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„Wir haben die Republik im Würgegriff. Ohne Bacta und den Zugang zu den Hyperraum-Strecken wird ihre Allianz zusammenbrechen. Wenn wir weiter vereint handeln und alles erforderliche tun, werden wir die dominierende Kraft in der Galaxie!“
— Iaco Stark (Quelle)

Der Stark-Hyperraum-Krieg war eine militärische Auseinandersetzung, die zwischen den Streitkräften der Galaktischen Republik und denen des Stark-Handelskombinats im Jahr 44 VSY auf dem Planeten Troiken im Äußeren Rand ausgetragen wurde.

Stark verfolgte die Vision, den Handel in der Galaxis zu übernehmen und die dominierende Handelsföderation herauszufordern. Dazu entwickelte er einen Computervirus, mit dem er sämtliche Schiffe der Republik infizierte und ihnen somit den Sprung in den Hyperraum verwehrte. Obwohl es ihm hierdurch gelang, den galaktischen Handel kurzzeitig zu stoppen und eine republikanische Armee unter dem Kommando von General Ranulph Tarkin auf Troiken festzuhalten, scheiterte er an seinen Visionen und sah sich schließlich dazu gezwungen, auf die Seite der Republik zu wechseln und seinem Kombinat in dem von ihm angezettelten Konflikt eine Niederlage beizubringen.

Vorgeschichte

Iaco Starks Raubzüge

„Er war zweifellos ein Schurke – aber ein Schurke mit Vision.“
— Mace Windu über Iaco Stark (Quelle)

Die Beweggründe, die zum Ausbruch des Stark-Hyperraum-Krieges führten, gehen auf den Aufrührer Iaco Stark zurück, der als Schmuggler und Pirat im Äußeren Rand tätig war. Da Stark eine komplette Flotte von Schiffen unterhielt, war er sehr erfolgreich bei seinen Raubzügen. Sein Diebesgut verkaufte er anschließend mit erheblichen Gewinnen, doch achtete er darauf, dass seine Preise unter denen der Handelsföderation lagen. Innerhalb kürzester Zeit machte sich Stark einen ruhmreichen Namen und so gelang es ihm, ein Bündnis zwischen sämtlichen Schmugglern, Piraten, Söldnern, Kopfgeldjägern und Attentätern des Äußeren Rands herbeizuführen. Dieses so genannte Stark-Handelskombinat wurde von Iaco Stark selbst sowie vier seiner engsten Mitarbeiter namens Trodos, Boor-Daa, Tam Gozon und Lom Portom angeführt. Das Bündnis erreichte eine bis dahin noch nie da gewesene Größenordnung an vereinten Verbrecherbanden, sodass Stark seine Raubzüge auch in zentraleren Gegenden der Galaxis durchführen und die Handelsföderation somit offen herausfordern konnte.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und den Ausfall der Handelsföderation möglichst gering zu halten, trafen Vizekönig Hask von der Handelsföderation sowie Direktor Adol Bel von der Xucphra Corporation, einem der führenden Bacta-Produzenten, eine geheime Vereinbarung. Sie täuschten einen Bacta-Mangel in der Galaxis vor, indem sie eine scheinbare Explosion ihrer Produktionsanlagen auf dem Planeten Thyferra inszenierte. Dadurch stieg der Einkaufspreis für das Heilmittel rapide an und die Xucphra machte erhebliche Gewinne, da in Wirklichkeit überhaupt kein Mangel herrschte und die normale Menge Bacta zu einem exorbitanten Preis verkauft werden konnte. Somit wirkten sich die Raubzüge von Iaco Stark fördernd für das Bacta-Geschäft aus, da Stark bei seinen Piraterien insbesondere auf Bacta abzielte, um das kostbare Heilmittel anschließend in den Äußeren Rand zu liefern und zu verkaufen.

Suche nach einer Lösung

„Wir müssen uns mit den Ursachen beschäftigen, die zu einem Krieg führen könnten – dann wird es keinen Krieg geben!“
— Senator Finis Valorum (Quelle)

In Anbetracht der anhaltenden Raubzüge und des Bacta-Mangels wurde im Galaktischen Senat eine Sitzung einberufen, in der Minister Nute Gunray von der Handelsföderation die Aufrüstung ihrer Droidenarmee forderte, um sich vor den Piraterien des Handelskombinats verteidigen zu können. Senator Ranulph Tarkin von Eriadu unterstützte diesen Vorschlag, doch ging er weiter und forderte einen militärischen Angriff gegen das Kombinat und bat demzufolge um die Aufstellung einer republikanischen Armee und Flotte. Doch Senator Finis Valorum erhob Einspruch und appellierte an die Grundsätze, auf denen die Galaktische Republik gegründet wurde. Er forderte eine diplomatische Lösung und wies Tarkins Vorschlag entschieden ab, indem er später ein Gipfeltreffen zwischen dem Starks Handelskombinat und Abgeordneten der Handelsföderation und der Republik auf dem Planeten Troiken anberaumte. Die Jedi Tyvokka, Plo Koon, Adi Gallia, Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi sollten den Verhandlungen als Vermittler beiwohnen.

Ranulph Tarkin, der noch immer an seinem Vorschlag festhielt, eine republikanische Armee und Flotte aufzustellen, nutzte schließlich seine Funktion als Anführer der Militaristen aus, um zahlreiche Soldaten zusammenzurufen, die seine Sicht der Dinge teilten. So gelang es ihm, eine beachtliche Streitmacht mitsamt Flotte zusammenzustellen. Nachdem sich Tarkin selbst zum General dieser Flotte ernannte, sah er vor, das Gipfeltreffen auf Troiken in einer militärischen Offensive enden zu lassen, wodurch Stark überrascht und getötet werden sollte. Tarkin wies Nute Gunray in seine Pläne ein und sorgte dafür, dass der Neimoidianer ihm das Startsignal für einen Angriff erteilte. Diese militärische Operation war weder vom Jedi-Rat noch vom Galaktischen Senat autorisiert worden.

Verlauf

Gipfeltreffen auf Troiken

Gipfeltreffen auf Troiken

Tyvokka und Plo Koon werden während des Gipfeltreffens bedroht.

„Der Konferenzort soll in einen Krater verwandelt werden! Ich will mehrere Lagen Abschaum von meinen Stiefelsohlen kratzen!“
— Ranulph Tarkin (Quelle)

Das Gipfeltreffen zwischen Abgeordneten der Handelsföderation, der Republik und dem Handelskombinat auf Troiken war bereits während der ersten Besprechung zum Scheitern verurteilt. Iaco Stark zeigte sich zu keiner Kooperation bereit und stellte den Abgeordneten stattdessen eine Falle, bei der Starks Schergen sie mit Waffen bedrohten. Stark erklärte daraufhin, dass er von einer militärischen Offensive erfahren habe, bei der das Gipfeltreffen von einer republikanischen Armee und Flotte angegriffen werden sollte. Valorum, der selbst nichts von diesem Angriff wusste versuchte vergeblich, die erhitzten Gemüter zu beruhigen, doch hatte Stark bereits sämtliche Gegenmaßnahmen getroffen. Kurz nachdem Nute Gunray der republikanischen Armee das Startsignal für den Angriff gab, folgte auf dessen Leitstrahl ein von Stark entwickelter Navcomputer-Virus, der sämtliche Schiffe der Republik infizierte und das weitere Reisen im Hyperraum unmöglich machte. Tarkins Flotte, die sich zu diesem Zeitpunkt im Hyperraum befand, fiel schlagartig in den normalen Raum zurück, sodass sich zahlreiche Schiffe entweder an einem unbekannten Ort, im Sog eines Schwarzen Lochs oder in der glühenden Hitze einer Sonne wieder fanden. Lediglich ein Drittel der Flotte erreichte unbeschadet den Orbit von Troiken, wo sie allerdings von Starks Schlachtschiffen erwartet und in eine Raumschlacht verwickelt wurden.

Erste Schlacht von Troiken

Ranulph Tarkins Truppen werden in eine Raumschlacht verwickelt.

Auch die Situation im Konferenzraum eskalierte und die Jedi begannen, Starks Verbrecherbande anzugreifen. Als Nute Gunray seinen Kampfdroiden den Feuerbefehl erteilte, konnten die Verbrecher zwar besiegt und Stark zur Flucht gezwungen werden, doch wurde Jedi-Meister Tyvokka durch mehrere Blasterschüsse schwer verwundet. Aufgrund des Bacta-Mangels konnten die Jedi die Verletzungen nicht entsprechend behandeln, sodass Tyvokka später sterben musste. Nachdem die Jedi wieder Zugang zu ihrem Schiff erlangt hatten, nahm Senator Valorum Kontakt mit Tarkin auf, um ihn zur Flucht in den Mount Avos zu bewegen. Tarkin, der angesichts der großen Verluste keine andere Möglichkeit sah, folgte den Anweisungen widerwillig und befahl seinen Truppen zum Rückzug in die Höhlen des Mount Avos. Wenig später erreichten Valorum, Nute Gunray und die Jedi-Vermittler den Berg, um sich vor Starks weiteren Angriffs zurückzuziehen. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme stellte sich heraus, dass die republikanischen Truppen nicht lange im Schutze des Berges überleben konnten. Zwar war die Wasserversorgung ausreichend, doch war der Proviant an Lebensmitteln lediglich für zehn Tage begrenzt. Dazu kam, dass ihnen kein Bacta für die medizinische Behandlung von verletzten Soldaten zu Verfügung stand und sie stattdessen von Starks Verbrecherbande umstellt waren und an der Flucht gehindert wurden.

Ermittlungen auf Thyferra

Tholme & Quinlan

Tholme und Quinlan Vos während ihrer Ermittlungen auf Thyferra.

„Nicht alle waren davon überzeugt, dass es überhaupt einen Bacta-Mangel gab [...]“
— Adi Gallia (Quelle)

Während des Gipfeltreffens auf Troiken befanden sich der Jedi-Meister Tholme und sein Padawan Quinlan Vos auf Thyferra, um dort im Auftrag des Jedi-Rates insgeheim nach dem wahren Ursprung des Bacta-Mangels zu ermitteln. Nach einem Verdacht von Meister Tyvokka, wäre eine derart rasche Verknappung der Heilmittel nicht durch die Explosion der Produktionsanlagen auf Thyferra gerechtfertigt und so vermutete er eine Intrige. Tholme und Quinlan Vos entdeckten bei ihren Ermittlungen, dass das verbrannte Fabrikgelände der Produktionsanlagen in Wirklichkeit präpariert wurden, um es so aussehen zu lassen, dass erst kürzlich eine Explosion stattfand. Verdächtig war auch die Tatsache, dass auf dem Gelände Sicherheitsdroiden patrouillierten und die beiden Jedi sogar unter Beschuss nahmen. Wenig später belauschte Tholme auch ein geheimes Gespräch zwischen Direktor Adol Bel und Vizekönig Hask, bei dem es darum ging, dass der Transport von Bacta aufgrund des von Stark freigesetzten Navcomputer-Virus stark eingeschränkt sei. Der Jedi-Meister entnahm dem Gespräch auch, dass die Explosion der Produktionsanlagen lediglich ein Vorwand war, um die Bacta-Preise in die Höhe schellen zu lassen.

Mit diesen neuen Erkenntnissen begaben sich Tholme und Quinlan an Bord eines Bacta-Frachters, um als blinde Passagiere nach Troiken zu reisen.

Senator Valorums Flucht

„Tyvokka war klar, dass wir Senator Valorum nach Coruscant zurückbringen müssen. Wir müssen den Senat überzeugen, dass er durchhalten muss.“
— Plo Koon (Quelle)

Zwar gelang es den Jedi, einen Angriff auf Mount Avos durch Starks Verbrecherbande zurückzuschlagen, doch war sich Plo Koon – der mithilfe seiner telepathischen Fähigkeiten Starks Strategien beschatten konnte – darüber im Klaren, dass Stark einfach so lange warten musste, bis die Lebensmittel der republikanischen Armee aufgebraucht waren. General Ranulph Tarkin schlug bereits die Kapitulation vor, da er der Meinung war, dass sie von Stark übervorteilt wurden, keine Aussicht auf Unterstützung bestand und sie sich in einer aussichtslosen Situation befanden. Plo Koon antwortete jedoch, dass Senator Valorum nach Coruscant gebracht werden musste, um dort den Galaktischen Senat einerseits nach Verstärkung zu bitten und andererseits darin zu bestärken, Starks Forderungen nicht nachzugeben. Um den Senator sicher aus der Höhle zu schaffen, vollzog Tarkins Adjutant namens Jace Dallin einen Angriff gegen Starks Truppen, der als Ablenkungsmanöver dienen sollte. So konnten sich Adi Gallia, Qui-Gon Jinn, Obi-Wan, Valorum und Nute Gunray auf der anderen Seite des Berges über einen kleinen Schacht unbemerkt von der republikanischen Armee absetzen und mithilfe eines gestohlenen Fahrzeugs zu einem nahe gelegenen Raumhafen fliehen. Dort stießen sie zu ihrer Überraschung auf Tholme und Quinlan Vos, die sich der Gruppe anschlossen und sie im Kampf gegen Starks Verbrecherbande unterstützten. Adi Galli begab sich zusammen mit Senator Valorum und Minister Gunray an Bord von Iaco Starks persönlichem Schiff, mit dem sie nach Coruscant flohen, während die anderen Jedi auf Troiken zum Mount Avos zurückkehrten.

Nach seiner Ankunft auf Coruscant verlangte Valorum umgehend nach einer Anhörung vor dem Galaktischen Senat, bei der er die Delegierten davon überzeugen konnte, den Forderungen Starks nicht nachzugeben. Stattdessen genehmigte der Senat, dass die vom Virus befallenen Navcomputer durch Neue ersetzt werden, um das Reisen im Hyperraum wieder zu ermöglichen und den galaktischen Handel wieder fortsetzen zu können. Valorum konnten den Senat allerdings nicht dazu bewegen, Verstärkung nach Troiken zu schicken, um die republikanischen Soldaten aus Mont Avos zu befreien. Da Tarkins Vorgehen nicht von offizieller Seite autorisiert wurde, stufte das Gremium die dort befindlichen Truppen sowie auch die Jedi als „entbehrlich“ ein.

Entscheidungsschlacht

Vierte Schlacht von Troiken

Jedi und Republik-Soldaten kämpfen gegen Starks Truppen.

Mit der Unterstützung des auf Troiken einheimischen Xexto namens Billibango konnten die republikanischen Soldaten und die Jedi einen weiteren Angriff von Starks Verbrecherbande abwehren. Doch nicht nur die Republik-Soldaten waren von den ständigen Kämpfen demoralisiert, sondern der Unmut stieg auch im Lager von Iaco Stark. Seine engsten Mitarbeiter Trodos, Boor-Daa, Tam Gozon und Lom Portom waren äußerst unzufrieden mit dem Verlauf des Konflikts, der bereits zahlreiche Leben kostete. Sie fühlten sich mit den Aufgaben der Kriegsführung überfordert und drohten, Starks Intrige nicht weiter zu unterstützen. Nur mit großer Überzeugungskraft konnte Stark den Zusammenhalt in seinen eigenen Reihen aufrecht erhalten, doch realisierte er, dass er sich gegen die Republik nicht durchsetzen konnte. Als Plo Koon mithilfe seiner telepathischen Kräfte das Gespräch mit Stark ersuchte, wechselte dieser die Seiten und schloss sich daraufhin der Republik an. Iaco Stark erklärte sich bereit, den Konflikt zu Gunsten der Republik enden zu lassen.

Fünfte Schlacht von Troiken

Die finale Schlacht im Orbit von Troiken.

Allerdings galt es das Kombinat an sich zu zerschlagen, es zur Kapitulation zu zwingen und der Republik-Streitmacht einen Weg aus Mount Avos zu schaffen. Dazu nahm Plo Koon durch Telepathie den Kontakt zum Jedi-Rat auf und traf dort mit Mace Windu die Vereinbarung, dass ihnen eine Jedi-Streitmacht zu Hilfe kommen sollte. Durch die Erkenntnisse von Tholmes Ermittlungen auf Thyferra konnte Mace auf Minister Gunray einen derart hohen Druck ausüben, sodass dieser sich dazu bereit erklärte, den Jedi im Namen der Handelsföderation Schiffe zur Verfügung zu stellen. Doch damit die Streitmacht der Jedi und der Handelsföderation überhaupt Troiken erreichen konnte, galt es zunächst, den von Stark freigesetzten Navcomputer-Virus zu deaktivieren. Dazu benötigten sie eine Reparaturfrequenz, die die Jedi Qui-Gon und Obi-Wan auf Starks Kommandoschiff, der Raptor, zu stehlen versuchten. Dadurch, dass sich Stark ohnehin auf ihrer Seite befand gestaltete sich dieses Vorhaben einfacher als zunächst angenommen. Kurzerhand erschoss Stark seine Kollegen Boor-Daa und Tam Gozon und übergab den Jedi anschließend die Frequenz. Diese wurde anschließend von Tholme und Quinlan Vos an die Jedi-Streitmacht unter dem Kommando der Meister Oppo Rancisis und Saesee Tiin weitergeleitet, sodass die Flotte der Handelsföderation in den Hyperraum springen und Starks Truppen im Orbit von Troiken in die Zange nehmen konnten.

Inzwischen begannen die letzten von Starks Truppen einen letzten Angriff auf Mount. Plo Koon, der selbst im Mount Avos kämpfte, versuchte, die Angreifer mithilfe seiner Soldaten in der Höhle einzusperren, indem sie die Eingänge des Berges mit einem Sprengsatz zum Einsturz brachen. Lediglich ein Eingang konnte nicht gesprengt werden, da der dazugehörige Sprengstoff zuvor von Ranulph Tarkin entwendet wurde. Tarkin positionierte die Ladung vor einer Felswand, wohinter sich wilde Raubtiere – Challat-Fresser genannt – befanden. Als der Sprengsatz explodierte, riss er Tarkin in den Tod und befreite gleichzeitig die Challat-Fresser, die Starks Streitkräfte töteten. Rechtzeitig erkannte Plo Koon die Gefahr und floh aus der Höhle, wobei er den letzten Höhlenausgang mithilfe der Macht zuschüttete. Auch wenn das Massensterben im Mount Avos nicht zu Plo Koons Plan gehörte, sorgte es für eine endgültige Niederlage des Handelskombinats. Die letzten überlebenden Anhänger ergaben sich nach der Schlacht, sodass der Krieg beendet war.

Quellen

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