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Die T'landa'Til sind entfernte Verwandte der Hutts. Sie sind jedoch weitaus kleiner und beweglicher als diese. T'landa'Til haben große Leiber, vier stämmige Beine und breite Gesichter, ähnlich denen der Hutts, auf denen bei männlichen Exemplaren ein Horn direkt über den Nüstern sitzt. Sie haben einen langen Schwanz, der an eine Peitsche erinnerte. Ihre Hände und Arme sind, wenn man sie mit dem Körper vergleicht, ziemlich klein. Die männlichen T'landa'Til können mithilfe von Vibrationen, die in den Halssäcken entstehen, den meisten Humanoiden angenehme Gefühle vermitteln. Dies nutzten vor allem die Priester auf Ylesia aus, um die Sklaven von dieser Erhöhung abhängig zu machen. Eigentlich ist dieses Phänomen nur ein Balzritual, welches dazu dient, weibliche T'landa'Til anzulocken.

Quellen