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Kanon

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Der Sternzerstörer der Venator-Klasse, umgangssprachtlich oft Venator-Sternzerstörer, Republikanischer Angriffskreuzer oder Jedi-Kreuzer genannt, war eine von den Kuat-Triebwerkswerften produzierte Klasse von Sternzerstörern der Galaktischen Republik in den Klonkriegen. Später übernahm das Imperium die Sternzerstörer, führte jedoch auch Nachfolgerklassen ein.

Beschreibung

Venator3

Die Doppelbrücke

Die 1.155,0 Meter langen Großkampfschiffe waren für den Kampf gegen andere Raumschiffe ausgerüstet und besaßen dafür acht schwere Doppelturbolasertürme zu beiden Seiten der Aufbauten, zwei mittlere Doppelturbolaserkanonen an den Seitenkanten, 52 Punktabwehr-Laserkanonen, schwere Protonentorpedowerfer und sechs Traktorstrahlprojektoren. Schutz stellten starke Schutzschilde und Panzerung bereit. Neben Truppen und 24 AT-TE-Kampfläufern hatten sie auch ein gewaltiges Sternjägerkontingent von über 420 Jägern an Bord, das über das große dorsale Flugdeck mit seiner Länge von einem halben Kilometer schnell gestartet werden konnte. Dazu kamen 40 TFAT/i-Kanonenboote. Weitere Hangars befanden sich an Back- und Steuerbord sowie an der Unterseite. Neben starken Triebwerken für 975 km/h besaßen die Schiffe einen guten Hyperantrieb der Klasse 1. Die Crew betrug über 7.400.

Geschichte

Venator Klasse Imperium

Imperialer Venator-Klasse Sternzerstörer

Schon in den ersten Schlachten der Klonkriege 22 VSY nutzte die Republik Sternzerstörer der Venator-Klasse. Vielen Teile der Flotte der Galaktischen Republik wie der Doppelbogen-Armada dienten sie als Rückgrad, wobei viele Jedi sie als Flaggschiffe verwendeten. 19 VSY waren über 1.000 von ihnen an der Schlacht von Coruscant beteiligt. Sie erlebten das Ende des Krieges und wurden in die Imperiale Flotte übernommen. 18 VSY galten sie jedoch schon als alt, sodass ihnen die Imperium I-Klasse vorgezogen wurde. 14 VSY waren viele von ihnen im Dienst. Noch 2 VSY lief die Produktion in den Kuat-Triebwerkswerften.

Hinter den Kulissen

Quellen