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Erläuterung: Das Datum könnte man, glaube ich, gut bestimmen. Karen Traviss schreibt das doch immer in die Zwischenüberschriften. --RC-3004 (Comm-Kanal) 16:57, 14. Dez. 2013 (UTC)

Coric: „Was ist nur aus der guten alten Zeit geworden, als man noch einfach Breitseiten abfeuerte, bis einer der Konkurrenten keine Kriegsschiffe mehr hatte?“
Rex: „Das ist lange her – das war vor einem Monat.“
— Coric und Rex (Quelle)

Die Schlacht von JanFathal war ein Gefecht zwischen der Galaktischen Republik und den Separatisten auf und über dem Planeten JanFathal. Nachdem die Arbeiter einen Putsch gegen ihren Regenten verübt hatten, begannen die Separatisten mit Truppenlandung in der Hauptstadt Athar. Dabei wurde die republikanische Geheimagentin Hallena Devis gefangen genommen. Die Leveler unter dem Kommando von Captain Gilad Pellaeon schickte die Torrent-Kompanie unter der Führung von Ahsoka Tano und Djinn Altis' Jedi zur Rettung der Agentin auf den Planeten, die später noch durch den Jedi Anakin Skywalker verstärkt wurden. Sie befreiten die Agentin zwar, doch fiel JanFathal in die Hände der Separatisten, als diese die Hauptstadt einnahmen.

Vorgeschichte

„Revolution. Jetzt fängt es an. Jetzt fängt es an, Genossen und Genossinnen. Jetzt holen wir uns zurück, was uns gehört.“
— Shil Kaval zu den Aufständischen (Quelle)

Während der Klonkriege wurde die republikanische Geheimagentin Hallena Devis beauftragt, auf dem Planeten JanFathal zu ermittelten, da man einen Aufstand einer Bürgerbewegung gegen ihren Regenten befürchtete. JanFathal gehörte zwar schon seit langer Zeit vor den Klonkriegen der Republik an, doch kümmerte sich der Regent mehr um seine Angelegenheiten als um die seines Volkes, was viele der Arbeiter erzürnte. Zunächst traf sich Devis mit ihrem Kontaktmann Galdovar und erhielt Daten sowie einen Decknamen für die Beschattung und Kontaktaufnahme mit den Aufständischen Merish Hath und Shil Kaval, die man als Führer der Arbeiterbewegung Gewerkschaft sah. Danach ließ sie sich in der Fabrik, in der ihre Zielpersonen arbeiteten, einstellen und nahm mit den ihnen Kontakt auf. Hierbei nutzte sie ihre falsche Identität, mit der sie als Anhängerin der Gewerkschaft ausgewiesen wurde. Als sie sich nach der Arbeit mit Merish und Shil in einem Tapcafé traf, lernte sie auch den Gewerkschafter Varti kennen, der bei den Unruhen in Nuth dabei gewesen war, wo Hallena laut ihrer gefälschten Identität ebenfalls zu den Aufständischen gehört hatte. Noch während ihrer Unterhaltung bewaffneten sich die Besucher des Cafés und zogen aus, um einen Putsch gegen ihren Regenten zu starten.

In der Nähe von JanFathal, im Dantus-Sektor, befand sich zur gleichen Zeit das republikanische Kampfschiff Leveler, nachdem wenige Tage zuvor seine Systeme in den Kemla-Schiffswerften generalüberholt und neu aufgerüstet worden waren. Während die Leveler in den entlegenen Gebieten des Sektors kreuzte und Tests zur Erprobung der neuen Systeme durchführte, landete die Torrent-Kompanie unter Ahsoka Tano und den Klonkriegern Rex und Coric auf der Leveler, wo sie von Captain Pellaeon persönlich empfangen wurden. Ziel des Aufenthalts war es, sich von den vorhergehenden Schlachten zu erholen und die neuen Soldaten, welche der Einheit beigetreten waren, einzuführen. Nach der Begrüßung begutachteten Ahsoka, Rex und Pellaeon die neuen Erschütterungsraketen, welche die Leveler geladen hatte. Dabei entdeckten die Langstreckensensoren des Schiffes feindliche Flottenbewegungen bei Tangar, woraufhin Pellaeon befahl, den Planeten anzusteuern und die Lage zu überprüfen. Danach orteten sie ebenfalls sechs feindliche Schiffe im Fath-System, die kurz zuvor den Hyperraum verlassen hatten. Da die Leveler jedoch noch nicht voll einsatzbereit war, wollte Pellaeon kein Risiko eingehen und die Situation zunächst aus sicherer Distanz überwachen. Auch einen Bodenangriff gegen die Separatisten hielt er für ausgeschlossen, da die Torrent-Kompanie als einziger Trupp für eine solche Aufgabe ausgebildet war.

Gleichzeitig befand sich der Transporter Wookieeschütze auf dem Weg nach Yarille, um den republikanischen Truppen dort Vorräte zu bringen. An Bord befanden sich eine Gruppe Jedi unter der Führung von Djinn Altis. Sie hatten die separatistischen Schiffe ebenfalls bemerkt und kontaktierten daraufhin die Leveler. Captain Gilad Pellaeon lud sie ein, auf seinem Schiff zu landen, damit sie die vorhandenen Informationen zusammentragen und einen Schlachtplan entwickeln konnten.

Schlachtverlauf

Vorbereitung zur Truppenabsetzung

„Meine Damen, meine Herren. Wir sind damit beauftragt worden, eine unserer Agentinnen, die sich jetzt hinter feindlichen Linien befindet, herauszuholen. Wir wissen nicht, ob sie noch lebt oder schon tot ist. Ja, wir wissen noch nicht einmal, wo sie ist. Das versetzt uns in eine etwas ungünstige Lage.“
— Gilad Pellaeon in der Einsatzbesprechung (Quelle)

Auf JanFathal hatte sich Hallena inzwischen der aufständischen Meute angeschlossen, damit ihre wahre Identität nicht zum Vorschein kam und sie ihren Auftrag zu Ende bringen konnte. Die Aufständischen hatten leichtes Spiel, da es bis auf die Leibwachen des Regenten keine Sicherheitskräfte gab und sie deshalb beinahe ungehindert agieren konnten. Hallena sendete heimlich eine Nachricht an den Führungsoffizier für Notfälle auf Coruscant mit der Warnung vor den separatistischen Schlachtschiffen im Orbit des Planeten. Gleichzeitig eröffneten die Wachen des Regenten jedoch das Feuer auf die Aufständischen. Hallena wurde von anderen Gewerkschaftern mitgezerrt und entging so dem gefährlichen Blasterfeuer, wurde aber von einem Gummigeschoss getroffen und von Hath, Kaval und Varti in eine nahe gelegene Wohnung gebracht, wo sie ein Waffenlager besaßen. Während der Vorbereitung eines Treffens mit den Separatisten piepte trotz des unterbrochenen Funkverkehrs ihr Komlink, was sie als Agentin der Republik entlarvte. Sie konnte noch ein Notsignal absetzen, bevor Shil Kaval das Gerät zerstörte, sie fesselte und dann seine Vorbereitungen fortführte. Während Hallena über ihre Möglichkeiten nachdachte, trafen die Separatisten ein und eröffneten das Feuer auf den Palast des Regenten. Die Separatisten schickten eine Nachricht an die drei Revolutionäre, dass sie das Regierungsgebäude einnehmen würden.

Gleichzeitig wurde Anakin Skywalker von Rex informiert, dass JanFathal von den Separatisten angegriffen wurde und die Leveler nach Sbsprache mit dem Flottenkommando einen Sprung ins Fath-System ausführte, sodass der im Urlaub weilende Jedi-Ritter ihm zusicherte, nach JanFathal zu kommen. Pellaeon wurde von der sich nähernden Wookieeschütze informiert, dass Djinn Altis und seine Gruppe von Jedi einen Hilferuf der Agentin Orla Taman erhalten hatten. Nach einer Durchsuchung der Datenbank fand Pellaeons Assistent Rumahn heraus, dass es sich dabei um einen Decknamen der Agentin Hallena Devis handelte. Kurz darauf kam die Besatzung der Wookieeschütze an Bord der Leveler und schloss sich der Einsatzbesprechung im Konferenzraum an, wo Pellaeon mitteilte, dass er eine Beziehung mit Devis hatte. Schließlich erklärten sich Djinn' Altis Jedi, Ahsoka Tano sowie die Torrent-Kompanie bereit, einen Rettungseinsatz einzuleiten. Die Jedi Ash Jarvee setzte die Mission der Wookieeschütze jedoch fort.

Rettung von Devis

„Das Ziel ist es, die Geiselnehmer unschädlich zu machen, ehe diese die Möglichkeit haben, ihre Geisel zu erschießen oder alles in die Luft zu sprengen, und die Geisel so schnell wie möglich herauszuholen. Mit anderen Worten Overkill. Deshalb hat man mir sechs Männer dafür zur Verfügung gestellt und nicht den Auftrag erteilt, gegen die Droiden zu kämpfen.“
— Rex zu Djinn Altis (Quelle)

Währenddessen ortete die Leveler zehn feindliche Schiffe, gegen die der einzelne Truppentransporter nicht ankommen konnte. Daher beschloss Pellaeon, den Trupp auf den Planeten zu senden, bevor sich die Leveler zurückziehen würde. Daraufhin betraten die Jedi sowie die Torrent-Kompanie eine zivile Fähe und hängten sich an einen separatistischen Konvoi, sodass sie unbemerkt über Planeten fliegen konnten. Nach einem Flug über den Regenten-Palast und die Fabriken der Hauptstadt Athar konnten sie eine Suchdrohne zur Ortung der Agentin aussetzen. Gleichzeitig hatten sie mehrere separatistische Kom-Kanäle beim Umgehen geöffnet, sodass die Republik die feindlichen Nachrichten mithören konnte. Die Einheit konnte unbemerkt bis zu Hallenas Aufenthaltsort vordringen, wo die Jedi Callista Ming und Ahsoka der restlichen Truppe Feuerschutz gaben, indem sie kommende Feinde mithilfe der Macht außer Gefecht setzten, während sich Geith Eris, Altis und die Klone am Hauseingang in Deckung begaben.

Sie betraten das Gebäude, während sich Coric die Fähre für ihre Flucht holte. Altis entschied, Hallenas Geiselnehmer abzulenken, damit die Klone die Feinde überraschen und überwältigen konnten. Er betrat das Zimmer der Gewerkschafter, bevor die Klone durch die Decke in das Zimmer kamen und die Gewerkschafter bedrohten. Diese wollten sich zwar wehren, doch waren die Klone schneller und töteten die drei Aufständischen. Die Einheit brachte Hallena nach draußen, wo sie jedoch genau in das Sperrfeuer der Droiden liefen. Daher schickte Rex einige Klone mit Devis zur Fähre, während er mit den verbliebenen Soldaten und den Jedi die Droiden angriff. Aufgrund feindlicher Kanonenboote versteckte sich Devis' Gruppe und beobachtete das Kampfgeschehen, während Vere verwundet wurde und von Boro aus dem Kampffeld gezogen wurde. Er versuchte mehrmals vergeblich, Vere wiederzubeleben. Danach nahm er den Kampf wieder auf und äußerte gegenüber Rex den Wunsch, die Feinde abzulenken, um den anderen Zeit zu verschaffen. Rex lehnte eine solch märtyrerartige Kampfesweise jedoch ab. Indes ließen die Jedi mit der Macht einen Überdruck und damit Risse im Boden entstehen, welche die dabei stehenden Häuser einstürzen ließen. Somit zerstörten sie die ersten Reihen der Droiden und hielten die anderen Reihen auf. Kurz darauf trafen sie auf Corics Fähre verließen den Planeten, bevor die ersten Droiden, welche die Behinderung überwunden hatten, vergeblich das Feuer auf das Shuttle eröffneten.

Kampf im Orbit

„Wir haben abseits Position bezogen, weil unsere Systeme nicht völlig störungsfrei arbeiten. Wenn es jedoch danach aussieht, dass Rex Probleme mit den Seps bekommen könnte, werden wir eingreifen.“
— Pellaeon zu Anakin (Quelle)

Kurz darauf kam Anakin Skywalker mit dem Sternjäger Echo-97 aus dem Hyperraum und informierte sich bei Pellaeon nach dem neuesten Stand der Schlacht. Da die Leveler nicht voll einsatzbereit war und die Fähre nicht genug schützen konnte, entschied sich Skywalker, das Transportschiff von Ahsoka und den Klonen zur Leveler zu eskortieren, woraufhin er einen Mikrosprung zur Fähre ausführte. Kurz darauf bemerkten sie jedoch ein Separatisten-Schiff, das sich vom feindlichen Flottenverband gelöst hatte und auf die Leveler zusteuerte. Da nur die Laserkanonen und Torpedos und nicht die neuartigen Erschütterungsraketen einsatzbereit waren, flog Anakin zur Unterstützung zur Leveler. Währenddessen wurde auf dem Schiff Alarm ausgelöst und der feindliche Kreuzer als die Zwietracht identifiziert. Während des Fluges, um Skywalker und die Fähre aufzunehmen, merkte Pellaeon jedoch, dass es sich beim gegnerischen Schiff nicht um die Zwietracht, sondern um einen großen Sternzerstörer handelte, die Schnitter. Da sie es nicht länger mit dem gegnerischen Flaggschiff aufnehmen konnte, sprang die Leveler in den Hyperraum, ohne die Fähre zu informieren. Da sowohl Skywalker als auch die Besatzung der Fähre keine nahen Sauerstoffquellen erreichen konnten, flogen sie nach Athar, bis die 'Leveler zurückkehrte.

Nach dem Verlassen des Hyperraums wurde Pellaeon sofort informiert, dass sie sich im Poressi-System befanden, was aber weiter von JanFathal entfernt war, als Pellaeon dies geplant hatte. Außerdem wurde ihm mitgeteilt, dass die Separatisten vor dem Sprung die Daten der Leveler eingesehen hatten und somit von den neuen Waffen und der Tatsache Bescheid wusste, dass sie nicht einsatzbereit war. Pellaeon befahl, die Systeme wieder zu reparieren, damit er nach JanFathal zurückkehren konnte. Gleichzeitig orteten sie jedoch erneut die Wookieeschütze, die wegen der Gefahr ihre Mission nach Yarille abgebrochen hatte und zurückgekehrt war, und ließen sie an Bord.

Wieder auf JanFathal

„Wir haben hier fünf Jedi, eine Geheimdienstagentin der Republik und sieben Soldaten von der Fünfhundertersten. Listenreich eingesetzt ist das eine ganze Armee.“
— Anakin Skywalker (Quelle)

Zurück auf JanFathal entwarfen sie einen neuen Plan. Skywalker wollte einen Truppentransporter, der ursprünglich zum Transport der Droiden eingesetzt wurde, kapern, um mit ihm in den Hyperraum und damit zu einer republikanischen Flotte springen zu können. Altis fühlte in der Macht jedoch Ash Jarvee, der ihn kurz darauf kontaktierte und von den Ereignissen bei Poressi berichtete, bis die Verbindung abbrach. Um den feindlichen Transporter einzunehmen, verstellte sich Altis erneut, um den Separatisten keine Hinweise auf ihren Angriff zu geben. Als er und Ahsoka, die sich als das tote Kind des Jedi ausgab, nahe genug an die feindlichen Droiden herangekommen waren, die den Transporter bewachten, aktivierten sie ihre Lichtschwerter und erledigten die kommandierenden Neimoidianern sowie einige Kampfdroiden, die das Schiff bewacht hatten. Nachdem sie abgehoben hatten, stellten sie fest, dass Rex in der Cadaman-Königspromenade mit einigen seiner Männer immer noch gegen einen Geierdroiden kämpfte. Dabei wurde der Klonsoldat Ince am Bein verletzt. Der Droide versuchte zwar, knapp über dem Boden zu schweben und die Klone mitzunehmen, doch passte er nicht in die engen Gassen. Kurz darauf konnten Rex und Ross den Droiden jedoch besiegen und an Bord des Truppentransporters gelangen, bevor das Schiff abhob.

Währenddessen leitete die Leveler einen manuellen Hyperraumsprung ein, doch mussten sie zurück über JanFathal feststellen, dass sie erneut von den Separatisten angegriffen wurden. Sie nahmen jedoch ebenfalls die Signale des Truppentransporters auf, sodass die Leveler sich zum Angriff rüstete, um den Transporter an Bord zu nehmen und dann zu verschwinden. Während Devis und die anderen Klone Ince versorgten, übernahmen Ahsoka und Rex eines der Geschütze des Truppentransporters. Sie steuerten auf die Leveler zu, die aber kurz darauf ihre Steuerung, Backbordschubdüsen und einige Hyperantriebsgeneratoren verlor sowie einen Hüllenbruch erlitt. Der Transporter flog trotzdem in den Hangar, doch konnte die Leveler nicht fliehen, da der Hyperraumantrieb ebenfalls nicht funktionierte. Da sie jedoch immer noch von den Separatisten bedroht wurden, schaltete sich Callista Ming mithilfe der Macht in den Computer und feuerte die Erschütterungsraketen ab, sodass sieben feindliche Schiffe zerstört wurden. Kurz darauf wurden Callista und Ahsoka von Skywalker abgeholt, den sie zur Lazarettstation begleiteten. Währenddessen berichtete man Pellaeon, dass sich zwei der Separatisten-Schiffe zurückzogen hatten und sie in fünf Minuten sprungbereit waren. Danach machte er sich zu Ince auf, der gleich nach ihrer Ankunft in die Krankenstation gebracht worden war. Jener starb jedoch, da seine Nieren versagt hatten. Man erzählte ihm, dass sie zehn Tote zu beklagen hätten, darunter acht Klone und zwei Nicht-Klone. Einige Minuten später sprang die Leveler in den Hyperraum. JanFathal blieb jedoch in den Händen der Separatisten und der Gewerkschaft.

Nachwirkungen

„Ihr habt unseretwegen Euren Einsatz unterbrochen, Euch in Gefahr gebracht und wir haben uns von Euch die Haut retten lassen. Das Mindeste, was wir tun können, ist Euch Eures Weges ziehen zu lassen.“
— Gilad Pellaeon zu Ash Jarvee (Quelle)

Nach der Schlacht traf sich die Leveler mit der Wookieeschütze bei Kemla, wo Altis' Jedi von der Leveler auf die Wookieeschütze umstiegen. Pellaeon machte Hallena einen Heiratsantrag, den sie allerdings ablehnte und stattdessen ihren Dienst beim Geheimdienst quittierte. Danach verwischte sie alle Spuren, die auf ihre Identität hindeuteten, und schloss sich Altis' Gruppe an. Die Wookieeschütze flog zum Planeten Yarille, wo sie Vorräte und andere Hilfsgüter in die Hauptstadt Yen Bachask brachte, was sie eigentlich schon davor geplant hatten. Indes waren die Gefechte auf JanFathal beendet und der Regent abgesetzt worden.

Quellen

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