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Schlacht von Jabiim (21 VSY)

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Schlacht von Aargonar

Schlacht von Jabiim
Leska Jabiim.jpg
Konflikt:

Klonkriege

Datum:

21 VSY (7. - 9. Monat)

Ort:

Jabiim

Ergebnis:
  • Sieg der Separatisten
  • Jabiim beendet Unterstützung der Republik
Kontrahenten
Kommandeure

Alto Stratus

Truppenverbände
Verluste
  • 27 Jedi
    • Tae Diath
    • Elora Sund
    • Windo Nend
    • Zule Xiss
    • Mak Lotor
    • Kass Tod
    • Vaabesh
    • Aubrie Wyn
    • Sirrus
    • Norcuna
  • Obi-Wan Kenobi und A-17: MIA (Missing in Action)
  • alle AT-ATs, AT-TEs und AT-XTs
  • 9000 Klonsoldaten
  • fast vollständige Vernichtung des Nimbus
  • unbekannte Verlustzahl an Kampfdroiden und Jabiimi-Nationalisten
„Die Jedi haben nur Leid über unsere Welt gebracht. Aber ich schwöre, dass jeder Jedi auf Jabiim unseren Schmerz teilen wird!“
— Alto Stratus (Quelle)

Die Schlacht von Jabiim war eine der größten Schlachten der Klonkriege und eine der verheerendsten Niederlagen der Galaktischen Republik. Die eigentliche Schlacht wurde zwischen zwei verfeindeten Fraktionen der Jabiimi ausgetragen. Während die Jabiimi-Nationalisten unter ihrem Anführer Alto Stratus von der Konföderation unterstützt wurden, kämpfte die Republik auf Seiten der Jabiimi-Loyalisten.

Schauplatz

Der Planet Jabiim liegt im Äußeren Rand. Seine Oberfläche wird von atmosphärischen Stürmen und Dauerregen heimgesucht, so dass er äußerst schwierige Kampfbedingungen bot. Der schlammige, aufgeweichte Untergrund verhinderte den Einsatz der meisten schweren Kampffahrzeuge und eine Versorgung oder Transport aus der Luft war durch die atmosphärischen Schwankungen fast unmöglich. Deswegen mussten alle Wege überwiegend zu Fuß zurückgelegt werden, was das Vorrücken extrem verlangsamte und an den vordersten Frontreihen immer wieder zu Versorgungsproblemen führte. Trotz der technischen und materiellen Überlegenheit der Großen Armee der Republik hatten die einheimischen Nationalisten-Streitkräfte deswegen den Vorteil, dass sie mit dem Terrain vertraut waren und es besser nutzen konnten.

Vorgeschichte

Der Planet Jabiim stand seit 3.000 Jahren treu zur Republik. Jedoch fühlten sich seine Bewohner während vieler Krisen der Vergangenheit von der Republik immer wieder im Stich gelassen. Während einer Seuche hatte man ihnen keine Hilfe geleistet, und auch als Trandoshaner und lythianische Piraten auf dem Planeten eingefallen waren, hatte die Republik sich aus diesen Vorfällen herausgehalten. Seit man auf dem Planeten jedoch größere Erzvorkommen entdeckt hatte, schien sich das Verhalten der Republik plötzlich zu ändern und das Interesse an der abgelegenen Welt erwachte.

Alto Stratus.jpg

Alto Stratus, Anführer der Nationalisten.

Ein lokaler Führer namens Alto Stratus setzte gezielt auf die Enttäuschung und Frustration der Bevölkerung und propagierte gegen die Republik. Er zählte Beispiele für ihr Desinteresse am Leben der Jabiimi während der vergangenen Jahrtausende auf und gewann durch seine Redegewalt und sein Charisma bald viele Anhänger. Alto Stratus, der eigene Machtansprüche hatte und die Regierung Jabiims stürzen wollte, schaffte es, die Bevölkerung zu spalten und gelangte schließlich durch einen Putsch an die Macht, in dem er die Mehrzahl der Regierungsmitglieder tötete.

Zu seinem Schutz umgab er sich mit einer Gruppe aus Elitekämpfern, genannt Nimbus-Kommando, welches er auch nutzte, um gegen seine Gegner – die Jabiimi-Loyalisten – vorzugehen. Alto Stratus entschied schließlich, die Erzvorkommen der KUS anzubieten, um sich im Gegenzug von ihnen mit Waffen beliefern zu lassen. Sein Ziel war es, unabhängig von der Republik zu werden, und so erklärte er den Jedi persönlich den Krieg.

Zudem hetzte er gegen Jedi, mit denen die meisten Jabiimi bislang keinen Kontakt gehabt hatten, und so setzten sich bald Vorurteile in breiten Kreisen der Bevölkerung durch. Es hieß, die Jedi würden kleine Kinder entführen, teilweise sogar essen, und Frauen mit ihren Lichtschwertern in zwei Hälften zerteilen. Zudem züchteten sie künstliche Soldaten und führten gewaltige, vierfüßige „Monster“ mit sich – die AT-ATs.

Da die Unruhe auf Jabiim mehr und mehr wuchs, baten die letzten loyalen Jabiimi die Republik um Hilfe, um sich gegen die Nationalisten unter Alto Stratus zur Wehr zu setzen und das Überlaufen zur KUS zu verhindern. Kanzler Palpatine autorisierte schließlich eine großangelegte Militäroperation zur „Befriedung“ des Planeten, die von den Nationalisten als der Versuch umgedeutet wurde, an die Bodenschätze zu gelangen.

Verlauf der Schlacht

Ausbruch

Unter dem Kommando von General Obi-Wan Kenobi, begleitet von seinem Padawan Anakin Skywalker und weiteren Jedi wie Sirrus, Kass Tod und Aubrie Wyn, wurde ein großer Armeeverband der Republik nach Jabiim geschickt. Kenobi, der das Oberkommando hatte, stand – wie auf einigen Missionen zuvor – der Advanced Recon Commando A-17, genannt "Alpha", zur Seite, der – wie er es als ARC Trooper gewohnt war – kein Blatt vor den Mund nahm und die Entscheidungen der Jedi offen kritisierte.

Da der Untergrund ungeeignet war, testete die Republik auf Jabiim erstmals den Prototypen eines neuen Kampfläufers, den AT-AT. Ansonsten kamen die Streitkräfte nur sehr langsam voran, während sich Alto Stratus' Leute dank primitiver, aber effizienter Fortbewegungstechnik als deutlich mobiler erwiesen.

AT-AT Jabiim.jpg

Die Prototypen der AT-ATs wurden auf Jabiim getestet.

Der Dauerregen und das feindliche Klima wirkten sich bald äußerst drückend auf die Moral aus. Es wurde schnell deutlich, dass auf Jabiim kein schneller Sieg zu holen war, sondern dass es unter Umständen einen monatelangen Belagerungszustand geben könnte. Ebenfalls zum Einsatz kam auf Jabiim erstmals der sogenannte „Padawan-Rudel“, eine Gruppe aus Padawanen, die ihre Meister im Krieg verloren hatten und die man in der Hoffnung zusammensteckte, dass mehrere von ihnen zu den gleichen Leistungen fähig waren wie ein ausgebildeter Jedi-Ritter.

Die höchste Priorität hatte es, Alto Stratus aufzuspüren und gefangenzunehmen, da ohne ihn und seine aufstachelnden Reden die Nationalisten führerlos waren und leicht besiegt werden konnten.

Zu Beginn der Schlacht war die Republik erfolgreich und schaffte es, in kurzer Zeit ein Dutzend Außenposten der Nationalisten zu zerstören. Unterstützt wurden sie dabei von Captain Orliss Gillmunn, einem ehemaligen Kongressmitglied, der den Putsch überlebt hatte und nun die Jabiimi-Loyalisten anführte. Diese kämpften auf Seiten der Republik, weil diese ihnen versprochen hatte, sich anschließend um sie zu kümmern und ihnen zu helfen, den Staat neu aufzubauen.

Merkwürdig war die Tatsache, dass während der ersten Wochen des Krieges keinerlei Hinweise auf die KUS zu finden waren – es kämpften keine Kampfdroiden auf gegnerischer Seite und bis auf die Information, dass Alto Stratus Graf Dooku die Schürfrechte für das Erz angeboten hatte, war keine Spur konföderierter Präsenz oder Unterstützung zu entdecken.

Gegenangriff

Alpha Jabiim.jpg

A-17, ranghöchster Klonkrieger auf Jabiim.

Nachdem alle Außenposten in Reichweite zerstört waren, waren die Streitkräfte der Republik gezwungen, die Front in Richtung weiter entfernter Ziele zu verlegen – und damit die Versorgungswege drastisch zu verlängern. A-17 machte die Beobachtung, dass jedes neue Ziel, das sie entdeckten (oder das ihnen vom Gegner zugespielt wurde), sie weiter von ihrer Basis fortbrachte und sie damit der Gefahr aussetzte, dass man ihre Versorgungslinien abschnitt und sie ohne AT-AT-Unterstützung angreifbar machte.

Mittlerweile hatten sich die Streitkräfte um Sirrus, Kenobi und A-17 bereits einen Tagesmarsch von ihrer Versorgungsbasis entfernt und es bestand die Gefahr, dass die Kommunikationsausrüstungen durch den Dauerregen Schaden nahmen. Die Streitkräfte waren nun extrem verletzlich und man fürchtete, dass die Nationalisten diese Schwäche erkannten und einen entschiedenen Gegenangriff starteten.

Als ein atmosphärischer Sturm ausbrach, erkannte Alto Stratus auf der Gegenseite, dass diese Störungen die Sensoren der Republik ausschalten würden und er entschied sich, dass dieser Zeitpunkt für einen Gegenschlag optimal war. Die Linien der Republik waren sehr dünn gesät, die Front lief ständig Gefahr, von der Basis abgeschnitten zu werden, und das Wetter lähmte jede Aktion. Die Nimbus-Kommandos hingegen waren äußerst mobil, da sie Schuhe mit eingebauten Repulsorantrieben trugen, die sie über dem schlammigen Untergrund schweben ließen.

In einer gewaltigen Großoffensive, in der er neben seinen Nimbus-Kommandos und Nationalisten erstmalig auch Kampfdroiden, OG-9 Spürspinnendroiden und weitere Fahrzeuge aus dem Arsenal der KUS in die Schlacht schickte, kesselte er das im Hinterland gelegene Hauptquartier der Republik ein, das nur schwach besetzt war, weil sich die meisten Offiziere und Jedi an den vorderen Frontabschnitten befanden. Es gelang der Basis, eine Nachricht an Kenobi zu schicken, doch dann wurde sie von den Streitkräften und Alto Stratus persönlich überwältigt.

Kenobi, Skywalker und A-17 organisierten ein Repulsorboot, mit dem sie so schnell wie möglich zur Basis zurückkehrten. Dort traf Anakin auf Alto Stratus, der ihm jedoch entkommen konnte.

Es entbrannte eine Schlacht um die Kontrollbasis, bei der die Nimbus-Kommandos erkannten, wie einfach AT-ATs durch an den Füßen angebrachte Sprengladungen umzustürzen waren. Da die Republik in Gefahr war, überrannt zu werden, musste Kenobi schließlich den Rückzug anordnen und er befahl, alle Truppen sofort zu evakuieren. Während Anakin Skywalker mit der Leitung der Evakuierung begann, kletterten Kenobi und A-17 in einen umgestürzten AT-AT, um die darin befindlichen Klonsoldaten herauszuholen. Ihre Helm-Elektronik war kurzgeschlossen und sie hatten nichts vom Evakuierungsbefehl mitbekommen.

Kenobi und A-17 begannen, verletzte Klonkrieger aus dem Fahrzeug zu tragen, doch während der Jedi-General über Funk mit Skywalker sprach und die Heilerin Aubrie zu sich bestellte, explodierte der AT-AT. Das war das letzte Mal, dass Anakin Obi-Wan Kenobi in der Schlacht von Jabiim sah und seit diesem Tag galten sowohl Kenobi als auch A-17 als tot.

Zweiter Monat der Schlacht

Padawan-Rudel.jpg

Anakin Skywalker und das „Padawan-Rudel“.

Anakin Skywalker wurde, als einer von vielen Padawanen, die in diesem Krieg schon ihre Lehrer verloren hatten, dem Padawan-Rudel zugeteilt.

Alto Stratus hatte die Jedi weit zurückgedrängt und folterte einige von jenen, die er gefangen genommen hatte, um an Informationen zu gelangen und sich an ihnen für den Tod seiner Cousine zu rächen, die eine Woche zuvor in der Schlacht qualvoll gestorben war.

Da Obi-Wan Kenobi für tot erklärt wurde und auch der zweithöchste Jedi, General Norcuna, mitsamt seinen Soldaten getötet worden war, übernahm Jedi-General Leska als nun höchstrangige Jedi das Kommando über die Streitkräfte der Republik. Mittlerweile hatten achtzehn Jedi und 9.000 Klonsoldaten ihr Leben verloren.

Aufklärer berichteten, dass man möglicherweise Alto Stratus' Hauptquartier an der Küste entdeckt hatte. Leska beschloss, sämtliche verbliebenen Streitkräfte der Republik zusammenzuziehen und entschieden gegen dieses Hauptquartier vorzugehen, um den feindlichen Anführer endlich zu fangen und die Aufgabe der Separatisten zu erzwingen. Das Padawan-Rudel wurde dem Nachschub-Konvoi zugewiesen, weil die kriegsmüde Leska sich weigerte, „noch mehr Kinder in den Tod zu schicken“.

Anakin Skywalker und Aubrie bekamen die Aufgabe, Nachschubgüter zu den einzelnen Kommandoposten zu bringen, doch Anakin hatte Mühe, sich auf diese Mission zu konzentrieren. Der Tod Kenobis brachte ihn sehr durcheinander und es war eine gewisse Kaltblütigkeit und Rücksichtslosigkeit in ihm erwacht, die die anderen Padawane nicht verstanden. Zudem hatte sein chaotischer Geisteszustand negative Auswirkungen auf seine Begleiter, insbesondere auf einen Padawan namens Tae Diath, der ein Telepath war und in Anakins Gegenwart kaum denken konnte.

Aufklärer der Nationalisten entdeckten in der Zwischenzeit den Konvoi der Padawane, der sich zur Kobalt-Station bewegte. Die Aussicht, dass sich dort nur sehr junge Jedi befanden, gefiel Alto Stratus und er befahl, ihnen eine Falle zu stellen und sie in ein Minenfeld zu locken. Dort würde Stratus den Angriff der Nimbus-Kommandos persönlich anführen. Wie geplant, geriet der Versorgungskonvoi in das Minenfeld und bald waren die Padawane und ihre begleitenden Klonsoldaten umzingelt. Da sie sich weigerten, zu kapitulieren, entbrannte ein schweres Gefecht, in dem viele der unerfahrenen Jedi-Schüler ums Leben kamen. Auch Anakin wurde schwer verletzt und musste von seinen Begleitern gerettet werden.

Endschlacht

Assassin Droid.jpg

Die KUS schickt Attentäter-Droiden zur Unterstützung der Nationalisten.

Gleichzeitig hatte die Hauptstreitmacht der Republik unter General Leska die Küste erreicht, an der Stratus' Hauptquartier vermutet wurde. Es gelang ihnen, die dort stationierten Nationalisten zu besiegen, jedoch erlitten sie dabei sehr schwere Verluste. Alto Stratus ordnete eine Neugruppierung seiner Truppen an, zog sie von dem Konvoi ab, den sie noch immer verfolgten, und holte sie zurück an die Küste, um die dort aufmarschierte Armee der Republik zu schlagen.

Am 37. Tag der Schlacht geriet General Leska mit ihren Klontruppen in einen Hinterhalt und wurde getötet – damit war der letzte Jedi-Ritter ums Leben gekommen und die Padawane waren auf sich alleine gestellt. Sie hatten sich in der Kobalt-Station versteckt, wo sie gerade auf eine einstündige Regenpause warteten, die ihnen von Einheimischen angekündigt worden war. Während sie am Ufer eines Sees standen, sahen sie eine feindliche Luftflotte, die ihre Position überquerte. Es war die Unterstützung, die die KUS den angeschlagenen Bodentruppen von Alto Stratus schickte. Hinzu kam eine Armee neuer Spezial-Kampfdroiden, die A-Serie Attentäterdroiden, die eine hohe künstliche Intelligenz besaßen und auf alle Arten von Tötungen programmiert waren. Unterstützt von diesen neuen Kräften verkündete Alto Stratus das Ende des Krieges noch am gleichen Tage – durch die völlige Vernichtung aller Jedi.

Die Padawane in der Kobalt-Station erhielten eine Nachricht des Jabiimi-Führers Captain Gillmunn, der ihnen mitteilte, dass er, seine Loyalisten und die verbliebenen Klonsoldaten sich nach Süden zurückzogen, weil die Republik eine vollständige Evakuierung angeordnet hatte. Allerdings konnten die Transporter, welche die Truppen herausholen sollten, wegen der Wetterbedingungen derzeit nicht landen und sie mussten auf eine neue Regenpause warten. Gleichzeitig bewegte sich Alto Stratus mit einer 10.000 Mann starken Armee genau zwischen die Loyalisten und die Evakuierungszone.

Die Padawane erkannten, dass auf diese Weise niemand evakuiert werden konnte und beschlossen unter der Führung von Anakin Skywalker, den Vormarsch von Alto Stratus zu verlangsamen, um Gillmunn und den Klonen Zeit zu verschaffen, zur Evakuierungszone zu gelangen und auf die Schiffe zu warten. Im Wissen, dass es sich möglicherweise um eine Selbstmordmission handelte, entschieden sie sich, dass es wert war, ihr Leben zu opfern und gemeinsam zu sterben. Sie brachten sich und die Klonsoldaten, die die Padawane und den Konvoi begleitet hatten, in Position, um Stratus' Truppen anzugreifen.

In letzter Sekunde erhielt Anakin einen Funkspruch von Coruscant – Kanzler Palpatine persönlich. Er wies Anakin an, auf die Evakuierung zu warten und sich nicht dem Angriff der Padawane anzuschließen. Diese würden so oder so sterben, ob mit ihn oder ohne ihn. Palpatine übte moralischen Druck auf Anakin aus und dieser stimmte schließlich zu, das Kampfgebiet zu verlassen. Die anderen Padawane hatten dafür Verständnis, weil der Befehl von Palpatine persönlich kam, und baten ihn, persönliche Gegenstände ihrer verstorbenen Meister mitzunehmen, bevor sie sich am 39. Tag in den Tod stürzten und hoffnungslos überrannt wurden.

Alto Stratus kämpfte persönlich gegen die Padawane und schaffte es, einige von ihnen eigenhändig zu töten. Als er jedoch auf Aubrie traf, durchbohrte diese ihn mit zwei Lichtschwertern – und wurde zeitgleich von ihm erschossen.

Rückzug

„Wir haben alles für die Republik riskiert! Und jetzt lasst ihr uns im Stich?“
— Captain Gillmunn (Quelle)
Republik evakuiert Jabiim.jpg

Die Republik zieht sich zurück und lässt wütende ehemalige Verbündete zurück.

Anakin Skywalker machte sich auf einem Speederbike auf den Weg zur Evakuierungszone – wie Palpatine es ihm geraten hatte. Am 34. Tag erreichte er die verbliebenen Reste der Republik- und Loyalisten-Armeen unter Captain Gillmunn. Einige Transportschiffe wagten es trotz der widrigen Umweltbedingungen, in die Atmosphäre einzudringen und auf Jabiim zu landen. Zwei von ihnen stürzten dabei ab. Es waren jedoch deutlich zu wenig Schiffe, um sowohl alle Klontruppen als auch die Jabiimi-Loyalisten und Gillmunn zu evakuieren. Zudem musste der Abflug innerhalb einer Stunde erfolgen, da die Schiffe sonst für Tage auf der Oberfläche fest saßen.

Anakin Skywalker, als einzig verbliebener Jedi, musste die Entscheidung treffen, wer evakuiert werden durfte und wer auf Jabiim zurückblieb. Er entschied sich dafür, die Jabiimi zurückzulassen und die Klontruppen zu evakuieren.

Captain Gillmunn war entsetzt, weil er so viele Opfer für die Republik gebracht hatte. Er erkannte, dass Stratus mit allem Recht gehabt hatte, was die Republik betraf – wieder einmal ließ sie Jabiim im Stich. Aus Enttäuschung ohrfeigte er Anakin Skywalker und erklärte ihm, dass die Republik seine Heimat durch den Krieg vollkommen zerstört hatte. In seiner Verzweiflung versuchte er, die Transporter mit Waffengewalt an sich zu reißen, doch Anakin befahl ihm, die Waffe sinken zu lassen. Dabei setzte er unbewusst einen Macht-Würgegriff ein, der den Anführer der Loyalisten zu Boden riss.

Hastig nutzten die Soldaten der Republik den Schockzustand der Jabiimi und kletterten in ihre Evakuierungsschiffe. Während sie den Planeten verließen, schauten ihnen die Jabiimi nach und schworen Rache.

In der Schlacht von Jabiim verlor die Republik für immer einen Verbündeten.

Quellen


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