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Skere Kaan

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30px-Ära-Sith.png


Skere Kaan
Lord Kaan EGF.jpg
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

Männlich

Haarfarbe:

Schwarz

Augenfarbe:

Blau

Besondere Merkmale:

Beherrscht Kampfmeditation

Biografische Daten
Tod:

1000 VSY, Ruusan

Beruf/Tätigkeit:
Zugehörigkeit:
„Kaan benimmt sich wie ein Jedi. Macht sich Gedanken um das Wohl der Allgemeinheit. Versucht, Harmonie und Stabilität in unseren Orden einzubringen. Die Dunkle Seite welkt und stirbt unter solchen Bedingungen!“
— Darth Bane in Gedanken (Quelle)

Skere Kaan war ein Sith-Lord, der versuchte, die zerstrittenen Sith-Lords einer riesigen Gruppe zu vereinen, der so genannten Bruderschaft der Dunkelheit. Mit dieser Gruppe kämpfte er gegen die Jedi und konnte auch ein paar Erfolge erzielen, doch wurde er schließlich bei der siebten Schlacht von Ruusan durch seine eigene Waffe, eine Gedankenbombe, getötet.

Biografie

Nachdem Kaan die Schwächen des Jedi-Ordens und der Republik erkannt hatte, interessierte er sich zunehmend für die dunkle Seite der Macht und verließ schon bald den Jedi-Orden, um seinen dunklen Künsten ungehindert frönen zu können. Kaan rief sich zur Zeit des Neuen Sith-Krieges zum Sith-Lord aus und schuf die Bruderschaft der Dunkelheit, um die zerstrittenen Überbleibsel des einst so mächtigen Neuen Sith-Imperiums zu vereinen und sie zum Sieg über den Jedi-Orden und die Galaktische Republik zu führen. Jedoch setzte er keinen neuen Herrscher über die Sith ein, sondern stellte alle Mitglieder der Bruderschaft gleich. Dank seinen zahlreichen Machtfertigkeiten, zum Beispiel der Kampfmeditation, nahm er zusammen mit dem Rest der Bruderschaft zahlreiche Planeten ein und drängte die Republik bis in den inneren Rand. Später jedoch wurde Kaan jedoch wegen seinem anhaltendem Kriegsglück übermütig und führte die Sith-Lords mitten ins Herz der Republik, in den Bormea-Sektor, was ihm starke Verluste einbrachte. Dennoch wurde er bald von den übrigen Mitgliedern der Bruderschaft als Anführer gesehen, obwohl Kaan alle Sith in der Bruderschaft gleichstellte. Kurz vor der siebten Schlacht von Ruusan begegnete ihm ein ehemaliges Mitglied der Bruderschaft: Darth Bane. Bane versuchte Kaan zu erklären, das die Macht unter zu vielen Sith aufgeteilt sei, um noch effektiv zu sein. Doch der Sith wollte nichts von Banes Ratschlägen hören, weshalb dieser sich von ihm abwandte. Kaan führte wenig später die Sith-Armee gegen die Jedi in einen auftreibenden Bodenkrieg auf dem Planeten Ruusan in dem er der Armee des Lichts und ihren Anführer Lord Hoth gegenüberstand. Kaan war darüber verärgert, das Bane nicht an der Schlacht teilnahm und schickte Banes ehemaligen Schwertmeister, den Twi'lek Kas'im aus, um ihn zu finden und zu töten, falls er sich ihnen nicht anschließen würde. Während die Schlacht zwischen Jedi und Sith eskalierte, wurde Kaan klar, dass die Schlacht nicht zu gewinnen war. Darth Bane brachte die Sith-Lords zusammen, und sie kombinierten ihre schwarze Energie, um das Schlachtfeld mit dieser einzuhüllen. Kaan hatte aber andere Ideen und versammelte die restlichen Sith-Lords um sich. Er wollte die Jedi mit eigenen Händen töten. Sein Plan schlug fehl und er schloss sich mit den Anderen zusammen, um eine Gedankenbombe zu zünden, eine Bombe die alles machtsensitive verzehrt und die Geister in ihrem Sog gefangen hält. Kaan dachte, aber, die Sith seien stark genug, um die Detonation zu überleben. Schließlich wurden die Sith-Lords von den Jedi eingeschlossen. Jedoch verriet der Sith-Lord Kopecz Kaans Plan an die Jedi. Daraufhin machten sich nur gerade hundert Jedi auf, Kaan zu stellen. Der Rest der Armee des Lichts zog sich zurück, aus Angst vor der schrecklichen Waffe. Als Kaan schließlich Lord Hoth vor sich erblickte, zündete er die Gedankenbombe mit seinem gnadenlosen Hass auf den Jedi. Die Bombe verzehrte die Körper der hundert Jedi und die sämtlicher Sith und versiegelte ihre Geister im Tal der Jedi, wo sie jahrtausendelang gefangen gehalten werden sollten, bis der Jedi Kyle Katarn sie befreien würde.

Persöhnlichkeit und Fähigkeiten

„Kaan war nicht der Größte dieser Narren, bloß der letzte.“
— Darth Bane über Kaan (Quelle)
Kaan und Co..jpg

Kaan mit seiner Bruderschaft.

Lord Kaan zeichnete sich durch seine Ausstrahlung und Überredungskunst aus, die sich komplett einem Ziel verschreiben konnte. Aufgrund seines starren Glaubens, die Bruderschaft der Dunkelheit wäre unbesiegbar, konnte und wollte er nicht an Darth Banes Worte glauben, das die Dunkle Seite nur effektiv sei, wenn sie nicht unter Hunderten geteilt wurde. Er glaubte, durch seine Reformierung hätte er die Sith bald zum ultimativen sieg geführt. Anstatt wie Bane aus dem Schatten heraus die Jedi zu manipulieren, wollte Kaan die Jedi in einer Schlacht auslöschen und sich die Kontrolle über die Galaxis erkämpfen. Selbst als er erkannte, das er die Jedi nicht besiegen konnte, wollte er wenigstens seine Feinde mit in den Tod reißen, um mit der Gewissheit zu sterben, das er vorher die Jedi besiegt hätte.

Kaan hoffte, sich stets auf seine Bruderschaft verlassen zu können. Jedoch musste er oft sein rhetorisches Geschick anwenden, um alle zu überzeugen, das die Bruderschaft der Dunkelheit die bessere Alternative zum Jedi-Orden war, der, wie er glaubte, zu schwach sei, um die wahren Kräfte der Dunklen Seite zu verstehen.

Er galt als genialer Stratege und konnte tatsächlich viele Siege für die Sith erringen, was unter anderem an der Beherrschung der außergewöhnlichen Machttechnik der Kampfmeditation lag, aber auch an seinem logischen Denken.

Hinter den Kulissen

Kaan.jpg
  • Kaans Porträtbild aus dem Jedi vs. Sith – The Essential Guide to the Force weist eine große Ähnlichkeit mit der Figur des Aragorn aus der Herr der Ringe-Trilogie und damit dem Schauspieler Viggo Mortensen auf.
  • Lord Kaan ähnelt nicht nur dem Namen nach dem mongolischen Herrscher Dschingis Khan: Dieser vereinte die Mongolen, genau wie Kaan es mit den Sith tat. Zudem unternahmen beide einen großen Feldzug gegen ihre Feinde. Eine weitere Science-Fiction-Figur aus dem Star Trek-Universum, Khan Noonien Singh, wurde ebenfalls von dem Mongolenherrscher inspiriert und kann in gewisser Weise auch als Vorbild für Kaan angesehen werden: Kurz vor seiner Niederlage versuchten beide, ihre Feinde mit in den Tod zu reißen, Khan Noonien-Singh mit dem Genesis-Torpedo, Kaan mit der Gedankenbombe.

Quellen


Auch bei Fandom

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