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Schlacht von Maridun (0 NSY)

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Schlacht von Maridun
Maridun.jpg
Datum:

0 NSY

Ort:

Maridun

Ergebnis:
  • Patt-Situation
  • Einigung der verfeindeten Parteien
Kontrahenten

Galaktisches Imperium

Amanin

Kommandeure

Amanin-Oberhaupt

Truppenverbände

Amanin-Krieger

Verluste
  • 90% der Infanterie
  • AT-TE
  • HAVw-A5 Juggernauts

zahllose Amanin-Krieger

„Viele von uns... vielleicht alle... werden sterben. Das ist nur zu oft das Schicksal eines Soldaten. Aber wir werden nicht leise abtreten. Wir werden den Amanin eine Schlacht liefern, an die sie sich immer erinnern werden. Selbst wenn sie siegen sollten, werden wir dafür sorgen, dass dieser Sieg so teuer erkauft ist, dass sie nie mehr einen solchen Kampf zu führen wagen.“
— General Ziering (Quelle)

Die Schlacht von Maridun war ein Konflikt zwischen dem Galaktischen Imperium und den Ureinwohnern des Planeten Maridun, den Amanin. Die Schlacht fand wenige Monate nach der Schlacht von Yavin im Jahr 0 NSY statt.

Vorgeschichte

Der Planet Maridun beherbergte eine Minenstation, zu dessen Schutz war dort ebenfalls ein imperialer Außenposten eingerichtet worden. Kurz nach der Schlacht von Yavin war eine Infanterie-Einheit unter dem Kommando von General Ziering auf dem Weg, um die Lage des Außenpostens zu untersuchen. Ebenfalls mit dabei war der junge Leutnant Janek Sunber und zur Unterstützung folgten ein AT-TE sowie zwei HAVw-A5 Juggernauts. Unbewusst und kaum merkbar liefen die Soldaten in eine Falle. Aus Sicht der Amanin allerdings war dies keine Falle sondern eine Verletzung ihrer Rituale und damit eine unbewusste Kampfaufforderung. Ein verzierter Felsen, den die Imperialen kreuzten rief dieses Ritual, welches Taktikal genannt wird, ein.

Schlachtverlauf

Am Bergwerk fanden die Soldaten nur noch tote Arbeiter und Kameraden. Aus Vorsicht bildeten sie in der Nacht eine Verteidigungslinie aber die Amanin griffen dennoch an, dabei wurde einer der Juggernaut samt Crew vernichtet. Die Amanin erwiesen sich als geschickte Kämpfer. Als der unfähige Captain Gage auf Patrouille geschickt wurde, folgte Commander Frickett den Amanin und lief damit direkt in eine Falle. Dies kostete den Soldaten einen AT-TE und viele tote Kameraden. Daraufhin machte Leutnant Sunbar einen Vorschlag, der die Anamin in eine Falle locken sollte.

Am nächsten Morgen griffen die Amanin erneut die imperialen Stellungen in einer schier endlosen Anzahl von Wellen an. Sunbar, der die erste Stellung hielt musste sich zurückziehen ohne die Rückendeckung des feigen Gage, der in der zweiten bereits den Rückzug anordnete. Die tapferen Männer des Imperiums kämpften weiter, Mechaniker, Arbeiter und Soldaten nutzen alles was sie finden konnten um sich zu Verteidigen. Doch die Angriffswellen der Anamin wurden nicht schwächer. General Ziering wurde tödlich verwundet und übergab das Kommando an Sunber. Dieser sah nun mit einer Handvoll Männer der sicheren Niederlage und den damit verbundenen Tod entgegen.

Schließlich stellte sich eine überraschende Wendung ein an, die Angreifer innehielten. Kurz darauf erfuhren die imperialen Soldaten von dem Amanin-Oberhaupt, dass sie die Stärke des Gegners getestet und sie als würdig empfunden hatten. Allein der Tatsache, dass dies ein ritueller Kampf war, haben die Männer es zu verdanken, dass sie die Schlacht überlebt haben. Die Amanin schlossen einen Waffenstillstand mit dem Imperium.

Nachwirkung

Mehr als 90 Prozent der imperialen Truppen auf Maridun wurden bei der über zwei Tage andauernden Schlacht getötet, doch mit dem Waffenstillstand erhielt das Imperium von dem Amanin-Stamm alle Gefangenen anderer Stämme als Sklaven. Janek Sunber, der auf dem Schlachtfeld zum Commander befördert worden war, musste bei einem Untersuchungsausschuss auf Carida seinen neuen Rang aufgrund der Nichtaussage von Gage, der zu den wenigen Überlebenden zählte, zurückgeben, und war wieder ein einfacher Leutnant mit etwas mehr Erfahrung.

Quellen

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