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Kanon-30pxÄra Imperium

Sabine: „Wow, das sind T-7-Ionendisruptoren. Die wurden vom Senat verboten. Mit denen kann man ein ganzes Schiff kurzschließen.“
Zeb: „Aus diesem Grund wurden sie nicht verboten…“
— Sabine und Zeb über den Disruptor. (Quelle)

Der T-7-Ionendisruptor war ein Disruptorgewehr, der für das schnelle Kurzschließen oder Deaktivieren von Schiffen und Fahrzeugen genutzt wurde. Aufgrund seiner sehr lebensgefährlichen Wirkung im Einsatz gegen organisches Leben wurde der Disruptor vom imperialen Senat verboten. Allerdings entschied das Galaktische Imperium, den T-7-Ionendisruptor in einigen Ladungen nach Lothal zu verschiffen und ihn dann dort massenweise zu produzieren. Jedoch wurde dieser Plan durch einige Rebellen durchkreuzt, indem sie die Ladungen auf Garell abfingen und diese dann bei einem Einsatz des Imperiums auf Lothal zerstörten.

Funktionsweise

Der Ionendisruptor war vor allem entwickelt worden, um Fahrzeuge zu zerstören, und konnte ohne Probleme A-Flügler oder X-Flügler ausschalten. Auch gegen AT-ST-Kampfläufer war er effektiv und konnte sogar AT-ATs beschädigen.

Beim Einsatz gegen Infanterie war zwar ein relativ genauer Treffer notwendig, um eine Todesfolge zu erzielen, man konnte aber sehr präzise zielen. Der Tod des Opfers war grausam und äußerst qualvoll, weshalb er verboten wurde.

Vor dem Feuern musste der Disruptor einige Zeit aufgeladen werden und konnte auf jede Distanz angewandt werden. Beim Auftreffen wurden blaue Partikel frei, welche summend in alle Richtungen entschwirrten.

Verwendung

Neben dem Massaker auf Lasat wurden die Disruptoren eine Zeit lang sowohl vom Imperium als auch von den Rebellen eingesetzt. Nachdem das Imperium die Disruptoren verbot und auch die Geheimpläne, sie weiterhin zu nutzen, fehlschlugen, verwendeten nur noch die Rebellen die Waffe.

Quellen