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Legends-30px30px-Ära-Aufstieg

Die Schlacht von Dorvalla war eine Schlacht zwischen der Nebelfront, einer terroristischen Organisation des Äußeren Randes, und der Handelsföderation.

Vorgeschichte

Die Handelsföderation war der Hauptlieferant für den Äußeren Rand. Da alle kleineren Firmen nach und nach von ihr aufgekauft wurden errichtete sie ein Monopol für Ware aus dem Äußeren Rand. Sie trieb jedoch nicht immer ganz fairen Handel und gab den Lieferanten immer weniger als versprochen oder vereinbart. Das brachte ihr jedoch viele Feinde im Äußeren Rand ein. Aus den Feinden bildeten sich Gruppen, die ihren eigenen Kampf gegen die Handelsföderation führten. Die größte dieser Gruppierungen war die Nebelfront, die sich nach und nach in einen militanten und einen gemäßigteren Flügel aufspaltete. Da der militante Flügel dominanter war ging die Nebelfront dazu über die Handelsföderation direkt anzugreifen und ihren Handel zu sabotieren. Die Föderation bemannte daraufhin ihre Frachter mit immer mehr Sicherheitsdroiden, obwohl dies eigentlich gegen die Gesetze der Republik verstieß. Unterstützt von Darth Sidious und den zahlreichen Bürokraten, erlangten die Neimodianer aber schließlich doch die Erlaubnis durch den Senat.

Verlauf

33 VSY griff die Nebelfront den Frachter Rendite bei Dorvalla an mit dem Ziel das geladene Aurodium, ein wertvolles Metall, zu stehlen. Arwen Cohl und sein Team, das aus einem Rodianer namens Boiny, Rella, einer menschlichen Frau, und noch einigen anderen bestand, landete mit einer kleinen Kapsel im Hangar des Frachters und schaltete die Sicherheitsdroiden mit Blastern aus. Gleichzeitig griffen die Fledermausfalke und diverse Manteljäger das Schiff an. Unterdessen ging Cohls Team zur Kommandobrücke und setzten den neimoidianischen Kommandanten Daultay Dofine unter Druck, damit er ihnen das Aurodium übergab. Während Cohl mit Dofine verhandelte, brachte Boiny Sprengsätze im Schiff an. Im Tausch gegen sein Leben kooperierte der Neimoidianer. Zeitgleich landete eine Zweite Kapsel mit dem Jedi Qui-Gon Jinn und seinem Padawan Obi-Wan Kenobi an Bord. Sie erledigten zwei von Cohls Männern im Hangar. Als Cohl zurückkam und mit seiner Beute in seine Kapsel stieg, versteckten sich die Jedi wieder in ihrer ebenfalls getarnten Kapsel und flogen ihm nach. Weil Cohl zu seiner Deckung alle anderen Frachtkapseln, in denen Lommit gelagert wurde, gestartet hatte, hatte es Obi-Wan zuerst etwas schwer ihm zu folgen, schaffte es jedoch. Als die Kapsel der Jedi der länge nach aufplatzte und aus ihr ein corellianischer Lanzettjäger mit den Farben des Justizministeriums kam schockte dies Cohl. Cohl täuschte sie jedoch, sodass die Jedi dachten, er sei bei der folgenden Explosion der Rendite gestorben. Nach der Explosion sammelte die aus dem Hyperraum getretene Acquisitordie Rettungskapsel von Daultay Dofine ein.

Folgen

Nach diesem Angriff stockte die Handelsföderation ihr Kampfdroiden-Kontingent weiter auf und sorgte so für eine Verschärfung des Konflikts. Der Oberste Kanzler Valorum stimmte daraufhin einem Antrag Senator Palpatines zu, Friedensgespräche auf Eriadu anzusetzen.

Quellen