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The Clone Wars ist ein Actionspiel, das 2003 in Deutschland veröffentlicht wurde und speziell die Klonkriege behandelt.

Lauftext


Es war einmal vor langer Zeit in einer
weit, weit entfernten Galaxis....

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CLONE WARS

Der Galaxis droht Krieg.
Tausende Sternensysteme
haben sich unter der
Führung von COUNT
DOOKU von der Republik
abgewandt und die
Konföderation Unabhängiger
Systeme gegründet.

Die Separatisten machen
es den JEDI-RITTERN
unmöglich, Frieden und
Ordnung in der Galaxis zu
bewahren. Als Reaktion auf
den wachsenden Konflikt
hat der Galaktische Senat
eine Klon-Armee in Auftrag
gegeben, die die Jedi-Ritter
unterstützen soll.

Auf dem Planeten Geonosis
wurden OBI-WAN KENOBI,
ANAKIN SKYWALKER und
PADMÉ AMIDALA von
Dooku gefangen genommen
und zum Tode verurteilt.
Der Rat der Jedi hat schon
Pläne für eine Rettung
geschmiedet. Meister
MACE WINDU hat hundert
Jedi-Ritter einberufen, die
mit ihm zusammen Kurs
auf Geonosis setzen...

Einführung

"Haben Sie die Klonkriege mitgemacht?"

"Ja. Ich war einmal ein Jedi-Ritter. Genau wie dein Vater."

Seit diesem Gespräch zwischen dem jungen Luke Skywalker und seinem Freund und Mentor Ben Kenobi ranken sich unzählige Mythen und Geheimnisse um die sagenhafte Ära der Klonkriege. Erst in Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger haben wir mehr über dieses Ereignis, das die Galaxis verändern sollte, erfahren. In Star Wars: Clone Wars greifst du nun selbst in den größten Konflikt der Galaxis ein.

Schlüpfe in die Rolle von Anakin Skywalker, Obi-Wan Kenobi oder Mace Windu und führe die Klonarmee der Republik gegen die Konföderation unabhängiger Systeme in die Schlacht. Deine Reise führt dich in sechs riesige Welten, angefangen von den Schlachtfeldern auf Geonosis, bis hin zu den verschneiten Ruinen von Rhen Var. Die Separatisten unter der Führung von Graf Dooku haben in weiten Teilen der Galaxis eine verheerende Großoffensive gestartet. Unzählige Droiden verbreiten in allen Systemen der Republik Angst und Schrecken. Die Zukunft der Republik und ihrer Institutionen liegt in deinen Händen...

Möge die Macht mit dir sein!

Beschreibung des Herstellers

Begonnen der Angriff der Klonkrieger hat.
— Jedi-Meister Yoda

Tauche ein in die Hitze der Schlacht und sei Teil des größten Konflikts, den die Galaxis je erlebt hat. Führe die Armee der Republik in die Schlachten der großen Klonkriege und schlüpfe in die Rolle von Anakin Skywalker, Mace Windu und Obi-Wan Kenobi.

Deine Mission: Verhindere den Wiederaufbau einer Antiken Sith-Waffe zur Massenvernichtung durch die Separatisten!

  • Mach' dort weiter, wo die Episode II endet. Kämpfe in den wichtigsten Schlachten der großen Klonkriege.
  • Sechzehn Einzelspieler-Missionen in sechs weitläufigen Welten des Star Wars-Universums.
  • Missionen beinhalten sowohl intensive Nahkampfszenen als auch Schlachten gigantischen Ausmaßes.
  • Vier völlig verschiedene Mehrspieler-Modi: teambasierte Strategie, Deathmatch, King-of-the-hill und Kooperation.

Missionen

Geonosis

  • Die Rettung beginnt
  • Infiltration der Arena
  • Die Schlacht um Geonosis

Das Spiel beginnt damit, dass sich Jedi-Meister Mace Windu und Luminara Unduli mit einer Flotte aus Acclamator-Kreuzern und Jedi-Starfightern in das Orbit um Geonosis begeben. Nachdem sie erfolgreich auf der Planetenoberfläche landen konnten, brachten zwei TFAT/f-Kanonenboote zwei IFT-X-Panzer zu ihrer Position. Dann machten sie sich auf die erste der drei Anti-Orbitalkanonen zu zerstören. Dabei trafen sie jedoch auf Widerstand aus STAPs und GATs. Dieser konnte aber schnell unterdrückt werden. Nachdem sie die erste Kanone zerstört hatten, machten sie sich auf zur Nächsten. Unterwegs begegneten ihnen ein Trupp Hailfire-Droiden die sie mit ihren Raketen heftig ins Visier nahmen. Als sie diese besiegt hatten konnten sie endlich die zweite Kanone zerstören. Als sie aber an der Dritten waren, merkten sie das sie mit den Panzern nicht weit kommen würden. Also beschloss Mace Windu nur mit einem Lichtschwert und der Macht bewaffnet, in das Lager zu gelangen und die Generatoren zu zerstören.

Als sie dies geschafft hatten, eroberten sie eine Landezone der Separatisten. Danach flogen die TFAT/f einen Konvoi von RTTs, die mit Jedi beladen waren zur Landezone. Als alle Transporter gelandet waren nahmen sie Kurs auf die Arena. Unterwegs begegneten sie heftigem Widerstand, unter anderem aus Spürspinnendroiden und Hailfire-Droiden. Dieser konnte aber ohne große Verluste besiegt werden. Als der Konvoi sich unter schwerem Beschuss durch Feindesland gekämpft hatte und fast am Ziel angekommen war, versperrte ihnen ein Vorposten der Separatisten den Weg. Mace Windu und Luminara Unduli zerstörten ihn und nun war der Weg in die Arena frei.

Nachdem die überlebenden Jedi mit den TFAT/i Kanonenbooten aus der Arena gebracht worden waren, begann die Schlacht von Geonosis. Mace Windu kämpfte sich mit einer kleinen Gruppe Klonkriegern bis zu einem wartenden Kanonenboot durch. Nachdem er es erreicht hatte, bestieg er es und es hob ab. Jetzt musste er verhindern, dass die Schiffe der Techno-Union ins Orbit entfliehen. Nachdem es ihm gelungen war, alle Schiffe abzuschießen die ins Orbit fliehen wollten, bekam Mace Windu die Nachricht, dass er die SPHA-Ts beschützen sollte, welche die Flucht der Kernschiffe zu vereiteln suchten. Mace folgte dem Befehl und landete in der Nähe der SPHATs. Er stieg in einen IFT-X Panzer und begann die anrückenden feindlichen Streitkräfte zu neutralisieren. Nachdem fast allen feindlichen Schiffe am Rückzug aus dem Gefecht gehindert werden konnten, versuchte Mace Kontakt zu Meister Yoda aufzunehmen. Aber dieser war schon in Dookus Hangar und kämpfte mit ihm. Mace wollte Yoda zu Hilfe kommen, jedoch wurde er bevor er den Hangar erreicht hatte von drei Dark Acolytes aufgehalten, welche den Hangar bewachten. Da diese äußerst schnell waren, konnten sie nur unter großen Anstrengungen besiegt werden. Danach landete ein Kanonenboot in der Nähe von Mace und ein Klonkrieger erstatte Bericht, dass die Separatisten sich zurückgezogen hätten und die Schlacht vorbei sein, worauf Mace erwiderte, dass der Krieg gerade erst angefangen habe.

Rhen Var

  • Die Evakuierung von Rhen Var

Obi-Wan Kenobi und sein Schüler Anakin Skywalker kreisten mit ihren Sternjägern im Raum um Rhen Var. Plötzlich bemerkte Anakin zahlreiche feindliche Einheiten auf seinen Systemen. Er flog sofort in diese Richtung. Obi-Wan versuchte ihn noch zurückzuhalten, doch er war schon zu weit weg. Die feindlichen Einheiten stellten sich als Kampfflotte der Separatisten dar. Anakin und Obi-Wan versuchten noch so schnell wie möglich von ihren Scannern fernzubleiben, doch wurden sie schon geortet. Obi-Wan berechnete den Kurs der Flotte und der nächstgelegene Planet war Rhen Var. Also flogen sie sofort dorthin, da auf diesem Planeten eine Basis der Galaktischen Republik stand. Da der kleine republikanische Vorposten gegen eine Armada dieser Größe keine Chance hatte, mussten sie den Planeten evakuieren. Bei diesem Einsatz wurden viele TFAT/i-Kanonenboote eingesetzt. Anakin kontrollierte dabei ein Kanonenboot, das immer wieder Jedi und Klontruppen zum Abholpunkt beförderte. Als anschließend immer mehr Streitkräfte der Separatisten die republikanische Basis erreichten, und alle Transporter der Republik beladen waren, traten sie den Rückzug an.

Raxus Prime

  • Kampf auf der Müllhalde
  • Hinterhalt in den Trümern
  • Die Eroberung von Raxus Prime

Nachdem die Republik Rhen Var verloren hatte, sammelten sich die übrigen Streitkräfte auf einer Raumstation. Mace erteilte Anakin und Obi-Wan den Auftrag, nach Raxus Prime zu fliegen und zu untersuchen, ob die sich die Separatisten dort befinden. Als die beiden dort landeten und mit ihren Speedern nach den Separatisten Ausschau hielten, wurden sie von einer Patrouille STAPs entdeckt. Diese versuchten sofort zurück zur Basis zu gelangen und den anderen Bericht zu erstatten. Anakin und Obi-Wan teilten sich auf, um sie schneller besiegen zu können. Nach einer langen Verfolgungsjagd konnten die STAPs endlich gestoppt werden. Anschließend trafen Anakin und Obi-Wan in der Nähe der Ausgrabungsstätte der Separatisten wieder aufeinander. Obi-Wan befahl Anakin, Kontakt mit Mace Windu aufzunehmen, damit ihnen Verstärkung zugeteilt werden kann.

Anschließend versuchten Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker einen Konvoi der Separatisten zu zerstören, den ein paar Späher geortet haben. Zusätzlich fanden sie noch den perfekten Ort für einen Hinterhalt. Als Anakin und Obi-Wan den Ort erreichen wollten, wurden sie von Hailfire-Droiden daran gehindert. Diese konnten jedoch nicht der Feuerkraft ihrer IFT-X standhalten und Anakin und Obi-Wan konnten den Hinterhalt doch noch erreichen. Als der Konvoi endlich am Hinterhalt vorbeikam, zerstörten sie ihn mit ihren Panzern. Der Rest des Konvois teilte sich aber auf. Obi-Wan und Anakin konnten aber letztendlich beide zerstören, bevor sie die Kraftfelder erreicht hatten.

Als endlich die Verstärkung gekommen war, planten Obi-Wan und Anakin den Angriff auf die Ausgrabungsstätte. Aber zuerst mussten sie sich mit einem Konvoi aus AT-TEs und AT-XTs durch das Feindesland hindurchkämpfen. Sie wurden immer wieder von der von Seitenangriffen der Hailfire-Droiden und GATs geschwächt. Schließlich standen sie einer Mauer gegenüber. Nachdem sie diese zerstört hatten, kamen dahinter sehr viele AATs und Spürspinnendroiden zum Vorschein. Diese wurden nach einem heftigen Feuergefecht jedoch zerstört. Doch das nächste Problem stellte ein kleiner Pass dar: Er war zu schmal, sodass alle Einheiten einzeln vorrücken mussten. Zudem lauerten überall Feinde. Obi-Wan schwebte mit seinem IFT-X-Panzer zuerst durch den Pass um die versteckten Feinde zu besiegen und einen sicheren Vormarsch der republikanischen Truppen zu gewährleisten. Als endlich alle Streitkräfte den Pass durchquert hatten, blockierte ihnen wieder eine Mauer den Weg. Anakin teilte Obi-Wan mit, dass hinter dieser Mauer die Ausgrabungsstätte liege, und dass sich die Verstärkung gemeldet hatte. Sie war hinter einem Kraftfeld stationiert. Damit sie ihnen zur Hilfe kommen würden, müssten sie erst das Kraftfeld und dann die Tanks des Ausgrabungskranes zerstören. Sie zerstörten die Mauer, worauf die Streitkräfte der Separatisten sofort reagierten. Vibrogranatpanzer beschossen den Konvoi der Republik. Nachdem alle gegnerischen Feindverbände und der Kran zerstört waren, bemerkte Anakin, dass Count Dooku ganz in ihrer Nähe war. Sein Verdacht bestätigte sich, als er sah wie Dooku in ein Schiff der Techno-Union stieg. Anakin folgte ihm und Obi-Wan blieb allein zurück. Dieser dachte aber im Moment darüber nach, dass dieser Angriff zu einfach war und das es der Republik viel schwerer hätte fallen müssen, die Ausgrabungsstätte zu erobern. In diesem Moment zerfiel eine Mauer in seiner Nähe und aus ihr heraus, kam ein Protodeka. Dieser zerstörte die AT-TE und AT-XT ohne große Schwierigkeiten. Obi-Wan stand dieser riesigen Waffe nun ganz allein und ohne Verstärkung gegenüber. Er versteckte sich zuerst hinter den Trümmern des Krans, doch diese hielten der gewaltigen Feuerkraft des Protodekas nicht stand. So musste Obi-wan versuchen, dem Protodeka mit schnellen Manövern die ihm sein Repulsor-Panzer ermöglichte, auszuweichen. Da der Protodeka nicht sehr wendig war, gelang es Obi-Wan schnell an ihm vorbeizuschweben und ihn von hinten mit Raketen zu beschießen, bis er schließlich nachgab und explodierte. Nachdem Obi-Wan den Protodeka besiegt hatte, suchte er nach Anakin, doch dieser war in Dookus Raumschiff, welches bereits in den Orbit verschwand.

Kashyyyk Mond (Alaris)

  • Anakins Flucht
  • Neue Verbündete
  • Der Kampf um Kashyyyk

Anakin suchte auf dem Schiff nach Dooku, den er auch bald fand. Dooku präsentierte ihm sein neues "Geschenk" an die Republik. Eine Waffe, die Macht-Ernter genannt wurde und sehr gefürchtet war. Er hatte diese auf Raxus Prime gesucht und gefunden. Als Anakin ihn mit seinem Lichtschwert angriff, wurde er hinterrücks von Dookus Söldner Cydon Prax mit einem Schuss aus einem Betäubungsgewehr getroffen. Anakin fiel sofort um und Prax brachte ihn danach in eine Zelle. Als Anakin aufwachte, fragte er sich zuerst, wo er war, worauf eine weibliche Stimme antwortete, dass er wie sie alle in einer Zelle sitzen würde. Die Stimme gehörte der Schmugglerin Bera Kazan. Sie wurde ebenfalls, nachdem sie Cydon Prax beim Suchen des Macht-Ernters geholfen hatte, interniert. Als Anakin sie fragte, wohin sie gebracht werden würden, meinte sie, dass der Ort der Mond Alaris im Kashyyyk-System sein würde. Nachdem sie dort hingebracht wurden, sperrte man sie zusammen mit einer Kolonie Wookiees in Käfige. Danach aktivierte Cydon Prax den Macht-Ernter und verließ den Planeten. Anakin konnte sich jedoch mit Hilfe der Macht aus dem Käfig befreien und den Kampfdroiden der sein Lichtschwert hatte, besiegen. Anschließend rettete er die restlichen Wookiees und flüchtete mit Bera Kazan auf ein paar herumstehenden STAPs in den Wald. Die Energie des Macht-Ernters verfolgte sie, bis sie den Waldrand erreicht hatten. In ihrer Nähe war ein kleines Wookiee-Dorf, dessen Oberhaupt Bera gut kannte und er versprach ihnen zu helfen, wenn sie die Separatisten aus dem System vertreiben.

Der Wookiee hielt sein Versprechen und stellte Anakin und Bera zwei Marus zur Verfügung. Anakin musste mit der Republik Kontakt aufnehmen, um von Dookus Plänen zu berichten. Ein paar Klicks entfernt lag ein Vorposten der Separatisten. Sie ritten mit ihren Marus durch den Wald. Unterwegs kamen sie oft an Gnasp-Baus vorbei. Die aggressiven Insekten griffen sie sofort an, doch sie konnten schnell eliminiert werden. Als sie in der Nähe der Kommunikationsstation waren, bemerkten sie eine einsame Patrouille. Zudem stand in ihrer Nähe ein verlassener AAT. Sie besiegten die Kampfdroiden und stiegen in den AAT ein. Sie fuhren zur Kommunikationsstation und wurden hineingelassen. Anakin schickte eine Nachricht an die Republik. Als er zurück wollte, entdeckten die Droiden ihn und aktivierten den Alarm. Anakin verschwand aus der Basis, verließ den AAT und ritt mit Bera zurück zum Wookiee-Dorf.

Der Angriff der Separatistenstreitkräfte war nun nicht mehr umkehrbar. Ihr Hauptziel war das nahegelegene Wookiee-Dorf, in dem sich Anakin Skywalker und Bera Kazan verschanzt hatten. Doch Bera und Anakin wussten davon und bereiteten zusammen mit den Wookiees die Verteidigung vor. Die Separatisten konnten auf drei Zugängen das Dorf erreichen. Die Wookiees hatten an zwei der drei Zugänge eine Falle angebracht. Nachdem Anakin und Bera diese aktiviert hatten, stürzten riesige Felsbrocken auf die anrückenden Streitkräfte und blockierten den nachrückenden Einheiten den Weg. Der dritte Zugang war jedoch zu breit und deshalb musste er mit allen Mitteln verteidigt werden, bis die Republik das System erreicht hatte. Ihre einzige Hilfe waren die Marus und Wookiees. Das Dorf wurde immer wieder von GATs , STAPs , AATs und HAGs angegriffen. Die Wookiees konnten aber letztendlich und unter geringen bis mäßigen Verlusten die anrückende Streitmacht so lange aufhalten, bis die Republik das System erreicht hatte. Der Acclamator-Kreuzer landete ganz in der Nähe des Dorfes und brachte ihnen IFT-X Panzer zur Verstärkung. Die anrückenden Feindverbände konnten zurückgedrängt werden. Und Anakin traf seinen Meister Obi-Wan endlich wieder und beschwerte sich bei ihm, dass er sehr lange auf ihn warten musste. Bera war schon längst mit ihrem Schiff geflohen und ließ sie zurück. Anakin und Obi-Wan verfolgten die Panzer der Separatisten zurück zu ihrem Sammelpunkt, wo die Wurzel des Unheils saß. Es war ein Harbinger, eine Art Transporter mit starker Bewaffnung. Er hatte eine starke Hauptwaffe, die mehrere Energie-Strahlen auf seine Gegner schoss, und mehrere Geschütztürme. Zudem kamen aus seinen beiden Hangars, immer wenn er seine Hauptwaffe auflud, mehrere GATs. Obi-Wan und Anakin zerstörten diese riesige Waffe und gewannen somit die Schlacht von Alaris. Obi-Wan überlegte, mit der Kommandozentrale zu reden, um dort eine Basis zu errichten. Doch Anakin meinte, dass die Separatisten wegen etwas ganz anderen auf diesem Planeten waren.

Rhen Var

  • Das Auge des Sturms
  • Das verlorene Erbe

Nachdem Anakin Obi-Wan, Mace Windu und Yoda die Folgen des Einsatzes des Macht-Ernters auf Alaris Prime auf einem Hologramm zeigte, vermutete Mace, dass Dooku ihn gefunden haben könnte. Mit „ihn“ meinte Mace den Dunklen Verheerer, eine antike Superwaffe der Sith. Diese Waffe wurde unter anderem in den Sith-Kriegen eingesetzt, um die Jedi zu vernichten. Damals konnte jedoch der Jedi Ulic Qel-Droma der Macht des Verheerers widerstehen und ihn zerstören. Danach wurde er von den Jedi in allen Teilen der Galaxis verstreut. Mace erteilte Obi-Wan und Anakin den Auftrag Nach Rhen Var zu fliegen, den Planeten zurückzuerobern und etwas über den dunklen Verheerer herauszufinden. Dazu stellte Mace beiden die gesamte Flotte der Republik zur Verfügung. Nachdem sie auf dem Planeten gelandet waren, bereiteten sie die Invasion vor. Obi-Wan beauftragte Anakin damit das Treibstofflager der Separatisten zu zerstören, was den Separatisten einen entscheidenden Verlust in dieser Schlacht einbringen würde. Als sie ihre IFT-X-Panzer erreicht hatten, berichtete ihm ein Klonkrieger, dass ein Acclamator-Kreuzer mit neuen AT-XT-Kampfläufern auf dem Weg ins Zielgebiet abgestürzt war. Anakin fuhr mit zwei weiteren Panzern zu dieser Position, wobei sie immer wieder von feindlichen Streitkräften ins Visier genommen wurden. Er erreichte den abgestürzten Kreuzer trotz der feindlichen Streitkräfte ohne weitere Probleme. Die Separatisten nutzten ihren Vorteil und versuchten, den Transporter mit allen Mitteln zu zerstören. Aber dieser hatte nicht allzu großen Schaden davongetragen und konnte seine beladenen Kampfläufer noch gegen die Streitkräfte einsetzen, bis Anakin eintraf. Nachdem alle Kampfläufer entladen waren, machte Anakin sich mit einem AT-XT und Verstärkung auf, das Treibstofflager dem Erdboden gleichzumachen. Dieses wurde schwer bewacht, doch Anakin gelang es, trotz Verlusten unter seinen Soldaten, dieses zu zerstören.

Nun versuchten die Republik zum Jedi-Monument vorzurücken da dort Ulics Grab war. Jedoch war der Weg dorthin nicht sehr einfach. Die Separatisten hatten sehr viele Geschütztürme errichtet und dazu sehr viele Einheiten auf den Planeten kommandiert. Anakin flog mit einem Kanonenboot durch das Feindesland um das Monument zu erreichen. Als sie das Monument fast erreicht hatten, sahen sie wie ein Konvoi aus AATs und MUTs sich in Richtung des Monuments begab. Sie zerstörten diesen, der voll beladen mit Streitkräften war und gelangen an ihr Ziel. Doch vor dem Monument hatten sich ein Kernschiff der Handelsföderation und mehrere Schiffe der Techno-Union niedergelassen. Die Techno-Union-Schiffe konnten von Anakins Kanonenboot zerstört werden. Doch um das größere zu zerstören, brauchten sie die Hilfe der SPHA-Ts. Diese vernichteten das Kernschiff und Anakin konnte mit einem IFT-X Panzer in das Monument vorrücken. Als er jedoch in ihm war, wurde er von den untoten Wächtern des Grabes angegriffen. Da diese Geister waren konnte Anakin sie nicht mit seinem Panzer angreifen. Er zerstörte ihre Gräber und einer nach dem anderen verschwand. Danach verließ Anakin seinen Panzer und suchte den Geist von Ulic Qel-Droma.

Thule Mond

  • Mit dem Mut der Verzweiflung

Anakin konnte mit Hilfe des Macht-Geistes von Ulic Qel-Droma einige nützliche Informationen erlangen. Der Dunkle Verheerer war auf den Planeten Thule gebracht und dort von Dooku aktiviert worden. Die Republik versammelte ihre Streitkräfte und plante einen Großangriff auf den Planeten. Thule wurde jedoch von einem starken Energie-Schild vor feindlichen Angriffen geschützt. Deshalb war das erste Ziel der Republik sein nahegelegener Mond, auf dem sich der Schildgenerator befand. Anakin landete mit einem Acclamator-Kreuzer in einem Krater ganz in der Nähe des Schildgeneratorbunkers. Jedoch wurde dieser von feindlichen Kampfverbänden der Separatisten geschützt. Anakin verteidigte das Schiff der Republik mit seinem Panzer. Danach eskortierte er einen Konvoi von RTTs mit einem AT-XT Kampfläufer bis zum Bunker. Nachdem die republikanischen Techniker die Tore geöffnet hatten, konnte Anakin mit seinem Kampfläufer direkt in den Bunker einmarschieren, die Streitkräfte neutralisieren und die Energie-Kollektoren zerstörten. Danach griff die republikanische Flotte Thule an.

Thule

  • Die Schlacht um Thule
  • Die dunkle Seite der Macht
  • Das Schiksal der Republik

Die republikanische Flotte nahm das Orbit um Thule ein. Um aber in die Hauptstadt Kessia vorrücken zu können, mussten sie die Kommandozentrale der Separatisten vernichten. Diese bekam die Energie für ihre Abwehrsysteme von zwei entfernten Energie-Kollektoren. Obi-Wan konnte mit einem TFAT/i Kanonenboot eine Landezone für die Republik einnehmen. Kurz darauf landeten dort zwei Acclamor-Kreuzer. Obi-Wan brachte eine Gruppe von Technikern zu einem dieser Energie-Kollektoren. Er zerstörte vorher alle feindlichen Einheiten bevor er sie absetzen konnte. Als sie den ersten Kollektor lahmgelegt hatten, zerstörte Obi-Wan ihn und holte ein weiteres Team von der Landezone ab. Sie legten auch den zweiten Kollektor ohne große Schwierigkeiten lahm und Obi-Wan konnte, nachdem er diesen auch zerstört hatte, endlich die Kommandozentrale angreifen und erfolgreich zerstören.

Der Weg in die Hauptstadt war nun frei. Doch waren immer noch zu viele separatistische Streitkräfte auf dem Planeten. Mace Windu und Luminara Unduli versuchten zwei nahegelegene Sternjäger-Hangars mit den AT-XT Kampfläufern zu vernichten. Sie konnten sich erfolgreich bis zu den beiden Hangars durchschlagen und sie zerstören. Ihr nächstes Ziel war eine Panzerfabrik der Separatisten. Die Kanonen ihrer IFT-X Panzer waren jedoch zu schwach. Deshalb eskortierten sie sechs AT-TEs zu der Fabrik. Diese wurden jedoch schwer bewacht und beim Angriff gingen einige ihrer Kampfläufer verloren. Es gelang ihnen unter Verlusten die Fabrik zu vernichten. Danach konnten sie endlich in die Hauptstadt vorrücken. Auf dem Weg begegneten sie zwei Protodekas die sie schwer unter Beschuss nahmen. Nach einem harten und langen Gefecht gelang es Mace und seinem Team diese zu neutralisieren. Als sie an den Stadtmauern angelangt waren, erhielten sie die Nachricht, dass in ihrer Nähe ein Acclamator-Kreuzer auf Befehl von Meister Yoda landen würde. Nachdem der Panzer von Mace von Cydon Prax abgeschossen worden war, lief Mace in die Wartungsgänge der Stadtmauern die von Kampfdroiden bewacht wurden, und zerstörte den Mechanismus, sodass sich die Tore zur Hauptstadt öffneten.

Die republikanischen Streitkräfte konnten in die Stadt Kessia einmarschieren. Nun lag es an Anakin und seinem Team den Dunklen Verheerer zu finden und zu zerstören, bevor Dooku ihn aktivieren konnte. Sie lieferten sich mit ihren IFT-X Panzern harte Straßenkämpfe mit den separatistischen Streitkräften. Sie mussten vorsichtig sein, denn hinter jeder Ecke lauerten feindliche Panzer. Als Anakin und sein Team den Dunklen Verheerer fast erreicht hatten, wurden sie von Cydon Prax und seinem starken und wendigen Kampfpanzer angegriffen. Anakin schaffte es jedoch ihn zu zerstören, wobei Prax den Tod fand. Es gelang ihnen den Dunklen Verheerer zu erreichen. Jedoch hatte Dooku die Zeit genutzt um ihn zu aktivieren. Obi-Wan befahl Anakin zu warten bis Verstärkung eintreffen würde, doch Anakin missachtete den Befehl. Der Dunkle Verheerer zerstörte Anakins Team ohne Schwierigkeiten, sodass nur noch er allein übrig war. Doch Ulic Qel-Dromas Macht-Geist gab ihm wertvolle Ratschläge. Zuerst zerstörte Anakin die Kanonen des Verheerers, dann die Öffnungen des Macht-Ernters und schließlich den Macht-Ernter selbst, worauf der Dunkle Verheerer in sich zusammenbrach und vernichtet wurde. Mit der Zerstörung des Dunklen Verheerers gewann die Republik diese Schlacht. Die Separatisten zogen sich aus dem System zurück, während die Republik ihre überlebenden Streitkräfte sammelte und den Planeten verließ.

Mehrspieler-Modi

  • Duell
    In diesem Modus kämpfen bis zu vier Spieler um die Vorherrschaft. Fällt ein Spieler in der Schlacht, darf er das Spiel mit einem anderen Fahrzeug fortsetzen. Der Spieler, der zuerst die vorgegebene Anzahl von Gegnern eliminiert oder in der erlaubten Zeit die meisten Gegner ausschaltet, gewinnt.
  • Kontrollzone
    In jedem Level gibt es eine sogenannte ,,Kontrollzone" (ein Ring auf dem Boden). Wenn du andere Spieler neutralisierst und als einziger Spieler in der Kontrollzone bleibst, bekommst du Punkte. Kontrolliert ein Spieler die Kontrollzone, ertönt ein Signal und der Markierungsring nimmt die Farbe des jeweiligen Spielers an. Halten sich mehrere Spieler in der Kontrollzone auf, erscheint der Ring in einem neutralen Farbton.
  • Eroberung
    Im Eroberung-Modus treten zwei Teams gegeneinander an (die Einheiten der Republik und die Separatisten). Beide Parteien benutzen zwei Fahrzeugtypen. Während die Republik mit Kampfpanzern und Walkern in die Schlacht zieht, verlassen sich die Separatisten auf die Feuerkraft ihrer GATs und AATs. Jedes Team muss seine Heimatbasis verteidigen. Ziel des Spiels ist die Zerstörung des gegnerischen Stützpunktes. In der Mitte des Spielfeldes stehen einige neutrale Vorposten. Dringe in einen dieser Vorposten ein, um ihn zu erobern. Sobald ein Spieler einen Vorposten besetzt, wird dieser mit (maximal vier) Geschütztürmen gesichert. Nach dem Bau der vier Geschütztürme beginnt die Produktion offensiver KI-Einheiten (maximal zwei aktive Einheiten pro Basis). Diese Offensiveinheiten kannst du befehligen. Wird ein Geschützturm des Vorpostens zerstört, stagniert die Produktion weiterer Einheiten. Wenn alle vier Geschütztürme vernichtet werden und ein gegnerischer Spieler in den Vorposten eindringt, fällt dieser dem gegnerischen Team in die Hände. Das Team, das zuerst die gegnerische Basis zerstört, gewinnt das Spiel.
  • Jedi-Akademie
    In diesem Modus spielst du entweder nur mit Fahrzeugen oder ausschließlich mit Jedi. In beiden Fällen gelten dieselben Regeln. Die Spieler bilden ein Team und dürfen sich nur in so genannten Gladiatorenrunden gegenseitig bekämpfen. Am Anfang des Spiels stehen alle Spieler in der Mitte der Arena und warten auf ihre Gegner. Stirbt ein Spieler, scheidet er aus. (Dies gilt nicht für die Gladiatorenrunden.) Das Spiel ist aus, wenn alle Spieler ausgeschaltet wurden. Für zerstörte Einheiten und Objekte bekommst du Punkte. Der Spieler, der am längsten durchhält, hat also nicht unbedingt die meisten Punkte.

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