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TX-130 Säbel-Klasse Kampfpanzer

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TX-130 Säbel-Klasse Kampfpanzer
TX-130.jpg
Allgemeines
Hersteller:

Rothana Schwerindustrie[1]

Serie:

Saber-Klasse Angriffspanzer[2]

Technische Informationen
Länge:

8,2 Meter[1]

Breite:

3,05 Meter[1]

Höhe:

2,3 Meter[1]

Höchst-
geschwindigkeit:

200 km/h[3]

Antriebsart:

Repulsorlift-Antrieb [1]

Panzerung:

reaktive karbonbeschichtete Verbundpanzerung[1]

Schild(e):

Phase 3-Exo-shell-
Deflektorschildgenerator
[1]

Bewaffnung:
Kapazitäten
Crew:
Passagiere:

2[3]

Beladung:
  • 750 kg[3]
  • Vorräte für einen Tag[3]
Nutzung
Zugehörigkeit:

Der TX-130 Säbel-Klasse Kampfpanzer, auch IFT-X genannt, war der Angriffspanzer der Galaktischen Republik und wurde von Rothana Schwerindustrie gefertigt. Er wurde fast während der gesamten Klonkriege verwendet und später zusammen mit seinem Nachfolger von der Imperialen Armee übernommen.

Er verfügte über zwei schwere Laserkanonen, zwei Raketenwerfer und ein schwenkbares Strahlkanonengeschütz auf dem Dach. Die volle Einsatzbereitschaft erforderte einen Piloten und einen Copiloten oder Astromechdroiden. Darüber hinaus war Platz für einen zusätzlichen Schützen vorhanden. Das Fahrzeug wurde durch eine schwere Panzerung sowie einen Schutzschildgenerator geschützt.

Zwar verließen gegen Ende der Klonkriege bereits die neuen TX-130T Kampfpanzer die Fabriken von Rothana Schwerindustrie, doch der TX-130 wurde weiterhin verwendet. Er wurde schließlich nach dem Krieg zusammen mit dem TX-130T vom Galaktischen Imperium weiterhin verwendet. Sogar während des Galaktischen Bürgerkriegs befanden sich noch einige Panzer im Imperialen Arsenal.

Beschreibung

Aufbau und Technik

In der Wanne befanden sich in einem schwer gepanzerten Treibstoffschacht insgesamt sechs Treibstofftanks, die bei voller Betankung eine Bewegungsreichweite von 400 Kilometern ermöglichten.

Um den Transport des Panzers zu ermöglichen, waren an den beiden Ausläufern und am Heck insgesamt sechs Transportvorrichtungen befestigt.

Sollte der Panzer beschädigt worden sein, oder aus anderen Gründen nicht mehr in der Lage sein, sich zu bewegen, oder in seiner Beweglichkeit eingeschränkt sein, konnte er über zwei Abschleppvorrichtungen an den vorderen Enden der Ausläufer geborgen werden, oder selbst Abschleppdienste leisten.

Aus dem Heck des Panzers ragten zwei Antennen, die der Kommunikation und Telemetrie dienten. Neben der Halterung des Geschützturms befand sich ein mit Sub-CPU-Sensoren ausgestattetes aktives Radar. Am vorderen Ende des Cockpits befanden sich außerdem zwei Sichtluken, die nach innen geöffnet werden konnten.

Bewaffnung und Besatzung

Außerdem einen Zwillingslaserkanonenturm, der ein Schussfeld von 180° abdeckte und dem Kanonier durch zwei Schutzschilde leichte Deckung bot. Da der Turm nicht immer Bestandteil des Arsenals des Panzers war, war auch der Turmschütze optional. Da Jedi ihre Panzer in der Regel alleine bedienten, und oftmals R2-Einheiten einsetzten die als Co-Piloten agierten, ließen sie den Turm abmontieren. Einige spätere Versionen ersetzten den Geschützturm gegen ein Strahlkanonengeschütz, das um 360° schwenkbar war. In den Ausläufern befanden sich darüber hinaus zwei Erschütterungsraketenwerfer. Nahe dem Rumpf war ein Raketenschacht untergebracht, in dem die einzelnen Raketen von vorne nach hinten zu einem Ladearm befördert, der sie, sobald die Türen zum Raketenschacht geöffnet waren, über dem Rumpf in Position brachte, von wo aus die Rakete gestartet und abgefeuert wurde.

Bedient wurde der Panzer von zwei Personen, einem Piloten und einem Co-Piloten. Dabei war es nur hochrangigen Klonkriegern und Jedi gestattet, den Panzer zu steuern. Für den Fall, dass ein Geschützturm montiert war, wurde außerdem ein Turmschütze mitgenommen. Darüber hinaus konnte der Panzer noch zwei weitere Personen befördern.

Geschichte

Schlacht von Geonosis

Erstmals wurde der Kampfpanzer in der Eröffnungsschlacht der Klonkriege auf Geonosis eingesetzt. Nachdem die Flotte im Orbit die Kommunikation auf dem Planeten blockiert hatte, sicherten Mace Windu und Luminara Unduli mit ihren Jedi-Sternjägern einen Landeplatz, an dem sie einige Schallkanonen zerstörten. Kurz darauf landeten sie und stiegen in zwei TX-130-Panzer um, die von Frachtkanonenbooten befördert wurden. Kurz darauf fuhren sie auf das erste Oritalabwehrgeschütz zu, und begannen damit, die Energiegeneratoren unter Beschuss zu nehmen, dabei wurden sie von STAPs und GATs angegriffen. Nachdem die Generatoren zerstört waren, fuhren sie weiter zum zweiten Orbitalabwehrgeschütz. Nach kurzer Zeit trafen sie erneut auf kleinere Gruppen GATs und STAPs, sowie auf vereinzelte Hagelfeuerpanzer. Danach kamen sie an einen Canyon, der von GATs und Schallkanonen bewacht wurde, hier mussten sie einige Rampen hinauffahren, um auf die höher gelegenen Ebene und somit zu den Generatoren des Geschützes zu gelangen. Die letzte Brücke wurde von Zwergspinnendroiden bewacht, die die Brücke mit ihren Selbstzerstörungsmechanismen in die Luft sprengten. Da die Brücke auf normalem Wege unpassierbar war, setzten die Jedi den Repulsor-Boost ein, um über die Überreste zu springen. Nachdem auch die Generatoren der zweiten Kanone zerstört wurden, bewegten sich Mace Windu und Luminara Unduli weiter zum dritten Geschütz. Kurz, bevor sie sie erreichten, wurden sie von einer großen Anzahl gegnerischer Einheiten angegriffen, die sie jedoch alle vernichten konnten. Nun fuhren sie zur Kanone, deren Generatoren sich in einem großen Komplex befand. Da es den Jedi unmöglich war, diese mit ihren Panzern zu erreichen, stieg Mace Windu aus und sprang hinunter. Dort schaltete er noch eine Kampfdroiden und Geonosianer aus, bevor es ihm gelang, das Geschütz unschädlich zu machen. Kurz darauf bewegten sich die Jedi weiter in Richtung einer Landeplattform, den sie von Stellungen und Einheiten der Separatisten befreiten.

Nachdem Mace Windu mit einem TFAT/i-Kanonenboot acht Schiffe der Techno-Union an der Flucht hinderte, stieg er wieder in seinen Kampfpanzer und beschützte mehrere SPHA-Ts, während diese ihr Feuer auf flüchtende Kernschiffe der Handelsföderation konzentrierten. Nach dem erfolgreichen Feldversuch auf Geonosis avancierte der Kampfpanzer schnell zur wichtigsten Bodeneinheit der Großen Armee der Republik.

Hinter den Kulissen

  • In der deutschen Version des Clone Wars-Handbuchs wurden die fuel cells, also Treibstoffzellen fälschlicherweise mit Benzintanks übersetzt, dabei bezieht sich fuel auf keinen bestimmten Treibstoff.
  • In den Spielen der Battlefront-Reihe verfügt der TX-120-Kampfpanzer nicht über Schilde und in Battlefront I wurde sein Raketenvorrat auf insgesamt einhundert Raketen erhöht.

Quellen

Einzelnachweise

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