thrawns Streitmacht unterlegen sein würde. Auch kam sie zu den Schluss, dass der Zeitpunkt für offenen Krieg tatsächlich zu früh gewählt worden war. Da die Rebellen jedoch nicht ohne Hilfe zurückkehren wollten, wandten sie sich Sabine Wren zu.[3] Ezra und C1-10P erreichten Krownest, stießen jedoch auf anfängliche Ablehnung ihrer Bitte, da Ursa Wrens Clan mit dem Mandalorianischen Bürgerkrieg beschäftigt war. Sabine beharrte jedoch darauf, ihren Freunden zu helfen, sodass Ursa schließlich fünf Fang-Klasse-Jäger und die dazu bereiten Soldaten erübrigte. Sabine erarbeitete dabei einen Plan, den verbliebenen Interdictor auszuschalten.

Bodenschlacht

Thrawn: „Hm, die Misere Ihrer Freunde amüsiert Sie?“
Alexsandr Kallus: „Ich stand auch mal an Ihrer Position, und da haben es die Rebellen geschafft, aus ihrer sicheren Niederlage einen Sieg zu erringen.“
Thrawn: „Sie und ich sind von Grund auf verschieden, Kallus, und das werden die Rebellen in Kürze erfahren.“
— Nachdemd der Gefangenge Kallus über Thrawns Planung lachte (Quelle)

Als die Siebte Flotte eine Speerspitzenformation einnahm, um ein planetares Bombardement auszuführen, aktivierten Zeb und Rex den Schildgenerator, den Sabine für die Chopper-Basis hergerichtet hatte. Der Schutzschild hielt dem Sternzerstörer-Turbolaserhagel stand, Kanan verlor jedoch auf dem Rückweg zur Basis seinen Düsenschlitten. Kurz bevor der Schild überlud, stellte Thrawn sein Bombardement ein. Gleichzeitig ließ der Bendu seinen Sturm weiter aufziehen. Der Großadmiral überließ Pryce das Kommando über die Flotte, während er selbst den Bodenangriff übernahm. Seite Transportschiffe landeten im westlichen Quadranten der Rebellenbasis, wobei Rex und Zeb mit einer Einheit Rebellensoldaten den Web der Imperialen verminten. Fünf der sechs Allterrain-Defensivpods, die die Vorhut bildeten, fielen den ersten beiden Minenexplosionen zum Opfer, der letzte wurde von Zeb mit einem RPS-6-Raketenwerfer zerstört. Dies verriet Thrawn jedoch die Positionen der Verteidigungssysteme, sodass seine vier minenunempfindlichen Allterrain-Angriffstransporter den Schutzschild durchdringen und gemeinsam mit Sturmtruppen-Bataillonen und zwei K79-S80-Truppentransportern die Rebelleninfanterie zurückdrängen konnten. Vier A-Flügler um Wedge und Derek Klivian griffen die Kampfläufer an, wurden jedoch von fünf TIE-Jägern abgedrängt. Inzwischen traf Kanan zu Fuß ein und kappte die Beine eines AT-AT. Als Thrawn die ganze Schlucht eingenommen hatte und mit seinem Sentinel-Klasse-Shuttle an die Front flog, zogen sich die Rebellensoldaten in die Höhlen nahe der Basis zurück, während die Kommandanten einige Sturmtruppen von einem Hügel aus ins Kreuzfeuer nehmen konnten. Sie sahen sich jedoch zu Evakuierung gezwungen, als Sturm- und Todestruppler in die Höhlen vordrangen.

Flucht

Nachwirkungen

Rebellenflotte nach Atollon

Die Rebellen nach der Schlacht

Hinter den Kulissen

  • Die Schlacht von Atollon war erstmals in der Doppelfolge Angriff auf die Rebellenbasis, im Original Zero Hour, der Serie Rebels zu sehen.
  • Auch wenn in den Folgen nur fünf zerstörte und eine entkommene CR90-Korvette zu sehen ist, sind sieben an der Schlacht beteiligt: Nachdem die erste Korvette von TIE-Bombern zerstört wurde, sind von jedem der drei Designs noch zwei Schiffe zu sehen. Damit sind maximal drei Korvetten mit den zwei blauen Bugmarkierungen an der Schlacht beteiligt. Da die Massassi-Gruppe selbst jedoch zwei dieser Schiffe einbringt, ist unklar, ob die Liberator oder das andere Phönix-Schiff dieses Designs an der Schlacht teilnahmen oder sie sogar überstanden.
  • Im Deutschen spricht Thrawn davon, dass Sato Taktiken der Dananer einsetzt; das englische danaan ist jedoch ein Adjektiv, dass sich auf die Danaer bezieht.

Quellen

Einzelnachweise