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Die Schlacht von Rendili war ein Konflikt innerhalb der Klonkriege, der zwischen den Streitkräften der Galaktischen Republik und der Unabhängigen Übergangsregierung von Rendili ausgetragen wurde.

Die Rendili Verteidigungsflotte unter dem Kommando von Jace Dallin hatte sich der Konföderation unabhängiger Systeme angeschlossen. Aufgrund der Menge von starken Schlachtschiffen der Dreadnaught-Klasse griff die Republik ein, um Rendilis Loyalität zurückzuerlangen. Die Schlacht endete mit einem Sieg der Republik.

Vorgeschichte

Verhandlungen mit Jace Dallin

Im Jahr 20 VSY schloss sich die Rendili Verteidigungsflotte Graf Dooku und seiner Konföderation unabhängiger Systeme an. Außerdem bildete Rendili eine unabhängige Übergangsregierung, um sich allmählich vom Einfluss der Galaktischen Republik zu lösen. Der Oberste Kanzler Palpatine versuchte diesen Schritt aufzuhalten und entsandte die republikanische Flotte unter dem Kommando von Saesee Tiin nach Rendili. Die Rendili Verteidigungsflotte, die sich gänzlich aus Schlachtschiffen der Dreadnaught-Klasse zusammensetzte, war trotz ihres hohen Alters ein mächtiger Verbündeter für die Konföderation. Der Auftrag Palpatines forderte, dass Rendili sich wieder der Republik anschließe oder andernfalls zerstört werden würde.

Im Orbit über Rendili angekommen, entsandte Saesee Tiin seinen Ratskollegen Plo Koon und den Captain Jan Dodonna zur Mersel Kebir, dem Flaggschiff der Rendili Verteidigungsflotte, um Verhandlungen mit Flottenkommandant Jace Dallin anzustellen. Plo Koon und Dallin kannten sich aus der Zeit des Stark-Hyperraum-Krieges und waren sich daher sehr vertraut. Als sich Dallin einsichtig zeigte und mit der Republik kooperieren wollte, meldete sich sein Leutnant Mellor Yago zu Wort und bezichtigte ihn des Verrats. Yago ließ seinen Vorgesetzten sowie auch Plo Koon und Dodonna im Namen der Übergangsregierung von Rendili festnehmen und in eine Isolierzelle sperren.

Die Situation spitzte sich zu, als Yago im Folgenden Kontakt mit Saesee Tiin aufnahm und ihm ein Ultimatum stellte. Entweder er verschwinde mitsamt seiner Flotte über Rendili oder die Gefangenen sollten getötet werden. Zusätzlich sicherte General Grievous zu, dass konföderierte Streitkräfte bereits auf dem Weg seien.

Begegnung auf der Titavian IV

Während Saesee Tiin und Plo Koon mit der Verteidigungsflotte verhandelten, entdeckte Obi-Wan Kenobi anderenorts das Wrack des Forschungsschiffs Titavian IV im Weltraum. Aus dem Wrack nahm Obi-Wan einen ungültigen Jedi-Notruf wahr, sodass er beschloss, der Sache näher auf den Grund zu gehen. Im Inneren der Titavian IV stieß Obi-Wan auf Quinlan Vos, der sich gerade gegen sämtliche Fallen der Dunklen Jedi Tol Skorr und Asajj Ventress verteidigte. Obi-Wan war sich zunächst nicht sicher, ob Quinlan noch ein Jedi oder bereits ein Anhänger der Dunklen Seite der Macht war. Quinlan konnte ihn jedoch von seinem guten Willen überzeugen und somit kämpften sie gemeinsam gegen Dookus Schergen.

Während des Kampfes ließ Obi-Wan einen Rancor frei, um Ventress und Skorr abzulenken. In dieser Zeit beschlossen Quinlan und Obi-Wan, dass sie sich aufteilen. Obi-Wan nahm den weiteren Kampf gegen Ventress und Skorr auf, während Quinlan mit Obi-Wans Jedi-Sternjäger sein eigenes Schiff, die Skorp-Ion suchte. Nachdem Quinlan sein Schiff gefunden hatte, kehrte er zurück, um Obi-Wan zu retten und gemeinsam in den Orbit von Rendili zu fliegen. Als sie die Sundiver, das republikanische Flaggschiff, erreichten, wurde Quinlan aufgrund seiner früheren Vergehen verhaftet und in eine Zelle gesperrt.

Schlachtenverlauf

Nachdem Adar Tallon meldete, dass die Konföderation zur Unterstützung der Rendlili-Flotte eingetroffen war, sah sich Saesee Tiin zu sofortigen Gegenmaßnahmen gezwungen und die Raumschlacht begann. Tiin schickte sämtliche Jäger zurück zu den Schiffen und befahl außerdem, dass die Schiffe Triumph und Doneeta die Streitkräfte der Konföderation angreifen sollten, während er mit der Sundiver das Feuer auf die Rendili-Flotte eröffnete. Unter den Turbulenzen der Schlacht schlich sich auch Anakin Skywalker von der Sundiver, um einen direkten Angriff auf die Mersel Kebir zu starten und deren Astronavigationssysteme lahmzulegen, was einen Ausfall des Hyperantriebs zur Folge hätte.

Nachdem Yago sein gesamtes Feuer auf die Sundiver richtete, kam es dort zu einem Energieausfall, sodass Quinlan aus seiner Zelle ausbrechen und in die Schlacht ziehen konnte. Auf dem Schiff kam es zu Kabelbränden und Fehlfunktionen der Schilde, was große Unruhe auf der Sundiver verursachte. In diesem Chaos stahl Quinlan einen Jedi-Sternjäger und unterstütze anschließend Obi-Wan und Anakin bei einem Angriff auf die Mersel Kebir. Während Anakin kurz darauf die Astronavigation des Rendili-Flaggschiffs ausschaltete, wurde das Schiff zusätzlich von Quinlan und Obi-Wan infiltriert. Sie befreiten die Gefangenen und stellten kurz darauf Mellor Yago zur Rede. Jace Dallin erschoss seinen Leutnant daraufhin mit seinem Blaster und übernahm wieder das Kommando über die Rendili-Flotte. Anschließend unterstütze er die republikanische Flotte im Kampf gegen die Konföderation.

Durch den Zusammenschluss der Rendili- und der Republik-Flotte konnten die Streitkräfte der Konföderation schnell zurückgeschlagen werden.

Nachwirkungen

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Die Neuausstattung der Rendili-Flotte.

„Sie sind nicht gerade die Modernsten, aber sehr stark.“
— Palpatine (Quelle)

Nach der Schlacht beschloss Palpatine und der Galaktische Senat, dass alle Schlachtschiffe der Rendili-Flotte nun der republikanischen Flotte angehörten. Da die Dreadnaught-Kreuzer noch nach mandalorianischen Bauplänen gebaut wurden und daher sehr alt waren, plante Palpatine zudem, die Schiffe umrüsten zu lassen, um einen Gefangenentransport für Dunkle Jedi herzustellen.

Quellen


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