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30px-Ära-NeuRep


„Achtung, Implacable.
Damit ihr Bescheid wißt, ihr seid gerade die Opfer der Dinnerstaffel geworden!“
— Kell Tainer (Quelle)

Die Schlacht von Folor war ein Konflikt zwischen dem Imperialen Admiral Trigit und Streitkräften der Neuen Republik. Der Angriff ging von Trigit aus, welcher einen Ausbildungsstützpunkt der Republik auf dem Mond Folor angreifen und vernichten wollte. Die Schlacht war der erste Einsatz der Gespensterstaffel.

Vorgeschichte

Admiral Trigit arbeitete für den Kriegsherrn Zsinj und bekam den Auftrag mit seinem Sternzerstörer der Imperium II-Klasse, der Implacable, einen Ausbildungsstützpunkt der Republik auf Folor zu vernichten. Er hatte von dem Stützpunkt durch das Morrt-Projekt erfahren. Nachdem er in benachbarten Systemen einige Empionminen durch die Night Caller auslegen ließ, machte er sich auf den Weg nach Folor.

Bei einer Hyperraumübung fing die Gespensterstaffel, welche auf dem Mond stationiert war, ein Imperiales Signal auf. Sie fanden heraus, dass der Sternzerstörer Implacable einen Liegeplatz auf Commenor, dem Planeten um den Folor kreist, beordert hatte. Da sie wussten, dass dies Trigits Schiff war, schlossen sie daraus, dass er Folor angreifen wollte. Also brachen sie ihre Übung ab und kehrten nach Folor zurück, um sich zur Verteidigung von Folor vorzubereiten.

Auf dem Stützpunkt begann man sofort mit der Evakuierung des Personals. Die Staffel Gold würde die Transporter begleiten, während die Gespensterstaffel und die Staffel Blau, eine A-Flügler-Staffel unter dem Kommando von General Crespin, ihnen etwas Zeit verschaffen sollten.

Der Plan der Rebellen ging auf, sie konnten Trigit durch ein falsches Signal täuschen und auf die andere Seite des Mondes locken. Dort ließ Trigit seine TIE-Bomber den vermeintlichen Stützpunkt angreifen. Diese zerbombten aber nur Gebäudeattrappen. Bis die Imperialen diesen Trick durchschauten, war der erste von drei Transportern bereits gestartet. Die Implacable nahm daraufhin den kürzesten Weg zum Stützpunkt, welcher genau auf der anderen Seite des Mondes lag. Dieser Weg führte den Sternzerstörer über den Pol des Mondes. Die 72 TIE-Jäger unterschiedlicher Modelle waren bereits ausgeschwärmt und flogen voraus.

Die beiden Staffeln der Republik mussten jetzt noch den Transportern Bright Nebula und Borleias etwas Zeit verschaffen. Dafür überlegten sich die Gespenster eine neue List. Sie postierten vier Späher im Schweinetrog, einem großen Krater des Mondes, der mit Gräben durchzogen ist. Die Späher waren Kell Tainer und Hohass Ekwesh, Blau Neun und Blau Zehn. Die vier Sternjäger landeten in dem Krater und schalteten ihre Energiezufuhr herunter. Sie warteten an jener Stelle, an der die feindlichen Jäger wahrscheinlich vorbeikommen würden. Ihr Auftrag war es, den Rest der Staffeln zu warnen, damit diese den richtigen Moment für den Angriff erfahren konnten. Danach sollten sie die Gegner von hinten angreifen.

Verlauf

Schließlich sahen sie die herannahenden TIEs über sich. Dann griffen beide Staffeln die Gegner von unten an. Es entbrannte eine rasante Schlacht zwischen den TIEs und den beiden Jägerverbänden.

Unterdessen kam die Implacable immer näher und hätte sich bald dem Gefecht angeschlossen. Dies hätte womöglich zu einer Niederlage der Republik geführt. Außerdem hatte der letzte Transporter, die Borleias, Startprobleme und benötigte noch etwas Zeit.

Deshalb überlegte sich Tainer, der mit Ekwesh und den beiden Piloten der Blaustaffel noch immer im Schweinetrog war, einen Plan, um den Sternzerstörer abzulenken. Sie fälschten Signale und stellten alles so dar, als ob der Millennium Falke sich auf Folor befinden würde. Zudem führten sie Gespräche über ihre Kommunikationseinheiten, in denen sie vorgaben, Leia Organa Solo und Han Solo befänden sich auf dem Schiff. Trigit ließ sich ein zweites Mal täuschen und verfolgte den vermeintlichen Falken. Als die Imperialen den Trick durchschauten, befahl der Admiral, die vier Sternjäger abzuschießen. Doch Tainer und seine drei Kameraden konnten entkommen. Als sie in Sicherheit waren, sendeten sie sogar noch einen unverschlüsselten Funkspruch an den Sternzerstörer, um sich über die Imperialen lustig zu machen.

Durch dieses Manöver wurde der Borleias ausreichend Zeit verschafft, damit auch sie starten konnte. Anschließend zogen sich auch die Jäger der Republik zurück und trafen sich an einem vereinbarten Punkt

Die Gespenster hatten keine Verluste zu beklagen, aber die Staffel Blau verlor fünf Piloten.

Nachwirkungen

Als alle Streitkräfte der Republik geflohen waren, zerstörte Trigit den Stützpunkt. Er hatte jedoch 26 TIEs unterschiedlicher Typen verloren und elf weitere waren beschädigt worden. Dies teilte er dem Kriegsherrn mit und erbat neue Jäger von ihm.

Trigit war so gedemütigt, dass er auf eine Möglichkeit hoffte, seine Schmach wieder gutzumachen.

Die Gespensterstaffel flog nach der Schlacht nach Flaute, um sich dort mit dem Rest der Einheiten von Folor zu treffen. Sie wurden jedoch von einer von Trigits Empionminen aus dem Hyperraum gerissen.

Quellen

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